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Vollansicht: Kommen Bill & Tom Zusammen
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sonja7
Hey ihr süßen ich versuch mich auch mal hir an ein teil, und wen sie euch gefällt mach ich gern weiter

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Hauptpersonen sind BILL & TOM

Kleine einleitung: Erst ist alles normal, wie es sich für brüder gehört, aber dan endert es sich auf spupps. Ob das gut gehen kann ? seht einfach selbst ! wub.gif

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~ Alles kommt anders ~

Der Wecker klingelte um halb fünf. Bill kniff die Augen zusammen und knipste die Lampe auf seinem Nachttisch an. Er warf die Bettdecke von sich und kroch aus dem Bett. Langsam schlurfte er aus seinem Zimmer und öffnete die Tür vom Bad. Im Halbschlaf griff er nach dem Wasserhahn. Er schminkte sich wie jeden Morgen und ging etwas wacher in die Küche. Mittlerweile war es halb sechs. Seine Mutter war auch schon wach und machte ihm gerade ein Brötchen:„Morgen Billy.“ –„Morgen…“, gähnte Bill und setzte sich an den schon gedeckten Frühstücktisch. Nach fünf Minuten kam dann auch sein Zwillingsbruder Tom in die Küche. „Morgen!“, sagte die Zwillinge synchron und Tom schnappte sich ein Brötchen. Auch der ältere der Zwillinge war noch müde, auch wenn er eine Stunde länger geschlafen hatte, als sein Bruder. „Ich schreib heute Mathe!“, stöhnte Bill. „Oh…armes Billchen!“, grinste Tom. „Halt die Klappe!“, zischte Bill ihm zu und hob bedrohlich und spielerisch das Messer. „He, he, he!“, machte Tom und hob die Hände. Bill grinste und schnitt mit dem Messer das zweite Brötchen auf. Tom schaute dabei zu:„Mmh…willst du mir nicht auch eins aufschneiden?“ –„Nein!“, meinte Bill, schob sich das fertig gemacht Brötchen in den Mund und biss genüsslich ab. Um viertel nach sechs sprangen die zwei Zwillinge auf, schnappten sich ihre Taschen und gingen zu der Bushaltestelle, die genau vor ihrem Haus gebaut war


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weiter ?

Vicky
Kurzer aber guter Teil..
Na, klar solls weiter gehen .. !! =)))
sonja7
danke dir für dein kommi. ja ich weis ist aber auch erst der anfang ich hab ja noch nie eine gamacht aber jetzt mach ich ein lengeres teil rein

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Tom setzte sich und Bill lehnte sich an die Wand aus Holzbrettern. „Boah…warum kommt der denn schon wieder so spät?“, fragte Tom und tippte genervt mit dem Fuß auf. Bill zuckte nur mit den Schultern. Tom blickte ihn an:„Ich hab allerdings so was von keinen Bock…“ –„Worauf?“, fragte der Jüngere und erwiderte nun den Blick seines Bruders. „Auf Schule…ich will wieder ins Bett.“ –„Ich will ins Studio“, grinste Bill und gähnte etwas. Schnell hielt er seine Finger unter die Augen, damit diese nicht tränten. Auch Tom musste nun gähnen. „Du bist ansteckend“, meinte er frech. „Tja, sonst gähne ich nach dir.“ Beide lächelten sich an. Dann kam der Bus. Am Nachmittag saßen die beiden Zwillinge am Küchentisch über ihren Hausaufgaben. Bill stöhnte. „Was?“, meinte Tom und schrieb die nächste Aufgabe aus dem Mathebuch ab. Doch zwei von fünf hatte er schon nicht gelöst. „Ich will nicht mehr…lass mich nur noch sterben.“ –„Warum? War Mathe so schlimm?“ –„Ja!“, meinte Bill und ließ den Kopf auf die verschränkten Arme fallen. Tom neigte den Kopf zur Seite und blickte seinen kleinen Bruder mitleidig an. „Das wird schon…wenn ich denke, die Arbeit hast du verhauen, dann wird es meistens besser, als erwartet.“ –„Ja, bei dir…“, Bills Stimme klang mitgenommen. Tom setzte sich nun neben ihn und legte einen Arm um ihn:„Komm schon. Kopf hoch, das wird schon.“ Bill schaute ihm in die Augen:„Sicher?“ –„Ja, da bin ich mit sicher. Ich hab dir doch die Daumen gedrückt.“ Tom lächelte. Nun musste Bill seufzen und Tom strubbelte ihm durch die Haare. „Lass das!“, Bill schob mit sanfter Gewalt die Hand seines Bruders weg, der sich lachend wieder auf seinen Platz setzte. Weiter machten die beiden Hausaufgaben, mit denen der Jüngere schneller fertig war. „Was hast du noch auf?“, fragte Bill und stellte sich hinter seinen Bruder, der immer noch über den Büchern hing. „Deutsch…“, murmelte der und war am schreiben. Bill beugte sich über ihn:„Aha…und was?“ –„Deutsch…keine Ahnung…schreiben halt.“ –„Okay…wann schreibst du denn noch mal was?“ –„Keine Ahnung.“, Tom war nicht ganz bei der Sache. Bill las was er da schrieb und legte die Stirn in Falten:„Hä?!?“ –„Ich sag ja, du bist blöd!“, grinste Tom. „Hey!“, Bill gab seinen Bruder einen kleinen Klaps auf den Hinterkopf. „Aua!“, machte Tom und drückte Bill mit seinem Rücken zurück. „Das war doch nicht bös gemeint!“ –„Ich weiß…“, Tom drehte sich zu ihm rum und lächelte etwas. Auch Bill lächelte ihn einen Augenblick an. Dann schlug er seine Augenlieder nieder und setzten sich wieder neben ihn. Tom schaute zurück auf seinen Text. Bill schaute zu wie sich die Seite langsam mit Buchstaben füllte. Irgendwann, nach ungefähr fünfzehn Minuten, klappte Tom das Heft erleichtert zu:„Fertig!“ –„Okay…und jetzt?“, fragte Bill. „Ich dachte wir würden mit Georg und Gustav in den Proberaum.“ –„Okay…ich ruf sie an!“, Bill sprang auf und griff nach dem Telefon. „Hey Georg! Ich bin’s Bill…ja…ja klar…okay…du sagst Gustav bescheid? Gut…bis gleich!“. Bill legte auf und drehte sich zu Tom:„Kommst du? Dann bekommen wir noch den halb vier Bus!“ –„Wir haben’s ja auch soweit bis zu Bushaltestelle.“ –„Und, komm jetzt!“, damit gingen die beiden wieder zu Bushaltestelle. „Es sind noch fünf Minuten. Wir hätten auch erst gleich gehen können.“, meinte Tom. „Hast du denn auch den Schlüssel?“, der Ältere schaute Bill an. „Ähm…den hat doch…Gustav?“ Tom grinste:„Ach ja? Bist du dir da ganz sicher?“ –„Ähm…“, Bills Augen wanderten hin und her. Er schien angestrengt zu überlegen. Tom konnte es sich allerdings nicht mehr länger verkneifen und fing an zu lachen. „Was?!“, machte Bill. „Gustav hat den Schlüssel doch!“„Hab ich doch gesagt!“, verteidigte sich Bill und verschränkte die Arme.
Schon kam der Bus.
„Ich habe ja auch nicht behauptet, dass das nicht stimmt“, erklärte Tom und ließ sich ganz hinten auf einen Sitz am Rand fallen. Bill setzte sich in die andere Ecke und schaute aus dem Fenster. Sein Bruder folgte seinem Blick und Bill blickte nun zu Tom. Der erwiderte den Blick. „Was?“, fragte Bill dann und Tom schüttelte nur den Kopf. „Wir fahren noch lange“, meinte der Ältere. „Warum das denn?“, entfuhr es Bill. „Weil dieser Bus, in dem wir sitzen, noch über Ramstedt und Wolmirstedt fährt“, erklärte Tom, so gut wie möglich im Hochdeutsch. Bill hob eine Augenbraue und funkelte seinen Bruder finster an. Der grinste nur triumphierend. „Ja, ich habe es verstanden, Herr Kaulitz“, entgegnete Bill nun frech, ebenfalls Hochdeutsch. Tom streckte ihm die Zunge heraus und Bill neigte den Kopf zur Seite. Sein frecher Gesichtsausdruck war verschwunden. Auch Tom blickte ihn nun an, bis der Bus an einer anderen Haltestelle hielt. Die beiden schlugen die Lider auf und blickten nach vorne. Dann wieder aus den Fenstern. Die Fahrt verging schneller als gedacht und schon bald gingen die beiden Brüder nebeneinander durch die Straßen Magdeburgs und blickten beide auf den Boden. Keiner sprach ein Wort, bis sie endlich am Proberaum angekommen waren. Die anderen beiden waren schon anwesend, als die Jüngsten die Stufen herauf kamen. „Hey! Wir sind da!“, machte Bill und öffnete im gleichen Augenblick die Tür. „Wir auch!“, entgegnete Georg und ging über die Seiten seines Basses, nachdem Gustav den Verstärker voll aufgedreht hatte. Tom grinste und Bill hielt sich die Ohren zu. „Was soll das?! Mach das Ding leiser!“, schrie der Sänger und seine Stimme rutschte leicht. „Oha! Der Kleine kommt langsam in den Stimmbruch!“, machten Tom und Georg synchron. Toms Stimme hatte sich schon lange angefangen, zu verändern. Bill funkelte ihn wütend an:„Ja, ja…verarscht mich doch alle! Seid doch froh!“ –„Sind wir ja auch. Dann verwechselt man dich nicht mehr mit einem Mädchen!“, grinste Georg. „Hey! Hört auf damit!“, mischte sich Tom plötzlich ein. Georg und Gustav grinsten:„Wie süß…Geschwisterliebe.“ –„Wenn ihr weiter macht, gehen wir!“, meinte Bill. „Nein! Lasst uns jetzt lieber anfangen!“, Gustav trommelte etwas auf seinem Schlagzeug rum. „Gut, dann los.“, Bill schnappte sich das Mirko und drehte sich zu seiner Band. „Lebe die Sekunde?“ –„Lebe die Sekunde!“, Tom nickte und schon fing die Band an. Bills Stimme machte jedoch keinen großen Unterschied, denn noch war er nicht richtig im Stimmbruch. Doch die hohen Stellen waren nicht mehr so klar zu erreichen und seine Stimme wurde in diesen Passagen rauer.

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na was sagt ihr soll ich weiter machen ?
Vicky
Ja, unbedingt sogar !!
Emma94
was für eine frage laugh.gif
natürlich sollst du weiter machen wub.gif happy.gif find ich gaaaanz toll <3
sonja7
Hey danke ihr süssen wegen den kommi wub.gif
Hier ich stell euch noch ein teil rein weill ich nicht weis ob ich morgen dazu komme ne

