jaa,ich hatte mal wieder lust,eine twincest ff zu schreiben,und hatte auch die passende idee dazu
joa,ich fang einfach mal an,ne?
würd mich über kommis freuen.
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Titel: Lass mich nicht im Regen stehen!
Autor: ich xD
Altersfreigabe: Aufgrund der Lemons würde ich sagen 18. Aber daran hält sich eh keiner XD [ich bins ja selbst ned mal.haha]
Genre: Drama/Romantik/Lemon
Inhalt: Das bill und tom sich lieben, wissen zwar nur die engsten Verwandten,Freunde und das Management, aber trotzdem waren sie mit dieser Situation sehr zufrieden. Sie hatten ihre Ruhe vor der Ausenwelt,keiner fragte sie über ihre Beziehung aus.Sie konnten ihre Liebe leben!
Bis es eines Tages zu etwas kam,womit keiner rechnete. Etwas, das alles veränderte..
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,,Tom.. Tom, hör auf.!“, sanft stieß ich meinen Zwilling von mir, als er mir einen weiteren Knutschfleck machen wollte.
,,Was ist denn Billy? Keine Lust?“, hauchte er mir ins Ohr, und knabberte an meinem Ohrläppchen. Er wusste genau, das mich dies total anmachte, und so konnte ich ein seufzen nicht unterdrücken.
,,Na siehst du, lass dich fallen Billy.“ Er lies seine Hände über meinen Körper wandern, und machte da weiter, wo ich ihn unterbrochen hatte,- an meinem Hals.
,,Tom, bitte, hör auf. Du weiß ganz genau das Georg und Gustav gleich zum essen vorbei kommen!“
,, Gleich ist nicht jetzt!“ Wieder fing er an meinen Hals zu küssen.
,,Ich will das aber nicht!“
,,Dein kleiner Freund denkt da anders!“, lächelte er und griff mir in den Schritt, was mich aufstöhnen lies.
,,Tom!“, zischte ich. ,, Wenn du deine Finger nicht von mir lassen kannst, gehe ich derweilen runter und helfe Mama beim Tisch decken.“
,,Nein ich hör doch schon auf, also bleib hier. Du kannst mich doch nicht alleine lassen!“
,,Kann ich nicht?“
,,Nein!“, schmollte er und setzte seinen besten Dackelblick ein.
,,Guck nicht so.“, sagte ich und gab ihn einen kurzen Kuss auf den Mund.
,,Mehr, mehr.“, bettelte er.
,,Für was soll ich den Herr den belohnen?“
,,Für das, das ich immer so brav bin.“
,,Wenn es danach ginge, würdest du keinen einzigen Kuss bekommen.“
,,Dann würde ich ihn mir stehlen.“ Er grinste mich frech an, und zog mich zu sich.
Seine Arme legte er auf meine Hüfte und seine Lippen versiegelten sich mit meinen.
Ich wartete bis seine Zunge um Einlass bettelte, und öffnete meinen Mund dann ein wenig. Seine Zunge fing sofort an mit meiner zu spielen. Am meisten angetan hatte es ihm mein Zungenpiercing, welches er immer wieder umkreiste.
Plötzlich läutete es unten an der Tür, und Tom und ich fuhren erschrocken auseinander.
,,Pünktlich, wie immer!“, kicherte ich und machte mich auf den Weg nach unten, wo Mama die Jungs bereits herein gelassen hatte.
,,Hey Georg! Hallo Gustav!“, begrüßte ich meine Kumpels.
,,Hey Bill!“, antworteten sie im Chor und hängten ihre Jacken auf.
,,Also, wo gibt’s was leckeres zum spachteln?“, fragte Georg sofort, und Gustav und ich schüttelten nur den Kopf.
,,Essen steht schon im Esszimmer bereit. Der Tisch ist bereits gedeckt, aber beim nächsten Mal würde ich mich freuen wenn ihr mir helfen würdet Bill!“, sah mich Mama mit mahnenden Blick an.
,,Du weißt doch das wir unsere freien Tagen lieber genießen anstatt zu arbeiten.“
,,Tisch decken ist keine Arbeit, Bill. Und jetzt hol Tom, bevor Georg verhungert!“
,,Der hat genug Fett gespeichert, der würde nicht verhungern!“
,,Hey, das hab ich gehört Bohnenstange!“, rief mir Georg aus dem Esszimmer zu.
