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Vollansicht: Lass Mich Nicht Im Regen Stehen!
Tokio Hotel Forum > Tokio Hotel > Tokio-Hotel FanFics
Seiten: 1, 2
x_Jo´s*Zuckerkipferl
Hey ^-^
jaa,ich hatte mal wieder lust,eine twincest ff zu schreiben,und hatte auch die passende idee dazu smile.gif an meiner ff sieh mich an gehts natürlicht auch weiter wink.gif
joa,ich fang einfach mal an,ne?wink.gif
würd mich über kommis freuen.
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Titel: Lass mich nicht im Regen stehen!
Autor: ich xD
Altersfreigabe: Aufgrund der Lemons würde ich sagen 18. Aber daran hält sich eh keiner XD [ich bins ja selbst ned mal.haha]
Genre: Drama/Romantik/Lemon
Inhalt: Das bill und tom sich lieben, wissen zwar nur die engsten Verwandten,Freunde und das Management, aber trotzdem waren sie mit dieser Situation sehr zufrieden. Sie hatten ihre Ruhe vor der Ausenwelt,keiner fragte sie über ihre Beziehung aus.Sie konnten ihre Liebe leben!
Bis es eines Tages zu etwas kam,womit keiner rechnete. Etwas, das alles veränderte..
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,,Tom.. Tom, hör auf.!“, sanft stieß ich meinen Zwilling von mir, als er mir einen weiteren Knutschfleck machen wollte.
,,Was ist denn Billy? Keine Lust?“, hauchte er mir ins Ohr, und knabberte an meinem Ohrläppchen. Er wusste genau, das mich dies total anmachte, und so konnte ich ein seufzen nicht unterdrücken.
,,Na siehst du, lass dich fallen Billy.“ Er lies seine Hände über meinen Körper wandern, und machte da weiter, wo ich ihn unterbrochen hatte,- an meinem Hals.
,,Tom, bitte, hör auf. Du weiß ganz genau das Georg und Gustav gleich zum essen vorbei kommen!“
,, Gleich ist nicht jetzt!“ Wieder fing er an meinen Hals zu küssen.
,,Ich will das aber nicht!“
,,Dein kleiner Freund denkt da anders!“, lächelte er und griff mir in den Schritt, was mich aufstöhnen lies.
,,Tom!“, zischte ich. ,, Wenn du deine Finger nicht von mir lassen kannst, gehe ich derweilen runter und helfe Mama beim Tisch decken.“
,,Nein ich hör doch schon auf, also bleib hier. Du kannst mich doch nicht alleine lassen!“
,,Kann ich nicht?“
,,Nein!“, schmollte er und setzte seinen besten Dackelblick ein.
,,Guck nicht so.“, sagte ich und gab ihn einen kurzen Kuss auf den Mund.
,,Mehr, mehr.“, bettelte er.
,,Für was soll ich den Herr den belohnen?“
,,Für das, das ich immer so brav bin.“
,,Wenn es danach ginge, würdest du keinen einzigen Kuss bekommen.“
,,Dann würde ich ihn mir stehlen.“ Er grinste mich frech an, und zog mich zu sich.
Seine Arme legte er auf meine Hüfte und seine Lippen versiegelten sich mit meinen.
Ich wartete bis seine Zunge um Einlass bettelte, und öffnete meinen Mund dann ein wenig. Seine Zunge fing sofort an mit meiner zu spielen. Am meisten angetan hatte es ihm mein Zungenpiercing, welches er immer wieder umkreiste.
Plötzlich läutete es unten an der Tür, und Tom und ich fuhren erschrocken auseinander.
,,Pünktlich, wie immer!“, kicherte ich und machte mich auf den Weg nach unten, wo Mama die Jungs bereits herein gelassen hatte.
,,Hey Georg! Hallo Gustav!“, begrüßte ich meine Kumpels.
,,Hey Bill!“, antworteten sie im Chor und hängten ihre Jacken auf.
,,Also, wo gibt’s was leckeres zum spachteln?“, fragte Georg sofort, und Gustav und ich schüttelten nur den Kopf.
,,Essen steht schon im Esszimmer bereit. Der Tisch ist bereits gedeckt, aber beim nächsten Mal würde ich mich freuen wenn ihr mir helfen würdet Bill!“, sah mich Mama mit mahnenden Blick an.
,,Du weißt doch das wir unsere freien Tagen lieber genießen anstatt zu arbeiten.“
,,Tisch decken ist keine Arbeit, Bill. Und jetzt hol Tom, bevor Georg verhungert!“
,,Der hat genug Fett gespeichert, der würde nicht verhungern!“
,,Hey, das hab ich gehört Bohnenstange!“, rief mir Georg aus dem Esszimmer zu.
Gustav folgte ihm, und ich sah durch die Glastüre, das sie sich bereits am Essen bedienten. Also von warten hatten die auch noch nichts gehört.
,,Holst du Tom?“, fragte mich Siemone und legte ihre Hand auf meine Schulter.
,,Ja klar. Aber der schmollt gerade, also wird es etwas dauern. Fang du auch schon mal zu essen an.“
Sie nickte und ich machte mich auf den Weg in mein Zimmer.
,,Willst du nichts essen, Schatz? Es gibt Spaghetti.“, fragte ich als ich ins Zimmer kam.
Doch auf dem ersten Blick, sah ich nirgends einen Tom. Aber als ich genauer hin sah, sah ich ihn unter einem Berg von Decken auf meinen Bett.
,,Tom? Tom?“ Leise schlich ich mich zum Bett, und versuchte sein Gesicht zu sehen. Aber seine Dreads waren ihm ins Gesicht geflogen, sodass mir jegliche Sicht verwehrt blieb.
Ich legte mich seitlich neben ihn, und schaute ihn eine Weile lang an.
Ob er schlief?
Ich bezweifelte zwar, das er in so kurzer Zeit in einen so tiefen Schlaf gefallen war, aber eigentlich war so etwas schon möglich. War ich doch selbst nicht anders, und er ist immerhin mein Zwilling. Also wieso sollte es bei ihm nicht auch so sein?
Auf einmal sprang Tom auf, und legte sich, schneller als ich es überhaupt realisierte, auf mich.
,,Das war also dein Plan.“, kicherte ich, da mich seine Dreadlocks im Gesicht kitzelten.
,,Klar. Und jetzt wo Georg und Gustav mit Essen beschäftigt sind, könnten wir..“, grinste er frech.
,,Och, Tom. Ich dachte das hätten wir geklärt!“
,,Du vielleicht. Aber ich war damit nicht einverstanden. Komm schon, wir haben eh so selten Zeit unsere Zweisamkeit zu genießen.“
,,Wir sind aber nicht alleine im Haus.“
,,Ach, komm. Als würden die da unten was davon mitbekommen.“
,,Würden sie sicher.“
,,Ach Billy. Dann muss ich dich halt davon überzeugen!“
Er begann plötzlich seinen Körper an meinem zu reiben, was mir augenblicklich das Blut in die tiefere Region schießen lies.
,,Tom.. Bitte.H- hör auf..“; keuchte ich und krallte mich am Bettlacken fest.
Doch Tom grinste nur als Antwort, und hörte, zu meiner Verwunderung damit auf. Aber nur um mir im nächsten Moment seine Lippen auf meine zu pressen.
Auf Einlass wartete er erst gar nicht. Denn er schob seine Zunge selbstständig durch meine Lippen und begann wieder mit einem Zungenpiercing zu spielen.
In Momenten wie diesen, war ich echt froh, das ich es mir damals stechen lies.
Tom lies während dem Kuss seine Hände unter mein T- Shirt gleiten, und streichelte dort jeden Zentimeter meiner Haut, wodurch ich leichte Gänsehaut bekam.
Und gerade als ich davon ausging, das er sich nun an meinen Brustwarzen vergnügte, merkte ich wie er an meinem Gürtel rum fuchtelte.
Na heute war da aber jemand schnell dran.
Mit einem leisen >klack<, öffnete sich die Schnalle, und Tom zog mir die Hose aus, wobei ich ihm etwas half, indem ich mein Becken hob.
Auch Tom zog sich seine Hose aus, und verwickelte mich danach wieder in einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Unsere Zungen waren mittlerweile ein eingespieltes Team, und wir wussten was den anderen anmachte.
Als wir unseren Zungenkampf beendeten, schob Tom mein T- Shirt etwas hinauf, und begann meinen Bauch mit Küssen zu bedecken. Dabei kam er meiner Intimen Stelle immer näher, und als er an meinem Bauchnabel ankam, lies er seine Zunge ein paar mal hinein stoßen, was mich wohlig aufseufzen lies.
Tom lies sich davon nur noch weiter anspornen, und zog mir eilig die Boxershort aus.
Meine Erregung war nun nicht mehr zu übersehen, und Tom hatte ein schelmischen Grinsen im Gesicht, als er meinen Penis begutachtete.
Er schaute ihn so direkt an, das man denken könnte, er sehe ihn zum ersten Mal.
Was ganz sicher nicht der Fall war.
Tom zog sich nun selbst die Boxershort aus, und am liebsten hätte ich ihn jetzt gefragt, wieso er sich selbst auszog.
Ich wollte immerhin auch etwas machen!
,,Wie willst dus denn heute?“, fragte er mich frech und leckte sich über den Lippen.
Allein dieser Anblick hätte mich schon zum Orgasmus bringen können, aber ich konnte mich gerade noch zurück halten.
,,Ist mir egal. Hauptsache du machst endlich was!“, sagte ich und sah ihn auffordernd an.
,,Ok. Dann leg dich auf den Bauch! Oder willst du es auf allen vieren machen?“, fragte er und ich bemerkte das erregte funkeln in seinen Augen.
Ich schüttelte den Kopf und legte mich auf den Rücken.
Tom positionierte sich hinter mir, und im nächsten Moment spürte ich, wie er einen Finger in mich schob, um mich zu weiten. Nachdem diese unwohlige Gefühl, und auch der Schmerz nach gelassen hatte, folgte der zweite Finger, und wieder schloss ich angespannt meine Augen.
Es ziepte etwas und fühlte sich komisch an, aber ich war es schon gewohnt.
Tom begann die Finger langsam in mir zu bewegen, bis er sicher war mich genug geweitet zu haben. Danach merkte ich wie er sich über mich beugte, und mit den Händen seitlich abstütze.
,,Ich liebe dich, Bill!“, flüsterte mir Tom ins Ohr, bevor ich kurze Zeit später seinen Penis in mir spürte.
Es war ein schönes Gefühl, so nah mit ihm verbunden zu sein. Zu wissen, das er in mir war.
Mein Zwilling wartete kurz ab, bis er anfing sich langsam in mir zu bewegen.
,,Sag mir bescheid wenn es weht tut!“, sagte er und streichelte mir kurz über den Rücken.
Ich nickte und Tom begann sich immer schneller in mir zu bewegen. Es war so ein schönes Gefühl, und ich merkte wie Tom immer unkontrollierter wurde, und sich irgendwann mit lautem Gestöhne in mir ergoss.
Danach zog sich Tom aus mir heraus, und legte sich neben mich. Sein Atem war schnell, und auf seiner Stirn hatten sich vereinzelt Schweißtropfen gebildet.
,,Bill, dreh dich um!“
,,Wieso?“
,,Machs einfach!“, keuchte er und ich tat was er verlange.
Tom richtete sich auf, und widmete sich meinen kleinen Billy, und sofort verstand ich, was er vor hatte. Er wollte, das auch ich kam.
Tom legte erstmal über ihn, was mich aufstöhnen lies. Danach nahm er in den Mund, und begann daran zu saugen und zu lutschen.. Umso schneller er ihn bearbeitete, umso erregter wurde ich, und umso näher kam ich meinen Höhepunkt. Es dauerte nicht lange, bis er meinen kleinen Freund so weit hatte, das ich laut stöhnend in seinem Mund kam.
Ich lies meine Augen geschlossen, und lies den Höhepunkt abklingen. Wartete, bis mein Atem sich wieder beruhigte, und öffnete dann meine Augen, um Tom anzusehen, der sich über mich gebeugt hatte, und mit tief in die Augen sah.
,,Ich liebe dich auch, Tom.“, flüsterte ich und gab ihn einem kurz Kuss auf seine vollen, rötlichen Lippen.
Tom grinste und sagte: ,,Lass uns runter gehen. Aber ich glaube, das die bereits alles aufgegessen haben.“ Ich nickte nur lachend, als ich daran dachte wie sich Georg bereits sein Teller voll geladen hatte, als ich mich auf den Weg zu Tom gemacht hatte.
Wie lange war das nun schon her?
5 Minuten?
10 Minuten?
Jedenfalls sehr lange, und es war merkwürdig, das Mama nicht zu uns hinauf kam, um uns zu holen. Aber es war auch gut so, denn sie wäre sicher genau im falschen Moment gekommen. Es wäre zwar nicht das erste Mal, immerhin hatte sie uns vor einem Jahr schon einmal dabei erwischt, und damals war dann die Beziehung zwischen Tom und mir aufgeflogen, aber so einen Schock wollte ich ihr nicht zum zweiten Mal antun.
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und?:Dweiter?biggrin.gif
Mrs. Listing
*OMG* HAMMA *AusTick*
der anfang ist einfach suuuuuuuuper *SprachlosBin*
büdde schreib gaaaaaaaaaaaaanz gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz schnell weiter!!!!!!!!!!!!!!!
sonja7
auf jedenfall weiter und das ganz schnel ist nemich ganz toll geschreiben.