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Nach mehreren Stunden Proben ließen sich die vier auf ein Sofa fallen und stöhnten auf. Bill räusperte sich. Die anderen drei schüttelten ihre Hände aus, denn sie mussten ja spielen. Bill hatte nur sein Mikro halten müssen. Er lächelte:„War doch super heute.“ –„Ja, lief toll“, stimmte Gustav ihm zu und er grinste. Bill nickte. Dann meinte Georg:„Ich denke, es hätte besser laufen können.“ –„Warum?“, fragte der Sänger. „Na ja…ich finde, bei Gegen meinen Willen hätten wir besser spielen können.“, erklärte der Älteste. Tom blickte zu Boden:„Schon…aber nicht noch mal jetzt. Das steh ich nicht durch.“, er lächelte müde. Bill blickte ihn an und legte seinen Arm um ihn:„So schlimm?“ Die anderen grinsten, dabei hatte Bill diese Frage nicht ironisch gemeint. „Na ja…bin halt kaputt…ich schmeiß mich zuhause in die Wanne und dann ins Bett.“ –„Denke ich auch“, lachte Bill. „Nee, nee…“, Georg schüttelte den Kopf. „Ich geh zuerst!“, meinte Tom dann. Bill blickte ihm erst in die Augen, dann nickte er:„Ja, in der Zeit esse ich dann was…“ Tom lächelte etwas und nickte auch:„Kannst mir dann ja was zu essen machen.“ –„Klar. Aber ich denke, Ma hat was gemacht.“ –„Kannst mir dann ja was hochbringen“, grinste Tom wieder und Bill neigte den Kopf zur Seite. „Mal sehen.“ –„Wäre zu freundlich.“, immer noch blickten die zwei sich in die Augen und Gustav stupste Georg an, der wieder den Kopf schüttelte. „He, Jungs. Wann geht’s eigentlich wieder ins Studio?“ Bill schaute den Ältesten an:„Am Wochenende. Wir haben schließlich fünf freie Tage.“ Tom senkte den Blick wieder und schloss die Augen. Bill lehnte sich plötzlich an Toms Schulter. Tom warf Bill einen kurzen Blick zu, Bills Blick traf einen Augenblick seinen Blick und er schloss dann die Augen. „Wer ist hier eigentlich müder?“, fragte Georg gehässig. „Er!“, sagten Bill und Tom synchron und deuteten auf den jeweils anderen. „Na ja…den Bus nach Hause müsst ihr aber noch bekommen.“, meinte Gustav und schaute auf die Uhr. „Der fährt übrigens in fünf Minuten!“ –„Was?!“, erschrocken schreckten Tom und Bill auf. „Ja.“, Georg nickte. „Oh scheiße!“, Tom sprang auf und riss Bill an seiner Hand hinter sich her. „Hey…langsam…halt!“, versuchte Bill seinen Bruder zu bremsen, doch Tom lief bis zur Bushaltestelle durch, wo Bill sich keuchend an eine Straßenlaterne lehnte. „Warum rennst du so?“ –„Hallo, fünf Minuten und guck mal!“, Tom deutete die Straße entlang. Bill öffnete ein Auge und sah in der Ferne den Bus kommen. „Und? Dann hätten wir eben den nächsten geholt!“ –„Da hätten wir noch zwanzig Minuten warten müssen. Ich will in die Badewanne, ich will was essen und ich will mich aufs Ohr legen!“ –„Ich auch! Und renn ich so als wäre der Teufel hinter mir her?“ –„Oh Bill…halt doch mal deine Klappe!“ –„Nein!“, meinte Bill und seine Stimme rutschte nach oben. Tom grinste ihn nur an. „Sei nicht so gehässig!“, meinte Bill sofort und keuchte etwas. „Nein…so war das nicht gemeint. Ich dachte nur, jetzt weißt du, wie’s mir geht.“ Bill musste lächeln:„Weiß ich das nicht immer?“ Tom grinste:„Na ja…nicht immer, aber meistens.“ –„Ist doch auch gut.“ Schon kam der Bus und die beiden ließen sich nebeneinander auf einem der Plätze nieder und seufzten. „Und jetzt nach Hause…“, murmelte Tom und lehnte sich an die Wand des Busses. Bill lehnte sich an ihn:„Ich will nicht noch warten, bis du fertig bist…dann geh ich halt duschen.“ –„Mach doch…ich muss sowieso warten, bis das Wasser fertig ist. Dann könnten wir in der Zeit was essen.“, erklärte Tom. Bill schloss die Augen und nickte stumm.
Bald kamen die zwei in Loitsche an und stiegen vor ihrem Haus aus. Dann schlurften sie nach Hause, wo ihr Stiefvater öffnete:„Ach da seid ihr ja. Ich wollte gerade anrufen, wann ihr kommt.“ Die Zwillinge lächelten müde. „Was gibt es zu essen?“, fragten sie synchron. „Kommt erst einmal rein“, lächelte Gordon die beiden an. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und schon lagen sie im Wohnzimmer auf dem Sofa. Beide gähnten sie gleichzeitig und lehnten sich aneinander. Gordon setzte sich in einen Sessel, als im gleichen Moment aus der Küche gerufen wurde:„Essen ist fertig!“ Hellwach stürmten die Zwillinge in die Küche. Tom blieb in der Tür stehen:„Mist! Ich wollte doch baden!“ Gordon legte ihm die Hände auf die Schultern. „Ich mach dir Wasser. Setz dich hin und ess erst mal etwas.“ Tom lächelte ihn dankend an und tat, was er gesagt hatte. Schon aßen Bill und Tom ihre Teller leer und gingen beide nach oben. „Wollt ihr etwa zu zweit in die Wanne?“, fragte Siemone lächelnd. „Nein!“, meinte Tom nur. „Ich will duschen“, erklärte Bill und ging in sein Zimmer. Auch Tom nahm sich Boxershorts und dann schlossen die zwei sich im Bad ein.

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Tja was kommt jetzt *g*

weiter ?????????????
Vicky
Na, auf jeden Fall weiter !!!!!
Emma94
zu zweit im bad? happy.gif
das wird toll x3
schnell weiter ♥
sonja7
Ihr zwei seit echt net *knuddel* und viellen viellen dank für die kommi, und weil ihr es seitt schreib icheuch noch ein teil, was allerdinngs nicht so lang ist sorry

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Nach dem die Tür zu war, zog Bill sich das T-Shirt aus und lehnte sich immer noch müde an die Wand. Tom drehe sich zu ihm:„Du bist echt müde, was?“. Bill nickte und schloss die Augen. Tom zog nun auch sein T-Shirt aus. Bill ging auf die Dusche zu, doch Tom hielt die Hand von Bill. „Du bist doch so müde dass du fast nicht mehr stehen kannst, komm, steig mit mir in die Wanne.“, meinte Tom. Bill drehte sich um und schaute ihn etwas skeptisch an:„Äh…meinst du das ernst?“ –„Ja!“, meinte Tom. „O…Okay.“, Bill zog seine Jeans aus und auch Tom zog seine Baggypants aus. Bill drehte sich noch mal zu Tom um:„Sicher?“ –„Ja, komm, wir sind Brüder!“ –„Na wenn du meinst.“, Bill drehte sich zu Wanne, zog die Boxershorts aus und stieg ins Wasser. Tom zog nun auch seine aus und setzte sich Bill gegenüber. Bill blickte seinem Bruder in die Augen und schaute dann weg. Er war etwas rot geworden. „Was ist denn? Wir haben vor Jahren immer zusammen gebadet“, erklärte Tom und ließ sich das warme Wasser über die Arme laufen. Dann sank er tiefer hinein. Bill schloss die Augen und ließ sich das Wasser ebenfalls über die Oberarme laufen. Tom neigte den Kopf zur Seite und blickte ihn müde an. „Was denkst du?“, fragte er vorsichtig. „Nichts gegen dich…aber…mir ist das etwas unangenehm…“ –„Nicht tragisch, kann ich mich mit abfinden“, lächelte Tom. „Kannst ja immer noch unter die Dusche gehen. Ich wollte nur verhindern, dass du noch umkippst, weil du eingepennt bist.“ –„Wenn ich jetz einpenne, dann ersauf ich!“, meinte Bill und blickte ihn kurz an, dann wieder ins Seifenwasser. „Aber hier kann ich dich über Wasser halten“, zwinkerte Tom seinem Bruder zu, der ihn einen kurzen Augenblick fixiert hatte, dann musste Bill lächeln. „Stimmt doch“, meinte Tom wieder und ließ sich etwas Wasser über die Schultern und den Nacken laufen. Bill planschte etwas im Wasser und rührte langsam darin. Dann blickte er zu Tom, der die Augen geschlossen hatte. Der Ältere lehnte sich an die Wanne und entspannte sich etwas. Sein Bruder ließ sich nun auch tiefer in die Wanne sinken und ließ sich das warme Wasser über den Kopf laufen. Dann rieb er sich aber die Schultern. Dann grummelte Bill etwas vor sich hin und seufzte tief. Da schlug Tom die Augen auf und schaute ihn besorgt an:„Was ist? Schmerzen?“ Bill senkte den Blick und schüttelte erst den Kopf. Nach einigen Sekunden nickte er jedoch:„Ich glaub ich hab mich etwas verspannt.“ Tom lächelte und setzte sich auf. Die Wanne war nich sehr groß, doch noch kamen die zwei sich nicht in die Quere. „Soll ich dich massieren?“, fragte der Ältere freundlich. Bill zögerte und blickte ins Wasser. „Wenn ja, dann musst du dich nur umdrehen.“ –„Aber du bist selber müde…“ –„Ach was. Du bist total kaputt.“ –„Das hast du eben noch über dich behauptet.“ –„Du bist mein kleiner Bruder. Ich bin doch für dich da.“ –„Seit wann?“, machte Bill und grinste. Tom lächelte nur freundlich. „Okay…“, der Jüngere drehte sich mit dem Rücken zu Tom, der erst warmes Wasser über Bills Schultern laufen ließ. Dann legte er seine ebenfalls warmen Hände auf diese und fing an, Bill durchzukneten. Der schloss die Augen und beugte sich etwas nach vorne. Toms Hände sanken etwas am Rücken herab und er begann nun, den ganzen Rücken zu massieren. Bill spürte, dass Tom leichte Schwielen an den Händen hatte, doch er störte sich nicht daran. Tom knetete Bill weiter durch und Bill seufzte:„Das tut gut…danke…“ –„Bitte!“, meinte Tom und strich Bill über den Rücken. Der seufzte und lehnte sich etwas zurück. „Du kannst das ja richtig gut…hätte ich nie gedacht.“ –„Tja, ich kann halt nicht nur Gitarre spielen.“, grinste Tom. „Nein…du kannst auch viel quasseln“, grinste Bill und seufzte wieder. Sein Bruder strich seinen Rücken nun hinauf und ging wieder an dessen Schultern. Dann massierte er auch Bills Nacken und machte dessen Haare nass. „Hey…dafür hatte ich dich nicht angeheuert“, lachte der Jüngere. Tom lächelte:„Schon okay. Mach ich freiwillig.“ Nachdem Tom damit aufgehört hatte, ließ Bill sich, ohne nachgedacht zu haben, nach hinten sinken und lehnte sich an seinen Bruder. Tom hatte nun die Augen geschlossen und es schien in nicht zu stören. Er legte seine Arme um Bills Taille. „Das war schön…“, säuselte Bill und atmete tief durch. „Find ich auch.“, sagte Tom und kreiste mit seinen Daumen über Bills Bauch. Bill lächelte etwas und legte seinen Kopf auf Toms Schulter.

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sorry das es nicht ganz so viel ist, aber ich fersuche heute abend noch ein teil zu machen ne wub.gif
TomkFan
Hey Maus ist echt gaaaaaaaaaanz toll geschrieben!!!!!!!!!!
Emma94
Uiiii *ausrast* der teil war auch schöön happy.gif
*rumrenn* weiter!^^ wub.gif
Vicky
Ja, einfach nru klasse !!
weiter bitte !!
sonja7
hey ich hab euch versprochen ich stell noch eins rein und hier ist es ! viel spass

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wünschte das würde mal öfter jemand mit mir machen!“ –„Was, baden gehen oder massieren?“, fragte Tom. „Massieren…obwohl das hier ist ja auch nicht gerade schlecht.“, die Augen hatte er immer noch geschlossen und seufzte. „Entspannend…“, säuselte Tom und atmete tief in die Brust. „Ja…“, machte Bill leise. „Könnten wir ja nach jeder Probe machen…“, schlug Tom vor und ließ Bill langsam los, da dieser sich aufsetzte. Bill nickte. „Ist gut…vielleicht…“ Tom setzte sich nun auch grade hin. „Ich bin schon halb verschrumpelt“, machte Bill grinsend und stand langsam auf. Tom hockte sich und hielt Bills Hand, als dieser beinahe ausgerutscht wäre. Bill lächelte entschuldigend. „Ist schon okay. Komm…“, Tom stand auch auf und die beiden nahmen sich ein Handtuch. Bill trocknete sich ab und zog sich seine Boxershorts an. Tom tat es ihm gleich und ließ das Wasser raus. Dann gähnten beide ausgiebig und streckten sich. „Na dann…“, Bill schloss die Tür auf. „Gute Nacht…“, murmelte Tom. Bill drehte sich noch mal zu Tom:„Tom?“ –„Mmh?“ –„Das…das war schön aber…am besten bleibt das zwischen uns, okay?“ –„Okay.“ –„Aber das war wirklich schön.“ Tom lächelte:„Fand ich auch…“, nun schmunzelte er etwas. Bill lächelte und biss sich auf die Unterlippe. „Ich denke, wir sollten lieber schlafen gehen, sonst kommen wir Morgen nicht aus dem Bett“, meinte er dann und Tom nickte:„Schlaf gut.“ –„Du auch.“ Und dann gingen sie auf ihre Zimmer.
Mitten in der Nacht ging Toms Zimmertür auf. Tom setzte sich sofort auf, er konnte nicht schlafen. „Tom?“, wisperte Bill und kam ins Zimmer. „Bill? Was machst du hier?“ –„Ich konnte nicht schlafen, du auch nicht?“ –„Nein…komm her, setzt dich doch.“. Bill kam zu ihm und setzte sich neben ihn aufs Bett. „Warum kannst du nicht schlafen?“, Bill zuckte mit den Schultern:„Du?“ –„Keine Ahnung.“, sagte Tom. Bill schaute ihn kurz an:„Worüber denkst du nach?“ –„Eigentlich darüber warum du mitten in der Nacht in mein Zimmer kommst.“ –„Soll ich wieder gehen?“, fragte Bill und war drauf und dran aufzustehen und zu gehen, als Tom ihn zurückzog. „Nein, nein. Bleib hier! Ist schon okay.“, meinte Tom. „Ich wollte dich wirklich nicht stören.“, murmelte Bill. „Tust du nicht, ich habe doch sowieso nicht geschlafen“, sagte Tom nur. Bill lehnte sich an die Wand. „Worüber denkst du denn nach?“, fragte Tom dann. „Na ja…ich weiß nicht. Alles Mögliche geht mir durch den Kopf.“ –„Zum Beispiel…“, Toms Stimme war leise und zurückhaltend. Doch man merkte auch, dass die Stimme leicht angeraut war und etwas rutschte. Bill lächelte ihn an:„Erst sagst du mir, woran du denkst.“ Der Ältere Zwilling blickte auf und schloss die Augen:„Ich denke über nichts nach. Sag du’s mir.“ –„Nein…“ –„Bill!“ –„Über vorhin…“, Bill legte seine Hände auf seine Oberschenkel. Tom nickte:„Okay…ich auch…“, doch Tom lächelte. Bill schaute ihn an. „Was guckst du so?“, fragte der Jüngere. Tom schüttelte den Kopf. Es ging ihm schon öfter so. Er redete nicht weiter. Doch Bill stupste ihn an:„Was ist…los…“, nun fing auch er an, zu zögern. Die zwei blickten sich kurz in die Augen. „Wir sollten…schlafen…sonst…“, Bill brach ab und Tom schaute zu Boden. Dann wieder auf:„Du…du hast Recht…wir sollten wirklich…schlafen.“ –„Okay…“, Bill stand auf und drehte sich zur Tür. Tom stand auf und schaute seinem Bruder in die Augen. In Bills Augen lag Neugierde, wenn Tom sich nicht täuschte. Neugierde, aber auch Angst und Schüchternheit. „Gute Nacht…“, sagte Bill und senkte den Blick. „Bill?“, Bill schaute wieder auf. „Schlaf gut.“, Tom strich Bill über die Wange und gab ihm einen Gute –Nacht –Kuss. Bill lächelte etwas verlegen und ging zur Tür. „Vielleicht schlafe ich ja jetzt besser“, sagte er und ging wieder in sein eigenes Zimmer. Tom nickte und legte sich selbst wieder hin. Was ist los Tom, hättest du das früher auch gemacht? Tom kam zu keiner Antwort. Er schlief endlich ein. Bill lief schon über den Flur, da er verschlafen hatte, als Toms Wecker klingelte. Der schaltete das grauenvolle Geräusch aus und setzte sich. Dann musste er seufzen. „Ma! Machst du mir bitte Frühstück für die Schule?!“, rief Bill die Treppen runter und schminkte sich in seinem Zimmer, da Tom nun vor den Spiegel musste. Dieser wusch sich und trottete die Treppen herab. Auch Bill lief nach unten, fertig gestylt und geschminkt. „Morgen“, meinten die Brüder müde und aßen schnell noch etwas. Dann nahmen sie ihre Sachen und gingen zur Haltestelle, wo der Bus heute ziemlich früh eintraf. „Glück, dass wir mal pünktlich sind“, sagte Tom und setzte sich hin. Bill blickte durch den Bus und setzte sich dann neben ihn.

