
sorry das ich jetzt erst weiter schreibe und hoffe ihr seit mir nicht bösse
Plötzlich hörten die beiden eine Autotür zuknallen, die sie nur zu gut kannten. Gordon!
Tom blickte Bill etwas traurig an:„Nein…nicht jetzt schon…“, er streichelte ihn etwas. „Es muss sein Tom…“, Bill gab ihm einen letzten Zungenkuss für den Moment und suchte sich ein paar Klamotten raus. „Ich geh mich in mein Zimmer anziehen“, sagte Tom, als er auf den Flur kam. Gordon schloss gerade die Tür hinter sich. „Jungs! Seid ihr schon auf?“, rief er nach oben. Tom guckte von oben über das Geländer:„Ja…wir haben auch schon gefrühstückt. Wir kommen gleich runter.“ –„Wie geht’s Bill?“, fragte Gordon noch. „Ach…na ja…besser als gestern. Er kann schon selbstständig laufen.“ –„Oh…schön.“, meinte Gordon. Bill kam angezogen und gestylt aus seinem Zimmer. „Morgen.“, meinte er als er die Treppe runter kam. „Was machst du denn schon hier?“ –„Weniger Stunden heute“, erklärte sein Stiefvater und ging in die Wohnzimmer. Tom ging sich schnell anziehen und lief dann nach unten. Bill setzte sich zu Gordon:„Glaubst du ich darf heute Mittag zum Proberaum?“ –„Besser noch nicht, Bill. Wir machen uns noch etwas Sorgen. Morgen klar, aber heute…ich denke damit ist deine Mutter nicht so einverstanden.“ –„Darf er denn mit mir und Scotty raus?“, fragte Tom und setzte sich zu den beiden. Gordon blickte zu Tom:„Ich denke, dass das erlaubt ist. Wieso? Wollt ihr beide jetzt gehen oder heute Mittag?“ –„Dann, wenn der Hund von sich aus kommt“, grinsten die Jungen gleichzeitig. Gordon nickte:„Klar dürft ihr. Einer muss es ja schließlich tun!“ –„Genau“, meinte Tom und holte sich etwas zu Trinken. „Will sonst noch wer was?“, fragte er aus der Küche. Bill schüttelte den Kopf. „Ich hätte aber gerne etwas.“, meinte Gordon. „Was denn?“, fragte Tom und stellte sich in die Tür. „Irgendwas, was da ist!“, erklärte Gordon. „Am besten Wasser!“ –„Okay…“, Tom kam kurze Zeit darauf mit einen Glas Wasser und einem Glas Saft wieder. „Danke schön.“, meinte Gordon und nahm einen Schluck:„Was ist los Billy? Du bist so still.“ –„Ist doch gut, dann quasselt er dich nicht zu“, grinste Tom frech. Er nahm ebenfalls einen Schluck:„Sicher, dass du nichts willst?“. Wieder schüttelte Bill nur den Kopf. „Mmh…alles okay?“, fragte Gordon etwas besorgt. Auch Tom blickte seinen Bruder besorgt an:„Was ist denn los…“ –„Nichts.“, sagte Bill und setzte ein Grinsen auf. „Also verarschen kann ich mich selbst Billy, was ist los?“, fragte Gordon. Tom schaute Bill schräg an:„Giftzwerg, was is los?“ –„Mir geht’s doch gut…“, Bill lächelte seinen Bruder und seinen Stiefvater an. „Alles in Ordnung!“ –„Bist du dir da sicher?“, fragte Gordon, immer noch besorgt. Tom schaute zu Boden. Bill, warum ziehst du so ne Masche ab?, fragte er sich. „Nein, mir geht’s wirklich gut, ich denke nur nach.“ –„Ach und worüber?“, war Gordons Frage. „Über einen neuen Song.“, sagte Bill mit fester Stimme, so als wäre es die Wahrheit. „Dann schreib es doch auf“, schlug Gordon vor, „Sonst vergisst du die Zeilen wieder.