und wen du mich wieder zappeln läst so wie in jede anderen ff auch dan red ich nicht mehr mit dir *g* nein war spass


bitte schnel weiter ja
dark-angel
schreib bitte bitte weiter die ff ist so was von geil *ausflipp* laugh.gif
x_Jo´s*Zuckerkipferl
danke für die lieben kommis happy.gif
-
Als wir zusammen die Küche betraten, unterbrachen Gustav, Georg und Mum ihre Unterhaltung und sahen uns an.
Standen wir hier denn nackt vor ihnen oder wieso gaffen die so?
,,Na was habt ihr denn jetzt so lange getrieben?“, fragte Gustav.
,,Getrieben..“, wiederholte Georg und lachte laut.
,,Haha, sehr witzig Georg.“, fauchte mein Zwilling ihn an, und wir setzten uns an den Tisch.
,,Wir haben nur was besprochen.“, flüsterte ich schaute mir die Tischdecke dann, um mein beschämtes Gesicht nicht offen her zu zeigen.
,,Ach so nennt man das heute.“, kicherte Georg.
Ich wollte ihm gerade etwas darauf antworten, als Mum plötzlich aufstand und ihr Teller in die Abwasch legte. Danach verlies sie ohne etwas zu sagen den Raum, und ging hoch in ihr Zimmer.
,,Haben wir etwas falsches gesagt?“, fragte Gustav sofort.
,,Ne, ich glaube, sie kanns noch immer nicht wirklich wahr haben, das Tom und ich.. Also wir sind ja immerhin ihre Söhne..“
,,Ja stimmt. Oh gott und wir reden hier auch noch so darüber..“
,,Macht nichts Gustav, sie muss sowieso irgendwie damit klar kommen. Denn wir werden uns so schnell nicht trennen!“, grinste Tom mich an.
,,Sagt wer?“, fragte ich ernst und musste mir ein Lächeln echt unterdrücken.
Tom schaute mich skeptisch und gleichzeitig auch ängstlich an, bis ich lächelte ich und ihm einen Kuss auf seine warmen Lippen drückte.
,,War nur ein Scherz.“
,,Ah, na dann ist gut.“ Er legte seine Lippen auf meine, und knabberte leicht an meinen Unterlippe, um nur kurz darauf mit seiner Zunge versöhnend darüber zu streichen.
,,Boah ey verschont uns mit einem Schwulen Porno.“, seufzte Georg, und Tom und ich ließen voneinander.
,,Neidisch? Oder willst du auch?“, fragte ich und leckte mir über die Lippen.
Georg schluckte, und schaute dann zwischen Tom und mir hin und her.
,,Wehe du wagst es ihn nur einmal anzurühren!“, fauchte Tom und formte seine Augen zu schlitzen.
,,Will ich doch gar nicht“, sagte dieser zu seiner Verteidigung.
,,Das sagen sie alle. Und wie hat das bei Bill und Tom geendet?“, mischte sich nun auch Gustav kopfschüttelnd ins Gespräch ein.
,,Was soll das denn nun heißen?“, schnaubte ich.
,,Ja wer hat immer gesagt ‚Nein ich werde nie im Leben Schwul’“.
,,Ich bin nicht schwul.“, sagte Tom stolz.
,,Nein, Tom. Du bist nur mit deinem Bruder zusammen, und der ist ja kein Junge, nein.“, meinte Gustav und vedrehte die Augen.
,,Für mich ist er eher eine Schwester als ein Bruder.“
,,Das will ich jetzt mal überhaupt haben!“
,,Du schnurrst doch wien Kätzchen beim Sex.“
,,So genau wollten wir es eigentlich gar nicht wissen!“, meine Georgund massierte seine Schläfen.
,,Das hat jetzt nichts damit zu tun ob ich ein Junge bin oder nicht.“
,,Ach ja? Willst du mich vom Gegenteil überzeugen?“ Tom leckte sich, wie ich vorhin, über die Lippen und lächelte mich checkermäßig an.
,,Wart nur bis wir wieder alleine sind..“, war meine Antwort darauf.
,,Na das klingt doch viel versprechend!“, lächelte er.
Dem würde ich so heißen Sex liefern, das er es mir sogar schriftlich gab, wie männlich ich bin.
--
weiter?
Mrs. Listing
*loooooooooooooooooooool*
ich pack mih weg wie geil ist dass denn *VorLachenAufBodenKringel*
einfach nur HAMMA^^
büdde schreib gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz schnell weiter!!!!!!
sonja7
oh wie süss die beiden doch sind xD