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so morgen schreib ich dan mehr ne

weiter ?
Vicky
Ja, ok, freu mich schon wenn du morgen mehr postest =)))
sonja7
und das nächste wie versprochen happy.gif

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In der Pause standen die Twins bei ihrem besten Freund Andreas. Sie unterhielten sich gerade über die Arbeit von Bill und Tom und ihrer Band, da kam eine Gruppe von Zwölfern. „Hey Schwuchtel Kaulitz! Sag mal wie ist eigentlich dieser Schwuchtel Sex? Komm zeig’s uns doch mal. Fünfzig Euro und du bläst Andreas einen!“ Tom funkelte den Jungen an:„Halt’s Maul, ######!“, fauchte er dann und sein Blick hätte töten können. „Oooh, verteidigst du deinen Schwuchtelbruder auch noch? Wie ist das mit so einem Schwulen unter einem Dach zu leben? Kommt der nicht mal zu dir rüber und will ne kleine Nummer mit dir schieben?“ –„Treib’s nicht zu weit, Freundchen! Oder willst du ne Abreibung!“, meinte Tom sauer. „Och, willst du mir Angst machen?“ –„Pass auf Felix, sonst kommt auch gleich noch der Schwuchtel und bewirft dich mit seinem Nagelack!“, grinste ein anderer von der Gruppe. Bill zog eine Augenbraue hoch:„Ja…pass auf Felix. Könnte dir ja wehtun, Weichei!“ Tom grinste:„Oder doch lieber mit den Wattepads voll gesogen mit Nagellackentferner?“, fragte er gehässig und die Brüder stellten sich nebeneinander. „Mmh, ich weiß nicht. Das wäre schon zu hart oder?“, Bill schaute grinsend zu Tom. „Es reicht!“, zischte Felix und griff nach Bill. Er packte seinen Arm und drückte ihn zu Boden. Tom schaute Felix wütend an:„Lass ihn los!“ –„Der Schwuchtel soll sich wehren.“. Bill grinste:„Na von mir aus…“ Er trat dem Älteren zwischen die Beine und krabbelte nach hinten weg. Tom half ihm schnell auf und dieser Felix ging langsam in die Knie. „Ach…genug gewehrt?“, machte Bill und stemmte die Hände in die Hüfte. „Oder willst du noch mehr?“. Felix funkelte Bill wütend an:„Egal, du bist und bleibst ein Schwuchtel! Tom du tust mir wirklich leid. So nen Arschficker in der Familie zuhaben.“ –„Ach…sprichst wohl aus Erfahrung, was?!“, fragte Tom und grinste frech. „Ich weiß nämlich nicht, was du meinst…schließlich ist nicht mein Bruder schwul, sondern deiner!“ –„Quatsch?! Mein Bruder geht nicht mit anderen Jungs ins Bett! Hab gehört du hast dir gestern in Magdeburg wieder einen Gayboy geholt!“, Felix schaute zu Bill. „Kannst du dir das eigentlich leisten? Jeden zweiten Tag? Die sind sicherlich nicht billig!“ Bill grinste:„Klar kann ich. Und ich kann’s nur empfehlen.“ Tom blickte ihn an. Bill zwinkerte nur. „Ach, Felix…du musst auch nicht immer von dir auf andere schließen. Ich kann mir das leisten, du ja nicht.“ –„Halt die Klappe! Du verdammter Homofrosch!“, plötzlich schlug Felix zu. Mitten ins Gesicht. Bills Kopf flog zurück und kippte hin und her. „Ooh, das tut mir aber leid!“, grinste Felix. Der Junge griff sich ins Gesicht und kniff die Augen zu. Tom blickte erst erschrocken zu Bill, dann zu Felix. „Du Mistkerl! Hast wohl nur Angst, dass du von Gleichaltrigen verprügelt wirst. Nur Feiglinge vergreifen sich an Jüngeren! Du bist echt feige!“ Andreas ging zu Bill und legte ihm die Hände auf die Schultern:„Alles okay?“ Er fragte es leise. Bill schaute ihn aus den Augenwinkeln an und schüttelte den Kopf. Zusehend verlor sein Gesicht an Farbe. Felix drehte sich zu Tom:„Ich vermöble eigentlich keine kleinen Kinder. Aber dein Schwuchtel Bruder hat’s einfach verdient. Entweder ein normaler Mensch, oder ein potenzielles Opfer. Tja, und da Homofrösche nicht normal sind, ist er eben ein Opfer.“, damit schlug Felix wieder zu. Diesmal in die Magengegend. Tom trat Felix in die Kniekehlen und zog ihn nach hinten:„H****sohn!“ Bill blickte Tom an und schloss schwach die Augen. Andreas hielt ihn fest und ging mit ihm etwas weg, doch das nur sehr langsam, da Bill kaum auf den Beinen stehen konnte. „Das hast du nicht gesagt!“, knurrte Felix. „Oh doch, hab ich!“, fauchte Tom.
Felix stieß Tom weg und sprang auf die Beine:„Wie gesagt, ich verprügle nur Homos!“, damit riss er Bill an sich und schlug ihm wieder ins Gesicht. „LASS IHN ENDLICH IN RUHE!“, Tom sprang Felix an. Auch Andreas mischte sich nun ein und schlug Felix in den Magen. Tom trat ihm ins Kreuz. Bill hingegen ließ sich langsam auf dem Boden nieder, damit er nicht aus dem Stand umkippen konnte, falls dies der Fall sein sollte. Er hielt die Hände vors Gesicht und konnte nur hören, dass die anderen sich nun prügelten. Felix’ Clique hatte sofort verstanden. Drei stürzten sich ins Getümmel, die anderen zwei gingen auf Bill los. Der Jüngste hielt die Arme zum Schutz vor und auch die Beine. Dann fing er an, schrill zu schreien. Tom und Andreas versuchten, aus dem Getümmel heraus zu kommen, doch das war nicht so einfach. Sie wehrten sich mit Händen und Füßen und allem, was ihnen zur Verfügung stand. Kurz darauf kamen zwei Lehrer. Kurz bevor Bill drohte das hohe C zu erreichen, schlug einer von Felix’ Freunden ihm so fest ins Gesicht, der andere hatten Bills Arme nach hinten gedreht, dass Bill schwarze Punkte sah. Die Lehrer griffen sofort ein:„AUSEINANDER! ABER SOFORT!“, der Junge, der Bill soeben geschlagen hatte, wurde von einem Lehrer von dem Jungen gezogen. Tom rief:„LASST MEINEN BRUDER ENDLICH IN RUHE!“, und kroch aus den anderen heraus. Er blickte erschrocken zu Bill, der langsam die Augen schloss. „BILL!“, schnell liefen Tom und Andreas zu ihm, doch sie wurden von den beiden Lehrern festgehalten. „LASS MICH LOS! ICH WILL ZU MEINEM BRUDER!“, Tom riss sich los und kniete sich neben Bill. „Hörst du mich?“ Doch Bill reagierte schon nicht mehr. Ein weiterer Lehrer kam eilig zu ihm:„Was ist passiert? Ist er noch bei Bewusstsein?“ –„Sieht es so aus?!“, meinte Tom sofort und hob Bills Kopf. Das Gesicht des Jüngeren war blutüberströmt. Er atmete keuchend, doch machte die Augen nicht auf. Nach wenigen Sekunden schlug Bill die Lieder auf, doch seine Augen waren nach oben gedreht. „BILL!“, machte Tom, doch er wurde von einem anderen Lehrer hochgezogen und ins Sekretariat gebracht, um verarztet zu werden. Dort waren auch schon Felix, dessen Clique und Andreas, deren Verhörung bereits begonnen hatte. Tom jedoch wurde erst etwas behandelt und als ihm eine Frage gestellt wurde, reagierte er nicht. Er war wie in Trance.

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und ? wub.gif es wird aber noch schöner min nächsten teil oder das danach weis ich noch nicht genau last euch einfach überraschen wub.gif
Vicky
Einfach nur genial..
Aber ziemlich hart..
Der arme Bill =((
Mach schnell weiter !! =)))
sonja7
ja ich weis das es schon zimlich hart ist aber es ist auch mal gut so, naja auf eine art aber ihr werdet sehen was dabei raus kommt wub.gif