“ –„Also so gut sind die jetzt auch nicht…nur so ne Idee.“, meinte Bill. „Besser, als nichts“, meinte Tom und schaute Bill in die Augen. „Na gut…ihr habt Recht.“, Bill stand auf und ging in sein Zimmer. Er kritzelte wirklich ein paar Zeilen aufs Blatt, die für seine Verhältnisse aber eher ungenügend waren und ging wieder nach unten. „So, fertig.“ –„Zeig mal her“, meinte Gordon und las die Zeilen durch. „Du hast das schon schöner umschrieben. Aber das kann man ja noch.“ Tom las die Zeilen auch einmal durch und er schüttelte den Kopf. Lügner! Spiel mir nichts vor! „Ich sagte doch, es ist nur eine Idee. Noch nicht ausgereift, aber vielleicht brauchbar.“, meinte Bill und setzte sich. Nicht ohne einen Hilfe suchenden Blick zu Tom zu werfen. Dieser warf ihm jedoch einen stichelnden Blick zu, schloss dann jedoch die Augen. Bill lächelte weiter:„So, jetzt hab ich tatsächlich durst.“, er stand auf und ging sich etwas holen. „Das hat der wirklich schon mal besser gemacht…“, sagte Gordon. „Logisch…“, nörgelte Tom und zog die Beine an. Diese umklammerte er und lehnte den Kopf darauf. „Warum logisch?“ Tom hätte nicht gedacht, dass Gordon ihn versteht. Nun schüttelte er nur den Kopf. „Glaubst du das gestern, hat ihn schwer mitgenommen? So was steckt man ja nicht einfach so weg…“ –„Damit hat er sich sicher abgefunden“, meinte Tom nur und schloss die Augen. Er seufzte leicht.
„Ist eigentlich mit dir alles in Ordnung Tommy?“, fragte Gordon und schaute auf Tom. Der nickte:„Ja, nur ein bisschen müde…“, er gähnte leise. „Nicht gut geschlafen neben Bill?“ –„Doch, doch…aber…nicht lange genug…“, meinte Tom und kratzte sich über den Unterarm. „Oh…hat er dich wach gehalten?“, fragte Gordon. „Nee…aber ich war schon früh wach…“, nuschelte Tom nur und blickte Gordon kurz an. Gordon runzelte die Stirn:„Mmh…irgendwas stimmt nicht mit euch beiden…was ist los…willst du es mir wirklich nicht sagen? Habt ihr euch gestritten?“ –„Nein…ist nichts. Alles ist okay…“, meinte Tom nur und streckte sich. Dann legte er wieder den Kopf auf die Knie und schloss die Augen. Bill kam wieder ins Wohnzimmer, er hatte ein Actimel in der Hand. „Hey, alles in Ordnung? Bist du müde?“, fragte er, als er Tom so da sitzen sah. Dieser nickte langsam:„Ja, ein bisschen…ist aber nicht allzu schlimm.“ –„Okay.“, Bill ließ sich aufs Sofa fallen, schüttelte das Actimel und machte es auf. Er trank es mit wenigen Zügen ganz aus und lächelte, dabei schaute er aus dem Fenster. Gordon lächelte ihn an. „Mit vierzehn schon nen weißen Schnurrbart, auch nicht schlecht.“ –„Hä???“, Bill drehte sich verwirrt zu Gordon, dabei viel sein Blick auf das Actimelfläschen und er schleckte sich mit der Zunge die Reste weg. „Besser so?“ Gordon nickte und Tom gähnte wieder. Er rührte sich aber nicht mehr. Bill stand auf:„Na ja, ich geh wieder in mein Zimmer, kommst du mit Tom?“ –„Kann ich…dann hau ich mich gleich ne Runde aufs Ohr.“, der Ältere rappelte sich auf und trottete zur Treppe.