Ganz schnel weiter bitte
Mausi and Gustav
yeah bibi, du hast aber auch geile gedanken xDDD aber egal, ich bin ja selber nicht besser xDD
auf jeden fall find ich di ff vol tollig^^
mach büdde weiter^^
x_Jo´s*Zuckerkipferl
dankeee für eure kommis happy.gif
und schon gehts weiter =D
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Ein paar Stunden später, verließen die G´s auch endlich unser Haus.
,,Vergesst nicht, tut nichts was wir nicht auch tun würden!“, zwinkerte uns Georg zu.
,,Jaja, Georg. Wir wollen halt richtigen Sex, und nicht nur Sex mit unserer eigenen Hand!“ Ich streckte ihm meine gepiercte Zunge entgegen.
,,Meine Hand hätte es wenigstens besser drauf als du!“
,,Ach, weißt du das so genau?“ Ich leckte mir über die Lippen, und sah kurz zu Tom, der schon leicht wuschig wurde.
Georg fixierte meinen Mund mit seinen Augen, und schüttelte dann den Kopf.
,,Du bist Ärger als jedes Weib. Echt, Mann.“
,,Er ist auch geiler als jedes Mädchen!“, meinte Tom und legte von hinten seine Arme um mich. Dabei begann er sanft meinen Hals zu küssen, und streichelte meinen Bauch, was mich wohlig aufseufzen lies. Ich neigte meinen Kopf etwas zur Seite, um ihm mehr Platz zu machen, den er auch brav nutzte.
,,Na das wird was, wenn wir uns das auf Tour jeden Tag mit ansehen müssen.“, meinte Gustav.
,,Ja, aber so ersparen wir uns die Pornos, und David regt sich nicht auf, weil das mal wieder so offen auf der Hotel Rechnung oben steht.“
,,Naja schwulen Pornos gabs dort ja auch nie.“, sagte Gustav, und die beiden vertieften sich richtig in ein Gespräch, und beachteten uns kaum noch.
,,Ja das stimmt, aber vielleicht lernt man da was. Schwule nehmen sich doch von hinten, oder? So eine Stellung müsste ich auch mal bei einem Mädchen ausprobieren!“, grinste Georg.
,,Ih, Georg.“ Ich zog meine Augenbraue hoch, und versuchte das vor mir erscheinende Bild, was er mit seinem Satz ausgelöst hatte, zu verdrängen.
,,Was denn? Ich sag auch nicht ih, wenn ihr euch da vor uns abschleckt.“
,,Wolltet ihr nicht gehen?“, mischte sich nun auch Tom ein.
,,Ja, stimmt. Wir sehen uns dann morgen. Pünktlich um 14 Uhr, ok? Sonst stresst David wieder herum.“ Wir nickten und schlossen die Tür.
,,Endlich sind wir alleine.“ Tom schaute mich mit Lust verschleiernden Augen an, und nahm mich an der Hand.
,,Naja fast. Mama ist doch noch da.“
,,Egal. Die lässt uns ja in Ruhe.“ Tom zog mich an sich, und drückte seine Lippen auf meine. Er stupste mit seiner Zunge gegen meinen Lippen, und ich gewährte ihm Einlass. Sofort suchte er mein Zungepiercing, mit dem er eine Zeit lang spielte, und mir währenddessen mit der Hand unter mein T- Shirt gleitet.
Als er sanft über meine Brustwarze strich, stöhnte ich in den Kuss hinein.
,,Lass uns.. hinauf ins Zimmer gehen.. Bevor ich dich hier im Flur flach lege.“, brachte ich schwer atmend heraus.
Tom grinste. ,,Also wenn, dann lege ich dich flach, und ja, lass uns hinauf gehen.“
Zusammen liefen wir die Treppen hinauf, wo wir sofort mein Zimmer ansteuerten. Ich hatte einfach das größere Bett von uns beiden.
Tom gab mir einen leichten Stoß, sodass ich darauf flog, und setzte sich dann auf meine Hüften.
Er beugte sich kurz zu meinem Gesicht, um mir einen Kuss auf die Lippen zu drücken, und zog mich dann kurz hoch, um mich von meinem T- Shirt zu befreien.
Danach drückte er mich wieder bestimmt zurück ins Bett, und hauchte sanfte Küsse auf meinen Obekörper, die eine Gänsehaut auf mir auslösten.
Mit seiner Zunge umspielte er meine Brustwarze, und biss sanft hinein, was mich aufkeuchen lies, um dann wieder liebevoll darüber zu schlecken.
Nachdem er auch meine zweite Brustwarze verwöhnt hatte, küsste er hinunter, bis zu meinem Bauchnabel, wo er erstmal seine Zunge darin stießen lies.
Nebenbei versuchte er den Gürtel zu öffnen, was ihm aber nicht gelang, und ich ihm zur Hilfe kommen musste.
,,Typisch Tom.“, neckte ich ihn und stieß ihm sanft von mir herunter. Ich entledigte mich meiner Hose und zog dann noch Toms T- Shirt aus, um wenigstens ein bisschen Gleichberechtigung ins Spiel zu bringen.
Da ich nur noch meine Boxershorts anhatte, war meine Erregung nicht mehr zu verheimlichen, und Tom grinste mich frech an.
,,Na, mach ich dich so scharf?“, fragte er und leckte sich über die Unterlippe. Dabei zog er kurz an seinem Lippenpiercing, was mich beinahe verrückt machte.
Tom schien es zu bemerken. ,,Da sich da in deiner Boxershorts jetzt noch mehr aufstellt, nehm ich das als ja. Also scheiß aufs Vorspiel, und lass uns endlich zur Sache kommen!“
Er drückte mich von sich hinunter, zog sich seine Hose und seine Boxershorts aus, womit ich nun freue Sicht auf sein bestes Stück hatte.
Na holla. Das war immer doch wieder ein sehr schöner Anblick.
Tom sah mich kurz fragend an, was mir das Zeichen gab, das auch ich mich ganz ausziehen sollte, und das tat ich dann auch.
Und so saßen wir voreinander, nackt, und völlig erregt.
Tom wollte sich gerade über mich beugen, um mich zu küssen, als ich ihn mit einem Handgriff in eine Liegende Position brachte, und mich auf ihn legte. Das zusammentreffen unserer beiden Erregungen, lies uns sofort aufstöhnen, und sofort Schuss mein Puls ins unermäßliche.
Ich fing an, meinem Körper an seinem zu reiben, und brachte uns so immer näher an unserem Höhepunkt. Unser stöhnen wurde lauter und unkontrollierter, unser Atem wurde immer schneller, und unsere Augen hatten wir genießerisch geschlossen. Doch kurz bevor es so weit war,und wir kamen, stoppte ich mit meinen Bewegungen. So schnell wollte ich das alles nicht beenden.
Ich stützte mich mit meinen Händen neben Toms Körper ab, und leckte meine Lippen auf seine. Sanft begann ich sie mit meinen Lippen zu massieren, und öffnete dann mit meiner Zunge seinen Mund.
Sie machte sich auf die Suche nach ihrem Spielgefährten, und umkreiste sie dann, als sie aufeinander trafen. Tom begann, wie immer, mit meinem Zungenpiercing zu spielen, und rieb sich leicht an meinem Körper, was mich laut aufstöhnen lies.
,,Da kanns wohl einer nicht mehr erwarten, oder?“, keuchte ich und drückte ihn einen kurzen Kuss auf den Mund.
,,ich halt das nicht mehr aus.“, sagte er ebenfalls atemlos. Ich verstand und nickte, und Tom wollte sich gerade aufsetzen, um seine Position einzunehmen, als ich ihn wieder hinunter drückte.
,,Heute machen wir das anders. Du erinnert dich doch sicher noch an unser Gespräch von vorhin, oder? Jetzt zeigt dir das Kätzchen mal, was es so drauf hat!“ Tom schaute mich verwirrt an, doch ich setzte mich leicht auf, und lies mich dann vorsichtig auf Toms Erregung nieder, was diesem laut aufstöhnen lies. Seine Augen waren weit aufgerissen, und er legte seine Hände auf meine Hüften. Immer wieder lies ich mich auf sein Glied gleiten, bis es sich ganz in mir befand. Es war so ein geiles Gefühl, in ihn mir zu spüren, und diese Position, lies mich dieses Gefühl noch mehr auskosten.
,,Bist du bereit?“, fragte ich, und Tom nickte stürmisch.
Langsam begann mein Becken kreisen zu lassen, und Tom krallte lustvoll seine Nägel in meine Haut. Immer schneller begann ich mich zu bewegen, und immer lauter wurde sein stöhnen. Ich spürte plötzlich, wie Toms Hand mein Glied umfasste, und anfing es bearbeiten, was auch mich aufstöhnen lies.
Nach nur wenigen Sekunden, merkte ich wie wir beide unsere Höhepunkt immer näher kamen.
,,Oh Bill, du bist so ah..so..geil..“, keuchte er und rieb weiter an meinem Penis.
Ein paar mal lies ich meine Hüften noch kreisen, bis er sich schreiend in mir ergoss, und nur einige Sekunden später, ergoss auch ich mich in seiner Hand.
Ich lies mich langsam von ihm herunter gleiten, und legte mich neben ihm.
Mein Herz pochte so schnell wie noch nie, und es dauerte eine Weile, bis mein Atem sich halbwegs beruhigt hatte.
,,Ich liebe dich!“, hörte ich Tom sagen, und spürte wie er mir einen feuchten Kuss auf die Wange drückte.
,,Ich liebe dich auch.“, hauchte ich, und merkte wie Tom aufstand.
Na der war ja romantisch drauf.
,,Wo gehst du hin?“, fragte ich.
,,Duschen.“, sagte er und zeigte auf seinen Bauch. Ich merkte wie ich rot um die Nase wurde. Ich dachte ich hätte mich nur in seiner Hand ergossen, aber anscheinend hatte sein Bauch auch etwas abbekommen.
,,Ich komm gleich wieder!“; sagte er, und ich drehte mich auf die Seite und schloss meine Augen.
Was würde ich nur ohne ihn machen?
Meinem Engel, meinem Bruder, meinem Freund..
---------
weiter?:S
sonja7
oh süße bitte schnel weiter ja
The dark angel of Bill
juhuuuuuuu^^
neue leserin