Gustav folgte ihm, und ich sah durch die Glastüre, das sie sich bereits am Essen bedienten. Also von warten hatten die auch noch nichts gehört.
,,Holst du Tom?“, fragte mich Siemone und legte ihre Hand auf meine Schulter.
,,Ja klar. Aber der schmollt gerade, also wird es etwas dauern. Fang du auch schon mal zu essen an.“
Sie nickte und ich machte mich auf den Weg in mein Zimmer.
,,Willst du nichts essen, Schatz? Es gibt Spaghetti.“, fragte ich als ich ins Zimmer kam.
Doch auf dem ersten Blick, sah ich nirgends einen Tom. Aber als ich genauer hin sah, sah ich ihn unter einem Berg von Decken auf meinen Bett.
,,Tom? Tom?“ Leise schlich ich mich zum Bett, und versuchte sein Gesicht zu sehen. Aber seine Dreads waren ihm ins Gesicht geflogen, sodass mir jegliche Sicht verwehrt blieb.
Ich legte mich seitlich neben ihn, und schaute ihn eine Weile lang an.
Ob er schlief?
Ich bezweifelte zwar, das er in so kurzer Zeit in einen so tiefen Schlaf gefallen war, aber eigentlich war so etwas schon möglich. War ich doch selbst nicht anders, und er ist immerhin mein Zwilling. Also wieso sollte es bei ihm nicht auch so sein?
Auf einmal sprang Tom auf, und legte sich, schneller als ich es überhaupt realisierte, auf mich.
,,Das war also dein Plan.“, kicherte ich, da mich seine Dreadlocks im Gesicht kitzelten.
,,Klar. Und jetzt wo Georg und Gustav mit Essen beschäftigt sind, könnten wir..“, grinste er frech.
,,Och, Tom. Ich dachte das hätten wir geklärt!“
,,Du vielleicht. Aber ich war damit nicht einverstanden. Komm schon, wir haben eh so selten Zeit unsere Zweisamkeit zu genießen.“
,,Wir sind aber nicht alleine im Haus.“
,,Ach, komm. Als würden die da unten was davon mitbekommen.“
,,Würden sie sicher.“
,,Ach Billy. Dann muss ich dich halt davon überzeugen!“
Er begann plötzlich seinen Körper an meinem zu reiben, was mir augenblicklich das Blut in die tiefere Region schießen lies.
,,Tom.. Bitte.H- hör auf..“; keuchte ich und krallte mich am Bettlacken fest.
Doch Tom grinste nur als Antwort, und hörte, zu meiner Verwunderung damit auf. Aber nur um mir im nächsten Moment seine Lippen auf meine zu pressen.
Auf Einlass wartete er erst gar nicht. Denn er schob seine Zunge selbstständig durch meine Lippen und begann wieder mit einem Zungenpiercing zu spielen.
In Momenten wie diesen, war ich echt froh, das ich es mir damals stechen lies.
Tom lies während dem Kuss seine Hände unter mein T- Shirt gleiten, und streichelte dort jeden Zentimeter meiner Haut, wodurch ich leichte Gänsehaut bekam.
Und gerade als ich davon ausging, das er sich nun an meinen Brustwarzen vergnügte, merkte ich wie er an meinem Gürtel rum fuchtelte.
Na heute war da aber jemand schnell dran.
Mit einem leisen >klack<, öffnete sich die Schnalle, und Tom zog mir die Hose aus, wobei ich ihm etwas half, indem ich mein Becken hob.
Auch Tom zog sich seine Hose aus, und verwickelte mich danach wieder in einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Unsere Zungen waren mittlerweile ein eingespieltes Team, und wir wussten was den anderen anmachte.
Als wir unseren Zungenkampf beendeten, schob Tom mein T- Shirt etwas hinauf, und begann meinen Bauch mit Küssen zu bedecken. Dabei kam er meiner Intimen Stelle immer näher, und als er an meinem Bauchnabel ankam, lies er seine Zunge ein paar mal hinein stoßen, was mich wohlig aufseufzen lies.
Tom lies sich davon nur noch weiter anspornen, und zog mir eilig die Boxershort aus.
Meine Erregung war nun nicht mehr zu übersehen, und Tom hatte ein schelmischen Grinsen im Gesicht, als er meinen Penis begutachtete.
Er schaute ihn so direkt an, das man denken könnte, er sehe ihn zum ersten Mal.