Bill sprintete nach oben und riss die Tür zu seinem Zimmer auf. Er schaute über seine Schulter zu Tom. Der streckte sich:„Was?“ –„Ich würde gerne mit dir reden…“, flüsterte Bill. Tom nickte und ging mit in Bills Zimmer. Kaum war die Tür zu stöhnte Bill auf:„Ich kann das nicht!“ –„Warum nicht?!“, entgegnete Tom etwas irritiert. „Ich weiß nicht. Normaler Weise kann ich super lügen, aber hier bei…ich weiß einfach nicht…das ist so…so ernst und es ist mir total wichtig. Ich will nicht das wir ein Geheimnis sind!“ –„Dieses wir ist mir vorerst als Geheimnis aber lieber…“, meinte Tom und schaute Bill in die Augen. Bill seufzte:„Okay…dann werde ich mich anstrengen…“, er setzte sich auf sein Bett. Auch er sah müde aus, wenn auch auf eine andere Weise wie Tom. „Was ist los mit dir?“, fragte Tom und setzte sich neben ihn. „Es reicht mir einfach mit dem ganzen hier. Die Schule, dass das mit dem Studio so schleppend voran geht…was wenn das klappen sollte. Glaubst du irgendwer ist Fan von zwei…von zwei wie uns?“, fragte Bill um es milde auszudrücken. „Ich wette, wenn das wirklich klappt, haben wir einen riesigen Fanandrang.“, lächelte Tom. „Denn es wird nicht an die Öffentlichkeit kommen. Das wissen nur die, die wir auch privat sehr gut kennen.“ –„Und wenn es doch an die Öffentlichkeit kommen würde?“ –„Dann…dann gäbe es Hysterie“, grinste Tom. „Entweder die finden sich damit ab, oder wir haben keine Fans mehr…wir haben ja jetzt nicht mehr als zwanzig.“ –„Du hast Recht…aber ich wünschte, es gäbe mal einen winzig kleinen Erfolg für unsre Arbeit in Sichtweite!“, er seufzte und legte sich auf den Rücken. „Langsam bezweifle ich, dass wir das schaffen.“ –„Ach komm…Kopf hoch. Jeder fängt klein an. Durch dich und unsere Auftritte in Clubs haben wir Peter und die anderen kennen gelernt. Wenn das kein Schicksal war. Wir packen das. Jetzt wird noch etwas geprobt, wir sammeln Erfahrungen und dann kommt der Tag, an dem wir uns das erste Mal im Fernsehen anschauen können.“. Bill lächelte etwas:„Das wird cool.“. Er schloss die Augen und atmete tief ein und aus. Dann öffnete er die Augen wieder und schaute Tom lächelnd an.
„Was denkst du?“, fragte der und ließ sich neben ihn fallen.
„Ich bin einfach froh, dass ich dich habe.“, lächelte er und gab ihm einen kleinen Kuss. Tom lächelte:
„Was würden wir wohl tun, wenn wir getrennt leben würden…einer bei Ma und einer bei Dad…“, Tom schaute nach oben.
„Hör auf…daran will ich gar nicht denken!“, meinte Bill und seufzte.
„Aber stell dir mal vor, was das für ein Theater gewesen wäre, wenn die versucht hätten, uns früher zu trennen. So mit sechs. Da wären die doch net froh mit geworden!“, Tom lachte.
„Ich wette wir hätten den Film Das doppelte Lottchen nachgespielt…nur eben mit Jungs in der Hauptrolle.“, Bill grinste bei dem Gedanken.
„Siehst du, es ist an jedem noch so schlechten Gedanken irgendwo was Witziges…wenn man ihn lange genug verdreht.“. Bill nickte:
„Du hast Recht. Sollen wir es eigentlich Georg und Gustav sagen? Irgendwann?“
„Irgendwann…“, säuselte Tom und er lächelte sanft. „Wie oft hast du mir heute schon Recht gegeben? Ich hab nicht mitgezählt.“, Tom schaute Bill an, „Und wie war das mit dem Bett beziehen?“
„Stimmt…gleich…Tom schon mal überlegt was passiert wenn Georg und Gustav uns so nicht mehr haben wollen?“
„Das glaube ich nicht…wir lieben uns doch nur als Brüder…von daher…was sollte daran so schlimm sein? Es ist doch unsere Sache. Die müssen sich ja nicht knutschen.“, bei dem letzten Satz fuhr Tom mit einem Finger über Bills Wange. Bill seufzte und schloss die Augen:
„Ich bin eindeutig Pessimist…“
„Ja und ich bin der Optimist unter uns“, lächelte Tom und drückte Bill einen Kuss auf die Wange. „Ich liebe dich…“, flüsterte er. „Und wenn die Jungs das nicht akzeptieren, dann sind sie keine echten Freunde.“ Bill lächelte, hielt die Augen jedoch geschlossen:
„Ich liebe dich auch…“. Nun öffnete er die Augen und schaute Tom tief in die Augen:„Und niemand wird daran etwas ändern können…nicht mal wenn sie uns trennen!“
„Nein! Die Liebe findet immer einen Weg. Ob sie uns trennen, oder zusammen einsperren, wir finden immer zueinander…“, Tom streichelte Bills Wange.