schreib pls ganz schnell weiter
TomkFan
Noch eine neue Leserin
Du schreibst echt toll,ich liebe jede ff von dir..
Schreib schnell weiter!!!
Mrs. Listing
ah wie geil
büdde schreib gaaaaaaaaaaaaaaanz schnell weiter!!!!!!
xXxDeViLiShxXx
uiiH.
hamma.
wie ich deine ff's doch liebe.

du schreibst total toll.

weiter bitte. ^^
x_Jo´s*Zuckerkipferl
aww.so viele kommis,danke *__*
----

,,Man Bill jetzt beeil dich doch endlich!“, hörte ich Tom meckern.
,,Jaja ich bins doch gleich. Steig schon mal ins Auto.“ Ich zog meinen Lidstrich noch einmal nach, und bürstete dann meine Haare.
,,Ne ne. Wenn ich da jetzt runter geh, werde ich nur angezickt wieso ich ohne dich komm.“
,,Ja dann musst du eben warten bis ich fertig bin.“
Ich setzte mir eine Kappe auf, und danach eine Sonnenbrille. Mit einem letzten Blick in den Spiegel, drehte ich mich zu meinem Zwilling der im Türrahmen stand und mich angrinste.
,,Ist was?“; fragte ich.
,,Nö. Du siehst nur so verdammt heiß aus. Würden wir nicht so im Stress sein, würde ich dich jetzt sofort flach legen.“
,,Am Abend haben wir dafür genug Zeit mein Süßer.“ Ich drückte ihn einen Kuss auf die Wange, und zog ihn mit mir hinunter, wo David schon ungeduldig wartete.
,,Na endlich. Ich dachte schon ihr seit da oben eingeschlafen!“; meckerte er.
,,Tut mir Leid David.“, sagten Tom und ich im Chor.
,,Bill braucht sogar länger als ich im Bad!“, kicherte Mama und nahm Tom und mich in en Arm.
,,Machts gut ihr beiden, und passt gut auf euch auf, ok?“
Wir nickten und folgten David in den Van, wo Gustav, Georg und Saki schon gelangweilt auf uns warteten.