und es geht weiter hihi

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Nach ungefähr einer viertel Stunde kam Simone ins Sekretariat. Sie musterte Tom etwas wütend aber auch besorgt und ging dann zu der Liege, auf der Bill lag. Er drehte den Kopf zu ihr. „Hey…alles in Ordnung?“, fragte sie leise. Bill schüttelte langsam den Kopf:„Ich will nach Hause…mir ist schlecht.“ –„Klar…ich bring dich nach Hause.“, sie stand auf und drehte sich zur Sekretärin:„Könnte Tom auch mit?“ –„Natürlich. Ich werde seinem Klassenlehrer bescheid geben.“ –„Okay. Kannst du aufstehen Bill?“ –„Ich weiß nicht…“, sofort war Tom an Bills Seite und half ihm hoch. Die drei gingen zum Auto. Tom half Bill auch beim Einsteigen und setzte sich dann selber auf die Rückbank. Er schaute auf seine Hände und sagte die ganze Zeit nichts. Gab nicht einen Ton von sich.
Nach kurzer Zeit kamen die zuhause an. Bill wurde von seiner Mutter nach drinnen gebracht und Tom ging sofort zur Treppe. „Du bleibst schön hier!“, machte Simone und legte Bill auf die Couch. Tom blickte zu Boden und schlich ins Wohnzimmer. Seine Mutter schaute ihn wütend an und Tom zog den Kopf ein. „Ma…“, machte Bill schwach und Simone schaute zu ihm. „…er ist nicht Schuld…Tom hat nix gemacht…“, Bill hustete etwas und fasste sich an den Kopf. Tom reagierte nicht. Er schaute Bill nur mitleidig an. Lieber würde er nun leiden, anstatt seinen Bruder so zu sehen. Simone holte Bill etwas gegen die Übelkeit und etwas zu Trinken. In der Zeit, die sie nicht im Zimmer war, setzte Tom sich neben Bill an die Kante und musterte seinen Bruder kurz. Dann schaute er wieder zu Boden. „Du bist es nicht Schuld…mach dir keine Sorgen…“, flüsterte Bill. „Ich hätte dich gleich beschützen sollen, dann wäre das nicht passiert…“, murmelte Tom und schaute Bill von der Seite her an. „Tut mir leid…ich hätte Felix nicht so ansticheln sollen.“ –„Es ist meine Schuld…das weißt du…“ Simone kam wieder ins Wohnzimmer und warf Tom einen weiteren wütenden Blick zu. Bill schaute sie entschuldigend an:„Ich bin selber Schuld…er hat nur helfen wollen.“ –„Helfen?! Indem er sich prügelt!“ Simone gab Bill die Medikamente und half ihm, sich hinzusetzen. Tom setzte sich in einen Sessel:„Ma…“ –„Sei bitte still!“, meinte Simone. Sie war ziemlich geladen und wollte nicht, dass das alles auf ihre Söhne niederprasselte. Bill stöhnte auf:„Mir tut alles weh…“ –„Ich bring Felix um!“, nuschelte Tom wütend und ballte die Hände zu Fäusten. „Tom…“, machte Simone und wollte ihm verständlich machen, sie alleine zu lassen. Der Ältere stand auf und ging in die Küche. „Ich hasse ihn! Ich hasse alle!“, murmelte Tom und setzte sich.
Bill hingegen legte sich wieder hin und schaute seiner Mutter ins Gesicht:„Ich will ihn sehen…er soll wieder herkommen…“ Simone strich ihm über die Wange und nickte langsam:„Soll ich dir sonst noch etwas bringen?“ Bill schüttelte langsam den Kopf. Daraufhin ging seine Mutter in die Küche und Tom schaute ängstlich auf. „Er will dich sehen“, meinte seine Mutter nur und machte das Essen fertig. Tom blickte zu Boden und ging wieder ins Wohnzimmer. Er schloss die Tür hinter sich. „Warum willst du mich jetzt noch sehen? Du hasst mich sicher…“, murmelte der Ältere. „Warum sollte ich dich hassen? Tom…du hast mich beschützt…danke dafür…“, Bill versuchte sich wieder auf zusetzten, doch er stöhnte nur schmerzvoll auf und schloss die Augen und verzog das Gesicht. „Warum machen die denn so was? Ich bin doch nicht schwul…“, er legte sich eine Hand auf die Brust und keuchte. „Was ist?“, fragte Tom. „Ich bekomm nur schlecht Luft…“ –„Dieser Mistkerl! Ich bring ihn um, das schwöre ich dir!“ –„Tom…lass gut sein…“ –„Nein! Das kann so doch nicht weitergehen! Das ist unfair! Warum behauptete er, du wärest schwul? Wenn er das zu dir sagt…er könnte es doch zu mir sagen.“ Tom setzte sich neben seinen Bruder. „Bleib liegen, Bill…“ Der andere nickte schwach und schloss die Augen. „Warum sollte er es zu dir sagen? Du hast keinerlei Anzeichen dafür, dass du homo bist…bei mir könnte man es schon eher annehmen!“, Bill legte sich den Handrücken auf die Stirn und atmete tief durch, wobei er scharf die Luft anzog. Das Atmen tat ihm weh. Tom legte seine Hand auf Bills Brust:„Wir sind Brüder, wir sehen gleich aus, warum sollte er es dann nicht auch zu mir sagen?“ Tom lächelte etwas besorgt. „Geht’s?“, er strich leicht über Bills Brust und Bauch. „Ja, ja…Tom…du schminkst dich nicht und hast…na ja, einfach einen anderen Styl!“, erklärte Bill und hustete, dabei griff er sich an die Brust und verzog das Gesicht. Er schnappte leicht nach Luft. „Und? Trotzdem sehe ich von den Gesichtszügen aus wie du. Und die sehen nicht gerade sehr männlich aus. Bill sag doch, wenn was los ist…geht’s?“, Toms Stimme klang wirklich sehr besorgt. „Ich will nicht, dass du leidest.“ –„Ich kann nicht wirklich atmen…“, erklärte Bill und versuchte tief ein und aus zu atmen. Doch es gelang ihm nicht. Er hustete und stöhnte wieder auf vor Schmerz. „Das sind solche Penner…“ –„Das weiß ich und aus diesem Grund werde ich den Mistkerl umbringen! Ich hasse ihn!“, Tom schaute zu Boden. „Nein…hör auf Tom…“, er stockte und schnappte nach Luft. Doch dieses mal bekam er keine.
„Bill?!“, Tom beugte sich zu ihm. „Bill, hörst du mich? Alles okay?!“, er legte seine Hand wieder auf Bills Brust. Er spürte Bills Herz pochen, doch Bills Atem spürte er nicht. Bill schnappte wieder nach Luft, vergeblich. „Tom!“, krächzte er. Tom kniete sich neben das Sofa, hielt Bill die Nase zu, drückte ihm etwas auf die Wangen, damit er den Mund öffnete und gab ihm Mund – zu – Mund – Beatmung. Dann schaute er ihn an:„Bill?“. Bill öffnete die Augen und atmete rasch und unregelmäßig. „Geht schon wieder…danke…Tom…“, Bill wollte aufstehen. „Nein! Bleib liegen!“, forderte Tom und hielt Bill auf der Couch. „Ist wirklich alles in Ordnung jetzt?“, Toms Augen strahlten Angst und Besorgnis aus. Er schaute seinem Bruder in die Augen. Der nickte:„Ja…danke für das…das eben.“, Bill wusste was sein Bruder getan hatte, doch es war etwas komisch gewesen. Selbst wenn es nur Mund –zu –Mund –Beatmung gewesen war. Er lächelte etwas:„Danke…“ –„Du musst dich dafür doch nicht bedanken! Das ist selbstverständlich!“, meinte Tom nur und setzte sich neben Bill auf den Boden. Bill strich ihm etwas durchs Haar. Er lächelte:„Trotzdem…das war nett von dir…auch das du mich verteidigt hast.“ Tom schloss die Augen. Er konnte es nicht fassen, doch er genoss diese Berührung. „Das tue ich immer. Ich muss doch auf dich aufpassen…so wie du auch auf mich aufpassen musst. Wir sind Brüder…“, er lächelte. „Mehr noch…wir sind Zwillinge…“, meinte Bill und blickte auf Tom runter. „Tom?“ –„Hm?“, machte der Ältere nur. „Ich hab dich lieb.“, meinte Bill. Nun schmunzelte Tom etwas. Dann nickte er:„Ich hab dich auch lieb, Bill…“ Sehr sogar., fügte er ihn Gedanken hinzu. Bill fuhr ihm noch mach durchs Haar und dann mit dem Finger über den Nacken. „Wirklich…ich hab dich ganz doll lieb.“, Bill schloss die Augen und seufzte. „Ich…ich dich auch…“, wisperte Tom und schluckte etwas. Er neigte den Kopf zu Bill und lehnte sich an die Couch. Bill zog die Hand zurück:„Sorry…falls ich dich gekitzelt hab, ich weiß, dass du das nicht magst.“. Tom nickte nur. „Schon okay…“, fügte er seiner Geste dann hinzu. „Hast mich nicht gekitzelt…und je nachdem, wie sehr und lange, darfst du mich auch kitzeln“, lächelte Tom und musste dann richtig grinsen. Bill nickte, er merkte plötzlich wie müde und schwach er war und kämpfte gegen den Schlaf an. „Versprichst du mir was?“, fragte er und drehte den Kopf zu seinem Bruder. „Was?“, fragte Tom und schaute ihn an. „Das du immer bei mir bleibst? Egal was passiert?“ –„Ich verspreche es dir…hoch und heilig.“, meinte Tom und schloss die Augen.
Dann kam ihre Mutter:„Ich hab das Essen fertig, falls ihr etwas wollt…“. Bill schüttelte nur müde den Kopf. Er spürte, dass es keinen Sinn mehr hatte sich gegen den Schlaf zu wehren und schlief langsam ein. Tom stand auf:„Ich hab ein bisschen Hunger.“ –„Gut dann komm mit. Ich will sowieso noch mit dir reden!“ Sofort zog er den Kopf ein und ging langsam in die Küche. Er setzte sich an den Tisch und faltete unter diesem seine Hände. „Was hast du dir dabei gedacht Tom?“, fragte seine Mutter nur und stellte ihm einen Teller voller Ravioli hin. Sie setzte sich vor ihn und verkreuzte die Finger ineinander. Tom schwieg und zuckte kurz, kaum merklich, mit den Schultern. „Ja was?“, sie ahmte ihn und sein Schulterzucken nach. „Irgendwas wirst du dir dabei ja wohl gedacht haben!“ –„Wobei?“, fragte er kleinlaut. „Dabei das du dich mit einem Zwölfer angelegt hast und dabei das dein Bruder deswegen jetzt so dahinten auf der Couch liegt!“ –„Ma…ich…ich hab Bill geholfen! Das waren sechs Jungen und wir waren nur drei!“, verteidigte sich der Junge und blickte Simone nun an. In seinen Augen glitzerte es. „Drei Jungs die klug genug sind so einem dummen Ärger aus dem Weg zu gehen. Ihr hättet euch nur umdrehen müssen und in die Cafeteria gehen!“, Simone starrte Tom wütend an. Ihr waren die Tränen in seinen Augen so ziemlich egal. „Wir reden mit euch nie darüber, wie scheiße es auf dieser Schule ist!“, meckerte Tom, da seine Mutter die Lage nicht verstehen wird und kann. „Es ist nicht so einfach, wie du denkst und in die Cafeteria dürfen wir erst ab der zehnten!“ –„Dann hättet ihr irgendwo anders hingehen sollen, aber die nicht noch weiter provozieren. Was haben die denn gemacht, dass du auf die losgegangen bist?“ –„Felix ist doch auf Bill losgegangen! Ich habe ihm geholfen! Verstehst du das nicht?!“, Tom stand auf. „Setzt dich hin und sag mir was Bill gemacht hat, dass dieser Felix so ausgerastet ist! Irgendwas muss Bill ja gemacht haben. Ihr werdet euch ja kaum wegen nichts prügeln!“ Tom schlug die Hände auf den Tisch:„Du verstehst das nicht! Er hat nichts gemacht! Trotzdem hat er ihn geschlagen! Ohne gerechten Grund! Er ist ein Mistkerl! Ich hasse ihn! Ich hasse mich dafür, dass Bill nun dahinten liegt!“, Tom liefen nun die Tränen über die Wangen und er ging einen Schritt nach hinten. „Komm her.“, sagte Siemone. Jedoch beruhigend und einladend. „Ma…ich…ich wollte das nicht…er leidet wegen mir…“, Tom stolperte auf seine Mutter zu und umarmte sie. Dann versteckte der Junge sein Gesicht in ihrer Schulter und fing an zu schluchzen. „Ist ja gut Tom…erzähl mir doch was passiert ist. Von Anfang an, was war denn Ausschlag gebend?“, sie strich ihm beruhigend über den Rücken. Doch ihr Sohn schüttelte den Kopf. Bill und er hatten noch nie darüber gesprochen, was auf dem Schulhof und ansonsten in der Schule abging. Sie verschwiegen dies immer, egal wie hart ein Tag war. Somit wollte Tom dieses Schweigen nicht brechen.
„Er hat ihm…ins Gesicht geschlagen…und in den Magen…und wieder ins Gesicht…ich wollte ihm helfen…Andreas hat Bill erst alleine geholfen…dann mir…und die Lehrer…sie kamen so spät…“, Tom klammerte sich an Siemone. „Und warum? Was hat euch zu der Prügelei gebracht? Irgendwas muss ja davor passiert sein, warum Felix zugeschlagen hat. Komm, du kannst es mir doch sagen…ich bin eure Mutter, ich werde euch wohl kaum auslachen oder die Köpfe abreißen.“, meinte Siemone. Tom zögerte und schaute seine Mutter an:„Er kam mit…mit seiner…Clique zu uns…wir haben nur…da gestanden und…geredet…“, er schniefte und wischte sich die Tränen weg. „Dann…hat er…hat er ihn beleidigt…und…wir…wir sind…erst gar nicht…darauf eingegangen…doch dann…dann schon…“, er blickte zu Boden und weitere Tränen liefen aus seinen Augen. Die kniff er nun zu. „Wie hat er ihn beleidigt. Sag es mir, dann werde ich mit der Mutter von diesem Felix sprechen…“, sie wischte ein paar seiner Tränen weg. Tom schniefte und schüttelte den Kopf:„Nein! Dann stehe ich als Petze da…oder Bill…“, nun schaute er seine Mutter wieder an. „Rede nicht…mit Felix’ Ma…bitte…auch…auch, wenn ich es dir sage…versprich es.“ –„Tom…schau dir deinen Bruder an, wie er dahinten liegt. Willst du dass das so weiter geht? Wie weit soll es denn noch gehen? Wollt ihr beide krampfhaft ins Koma geschlagen werden?“ –„Er liegt nicht im Koma!“, stieß Tom hervor. „Es wird nur schlimmer werden, wenn die Leute noch mehr Dinge haben, an denen sie festhalten und aufbauen können! Dann stehen wir noch blöder da und er…nein…“, Tom schwieg und blickte seine Mutter aus ängstlichen Augen an. „Tom, ich bin deine Mutter und ich bin auch Bills Mutter, ich weiß was gut für euch ist und was nicht. Ich weiß wie stark ihr seid, aber das geht einfach zu weit! Das haltet ihr doch auch gar nicht aus, auf Dauer!“ –„Das haben wir schon…“, murmelte Tom, fast stumm. Er schloss die Augen wieder. „Was sagen sie denn? So schlimm?“, Siemone schaute Tom an. „Sagen sie ihr seid blöd? Dumm? Bescheuert?“ –„Penner! Spastis! Schwuchtel!“, entgegnete Tom etwas barsch, aber nicht wegen seiner Mutter, sonder wegen dem Gedanken daran, wie die anderen diese Worte aussprechen. Als wüssten sie zwar die Bedeutung, doch nicht die Auswirkungen auf andere. „So etwas sagen sie?“, Siemone strich Tom wieder über den Rücken. „Sie halten euch für Schwuchtel?“ Tom nickte nur traurig. Er zitterte und zog stockend die Luft ein. „Sagen sie zu Bill das gleiche? Oder…oder noch schlimmeres?“, fragte sie, als sie an ihren jüngeren Sohn dachte. Sie hielt es nicht für homosexuell, dass sich ihr Sohn schminkte. Trotzdem wäre es nahe liegend für Jugendliche. „Er hat ihn…als Homosexuellen bezeichnet, der sich jeden zweiten Tag einen Gayboy anlacht und…mich hat er in Mitleidenschaft gezogen, als er behauptet hat, dass Bill auch mal zu mir rüber kommen würde…und…na ja…“, er schwieg. „Wou…das ist heftig…aber trotzdem nur dummes Geredet und das wisst ihr auch. Ihr beide und Andreas wisst doch, dass das nicht stimmt, warum reagiert ihr dann so?“ –„Verteidigung…“, murmelte Tom und lehnte sich an seine Mutter. „Er hat ihn…Homofrosch genannt…kein Peil, wie der auf so was kommt…“. Simone strich ihm über den Hinterkopf:„Da müsst ihr drüber stehen. Ihr wisst, dass es nicht so ist. Und selbst wenn es so wäre, es wäre nicht schlimm…man hat noch gewisse Freiheiten, die man jedem Menschen erlauben sollte!“ Tom schwieg weiterhin und schaute seiner Mutter in die Augen. Immer noch liefen ein paar vereinzelte Tränen über seine Wangen, doch er schluchzte nicht mehr. „Aber…das ist nicht fair…“, meinte er leise. „Natürlich ist es dass nicht. Das wird auch Felix wissen, aber er ist wohl so einer, der sich an so etwas aufgeilt!“ Nun blickte der Vierzehnjährige seiner Mutter verblüfft an. Bitte was?! Was hat sie gesagt? „Was guckst du mich denn jetzt so an?“, fragte Simone und lächelte etwas. „Ist doch wahrscheinlich so. Der macht sich einen Spaß daraus Jüngere und Kleinere zu piesacken!“ –„Okay…mag sein…“, flüsterte Tom. Er schüttelte den Kopf. Dann schaute er kurz über die Schulter. „Denkst du…denkst du, Bill geht es bald besser? Ich will ihn nicht alleine lassen.“. Simone grinste:„Ich weiß nicht…aber wenn es ihm morgen nicht besser geht, muss ja wohl einer hier bleiben. Gordon und ich müssen arbeiten. Also bist du das, einverstanden?“, sie wusste genau, was ihr Sohn wollte. „Aber…ich muss doch was lernen…“, er blinzelte sie süß an. „Aber ich werde, schweren Herzens, diese Aufgabe annehmen…auch wenn ich die Schule sooo sehr vermissen werde…eigentlich nicht…aber…einer muss es ja machen…“, mit einem kurzen, jedoch leicht zu hoch gerutschtem „Okay!“, schloss er seine Rede ab. Simone grinste:„Wusste ich es doch. So…denkst du jetzt geht’s wieder?“, sie ließ ihn vorsichtig los. „Ich will nicht neben ihm sitzen und zusehen, wie er schläft…er atmet so unruhig…“, murmelte Tom und schaute zu Boden. „Ich hab Angst, dass es ernster ist…“ –„Wir könnten ihn zum Arzt bringen. Sollen wir das machen?“ Tom nickte und ging rückwärts von Siemone weg. Dann lief er ins Wohnzimmer und kniete sich neben der Couch auf den Boden.
Simone griff nach dem Telefon und stellte sich in der Küche ans Fenster:„Hallo guten Tag, hier ist Simone Kaulitz. Könnten Sie mir einen Termin geben? Es ist ziemlich dringend…oh gut…dann komme ich sofort!“, Simone legte auf und rief. „Tom weck Bill! Wir fahren ins Krankenhaus!“ Das wollte der Junge auch gerade tun, doch er wusste nicht recht, wie er das anstellen sollte. Schließlich hatte er Angst, wenn er Bill anstupste, er könnte ihm wehtun. Dann zögerte er etwas, blickte zur Tür, um sich zu versichern, dass Simone nicht in der Nähe war, und beugte sich dann über Bill. Diesem drückte er nun einen sanften Kuss auf.