„Das hast du schön gesagt!“, meinte Bill und gab Tom einen Kuss.
Nach dem Kuss blickte Tom Bill in die Augen:
„Wie war das jetzt mit dem Bett?“, fragte er wieder und setze sich.
„Ja…lass uns das Bett machen!“, Bill stand auf und ging zu seinem Schrank, neue frische Sachen holen. Tom fing schon mal damit an, Kissen und Bettbezug abzuziehen und machte dann auch das Spannbetttuch ab.
„So…“, er schmiss alles erst einmal auf einen Haufen. Bill bezog das Bett und ließ sich schließlich wieder darauf nieder. Er seufzte und lächelte zufrieden:
„So…und jetzt? Willst du wirklich schlafen?“
„So ein Quatsch!“, machte Tom nur und warf sich neben Bill aufs Bett. Bill lächelte:
„Wusst’ ich’s doch!“
„Ich bin doch nicht müde. Wovon denn? Okay…eine Tatsache ist da, die mich müde gemacht haben könnte.“, Tom grinste und strich Bills Oberkörper herab. Bill grinste:
„Wäre Gordon nicht da, ich würde dich sofort noch mal ermüden!“ Immer noch grinste Tom:
„Hat dir das gefallen, das zu tun?“
„Klar! Du könntest das auch ruhig noch mal bei mir tun…egal wie rum, es war einfach nur schön!“
„Da hast du Recht…das ist wohl wahr…“, meinte Tom und legte den Kopf in Bills Schoß. Bill spielte mit Toms Dreatlocks. Er legte die Stirn in Falten:
„Das klingt zwar jetzt wahrscheinlich absurd, aber es hat ja schon was. Die Möglichkeit erwischt zu werden…“
„Schon, aber ich denke, wenn er im Haus ist…du kennst unsere dünnen Wände. Hier hat alles Ohren. Und wir beide sind für dieses Risiko zu laut…“, lächelte Tom und blickte seinen Bruder von unten an.
„Klar weiß ich das…ich mein ja auch nur.“, er legte seinen Kopf an Toms und seufzte:„Allein das hier ist ja auch schon schön…“
„Ja…Zärtlichkeiten…“, Tom strich Bill wieder durchs Gesicht.
„Und Küsse.“, Bill gab Tom einen innigen Kuss. Tom lächelte in den Kuss hinein und legte seine Hand in Bills Nacken, um ihn unten zu halten. Bill strich mit der einen Hand über seine Wange und strich ihm mit der Zunge sanft über seine Zunge. Tom genoss dies wieder und streichelte Bill über den Bauch.
Gordon blieb leise vor der Tür von Bill stehen. Er hatte eine Vermutung, dass etwas nicht stimmte und hoffte so etwas rauszubekommen.
„Das gefällt dir, nicht?“, fragte Tom, als er weiter Bills Bauch streichelte. Dann griff er unters T-Shirt und machte weiter.
„Das ist so schön…“, meinte Bill und schloss die Augen.
„Es ist toll, wenn es dir gefällt…“, Tom blickte ihn von unten an.
„Was soll ich mit dir machen?“, fragte Bill und streichelte Toms Nacken. Nun schloss der Ältere die Augen:
„Das ist schön…“, flüsterte er und seufzte.