Nach drei stündiger Fahrt waren wir endlich beim Hotel angekommen, und noch bevor wir aus den Van durften, hatte David uns etwas zu sagen.
,,Also Jungs. Ihr werdet jetzt da draußen schön Autogramme geben, ok? Damit sich die Fans nicht aufregen, das ihr euch zu wenig um sie kümmert. Aber ihr werdet keine Fotos mit den Girls machen, ok?“
Wir nickten.
,,Gut. Und Bill dich brauche ich nachher noch. Du hast morgen ein Interview mit der Bravo und Einzelfotoshooting. Und da der Termin wichtig ist müssen wir davor noch alles bereden.“
,,Was? Müsst ihr das gerade heute besprechen?“, raunte Tom.
,,Ich denke, du wirst ein paar Stunden ohne ihn auskommen, oder?“
,,Nein, ich wollte den Abend mit ihm doch genießen.“
David wollte gerade etwas darauf erwidern, als ich mich einmischte.
,,Hey, Schatz. Ich komm doch wieder. So lange wird das ja nicht dauern, und du kannst ja auf mich warten, ok? Und wenn nicht haben wir morgen auch noch Zeit für uns. Ich laufe dir schon nicht weg!“ Ich gab ihn einen kurzen Kuss auf den Mund, doch Tom legte seine Hände in meinen Nacken und zog mich fester an sich, sodass unser Kuss noch intensiver wurde, und begann dann mit seiner Zunge in meinen Mund vorzudringen. Das wir nicht alleine im Auto waren, verdrängten wir.
Bis sich Gustav räusperte, und wir mit roten Backen voneinander abließen.
,,Gut, dann hätten wir das jetzt erklärt. Aber Tom, und auch du Bill, ihr solltet eure Gefügle ür einander mehr zurück schrauben. Wenn ihr so schnell übereinander her fällt, wird euch irgendwann ein Fehler passieren, und dann wissen es die Fans! Das wäre ein Skandal, und das Ende für eure Karriere. Und das wollt ihr doch nicht, oder?“
Wir schüttelten den Kopf.
,,Gut, und jetzt raus mit euch!“
Saki verlies als erster das Auto, um uns die Tür aufzumachen.
Als die Fans uns sahen, brach sofort lautes Gekreische aus, und Saki versuchte ihnen zu erklären, das wir nur Autogramme schreiben würden, wenn sie sich ruhig verhielten. Und zu meiner Verwunderung, half das auch.
So schrieben wir jedem Mädchen ein Autogramm, und Tom musste manchen im Ausschnitt unterschreiben, wofür er jedes Mal einen eifersüchtigen Blick von mir erhielt.
Aber er schien es gar nicht wirklich zu bemerken.
Was wäre, wenn ich ihn eines Tages an so ein Mädchen verlieren würde?
Sofort schüttelte ich meinen Kopf. Was redete ich mir hier überhaupt ein?!
Aber was wäre, wenn es tatsächlich passieren würde?
Immerhin war es nicht gesagt, das wir für immer zusammen sein würden?!
Aber daran sollte ich nicht denken, ich sollte die Zeit genießen. Denn wenn ich ihn verlieren würde, hätte ich einen Freund und einen Zwilling verloren.
,,Bill.. Bill. Der ist für dich!“ Ein Mädchen tippte mir auf die Schulter, und hielt mir einen Brief entgegen, den ich lächelnd annahm.
,,Dankeschön!“, sagte ich und ging dann mit den anderen Jungs ins Hotel.
,,Also Jungs, Saki hat eure Zimmerschlüssel. Er wird sie euch gleich geben, und Bill, du kommst jetzt mit, ok? Damit wir alles besprechen können.“ Ich nickte, und wollte ihm gerade nach gehen, als Tom mich Arm festhielt.
Ich drehte mich zu ihm um, und sah ihn seine leuchtenden Augen. Wie gerne hätte ich ihn jetzt geküsst!
,,Tom..“, murmelte ich.
,,Ich warte auf dich, ok?“
,,Ja. Wehe du schläfst ein!“, kicherte ich und boxte ihm leicht gegen Schulter.
,,Nein, ganz sicher nicht!"
,,Bis dann Schatz!“Ich zwinkerte ihm zu, und lief schnell David hinter her.
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im nächsten kapitel gehts dann los ;> mit was?biggrin.gif lasst euch überraschen xDD
sonja7
ich kann nur sagen echt toll schnel weiter xD
TomkFan
Ganz
Ganz
Ganz
Ganz
Ganz
Ganz schnell weiter Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiittttttteeeeeeeeeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
xXxDeViLiShxXx
jooop.
qanz schnell weitah.
hamma ff. x3
löveh it.
The dark angel of Bill
da kann man sich nur einschleißen ^^
x_Jo´s*Zuckerkipferl
danke für eure lieben kommis :3
bin ja mal gspannt, wie ihr auf das nächste reagiert.hihi
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Nach zwei Stunden war das Gespräch mit David endlich vorbei, doch mir kam es vor wie eine halbe Ewigkeit.
Und das alles nur wegen einem Interview.
,,Wir sehen uns dann morgen in der Früh. Pünktlich um 9 Uhr!“, sagte David noch zu mir, bevor ich in Toms und meinem Zimmer verschwand.
Im Zimmer war es total ruhig, und es brannte auch kein Licht.
Ob er schon schlief?
Leise und vorsichtig tapste ich an unser Bett heran, wo ich ihn schlummernd vorfand.
Von wegen er wartet auf mich.
Leise seufzte ich und ging ins Bad um mich abzuschminken, und für die Nacht fertig zu machen.
Ich hatte so gehofft wir könnten den letzten Abend vor der Tour zusammen bzw. mit kuscheln verbringen. Und der Depp schläft mir hier einfach ein.
Aber naja, er rennt mir ja nicht weg.

Nachdem ich fertig war, kuschelte ich mich zu Tom ins Bett. Meine Arme legte ich um seinen Körper, und meinen Kopf vergrub ich in seinen Nacken.
,,Ich liebe dich so sehr, mein Schatz!“, flüsterte ich, und im nächsten Moment fiel ich auch schon in einen ruhigen Schlaf.

> Du hast den schönsten Arsch der Welt, Arsch der Welt, Arsch der Welt<, ertönte plötzlich eine laute Musik, und ich setzte mich erschreckt auf. Etwas verpeilt schaute ich mich im Zimmer um, bis ich sah, das es sich um mein Handy handelte, das diesen grässlichen Song abspielte. Hatte Tom etwa schon wieder meinen Klingelton gewechselt?!
Er weiß doch ganz genau, das ich Techno Musik nicht ausstehen kann. Aber er kann Nena genauso wenig ausstehen, und die hatte ich nun mal als Klingelton.
Ich nahm mein Handy und schaltete den Wecker ab, und drehte mich dann zu Tom, der friedlich weiter schlummert.
War ja klar.
Neben dem könnte eine Bombe einschlagen, und er würde es nicht merken.
Am liebsten hätte ich ihn jetzt mit einer heißen Kussattacke aufgeweckt, aber er sollte es genießen, das er einmal ausschlafen konnte.
Ich drückte ihn einen sanften Kuss auf die Wange, und eilte dann ins Bad.
Heute verzichtete ich auf eine Dusche, immerhin wollte ich pünktlich sein. So putzte ich mir die Zähne, bürstete meine Haare und schminkte mich. Da ich meine Haare nicht stylen wollte, zog ich eine Mütze darüber.
Zurück im Zimmer zog ich mir eine schwarz verwaschene Jeans an, und ein rotes T- Shirt.
Na bitte, ich war sogar früher fertig als gedacht. Da wird David staunen. Ich grinste in mich hinein, und steckte noch schnell mein Handy in meine Hosentasche, als sich plötzlich zwei Arme von hinten um mich legten.
Tom.
Lächelnd drehte ich mich um, und schaute ihn in seine müden Augen.
,,Ich hab gar nicht bemerkt, das du in der Nacht gekommen bist.“, nuschelte er, und zog mich an sich, um seinen Kopf auf meine Schulter zu legen.
,,Du hast auch geschlafen wie ein Baby.“
,,Wie ein süßes Baby?“, fragte er.
,,Klar.“ Ich musste grinsen.
,,Du hättest mich aber ruhig aufwecken können.“
,,Damit du dann zur Monster Zicke mutierst? Nein, danke.“, kicherte ich.
,,Hey, wir reden hier von mir, und nicht von dir.“ Ich zog mich leicht zurück, sodass wir uns die Augen sehen konnte.
Er lächelte breit und seine Müdigkeit schien wie weg geblasen.
Geblasen..
Oh man, woran ich wieder denke.
Nun musste auch ich grinsen.
,,Na , wieso lachst du denn?“
,,Och, ich hab nur gerade an was gedacht!“
,,Ach so ist das.“ Er leckte sich über die Lippen und ich biss mir nervös auf meine.
Er wusste das mich das total anmachte.
,,Kann es sein, das du darüber nach gedacht hast?“ Er legte seine Hand in meinen Nacken und zog mich zu sich, um seine Lippen fest mit meinen zu verschließen.
Seine Zunge stupste gegen meinen Mund, und ich öffnete ihn einen Spalt, um ihn Einlass zu gewähren.
Sofort umspielte er wieder mein Zungenpiercing, und umkreiste danach meine Zunge.
Unser Kuss wurde immer wilder, bis ich mich letztendlich von ihm löste.
,,Ich sollte lieber gehen. Ich wollte heute einmal pünktlich sein.“.
Ich strich ihn mit meinen Fingern über seine leicht geschwollenen Lippen. Er nahm ihn sofort in den Mund, und begann daran zu saugen, was mich um den Verstand brachte.
Leise stöhnte ich, und schloss meine Augen.
Bis er wieder von meinem Finger ablies, und mir einen kurzen Kuss auf den Mund drückte.
,,Du hast recht, geh lieber hinunter, bevor du wieder zu spät kommst. Aber beeil dich, ja? Heute Abend will ich dich für mich!“
Ich nickte und verlies dann das Zimmer.