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Na da fühlt einer aber mehr als nur bruder liebe ne *g* naja seht esllbst im nächsten teil *g*

weiter ?
Vicky
Uha, voll geil..
weiter =)))
Emma94
jaa genau, langsam aber sicher wirds mehr als bruderliebe happy.gif
mach schnell weiter wub.gif
sonja7
hier das nächste happy.gif

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„Aufstehen…“, flüsterte er sachte und leise. Bill öffnete langsam die Augen und blickte Tom an. Er schaute ihn etwas verwirrt an. Als wäre er gerade mitten aus einem Traum aufgewacht. „Wir fahren ins Krankenhaus“, sagte Tom leise und stand auf. „Komm…“, er hielt Bill eine Hand hin. „Sag mal…hast du mich gerade etwa wach geküsst?!“ Tom blickte ihm in die Augen:„Komm jetzt. Fragen kannst du später. Ich will Gewissheit, dass mit dir auch alles klar ist.“, er half Bill auf die Beine und brachte ihn nach draußen. Dort stiegen sie ins Auto und Simone fuhr mit ihren Jungs ins Krankenhaus.
Dort wurde Bill auch gleich untersucht und behandelt. „Was ist mit ihm?“, fragte Tom nun schon zum dritten Mal, da er noch keine Antwort bekommen hatte. „Dein Bruder ist etwas angeschlagen…“ –„Ach nee, das weiß ich selber! Was hat er?!“ –„Tom! Lass den Arzt doch ausreden!“, zischte Simone ihm zu. Nun schwieg der Junge. „Er hat eine leichte Gehirnerschütterung und ziemlich viele Ekzeme. Aber ansonsten. Durch die Gehirnerschütterung wird seine Übelkeit hervorgerufen. Es ist allerdings auch nicht ganz auszuschließen, dass sein rechter Arm etwas geprellt ist, aber das löst sich nach wenigen Tagen.“, der Arzt lächelte ermutigend und Tom lächelte dann auch. Schon brachte er Bill wieder zum Auto und setzte sich neben ihn. Bill schaute nur aus dem Fenster während der Fahrt, doch dann drehte er sich plötzlich zu Tom und zischte:„Also…hast du oder hast du nicht?“ –„Was meinst du?“, fragte Tom leise und blickte nach vorne, um festzustellen, dass die Augen ihrer Mutter auch auf der Straße waren. „Hast du mich wach geküsst oder nicht?!“ –„Wie zum Teufel kommst du überhaupt darauf?!“, entgegnete sein Bruder. „Hör mal, ich merkte wenn man mich durchschüttelt oder wenn irgendwas auf meinen Lippen liegt!“, erklärte Bill immer noch im Flüsterton. Tom nickte nur und schaute wieder aus dem Fenster. „Also hast du mich wirklich geküsst?“ Abermals nickte der Ältere und seufzte leise. „Scheiße!“, war Bills Reaktion darauf. Tom blickte aus den Augenwinkeln zu ihm. „Warum denn scheiße? Ich wollte dir halt nicht wehtun, wenn ich dich an den Schultern packe!“ –„Ich…ich fand’s schön dass du mich…geküsst hast…“, erklärte Bill und schaute schnell weg. „Und das nicht aus…Brüderlichen Gefühlen!“ Tom stockte im ersten Moment, dann rutschte ihm raus:„Gleichfalls.“. Bill schaute Tom verblüfft an:„Bitte was?!“ Nun erst bemerkte der Ältere, was er soeben gesagt hatte. Er schwieg eisern und blickte aus dem Fenster. Bill seufzte:„Tom…was wenn Felix Recht hat?“ –„Würde es etwas ändern? Er wird es wieder sagen, ob es nun wahr ist, oder nicht…“, murmelte Tom und schloss die Augen. „Können wir dieses Gespräch bitte in deinem Zimmer fortsetzen?“ Schließlich gehörte Bill ins Bett. Bill nickte:„Okay…“. Den Rest der Fahrt schwiegen die beiden sich an und daheim half Tom seinem Bruder nach oben und legte ihn dort auf sein Bett.
„Ist es bequem so, der Herr?“, fragte Tom, leicht gehässig. „Sehr bequem…Tom?“ –„Hm?“, er setzte sich neben ihn und nach einem Blick in Bills Augen, sagte er:„Das Gespräch, nicht wahr?“, er schloss die Augen. „Ja…“, sagte Bill etwas heiser. „Was wenn es wirklich…“ –„Wäre es so schlimm?“, fragte Tom nur und blickte in eine andere Richtung. „Was meinst du damit?“, fragte Bill und blickte seinen Bruder an. „Würdest du darauf eingehen?“ –„Man sagt doch: Folge deinem Herzen. Warum sollte man dies in der Hinsicht nicht?“ Tom seufzte und blickte Bill an. „Ich weiß, dass es sich blöd anhören mag, aber…Bill, ich liebe dich.“. Bill schluckte:„Ich…ich dich auch…und nicht aus brüderlicher Hinsicht…“ –„So meinte ich das auch…“, flüsterte Tom und blickte seinem Bruder in die Augen. „Und…und was machen wir jetzt? Schließlich ist das etwas kompliziert, oder?“ –„Geschwister dürfen nicht heiraten, aber hast du so was vor?“, Tom grinste. „Nein!“, sagte Bill etwas lauter. „Also…bis jetzt nicht…Aber auch in Zukunft sollte das so bleiben…sollen wir es jemandem erzählen?“ –„Nein!“, machte nun der andere Zwilling etwas lauter. Dann beugte er sich zu ihm:„Das bleibt unter uns…sonst könnte es Probleme geben. Du hast schon gesagt, dass das mit dem Baden unter uns bleibt.“ –„Okay, das Gleiche hätte ich auch gesagt, aber was sollen wir tun? Das ist ja nicht gerade normal…“ –„Folge deinen Gefühlen“, grinste Tom. „Wenn mein Gefühl sagt: Küss ihn! Dann tue ich das auch.“ –„Wirklich?“, fragte Bill und zog die Augenbrauen hoch. Tom nickte:„Klar.“. Bill grinste:„Und, sollen wir’s mal machen?“ –„Wie denn?“, Tom stand auf und ging zur Tür. Doch er ließ Bill nicht aus den Augen. Der Ältere schloss die Tür ab und setzte sich wieder neben seinen Bruder. „Ich hab keine Ahnung…“, meinte Bill. „Also…also ist es dir egal…“, Tom rutschte etwas näher und strich sanft Bills Arm nach oben. „Hauptsache du tust es…“, hauchte Bill. Da ließ sich Tom nicht zweimal drum bitten und er gab Bill einen leichten Kuss. „Das war alles?!“, fragte Bill enttäuscht. „Ein kleiner Bussi? Mehr nicht?“ –„Du willst mehr?“, fragte Tom leise und rutschte noch näher an ihn heran. „Also wenn, dann richtig!“, sagte Bill und lächelte Tom etwas an. Dieser legte eine Hand an Bills Wange und kam wieder auf ihn zu. Dann gab er ihm einen Kuss und öffnete nach kurzer Zeit den Mund. Auch Bill öffnete den Mund und schob langsam seine Zunge in Toms Mund. Der strich mit seiner Zunge über die seines Bruders und rutschte nun auch noch das letzte Stück zu ihm. Die andere Hand legte Tom um Bills Taille. Bill ließ sich nach hinten fallen und zog Tom hinter her. Er schlang die Arme um seinen Nacken und strich ihm etwas über den Hals. Tom kniete sich über Bill und strich mit einer Hand seinen Hals in mit der anderen seinen Bauch entlang. Bill keuchte leicht auf und küsste ihn wieder. Tom lächelte in den Kuss und machte weiter. Es machte ihm Spaß, dass es Bill gefiel. So, dachte er, konnte er es wieder gut machen, was geschehen ist, und hatte auch selbst noch etwas davon. Nun strich er Bill über den Nacken und fuhr mit der anderen Hand vorsichtig unter den Saum seines T-Shirts. Bill bekam Gänsehaut und strich wieder über Toms Zunge. Dies schien der ältere Zwilling sehr zu genießen und auch er strich über die Zunge seines Bruders. Dann fuhr er mit seiner Hand etwas nach oben und streichelte nun Bills nackten Bauch. Bill fuhr mit einer Hand über Toms Rücken und hielt auf seinem Hintern an. Tom kraulte Bill nun auch am Hals und der Kuss wurde zärtlich, jedoch auch etwas verspielt. Bill lächelte im Kuss und fuhr wieder mit seiner Hand nach oben. Er griff unter Toms T-Shirt. Schon bekam Tom Gänsehaut und keuchte etwas. Dann küsste er Bill weiter und strich ihm etwas über den Kopf, dann wieder im Nacken. Auch Bill keuchte auf, öffnete kurz die Augen und schloss sie dann genüsslich wieder. Ohne zu zögern, griff Tom um Bill herum und legte die Hand an dessen Rücken. Schon hob er Bill etwas an. Bill kam ohne zu zögern näher. Sein Griff wurde fester, so dass er Tom auch näher zog. Eng umschlungen lagen die beiden nun aneinander.
Bill strich mit seinen Fingern Toms Nacken auf und ab. Tom löste sich kurz aus dem Kuss und stöhnte leise. Er blinzelte Bill an. Dann lächelte er. Bill öffnete die Augen auch und lächelte:„Was denkst du?“. Er hauchte die Frage nur noch. „Dass es grade wundervoll ist…“, wisperte Tom und gab Bill einen sinnlichen, allerdings auch kurzen, Kuss. Dann einen auf die Stirn. „Ich hoffe, dass es dir Morgen noch etwas zu schlecht geht, für in die Schule zu gehen.“ –„Wieso?“, fragte Bill und schloss die Augen, da er wieder nach Toms Lippen verlangte. „Weil wir dann einen halben Tag Zeit haben, uns auf diese Art und Weise kennen zu lernen“, erklärte Tom mit einem verführerischen Unterton und schon gab er Bill wieder einen innigen Zungenkuss. Bill ließ sich wieder ganz auf den Kuss ein, strich ihm über den Nacken und rutschte mit den Händen wieder nach unten. Tom legte nun den zweiten Arm um Bills Leib und zog ihn enger an sich. Plötzlich ließ Bill von ihm ab und keuchte:„Wie…wie weit sollen wir…heute noch gehen?“ –„Was…was genau meinst du? Ich denke es wäre nicht sehr angebracht, wenn…na ja…wenn es zu weit ginge…wegen dir und, weil wir nicht alleine sind…“, meinte Tom und schluckte. „Du hast Recht…aber es wäre unvorstellbar schön!“, Bill küsste ihn wieder sanft auf die Lippen. Tom nickte mit halb offenen Augen:„Ja…das wäre es sicher…“, hauchte er Bill entgegen. Bill schloss wieder die Augen. „Hör auf dein Herz…“, flüsterte er und keuchte wieder etwas. „Gefällt es dir denn wirklich?“, fragte Tom etwas unsicher. Durfte er die Frage eigentlich stellen? „Mehr als alles andere, was ich bisher erlebt habe…Tom, ich liebe dich…“, flüsterte er in Toms Ohr. Der keuchte wieder etwas. „Ich liebe dich auch…sehr…sehr sogar! Mehr, als ich überhaupt schon habe lieben können…“, er legte eine Hand zwischen Bills Schulterblätter und die andere an seinen Lendenbereich. Bill legte seine Lippen auf die Senke unter Toms Kehle und wanderte langsam an seinem Hals hinauf bis er wieder an Toms Lippen hing. Tom durchfuhr bei jedem Kuss ein weiterer Schauer und am Schluss hatte er wieder Gänsehaut. Dann schluckte er und leckte Bill über die Lippen. Bill stöhnte leise auf und küsste Tom wieder etwas inniger. Mit der unteren Hand fuhr Tom weiter herab und legte sie an Bills Hintern. Dann schob er mit der anderen Hand dessen T-Shirt weiter nach oben. Bill ließ es zu und küsste Tom auf seinen Hals. Nun musste Tom wieder leise stöhnen und er rutschte für einen kurzen Moment von Bill weg, um ihm das T-Shirt auszuziehen. Bill lächelte und schob auch Toms T-Shirt hoch. Dieser hob die Arme und Bill zog es ihm aus. In dem Moment, als sie sich wieder küssen wollten, klopfte es an der Tür. „Bill?“ Es war Simones Stimme.