Gordon legte die Stirn in Falten und versuchte durchs Schlüsselloch zu spionieren. Er verdrehte die Augen als er merkte, dass ein Schlüssel drin steckte. Dann legte er ein Ohr an die Tür und konnte wieder alles verstehen.
„Ich liebe dich Tom…“, Bill strich ihm weiter hin den Nacken und gab ihm einen Kuss.
„Ich dich auch…es ist so schön…wie gerne wäre ich wieder mit dir alleine…“, Tom gab Bill einen kurzen zarten Kuss auf den Bauch. Bill seufzte zufrieden und meinte:„Komm her…“
„Ach und wohin?“, Tom grinste und leckte sich über die Lippen.
„Zu meinen Lippen!“, grinste Bill. Tom drehte sich um, hockte sich hin und schubste Bill aufs Bett runter. Dann gab er ihm einen innigen Zungenkuss. Bill umklammerte ihn und ließ sich ganz auf den Kuss ein. Er strich sanft Toms Zunge.
Der strich mit einem Finger Bills Kehle entlang, dann in den Nacken. Bill keuchte auf und strich ihm über die Wange:
„Du bist so gut…“
„Und du tust mir gut…“, lächelte Tom und schob Bills T-Shirt am Bauch hoch. Er beugte sich runter und küsste seinen Bauch mehrmals, bevor er leicht mit der Zunge darüber strich. Mit einer Hand spielte er am Bund von Bills Jeans. Wieder keuchte Bill auf:
„Treib’s lieber nicht zu weit…du weißt wie schnell ich bin! Und Gordon darf uns nicht hören!“
„Ich weiß, Süßer…“, lächelte Tom ihn an und spielte dennoch weiter am Bund der Hose. Bill lächelte und streckte sich zu Tom um ihn zu küssen. Nun wanderte die Hand am Bund an diesem entlang zu Bills Rücken und die andere wanderte für einen kurzen Augenblick zwischen die Beine des Jungen. Bill stöhnte lustvoll auf.
„Nicht Tom…“, keuchte er. Tom gab ihm einen Kuss:
„Es ist einfach zu verlockend…“, hauchte er ihm entgegen.
„Ich weiß…dann tu es halt…aber mach mich später für nichts verantwortlich!“, sagte Bill und keuchte wieder auf. Tom schwieg für einen Moment.
„Ich denke, bei Gordon ist es nicht ganz so schlimm, wie bei Ma. Er kann so was sicher für sich behalten. Denkst du nicht auch?“
„Solange du da bist, kann ich so gut wie gar nicht denken…vor allem nicht so!“, Bill deutete auf die Hand von ihm, die zwischen seinen Beinen lag.
„Aber bist du nicht auch der Meinung, dass ich einfach nicht die Finger von dir lassen kann, es aber bei Gordon eh nicht allzu schlimm ist? Du bist einfach zu anziehend…“, er strich leicht mit der Hand nach oben und machte Bills Gürtel auf.
„Mir egal…mach es Tom…“, stöhnte er leise. Tom öffnete nun auch Bills Hose und zog sie ihm runter. Auch die Boxershorts. Er fing wieder an, seinen Bruder zu streicheln und versuchte es auch einmal, wie Bill vorhin, mit der Zunge. Sofort stöhnte Bill auf:
„Ja…mach weiter…“
„Ist das auch okay so?“, Tom streichelte Bills Bauch und Leisten. Der nickte einfach nur noch und konzentrierte sich ganz auf Toms Berührungen. Der strich mit seiner Zunge zwischen Bills Beinen. Die Hände ließ er über Bauch, Leisten und Oberschenkel streichen. Bill stöhnte wieder auf und strich Tom über den Kopf.
„Mein Gott…bist du gut!“ Tom machte vergnügt und auch hingebungsvoll weiter. Bill keuchte:„Tom…das ist so schön…“
Tom streichelte nun wieder an den Innenseiten von Bills Oberschenkeln und auch über dessen Bauch und Taille. Bill atmete ruckartig und unregelmäßig.
„Tom…wie…wie machst du das?“, fragte Bill, der spürte, dass er schon kam. Tom war einfach der Hammer.
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und was sagt ihr ?