,,Wow, Bill. Du bist ja pünktlich!“, staunte David und hielt mir die Tür zum Van auf, an die er gelehnt hatte.
,,Ja da staunst du, ne.“, lachte ich. ,,Gebe ich heute keine Autogramme? Oder wieso steige ich heut schon in der Tiefgarage ein.“
,,Nein jetzt wirst du keine mehr geben. Das geht sich nicht aus, außerdem sind das wieder mehr Fans geworden. Nervige diese Mädels..“
,,Naja manche Fans sind halt so.“, zwinkerte ich und setzte mich auf meinen Platz. David setzte sich wie immer vorne neben Saki.
,,Ja ich kann nur froh sein, das du Tom als Freund hast, und nicht irgendeinen Fan. Wäre sicher anstrengend, vor allem traue ich keiner da draußen zu, das die ihren Mund halten würde.“
,, Joa, kann sein. Aber ich kann froh sein, das ihr das zwischen Tom und mir akzeptiert habt. Immerhin ist es ja verboten.“
,,Ja euch jetzt zu trennen ginge doch nicht. Vorallem nicht jetzt wo bald die Tour ansteht. Oder wollt ihr euch so kurzfristig einen neuen Gitarristen suchen?“
,,David, ich meine nicht wegen der Band.“
,,Ja ich weiß doch was du meinst. Aber es wäre auch für die Band ein Problem gewesen.“
Ich nickte einfach nur, um dieses Gespräch wieder zu beenden, und rutschte weiter in meinen Sitz hinein.
Ich weiß noch was für ein Drama alle damals gemacht haben, als Mama das zwischen Tom und mir erzählt hatte. David redete gleich vom Ende Karriere, und das jetzt alles den Bach runter gehen würde, aber bis jetzt hatte doch noch keiner was bemerkt.

Der Van fuhr langsam aus der Tiefgarage, und ich hörte schon von weiten die Fans, wie sie sich ihre Seele aus dem Leib kreischten. Ein paar Fans liefen sogar neben dem Van hinter her, konnten aber nicht lange mit der Geschwindigkeit mithalten. Eine war sogar am glatten Boden ausgerutscht, denn die Straße war sehr eisig. Ich musste mir ein Lachen echt verkneifen, weil es einfach lustig ausgesehen hatte, wie sie da plötzlich hin fiel, aber andererseits sollte ich mich dafür schämen, immerhin hätte sie sich verletzen können.
Aber naja.
An tagen wie diesen, hasste ich übrigens Auto zu fahren. Man hörte doch so oft, was bei Glatteis alles passieren konnte.

~Toms Sicht~
Es war ein plötzlicher Stich ins Herz, der mich aus meinen Schlaf riss.
Mein Herz klopfte wie wild, und mein Magen zog sich immer wieder zusammen.
Was war los?
Das letzte Mal hatte ich dieses Gefühl, als Bill im Krankenhaus war, weil ihm eine Mücke gestochen hatte..
Oh Gott, Bill!
Ihm wird doch nichts passiert sein, oder doch?
Sofort sprang ich aus dem Bett ,zog mir einen Bademantel an, und rannte aus dem Zimmer zu Gustav.
,,Gustav, Gustav! Mach die Tür auf. Schnell!“, hämmerte ich gegen seine Tür.
Lange Zeit hörte ich nichts, deswegen klopfte ich weiter, bis ich hörte wie er den Schlüssel im Schloss drehte, und mich im nächsten Augenblick total verschlafen ansah.
,,Tom, was ist denn?“, fragte er und wischte sich über seine Augen.
,,Bill. Ich glaube Bill ist etwas passiert!“, rief ich panisch.
,,Was? Komm erst mal rein, du bist ja total fertig!“ Er packte mich am Arm und zog mich mit sich ins Zimmer, dabei schmiss er seine Tür zu.
,,Also jetzt noch mal von vorne. Was ist mit Bill?“
,,ich glaube ihm ist etwas passiert!“
,,Wieso? Wie kommst du darauf?“, total perplex schaute er mich an.
,,Dieses Gefühl.. ich fühle es einfach. Oh gott Gustav, bitte ruf bei David an! Ich mach mir solche Sorgen!“
Gustav schwieg einen Moment, nickte dann aber und ging zum Telefon.
Ich hoffte so sehr, das ich mich irrte.
Das ich mir das alles nur einbildete.
Meinen Kleinen Engel konnte doch nichts passieren.
Nein, es darf ihm auch nichts passieren..
----
weiter?
Mary1988
sad.gif ohmy.gif oh man wie spannend! schreibst schnell weiter, ja?
sonja7
bitte schnel weiter ja nicht nur tom macht sich sorgen auch ich, was ist den jetzt los ganz schnel weiter
TomkFan
Oh gott oh gott..*auf fingernägel kau*
Bill darf doch nix passiert sein *zitter*
Tom würde das doch niemals verkraften *angst hab*
DieBaby
aaah ich habs schon wieder getan... ich und ffs... und die hier ist echt toll, aber warum muss ich genau dann anfangen zu lesen, wenn es spannend ist??? argh...
also, schrieb schnell weiter! bin echt gespannt!
Mrs. Listing
oh gott oh gott
bill darf doch nix passieren....*AngstHabUndAufFingerNägelnKau*
der arme tom...
büdde schreib gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz schnell weiter
x_Jo´s*Zuckerkipferl
hey biggrin.gif
danke für die vielen kommis :33
ich kann leider erst sagen,das ich nach dem kapitel jetzt,erst morgen weietr schreiben kann,aber ich freue mich um jedes kommi!!:D
---
,,David geht nicht ans Telefon.“, sagte Gustav knapp, und lies sein Handy in seiner Hand herum rutschen.
,,Dann… Dann.. Dann ruf Mama an!“
,,Siemone? Meinst du die weiß etwas? Naja probieren können wir es ja mal.“
Er tippte etwas in sein Handy, und hielt es sich dann ans Ohr.
Lange geschah nichts. Er stand nur da, und lauschte dem tuten, bis anscheinend jemand ans Handy ging.
,,Hallo Siemone…. Was?.. Oh Gott.. Wie ist das denn passiert?.. Ja Tom ist bei mir…. Ja ich werds ihm sagen… Ja klar wir kommen sofort!“, hörte ich meinen Band Kollegen sagen.
Was erzählte ihm meine Mutter denn?
Nervös rutschte ich auf dem Bett hin und her.
Es klang nicht gerade gut. War ihm tatsächlich was passiert?

Gustav steckte sein Handy wieder in die Hosentasche, und lief zum Kasten um sich ein paar Klamotten raus zu fischen.
,,Tom geh dir sofort was anziehen. Wir müssen ins Krankenhaus!“
,,Was? Wieso? Halt mal, was ist jetzt mit Bill? Sags mir! Ist ihm was passiert?“
Gustav hielt kurz in seiner Bewegung Inne und atmete laut ein.
,,Sie hatten einen Unfall, auf dem Weg zum Interview. Der Van kam an einer Kurve ins schleudern, und sie sind gegen ein anderes Auto gefahren. Wie es Bill genau geht, kann sie nicht sagen. Aber sie meinte wir sollen sofort ins Krankenhaus fahren!“
,,Was? A- Aber er lebt noch, oder?“ Ich merkte wie mein ganzer Körper zu zittern begann und zog meine Knie dicht an meinen Körper.
Gustav kam sofort zu mir und legt einen Arm auf meine Schulter.
,,Ich weiß es nicht Tom. Deswegen sollten wir uns beeilen. Du willst doch bei Bill sein, oder?“
Ich nickte heftig und torkelte dann rüber in mein Zimmer.
Was sollte ich nur machen, wenn ihm etwas schlimmes passiert ist?
Was ist, wenn er stirbt?
Wie sollte mein Leben ohne ihn weiter gehen?
Allein diese Gedanken gaben mir unzählige Stiche in meinen Herzen.
Aber vielleicht ging es ihm ja gut. Ich sollte nicht so negativ denken.
Schnell suchte ich mir ein paar Klamotten zusammen, zog mich an, und ging dann wieder in Gustavs Zimmer.
,,Bist du soweit?“ Ich nickte.
,,Gut ich hab uns ein Taxi bestellt. Es wartet unten in der Tiefgarage. Komm!“ Er zog mit mich sich und zusammen liefen wir hinunter. Noch nie in meinem Leben war ich so schnell gelaufen wie jetzt.