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so morgen stell ich noch ein oder zwei rein und dan verzih ich mich erst mal wieder für ne weile weil ich dan neu schreiben muss ne *g*

Ich hoffe es gefällt euch
Emma94
*___________* ooh wie schöön ^^
natürlich gefällt mir das happy.gif
ich fand das soo niedlich als die beiden sich noch gedanken darüber gemacht haben, wie sie anfangen sollen und souw. voll süß <3
jaa 1 oder 2 teile!! xD laugh.gif
ja klar musst du dann neu schreiben wub.gif
Vicky
Scheiße laugh.gif laugh.gif laugh.gif
zu geil !! happy.gif
*am boden lieg und mich nicht mehr halten kann vor lauter lachen*
Freu mich hscon auf die nächsten Teile !! =)
sonja7
und hir ist das nächste teil

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Bill riss erschrocken die Augen auf und starrte Tom entsetzt an. „Die Tür ist abgeschlossen“, flüsterte der ihm zu. „Wir haben Zeit…uns anzuziehen…“, Tom zog das T-Shirt wieder an. „Ich komme gleich…“, meinte Bill und stand langsam auf. Er zog sich das T-Shirt wieder über und ging langsam zur Tür, da er ja immer noch den Kranken markieren konnte. Tom setzte sich ordentlich auf das Bett und Bill schloss schnell, fast lautlos, auf, da er die Klinke schon herabgedrückt hatte, und öffnete die Tür. „Was denn?“ –„Ich wollte noch mal nach dir schauen…aber wie ich sehe macht Tom das ja schon.“, sie lächelte zufrieden. „Geht’s dir etwas besser?“ Bill leckte sich fast unmerklich über die Lippen und nickte:„Ja…aber noch nicht allzu gut…mir ist etwas schwindlig.“ Tom kam sofort zu ihm und legte den Arm um ihn:„Dann komm und leg dich besser wieder hin.“ Simone nickte:„Ist okay. Ich bring euch beiden das Essen später hoch und je nachdem, wie es dir dann geht, Bill, dann musst du den Wecker nicht stellen. Und du auch nicht, Tom“, fügte ihre Mutter lächelnd hinzu. Tom nickte:„Okay…“. Damit ging Simone wieder nach unten.

Bill atmete auf und ließ sich auf sein Bett fallen:„Das war knapp!“ –„Ach was! Sie hätte nichts bemerkt!“, meinte Tom und streichelte über Bills Wange. „Ich hoffe, dass es dir Morgen so geht, wie heute.“, Tom zwinkerte. „Klar wird es das!“, grinste Bill, stützte sich auf seine Unterarme und gab Tom wieder einen kurzen aber innigen Zungenkuss. „Das wird es ganz bestimmt!“ –„Dann ist ja gut…“, flüsterte Tom und lächelte Bill sanft an. „Es war toll…mehr als das: Es war großartig…“ –„Ganz krass ausgedrückt…“, meinte Bill und grinste etwas. „Es war echt geil!“ Darauf nickte Tom nur und grinste. „Beinahe…“, er blickte Bill eindeutig an. „Morgen wird’s noch besser!“, erklärte Bill. „Wenn wir uns da mal nicht täuschen. Keiner von uns weiß, wie das ist…“, murmelte Tom und senkte den Blick. „Hey…solange du bei mir bist, ist alles wunderbar!“, meinte Bill und legte Tom eine Hand an die Wange. „Dann ist es wunderbar? Sicher? Dann ist es auch für mich wunderbar!“ –„Okay…Sollte dir mal irgendetwas unangenehm sein, dann musst du es mir sagen, okay?“ –„Das gilt auch für dich, okay?“, Tom grinste. „Okay…aber das hier wird mir wohl nie unangenehm sein!“, damit gab er ihm wieder einen innigen Zungenkuss.
Nach einer halben Stunde hörten die beiden ihre Mutter die Treppe heraufkommen. Tom ließ von Bill ab, da die Tür noch offen stand. Er lächelte kurz und setzte sich wieder richtig hin. Bill legte sich in einer kränklichen Pose aufs Bett. „Hey…und wie geht es dir?“, fragte Simone und stellte ein Tablett aufs Bett. „Nicht besser als eben…mir ist immer noch schwindlig und ich denke auch nicht, dass ich allzu viel essen kann…“, erklärte Bill mit schwach klingender Stimme. Tom warf seinem Bruder einen besorgten Blick zu:„Ich behalte ihn im Augen…der wird schon wieder.“. Simone nickte:„Okay…ihr beide müsst dann morgen nicht in die Schule…ach und Tom, würde es dir etwas ausmachen heute Nacht bei Bill zu bleiben? Falls etwas passiert? Wäre mir lieber jemand wäre heute bei ihm!“ Tom schaute seine Mutter mit einem gespielten Blick der Uneinverstandenheit an. Doch dann nickte er langsam:„Ist okay…du kannst ja schlecht mit ihm in einem Bett schlafen, vor allem nicht, wenn du Morgen früh raus musst…dann bleibe ich eben hier.“, er klopfte auf das Bett. „Gut…dann schlaft ihr beiden Mal gut.“, Simone schaute auf das Essen. „Lasst es euch schmecken!“, damit ging sie aus dem Zimmer und schloss die Tür hinter sich. „Also…wir essen jetzt was, dann bring ich die Teller weg, geh mir was anderes anziehen und komme dann wieder her, schließe die Tür ab und leg mich zu dir“, listete Tom auf. Bill grinste:„Mach das.“. Er stand auf und nahm sich seinen Teller. „Mmh…“, Tom setzte sich mit seinem Teller grade hin und roch daran, „…mein Lieblingsessen…“, er machte eine Gabel voll und stopfte sie sich in den Mund. „Tom?“, fragte Bill verführerisch. Tom schaute seinen Bruder an:„Hm?“. Extrem langsam piekste Bill eine Nudel auf und schob sie Tom in den Mund. Tom lächelte und machte das Gleiche auf seinem Teller. „Hier…“, hauchte er und schob Bill seine Gabel in den Mund. Bill lächelte und zog mit seinen Zähnen die Nudel von der Gabel. „Lecker, nicht?“, machte Tom und schluckte. „Noch eine?“, er piekte wieder eine Nudel auf. Wieder aß Bill von Toms Gabel und schob im auch seine Gabel in den Mund. So aßen die beiden ihre Penne und Tom brachte die Teller weg.
Auf dem Flur sagte er:„Ma wird sich sicher freuen, dass du doch den ganzen Teller aufgegessen hast. Geht’s dir denn wirklich nicht besser?“ –„Nein!“, entgegnete Bill. „Ich hätte glaub ich nicht alles essen sollen…“ Tom brachte die Sachen runter und ging dann in sein Zimmer. Bill sprang auf und ging ins Bad. Er putzte sich gründlich die Zähne und ging wieder in sein Zimmer. Auch Tom putzte sich noch die Zähne, schaltete das Licht aus und ging in Bills Zimmer. Hinter sich schloss er die Tür ab. „Wir gehen schlafen!“, hatte er vorher noch gerufen und ein:„JA“, zurückbekommen. Nun stand er in Boxershorts an der Tür und lächelte Bill an. „Schlafen, ja?“, machte der Jüngere und Tom ging aufs Bett zu. „Klar!“, grinste Tom. „Besser nicht heute…morgen ist auch noch Zeit…“, meinte Bill leise und lockte Tom zu sich. Der kniete sich wieder über ihn und schon küssten die zwei sich wieder. Bill umschlang wieder Toms Nacken und strich ihm zärtlich darüber. Toms Haare stäubten sich und er streichelte Bill über Hals, Brust und Bauch. Bill strich über Toms Zunge. Dieses Mal jedoch bestimmter, als vorhin. Tom lächelte aus diesem Grund in den Kuss und machte das Gleiche. Dann umspielte er Bills Zunge etwas, bevor er mit seinen Lippen auf Bills Unterlippe biss. Bill fuhr mit seinen Händen zu Toms Wangen und packte sein Gesicht um es näher an seines ran zuziehen. Tom ließ es mit sich machen und legte sich darauf neben Bill, um sich an ihn zu schmiegen. Bill strich ihm über das Ohr. Seine andere Hand rutschte weiter runter und krallte sich sanft an seine Boxershorts.
Tom keuchte etwas und streichelte Bill über den Rücken. Dann zog er ihn eng an sich heran und legte ebenfalls eine Hand an Bills Boxershorts. „Darf ich?“, fragte Bill keuchend und auch etwas stöhnend in Toms Ohr. Tom war klar, nach was er fragte. Er schloss die Augen, drehte Bills Gesicht wieder zu sich und küsste ihn innig und leidenschaftlich. Bill zog Toms Boxershorts nach unten.

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ha ich weis ich bin gemein an so eine stelle schluss zu machen ne wub.gif

na soll es weiter gehn ? happy.gif
Vicky
auf jeden Fall weiter !! =))
sonja7
und hir geht es weiter *g*