Was ganz sicher nicht der Fall war.
Tom zog sich nun selbst die Boxershort aus, und am liebsten hätte ich ihn jetzt gefragt, wieso er sich selbst auszog.
Ich wollte immerhin auch etwas machen!
,,Wie willst dus denn heute?“, fragte er mich frech und leckte sich über den Lippen.
Allein dieser Anblick hätte mich schon zum Orgasmus bringen können, aber ich konnte mich gerade noch zurück halten.
,,Ist mir egal. Hauptsache du machst endlich was!“, sagte ich und sah ihn auffordernd an.
,,Ok. Dann leg dich auf den Bauch! Oder willst du es auf allen vieren machen?“, fragte er und ich bemerkte das erregte funkeln in seinen Augen.
Ich schüttelte den Kopf und legte mich auf den Rücken.
Tom positionierte sich hinter mir, und im nächsten Moment spürte ich, wie er einen Finger in mich schob, um mich zu weiten. Nachdem diese unwohlige Gefühl, und auch der Schmerz nach gelassen hatte, folgte der zweite Finger, und wieder schloss ich angespannt meine Augen.
Es ziepte etwas und fühlte sich komisch an, aber ich war es schon gewohnt.
Tom begann die Finger langsam in mir zu bewegen, bis er sicher war mich genug geweitet zu haben. Danach merkte ich wie er sich über mich beugte, und mit den Händen seitlich abstütze.
,,Ich liebe dich, Bill!“, flüsterte mir Tom ins Ohr, bevor ich kurze Zeit später seinen Penis in mir spürte.
Es war ein schönes Gefühl, so nah mit ihm verbunden zu sein. Zu wissen, das er in mir war.
Mein Zwilling wartete kurz ab, bis er anfing sich langsam in mir zu bewegen.
,,Sag mir bescheid wenn es weht tut!“, sagte er und streichelte mir kurz über den Rücken.
Ich nickte und Tom begann sich immer schneller in mir zu bewegen. Es war so ein schönes Gefühl, und ich merkte wie Tom immer unkontrollierter wurde, und sich irgendwann mit lautem Gestöhne in mir ergoss.
Danach zog sich Tom aus mir heraus, und legte sich neben mich. Sein Atem war schnell, und auf seiner Stirn hatten sich vereinzelt Schweißtropfen gebildet.
,,Bill, dreh dich um!“
,,Wieso?“
,,Machs einfach!“, keuchte er und ich tat was er verlange.
Tom richtete sich auf, und widmete sich meinen kleinen Billy, und sofort verstand ich, was er vor hatte. Er wollte, das auch ich kam.
Tom legte erstmal über ihn, was mich aufstöhnen lies. Danach nahm er in den Mund, und begann daran zu saugen und zu lutschen.. Umso schneller er ihn bearbeitete, umso erregter wurde ich, und umso näher kam ich meinen Höhepunkt. Es dauerte nicht lange, bis er meinen kleinen Freund so weit hatte, das ich laut stöhnend in seinem Mund kam.
Ich lies meine Augen geschlossen, und lies den Höhepunkt abklingen. Wartete, bis mein Atem sich wieder beruhigte, und öffnete dann meine Augen, um Tom anzusehen, der sich über mich gebeugt hatte, und mit tief in die Augen sah.
,,Ich liebe dich auch, Tom.“, flüsterte ich und gab ihn einem kurz Kuss auf seine vollen, rötlichen Lippen.
Tom grinste und sagte: ,,Lass uns runter gehen. Aber ich glaube, das die bereits alles aufgegessen haben.“ Ich nickte nur lachend, als ich daran dachte wie sich Georg bereits sein Teller voll geladen hatte, als ich mich auf den Weg zu Tom gemacht hatte.
Wie lange war das nun schon her?
5 Minuten?
10 Minuten?
Jedenfalls sehr lange, und es war merkwürdig, das Mama nicht zu uns hinauf kam, um uns zu holen. Aber es war auch gut so, denn sie wäre sicher genau im falschen Moment gekommen. Es wäre zwar nicht das erste Mal, immerhin hatte sie uns vor einem Jahr schon einmal dabei erwischt, und damals war dann die Beziehung zwischen Tom und mir aufgeflogen, aber so einen Schock wollte ich ihr nicht zum zweiten Mal antun.
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und?:Dweiter?