,,Tom, Komm. Wir müssen hier lang!“, Gustav zog mich in einen Gang, wo viele Sessel standen. Die Wände waren weiß, wie es für ein Krankenhaus üblich war, und es liefen viele Leute in weißen Kitteln herum.
Einen davon, sprach Gustav an.
,,Entschuldigung wir suchen einen Freund von uns. Er heißt Bill Kaulitz. Er müsste ca. vor einer Stunde hier eingeliefert sein.“
,,Herr Kaulitz sagen sie?“, der Arzt schob seine Brille näher zu den Augen und schien nach zu denken. ,,Ich glaube der liegt einen Stockwerk tiefer.“, sagte er dann und ging weiter.
,,Also, du hasts gehört Tom.“ Gustav nahm mich wieder an der Hand, und wäre er nicht hier, würde ich wahrscheinlich stundenlang auf der selben Stelle stehen. Ich war nicht im Stande mich zu bewegen, oder zu reden.
Ich machte mir viel zu viele Sorgen um meinen Bruder. Hier wirkte alles so kalt und Tod..
So Tod, wie mein Bruder?
War er denn noch am Leben?
Ich wusste es nicht, und dieser Gedanke machte mich verrückt.
Aber würde ich es nicht spüren, wenn er Tod war?

Nachdem wir mit dem Lift nun endlich im richtigen Stockwerk ankamen, sahen wir schon von weiten David und Saki, die auf zwei weißen Sesseln saßen.
Gustav und ich liefen sofort zu ihnen, und fragten sie nach Bills Zustand.
,,Wir wissen noch nichts. Wir sind keine Verwandten, und deswegen dürfen sie uns keine Auskunft geben. Und SIemone steckt im Stau fest,deswegen konnte sie noch nicht kommen..“, sagte David leise. Als ich an ihn herunter blickte, merkte ich dass er einen Verband um die Hand trug, und er einige Kratzer im Gesicht hatte. Einige sahen echt schlimm aus.
Aus Saki schien den Unfall nicht heil überstanden zu haben. Auch sein Gesicht verzierten einige Kratzer, und seine Lippe war offen.
Jedoch schienen sie nicht schwer verletzt zu sein, und ich hatte einen Funken Hoffnung, das auch Bill nur mit ein Paar Kratzern davon gekommen war.
Doch schon bald sollte ich erfahren, das es nicht so wahr..
------
weiter?biggrin.gif
xXxDeViLiShxXx
naiin.
bill darf nicHts passieren. blink.gif
ohmy.gif


büdde büdde nicht.

schreib bitte schnell weiter...

und nochmal
du schreibst hammer qeil. happy.gif
Mary1988
OMG lass uns nicht zu lang warten, ich hab ja soooo ne angst
Mrs. Listing
OH GOOOOOOOOOOOOOOOOOOOTT......*HysterischKreischUndHeul*
du kannst doch jetzt nicht aufhören *BöseGuck*
der arme bill der kann doch nicht sterben

büdde schreib gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz schnell weiter!!!!!!!
x_Jo´s*Zuckerkipferl
danke für eure kommis biggrin.gif:D
hier kommt das nächste kapitelchen biggrin.gif
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Nachdem wir einige Minuten ruhig da standen, und in die Luft schauten, kam plötzlich ein Arzt aus Bills Zimmer, und kam auf uns zu.
,,Ist einer von euch mit Herr Kaulitz verwandt?“ Er schaute uns alle nacheinander an.
,,Ja, ich bin sein Zwilling.“
Der Arzt nickte. ,,Gut, dann kommen sie, lassen sie uns zu ihren Bruder gehen. Aber ich muss ihnen nebenbei etwas über den Gesundheitszustand ihres Bruder sagen.“
Ich nickte und folgte ihm leise vor die Tür meines Zwillings.
Was würde mich erwarten?
Mit jedem Atemzug den ich tat, spürte ich einen weiteren Stich in meinem Herzen. Es war so als würde es zeigen ,, Wenn Bill tot ist, bist auch du tot“
Aber wenn er tot wäre, dürfte ich ihn doch nicht besuchen, oder? Dann hätte der Arzt es mir doch gleich gesagt?!
,,Also, bevor sie zu ihrem Bruder gehen, möchte ich ihnen sagen, das er eine schwere Gehirnerschütterung erlitten hatte. Und dadurch wurde eine Amnesie ausgelöst.“
,,Eine Amne was?“, fragte ich perplex.
War das etwas schlimmes?
,,Gedächtnisverlust. Ihr Bruder hat Geschehnisse aus der Vergangenheit vergessen, zudem auch alle Menschen, die er kannte. Leider auch sie und seine Eltern. Ob er sich jemals wieder daran erinnern kann, können wir jetzt noch nicht sagen. Aber die Hoffnung besteht!“
Ich merkte wie sich plötzlich alles in mir versteinerte.
Er hatte alles vergessen?
Seine ganze Vergangenheit?
Unsere Beziehung?
Mich?
Das konnte doch nicht sein ernst sein.. Nein, das konnte ich nicht glauben. Davon will ich mich selbst überzeugen!
,,Darf ich zu ihm?“, fragte ich schüchtern.
,,Na klar, aber denken sie daran, ihr Bruder braucht Ruhe. Also tun sie nichts, was ihn aufregen würde. Ich werde zur Sicherheit aber mit ihnen mit gehen.“
Ich nickte und ging zusammen mit den Arzt in Bills Zimmer.
Es war sehr leise in dem Raum, und Bill schien der einzige zu sein, der hier war.
Ich sah ihn sofort, als ich das Zimmer betrat.
Wie er da auf seinem Bett lag, mit den Augen geschlossen. Er sah aus wie ein Engel.
,,Her Kaulitz, ich habe Besuch für sie.“
Bill richtete sich auf, und schaute mich an.
Sein Blick war so anders. So kalt. Und hilflos.
Ich erkannte ihn nicht wieder.
Was hatte das zu bedeuten?
Oder, hatte er mich wirklich vergessen?
,,Wer ist das?“, fragte Bill, und seine Stimme klang sehr dünn.
Ich starrte ihn geschockt an.
Wer ist das?
Hatte er das eben tatsächlich gefragt?
Das war doch ein Witz oder?
Er konnte doch nicht alles vergessen haben. Unsere Liebe, unsere gesamte Vergangenheit.
,,Das ist ihr Zwilling, Herr Kaulitz.“
,,Ich habe einen Bruder?“ Bill schaute mich wieder an, und biss sich nervös auf die Unterlippe.
,,Ja, haben sie.“, nickte der Arzt. ,,Wie heißen sie, wenn ich fragen darf?“, fragte er und wendete sich zu mir.
Ich brachte nur ein leises ,,Tom“ heraus, und der Arzt nickte.
,,Hören sie Herr Kaulitz, das ist Tom, ihr Zwillingsbruder. Erinnern sie sich vielleicht an ihn?“
Mein Bruder schaute mich an, und dann wieder den Arzt. Er schien nachzudenken, und ich hoffte so sehr, das er gleich sagen würde, er kannte mich. Doch dem war nicht so, er schüttelte kaum merkbar den Kopf.
,,Ok.. Naja sie wissen ja, das ihre Erinnerungen vielleicht zurück kommen werden. Wir können es nur hoffen! Also ich lasse sie dann mal alleine. Aber bleiben sie bitte nicht zu lange!“ Der Arzt nickte mir zu, und verlies dann das Zimmer.
Ich wäre jetzt gerne zu Bill gegangen, und hätte ihn in den Arm genommen. Aber für ihn war ich doch nur ein Fremder.
,,Willst du nicht her kommen?“, fragte Bill leise, und zeigte auf den Sessel neben sich. Ich nickte, und setzte mich dort hin.
,,Du bist also mein Bruder!“ Er sagte es mehr zu sich selbst, als zu mir.
Dabei schien er nachzudenken, und musterte mich genau. Sein Blick fühlte sich auf meiner Haut so warm an. Ja beinahe heiß. Als würde er sich in mich brennen.
Bill, mein kleiner Engel Bill, wieso musste dir das passieren?
--
weiter?:s
Mrs. Listing
oh gott...*Schnief*
tom tut mir so leid *InArmNehmUndTröstenTu*
oh man hoffentlich kommen bills erinnerungen zurück