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Tom tat es ihm nach einem Moment gleich und zog sich selbst die Boxershorts ganz aus. Bill hielt inne:„Und jetzt?“ –„Nur, weil wir jetzt gar nichts mehr anhaben, heißt es noch lange nicht, dass da auch mehr als nur Knutschen und so laufen muss“, erklärte Tom und zog Bill wieder enger an sich. „Nur mehr Spielraum?“, grinste er und Bills Hand rutschte Tom zwischen die Beine. Dieser nickte und streichelte Bill ganz leicht erst über den Rücken, die Wirbelsäule herab und dann sanft über den Oberschenkel. Auch an der Innenseite. Bill biss sich auf die Unterlippe und fuhr Toms Bauch hoch. „Bill…“ –„Ja?“, keuchte der und öffnete die Augen. Tom blickte ihm tief in die Augen und flüsterte gefühlvoll:„Ich liebe dich.“ –„Ich dich auch…“, Bills Hand rutschte wieder tiefer und er küsste Tom. Tom schloss die Augen und streifte Bills Arm entlang. Bill bekam Gänsehaut. Der Ältere berührte sanft Bills Zunge und strich über den Piercing. Bill lächelte und streichelte Tom zärtlich und sanft über die Wange und zwischen den Beinen hin und her. Tom löste sich von ihm und keuchte etwas. Dann schlug er die Lider auf und blickte Bill an. Er griff nach Bills Hand. Bill hörte sofort auf:„Tut mir leid!“ Tom schüttelte nur den Kopf:„Muss es nicht…aber ich denke nicht, dass Ma so etwas interessiert…“ –„Okay…trotzdem…es war schön…“ –„Das war es, ja…“, Tom strich Bills Wirbelsäule leicht, nur mit den Fingerspitzen, nach oben. „Ich denke wir sollten es für heute dabei belassen…“ Tom nickte nun und ließ von Bill ab. „Dann, schlaf…schlaf mal gut…“, er gab ihm noch einen leichten Kuss und lächelte ihn dann an. Bill schmiegte sich an Tom:„Du auch…“ Tom schloss die Augen und legte seine Arme um Bill.
Ich bleibe bei dir, egal was kommt. Ich liebe dich. Bill küsste Tom sanft auf die Brust und schlief dann ein. Auch der schlief bald ein.
Dass ihre Eltern am Morgen aufstanden, hörten die Zwillinge erst gar nicht. Doch Tom wachte um halb zehn auf und blickte auf Bill herab. Bill schmiegte sich immer noch an ihn. Er atmete ruhig und regelmäßig und hatte ein sanftes Lächeln auf den Lippen. Tom begann ganz leicht, mit einem Finger auf seinem Rücken zu kreisen und gab Bill einen Kuss auf den Kopf. Bill schlug langsam die Augen auf und lächelte als er Tom erkannte:„Guten Morgen…hast du gut geschlafen?“ –„Ja sehr…und du? Wie geht es dir?“ –„Mir geht’s sehr gut…und geschlafen hab ich auch prima. Dank dir…“, er küsste Tom flüchtig auf die Lippen. „Und wieso dank mir? Erklärst du es mir?“, Tom schaute Bill in die Augen. „Einfach weil du bei mir warst heute Nacht!“ Nun lächelte der Ältere. „Soll ich uns Frühstück machen?“ –„Das wäre schön.“, lächelte Bill und setzte sich auf. Auch Tom setzte sich hin und rutschte zur Bettkante. „Was möchtest du denn? Irgendwas Besonderes?“ –„Nein, eigentlich nicht. Möchtest du was Besonderes?“ –„Nein…also mach ich uns beiden Brötchen? Vielleicht hat Ma ja heute Morgen welche gemacht…“, Tom stand auf und ging zur Tür. Bill seufzte und ließ sich wieder zurück in sein Bett fallen:„Komm bald wieder!“ –„Ich beeil mich…und wenn es länger dauern sollte, komme ich mal hoch.“, sein Bruder lächelte ihn über die Schulter hinweg an, verließ das Zimmer, ging sich in seinem Zimmer Unterwäsche anziehen und lief dann die Treppe runter. Unten machte er schnell Frühstück und brachte nach einer Viertelstunde ein Tablett nach oben. Als er ins Zimmer kam, meinte er:„Sorry, dass er so lange gedauert hat…musste noch alles machen…“, er stellte das Tablett ab. „Nicht so schlimm.“, meinte Bill und öffnete die Augen wieder. Er setzte sich auf und wartete auf Tom. Der setzte sich nun neben ihn und stellte das Tablett ab. „Hier…guten Appetit.“ –„Danke schön.“, Bill biss in sein Brötchen. „Mmh…lecker…“ Tom lächelte erfreut. „Schön, wenn es dir schmeckt…“, auch er biss in sein Brötchen und blickte Bill an. „Was?“, fragte der Jüngere und schaute Tom fragend und etwas verführerisch an. „Nichts…ich sehe dich eben gerne…“, meinte Tom nur. Bill lächelte:„Ich seh dich auch gerne…weil du so hübsch bist!“ –„Du auch…wir sehen schließlich fast identisch aus.“. Bill grinste:„Aber auch nur fast! Und das ist auch gut so!“ –„Da hast du wohl Recht…nur fast…“, auch Toms Blick wurde verführerisch.
Bill lächelte:„Du bist für mich der schönste Mensch auf der Welt, aber ich könnte nicht so rumlaufen wie du.“ –„Geht mir genauso.“, lächelte Tom und biss wieder in sein Brötchen. Dabei blickte er genüsslich. Bill biss sich auf die Unterlippe:„Was machen wir denn so den ganzen Morgen?“ –„Weiß ich nicht…“, flüsterte Tom nur. „…was du willst, Süßer.“ –„Ich weiß nicht ob du das willst, was ich will…zumindest mal ausprobieren…“, Bill wurde etwas rot. „Warum so rot? Dafür hast du keinen Grund, Bill. Probieren geht schließlich über studieren.“, Tom lächelte seinen Bruder süß an. „Dann bist du also dabei?“, fragte Bill und schaute Tom fragend in die Augen. Der zuckte mit den Schultern und hob gleichzeitig eine Augenbraue. „Was meinst du denn damit?“, fragte Bill und grinste etwas. „Du weißt, was ich denke…“, Tom legte das Brötchen weg. Bill grinste:„Ich liebe dich!“, er gab Tom einen Kuss und fuhr mit seinen Fingern über Toms Arme. Tom rückte näher zu Bill und zog ihn mit aufs Bett. Dann fuhr er mit einer Hand Bills Bauch herab, am Bund der Boxershorts entlang und schob diese dann nach unten. Bill grinste und fuhr auch an seinem Bauch runter. „Also…was sagst du?“ –„Probieren wir’s…“, Tom fuhr mit der Hand in Bills Boxershorts. Bill nickte und keuchte auf:„Und wie?“ –„Das ist eine blöde Frage. Eher solltest du sie so stellen: Und wer?“ „Okay…und wer?“, fragte Bill und lächelte als er an Toms Boxershorts spielte. Tom grinste und strich Bill sanft zwischen die Beine:„Der, der eher einen hochkriegt.“. Bill stöhnte leise auf:„Und…das wäre wer?“ Tom lächelte und küsste Bills Hals und Brust. Bill keuchte auf:„Nein wirklich, wer soll?“ –„Na wer wohl?“, wieder küsste Tom Bill, nun auch auf den Bauch. Bill lächelte:„Okay…“ –„Einverstanden? Oder willst du das nicht?“ –„Um ehrlich zu sein, mir ist es egal…“, er keuchte wieder. Tom strich ihm wieder zwischen die Beine und dann den Bauch rauf. „Aber jetzt bin ich schon mal dabei…dann darfst du auch.“ –„Nein…mach weiter…“, Bill schüttelte den Kopf und schloss die Augen. „Weiter? So? Okay…“, Tom tat, was Bill gesagt hatte und gab ihm auch wieder Küsse auf Brust und Bauch. Bill keuchte auf und fing an zu stöhnen. Tom musste einen Moment grinsen, machte dann aber weiter. Mal ganz sanft, dann verspielter.
Bill legte den Kopf ins Genick und stöhnte weiter. „Gefällt es dir?“, säuselte Tom ihm zu und gab ihm einen langen Kuss. „Ja…“, hauchte Bill und schloss die Augen. Nun küsste Tom ihn am Hals und streichelte ihm mit der anderen Hand über Nacken, Schultern, Brust, Bauch und schließlich über den Oberschenkel. Dann zog er Bill die Boxershorts aus. Bill biss sich auf die Unterlippe und keuchte wieder auf:„Das ist so schön…“ Das wollte Tom hören und er machte mit noch mehr Gefühl weiter. Er wollte seinen Bruder etwas verwöhnen. Bill stöhnte wieder, dieses mal etwas lauter. „Ist es okay so?“, fragte Tom rein beiläufig. Wobei diese Frage nicht berechtigt war. Er gab ihm wieder einen Kuss auf die Brust. Bill nickte und strich Tom nun sanft über den Nacken:„Mach weiter…bloß nicht aufhören.“ –„Ist okay…“, hauchte Tom, schloss die Augen und machte weiter. Bills Stöhnen wurde lauter. Er strich Tom jedoch immer noch zärtlich über den Nacken und über die Schultern. Tom bekam leicht Gänsehaut, doch er ließ sich nicht beirren. Er machte einfach weiter und küsste Bill mal auf die Brust, mal auf den Bauch. Gerade dort, wo er drankam. Bill krallte sich etwas an Tom und stöhnte auf. Mit der einen Hand blieb Tom weiter zwischen Bills Beinen, mit der anderen fing er an, Bill im Nacken zu kraulen. „Tom…“, keuchte Bill und schloss wieder die Augen. „Was ist los?“, fragte Tom und schaute seinem Bruder ins Gesicht. „Das ist so…schön…“, stöhnte Bill. „Das ist doch gut…das soll es sein…genieß es, Süßer…“, er gab Bill wieder einen kurzen Kuss, dann küsste er seinen Hals herab. Bill stöhnte auf, wieder etwas lauter und dieses mal stöhnte er auch Toms Namen. Jetzt grinste Tom wieder etwas und spielte weiter an ihm rum. Komm schon, ich geb’ mir solche Mühe…, dachte er und streichelte mit den Fingerspitzen Bills Brust herab. Dann auch an den Innenseiten seines Oberschenkels. Die andere Hand blieb jedoch weiterhin zwischen Bills Beinen. Bill stöhnte wieder auf und krallte sich nun richtig feste an seinen Bruder. „Tom…Oh Gott…“ Nun war es klar und Tom fuhr mit beiden Händen Bills Leib hinauf. „Ist das gut so?“, fragte er und streichelte Bill noch weiter. „Ja…Oh Gott Tom!“, stöhnte Bill wieder. Tom gab ihm wieder einen Kuss auf den Hals und streichelte weiter dessen Oberkörper. Dann auch wieder die Innenseiten seiner Oberschenkel. Bill stöhnte wieder auf:„Oh Tom!“ –„Bill…ich liebe dich…“, hauchte Tom seinem Bruder ins Ohr. Nun kam Bill endgültig zum Höhepunkt. Er keuchte:„Ich dich auch!“ –„Das ist schön…war es okay? Hat es dir gefallen?“, Tom kraulte Bill noch etwas. „Es war wunderschön…unbeschreiblich schön…“, Bill keuchte immer noch etwas. „So schlimm?“, lächelte Tom und streichelte seinem Bruder über die Wange. Dann blickte er ihm in die Augen. „Bekommst du auch Luft?“, es war mit einem leicht gehässigen Unterton verbunden. „Ja…geht schon.“, grinste Bill und blickte an sich herab.
„Mmh…vielleicht sollten wir das Bett neu beziehen!“ –„Das ist schon klar…aber nicht jetzt“, meinte Tom und gab Bill einen zärtlichen Kuss. „Nein nicht jetzt…“, Bill schüttelte den Kopf. Tom schaute ihm verliebt in die Augen und streichelte ihn wieder. Dann gab er ihm einen Kuss. Bill strich ihm über den Nacken und löste sich kurz von ihm:„Du bist das Beste, was mir je passieren konnte!“ –„Ich könnte jetzt eine gemeine Bemerkung machen“, lächelte Tom. „Aber das mache ich nicht. Du bist der beste kleine Bruder, den man sich wünschen kann…und der beste Liebhaber dazu.“. Bill küsste seinen Bruder und nun fuhr er ihm in die Boxershorts. Tom schloss langsam die Augen und atmete tief ein. Dann legte er seine Hände an Bills Wangen und gab ihm einen innigen, leidenschaftlichen Zungenkuss. Er wollte gar nicht mehr von ihm ablassen. Bill schob seine Boxershorts nach unten und streichelte ihn sanft zwischen den Beinen hin und her. Mit seiner Zunge strich er bestimmt über seine. Tom genoss jede einzelne Berührung und gab sich völlig hin. Bill streichelte ihn nun auch etwas bestimmter zwischen den Beinen her. Mit der anderen Hand fuhr er über seinen Rücken zu seinem Nacken und kraulte ihn. Tom atmete leicht keuchend aus und schluckte. Dann kniff er kurz die Augen zu. „Gefällt es dir?“, fragte Bill und strich ihn wieder etwas sanfter zwischen den Beinen. „So schon…ja…sehr…“, keuchte er und blickte Bill in die Augen. „Okay…“, meinte Bill und machte weiter. Er küsste Tom auf den Hals und auf die Brust. Dieser fing nach einiger Zeit auch an zu stöhnen und er streichelte Bill über die Schultern. Bill küsste Tom auf die Brust und fuhr mit seiner Zunge zu seinem Hals. So dass sein Bruder das Piercing auf seiner Haut spürte. „Das ist gut…“, keuchte Tom und strich Bill durch den Nacken. „Mach weiter…“, er stöhnte wieder leicht auf. Bill lächelte verführerisch:„Soll ich mal tiefer gehen?“ –„Deine…Sache…“, stammelte Tom, da er versuchte, eine feste Stimme zu haben. Doch er brachte nur ein Keuchen und Hauchen hervor. Bill fuhr mit der Unterseite seiner Zunge Toms Körper hinab und blieb bei seinem Leistenbereich stehen. „Noch tiefer?“ Tom atmete unregelmäßig und stöhnte leise auf. Dann zuckte er mit den Schultern.
Bill zog seine Zunge zurück atmete tief durch und fuhr dann einmal mit seiner Zunge zwischen Toms Beinen hin und her, danach rutschte er wieder nach oben. Tom schlug die Lider auf und blickte an die Decke. Dann schloss er die Augen langsam wieder und keuchte tief. „War das gut?“ –„Ja…“, stöhnte Tom. „Noch mal?“, doch nun reagierte der Ältere nicht mehr. Bill fuhr wieder zu seinem Hals und küsste ihn. Inzwischen machte er mit der Hand weiter und hauchte in Toms Ohr:„Soll ich es noch mal tun?“ –„Ist mir nicht wichtig. Es ist alles toll, was du gerade tust“, keuchte Tom, was in ein etwas lauteres Stöhnen überging. Bill grinste und fuhr wieder zu seinem Unterleib. Er strich wieder mit seiner Zunge zwischen seinen Beinen hin und her und blieb nun dort auch mit seiner Zunge. Tom legte den Kopf in den Nacken und stöhnte wieder auf. Dann spannte er sich etwas an. Mit seinen Händen strich Bill an Toms Oberschenkeln. Diese zitterten leicht durch die Spannung, die abermals durch Toms Körper jagte. „Oh ja…Bill, mach weiter…“, stöhnte er und wurde lauter. Trotz dass Bill ahnte, was bald kommen musste, machte er mit seiner Zunge weiter. Tom hatte ihn schließlich auch verwöhnt, warum sollte er seinem Bruder nichts Neues bieten? Der stöhnte wieder lauter auf und krallte sich ins Bettlaken. Bill strich ihm wieder mit der Zunge zwischen den Beinen und vergaß alles um sich herum. Für ihn war das schließlich auch neu. Tom spannte sich abermals etwas an und stöhnte auf:„Bill! Mach weiter…ja…“, er kniff die Augen zu und atmete keuchend durch den Mund. Das ließ sich Bill nicht zwei Mal sagen und machte munter weiter. Seine Hände strichen nun seinen Leistenbereich. Nach ungefähr einer weiteren Minute legte Tom seine Hand an Bills Hand. Bill drehte seine Hand so, dass er Toms Hand fassen konnte und kreiste mit dem Finger auf seiner Handfläche. „Komm her…“, keuchte Tom und griff nach Bills Hand. Bill strich ein letztes Mal mit der Zunge zwischen Toms Beinen und kam zu ihm hoch. Tom stöhnte wieder laut auf und zog Bill zu sich. Er umklammerte seinen Bruder etwas und keuchte weiter. „Gefällt es dir?“ –„Es gefällt…mir sehr…“, stöhnte Tom. Bill lächelte und machte mit der Hand weiter. „Dann soll es dir noch etwas länger gefallen!“ –„Ich…ich wollte nur…nur nicht…dass…dass du…“, er kraulte Bill im Nacken. „Versteh schon…sag wenn du soweit bist, okay?“ Tom nickte und stöhnte wieder auf, als Bill seine Hand etwas bestimmter zwischen seinen Beinen hin und her bewegte. Bill küsste ihn auf den Hals. „Du…bist so gut…zu mir…“, machte Tom keuchend und er blickte Bill aus halb offenen Augen an. Er grinste und küsste Tom auf die Stirn. Seine Hand wurde noch etwas bestimmter. Ein letztes Mal stöhnte Tom lautstark auf und dieses Mal lang anhaltend. Er um schlang Bills Leib mit beiden Armen und schmiegte sich an seinen Bruder. „Ich kann es nicht glauben…“. Ein letztes Mal fuhr Bill zwischen Toms Beinen entlang dann zog er seine Hand den ganzen Körper entlang bis zum Hals, den er etwas streichelte. „Es war einfach großartig…“, keuchte Tom noch leicht und strich Bill ebenfalls am Hals entlang. „Wie spät ist es?“, fragte Bill im Flüsterton. Tom drehte den Kopf zum Nachttisch und schaute auf Bills Wecker.
„Gleich elf…“, hauchte Tom und schloss die Augen. Bill nickte und schmiegte sich an ihn. „Das war toll…“ –„Oh ja…das war es…“, der Ältere kraulte Bill im Nacken und streichelte ihm über den Rücken. „Es ist so schön mit dir…“ –„Mit dir auch…“, Bill seufzte. „Aber Tom…“ –„Was aber?“ –„Wie soll’s weiter gehen?“ –„Was meinst du damit? Wir sind nun…na ja…wir müssen uns einfach so verhalten, wie sonst auch…“ –„Aber wie lange sollen wir dieses Versteckspiel leben?“ –„Wir können es uns wichtigen Personen ja irgendwann erzählen. Aber erst dann, wenn es schwer fällt, dicht zu halten.“ –„Wann wird das sein?“, fragte Bill und küsste Toms Brust. „Ich kann Dinge lange für mich behalten.“, erklärte Tom und streichelte Bill durch die Haare. „Ich auch…“, erklärte Bill und seufzte erleichtert. „Aber wenn wir es irgendwem erzählen, wem sollen wir es erzählen?“ –„Mal sehen…am besten denen, die immer in unserer Nähe sind. Aber bis dahin hat sich das sicher auch geändert. Somit kann man das heute noch nicht so genau festlegen.“ –„Und wenn es sich…nie wieder legt?“, Bill strich Tom den Nacken entlang. „Ich will nicht, dass es endet!“ –„Ich auch nicht…und das wird es nicht. Wir haben uns…immer! Überall! Wir machen doch so gut wie nichts alleine. Das endet nicht, Bill. Wenn es keiner von uns will…“, er lächelte sanft. „Gut…“, Bill lächelte und schloss die Augen. „Ich bin immer für dich da, das habe ich versprochen. Schon vergessen?“, Tom streichelte ihn sanft weiter über den Rücken und den Nacken. „Nein…das werde ich niemals vergessen.“ Tom schloss die Augen. „Und ich werde dich auf Ewig lieben. Ob es immer so sein wird, wie es jetzt ist, dass kann ich nicht sagen, aber wenn nicht, wird es zumindest so sein, wie es vorher war…ich habe dich immer geliebt.“ –„Ich dich auch Tom, und ich werde dich auch immer lieben.“, damit gab er ihm einen zärtlichen Kuss.
Tom umschlang Bills Körper und schmiegte sich an ihn. Er ließ sich dem Kuss verfallen. Bill strich mit seiner Zunge über seine und Tom spürte das Piercing. Bills Hände fuhren von Toms Nacken, über seinen Rücken zu seinem Hintern. Tom ließ eine Hand zu Bills Hintern gleiten und ließ die andere auf Schulterhöhe. Er kraulte Bill oder streichelte ihn sanft mit den Fingerspitzen. Auch Tom strich bestimmend mit seiner Zunge über die seines Bruders. Bill schloss den Kuss langsam mit einem normalen Kuss ab und lächelte Tom verliebt an:„Ich liebe dich!“ Tom lächelte ebenso verliebt:„Ich dich auch…“, dann strich er Bill sanft und zärtlich eine Strähne aus dem Gesicht. „Sollen wir das Bett frisch beziehen?“ –„Okay…machen wir“, meinte Tom und stützte sich auf seine Unterarme. Bill stand auf und zog seine Boxershorts wieder an. Er schaute aus dem Fenster:„Ob uns irgendwer gehört hat?“ –„Logisch“, grinste Tom und stand auf. Auch er zog seine Boxershorts wieder an. Bill drehte sich schockiert zu seinem älteren Bruder:„Wer?“ Toms Grinsen wurde breiter:„Na…Scotty und Casimir.“, nun lachte er und nahm Bill in den Arm. Auch Bill lachte:„Die werden wohl kaum etwas verraten können!“ –„Klar! Scotty ahmt unsere hechelähnlichen Töne nach.“. Bill lachte und strich Tom über den Nacken:„Du bist so süß…“ –„Du auch…“, lächelte Tom und wiegte sich mit Bill etwas hin und her.