büdde schreib schnell weiter

ich hätte da nochmel ne frage ist jetzt zwar nicht auf die ff bezogen aber egal:
wann schreibst du bei "sieh mich an" weiter?????

sonja7
das ist i-wie voll traurig aber toll bitte schnel weiter ja
x_Jo´s*Zuckerkipferl
ZITAT(Mrs. Listing @ 12. March 2008, 18:53) *
oh gott...*Schnief*
tom tut mir so leid *InArmNehmUndTröstenTu*
oh man hoffentlich kommen bills erinnerungen zurück

büdde schreib schnell weiter

ich hätte da nochmel ne frage ist jetzt zwar nicht auf die ff bezogen aber egal:
wann schreibst du bei "sieh mich an" weiter?????

danke für dein kommi :]
na wie das mit bill jetzt weiter geht,verrate ich noch ned wink.gif aber es wird schön dramatisch X)

also ich hab schon etwas weiter geschrieben,werde es aber erst am wochenende bzw freitag on stellen.weil ich das kapitel gerne in ruhe schreiben würde,damit es auch gut wird smile.gif und wenn ich nebenbei,so wie jetzt,lernen muss,dann klappt des ned wirklich.

auch ein danke an doch sonja7 biggrin.gif
BILLTOMLOVER
soo xD neue leserin xD

oh man die is total hammer <33333333333333333333333

SCHREIB WEITER xDDD #aufgeregt sei#
DieBaby
oh nein... hoffentlich verliebt sich bill trotzdem wieder in tom... falls sein gedächtnis net zurück kommen sollte...

schreib schnell weiter!!
TomkFan
Ach du lieber himmel..meine armer süßer tommi..Er tut mir ja soooo leid und auch bill er fühlt sich
jetzt bestimmt total hilflos *schnief*
Schnell weiter
Mausi and Gustav
*alles nachegelesen hab*
oh je, oh je....jetzt wird dramatisch...
drama baby *bruce darnell* xD
aber mir gefällt die ff echt gut^^
mach büdde weiter
BillysGirl
Schöne spannende Story... Du hast nen tollen Schreibstil, gefällt mir sehr gut und es liest sich auch sehr fliessend... Echt klasse!

Bitte schreibe schnell weiter, bin neugierig, wie´s weitergeht!

The dark angel of Bill
w
we
wei
weit
weite
weiter
weite
weit
wei
we
w
Emma94
sad.gif sad.gif omg!! ich werd noch bekloppt!!!
der arne tom.... *auch in arm nehmen tu*
*an alles tempos austeilen tu*
bill soll wieder gesund werden!!
omg!! schreib schnell weiter!!!
ich liiiebe deine FF`s einfach soo ♥♥♥
Vicky
Hui, hui.. schreib bitte weiter ja ?! =))
sunshiny
neue leserin hab alles nachgelesen los schnelli weiter
Mausi and Gustav
aaaah bibi, jetzt mach doch endlich weiter xDDDD
ich will noch was lesen bevor ich losfahr xDDDD
Emma94
aaaah bibi mach schnell weiter!! ^^ will auch weiterelesen xD
sonja7
jo genau schnel weiter den es macht echt süchtig zu lessen zumal wen die ff's so gut sind *g*

schnel weiter ja
The dark angel of Bill
weiter
sonst campire ich hier
wie die in dortmund xD
x_Jo´s*Zuckerkipferl
danke für eure kommis :3333
---
Wir schwiegen uns lange an, bis sich die Tür öffnete, und Mama bei der Tür herein kam. Sie wirkte aufgelöst, und man merkte ihr an, das sie geweint hatte.
,,Bill. Oh mein kleiner Bill. Was machst du denn für Sachen, hm?“ Sie strich sanft über die Wange meines Zwillings, der sie verwirrt ansah, und etwas weg rutschte. Er erkannte sie nicht.
Er erkannte seine eigene Mutter nicht mehr.
Siemone wischte sich ein paar Tränen aus den Augen, und sah zu mir.
Sie wirkte so hilflos, so verloren. Und sie brauchte meine Hilfe.
Ich stand auf, und ging zu Bill, während sich meine Mutter auf den Sessel setzte, und ihr Gesicht in ihren Händen vergrub.
,,Bill.. Das ist Mama.. Unsere Mama.. Sie heißt Siemone.“, erklärte ich mit zittriger Stimme. Es kam mir alles so surreal vor. Wie ein schlechter Traum, aus dem ich gerne aufwachen würde.
,,Mama?!, hauchte Bill leise, und schaute zu ihr. Seine Stimme lies sie aufblicken. Sie schauten sich lange an, sagten nichts. Für mich war es eine bedrückende Stille. Eine Ruhe, die sonst nie war, wenn ich und mein Zwilling in einem Raum waren.
Ich schaute wieder zu Bill.
Er kaute nachdenklich auf seiner Lippe herum. Wie gerne würde ich ihn jetzt küssen, über seine offenen Lippen lecken. Ob ich das alles jemals wieder tun könnte? Wer weiß, wann Bill sich wieder erinnert. Es könnte Wochen dauern, Monate, Jahre.. Aber vielleicht würden seine Erinnerungen auch nie wieder zurückkommen.
Plötzlich kam der Arzt wieder herein, und durch brach die Stille. Einerseits war ich ihn dafür dankbar, andererseits hätte ich mir gerne noch etwas den Kopf darüber zerbrochen, was nun aus Bill und mir werden würde.
,,Es ist schon spät, und ich würde sie bitten, das Zimmer zu verlassen. Herr Kaulitz braucht seine Ruhe, und etwas Schlaf würde ihnen allen Gut tun.“
Meine Mama nickte und stand auf. Sie ging zu Bill und schaute ihn an, wusste nicht, ob sie ihn einem Kuss geben sollte, oder nicht. Doch Bill nahm ihr die Entscheidung ab, und legte seine Arme um sie. Es fiel im sicher schwer, eine für ihn fremde Frau zu umarmen. Aber er tat unserer Mutter einen gefallen damit, und das schien er zu wissen.
,,Schlaf gut, Bill. Wir sind morgen früh wieder da!“, hauchte sie, und löste sich aus der Umarmung.
,,Gute Nacht, Billy.!“, war das einzige was ich sagen konnte. Wie gerne hätte ich ihm gesagt das ich ihn liebe. Das ich mich freue, das er noch am leben war. Aber es kam einfach nichts über meine Lippen. Sie blieben stumm, aber vielleicht war es auch besser so.
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weiter?biggrin.gif
DieBaby
hey, schreib schnell weiter!
bin gespannt wie der näxte tag wird...
sonja7
also ich bin ganz erlich und finde es i-wie ganz schön traurich wen man so das liest, man muss sich mal in der lage reinfersetzen wie es tom gehen muss oder so *wein*

aber toll geschreiben bitte schnel weiter
Mrs. Listing
*omg*
das ist voll traurig *schnief*
hoffentlich kommen seine erinnerungen bald zurück
büdde schreib gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz schnell weiter
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