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so und jetzt muss ich erstmalneu schreiben ne

viel spass
Vicky
wow.. wie kannst du so viel schreiben??
ich hab ur keine zeit dass ich soviel schreiben kann =((
*dich beneid* =))=

also der teil war jedenfalls hammergeil =)) !!
Emma94
Biah war der Teil geil!!! blink.gif
ich kanns noch gar nich fassen laugh.gif
mach schnellst möglich wieter jap? wub.gif
ich find das soo toll♥
sonja7
hey leute ich schreib erst in 2 monaten wieder da ich dan ein leptobp habe weil mein pc ist hin sorry ne, seit mir bitte nicht bösse

*knudel euch alle ganz doll*
Vicky
ZWEI Monate??
Och wie schade.. =(
Aber ich kann warten.. =)))
Emma94
Soo lange? oO ):

naja wird mn ja wohl nix dran ändern können *mit warten tuu*
sonja7
wub.gif sorry das ich jetzt erst weiter schreibe und hoffe ihr seit mir nicht bösse wub.gif

Plötzlich hörten die beiden eine Autotür zuknallen, die sie nur zu gut kannten. Gordon!
Tom blickte Bill etwas traurig an:„Nein…nicht jetzt schon…“, er streichelte ihn etwas. „Es muss sein Tom…“, Bill gab ihm einen letzten Zungenkuss für den Moment und suchte sich ein paar Klamotten raus. „Ich geh mich in mein Zimmer anziehen“, sagte Tom, als er auf den Flur kam. Gordon schloss gerade die Tür hinter sich. „Jungs! Seid ihr schon auf?“, rief er nach oben. Tom guckte von oben über das Geländer:„Ja…wir haben auch schon gefrühstückt. Wir kommen gleich runter.“ –„Wie geht’s Bill?“, fragte Gordon noch. „Ach…na ja…besser als gestern. Er kann schon selbstständig laufen.“ –„Oh…schön.“, meinte Gordon. Bill kam angezogen und gestylt aus seinem Zimmer. „Morgen.“, meinte er als er die Treppe runter kam. „Was machst du denn schon hier?“ –„Weniger Stunden heute“, erklärte sein Stiefvater und ging in die Wohnzimmer. Tom ging sich schnell anziehen und lief dann nach unten. Bill setzte sich zu Gordon:„Glaubst du ich darf heute Mittag zum Proberaum?“ –„Besser noch nicht, Bill. Wir machen uns noch etwas Sorgen. Morgen klar, aber heute…ich denke damit ist deine Mutter nicht so einverstanden.“ –„Darf er denn mit mir und Scotty raus?“, fragte Tom und setzte sich zu den beiden. Gordon blickte zu Tom:„Ich denke, dass das erlaubt ist. Wieso? Wollt ihr beide jetzt gehen oder heute Mittag?“ –„Dann, wenn der Hund von sich aus kommt“, grinsten die Jungen gleichzeitig. Gordon nickte:„Klar dürft ihr. Einer muss es ja schließlich tun!“ –„Genau“, meinte Tom und holte sich etwas zu Trinken. „Will sonst noch wer was?“, fragte er aus der Küche. Bill schüttelte den Kopf. „Ich hätte aber gerne etwas.“, meinte Gordon. „Was denn?“, fragte Tom und stellte sich in die Tür. „Irgendwas, was da ist!“, erklärte Gordon. „Am besten Wasser!“ –„Okay…“, Tom kam kurze Zeit darauf mit einen Glas Wasser und einem Glas Saft wieder. „Danke schön.“, meinte Gordon und nahm einen Schluck:„Was ist los Billy? Du bist so still.“ –„Ist doch gut, dann quasselt er dich nicht zu“, grinste Tom frech. Er nahm ebenfalls einen Schluck:„Sicher, dass du nichts willst?“. Wieder schüttelte Bill nur den Kopf. „Mmh…alles okay?“, fragte Gordon etwas besorgt. Auch Tom blickte seinen Bruder besorgt an:„Was ist denn los…“ –„Nichts.“, sagte Bill und setzte ein Grinsen auf. „Also verarschen kann ich mich selbst Billy, was ist los?“, fragte Gordon. Tom schaute Bill schräg an:„Giftzwerg, was is los?“ –„Mir geht’s doch gut…“, Bill lächelte seinen Bruder und seinen Stiefvater an. „Alles in Ordnung!“ –„Bist du dir da sicher?“, fragte Gordon, immer noch besorgt. Tom schaute zu Boden. Bill, warum ziehst du so ne Masche ab?, fragte er sich. „Nein, mir geht’s wirklich gut, ich denke nur nach.“ –„Ach und worüber?“, war Gordons Frage. „Über einen neuen Song.“, sagte Bill mit fester Stimme, so als wäre es die Wahrheit. „Dann schreib es doch auf“, schlug Gordon vor, „Sonst vergisst du die Zeilen wieder.“ –„Also so gut sind die jetzt auch nicht…nur so ne Idee.“, meinte Bill. „Besser, als nichts“, meinte Tom und schaute Bill in die Augen. „Na gut…ihr habt Recht.“, Bill stand auf und ging in sein Zimmer. Er kritzelte wirklich ein paar Zeilen aufs Blatt, die für seine Verhältnisse aber eher ungenügend waren und ging wieder nach unten. „So, fertig.“ –„Zeig mal her“, meinte Gordon und las die Zeilen durch. „Du hast das schon schöner umschrieben. Aber das kann man ja noch.“ Tom las die Zeilen auch einmal durch und er schüttelte den Kopf. Lügner! Spiel mir nichts vor! „Ich sagte doch, es ist nur eine Idee. Noch nicht ausgereift, aber vielleicht brauchbar.“, meinte Bill und setzte sich. Nicht ohne einen Hilfe suchenden Blick zu Tom zu werfen. Dieser warf ihm jedoch einen stichelnden Blick zu, schloss dann jedoch die Augen. Bill lächelte weiter:„So, jetzt hab ich tatsächlich durst.“, er stand auf und ging sich etwas holen. „Das hat der wirklich schon mal besser gemacht…“, sagte Gordon. „Logisch…“, nörgelte Tom und zog die Beine an. Diese umklammerte er und lehnte den Kopf darauf. „Warum logisch?“ Tom hätte nicht gedacht, dass Gordon ihn versteht. Nun schüttelte er nur den Kopf. „Glaubst du das gestern, hat ihn schwer mitgenommen? So was steckt man ja nicht einfach so weg…“ –„Damit hat er sich sicher abgefunden“, meinte Tom nur und schloss die Augen. Er seufzte leicht.
„Ist eigentlich mit dir alles in Ordnung Tommy?“, fragte Gordon und schaute auf Tom. Der nickte:„Ja, nur ein bisschen müde…“, er gähnte leise. „Nicht gut geschlafen neben Bill?“ –„Doch, doch…aber…nicht lange genug…“, meinte Tom und kratzte sich über den Unterarm. „Oh…hat er dich wach gehalten?“, fragte Gordon. „Nee…aber ich war schon früh wach…“, nuschelte Tom nur und blickte Gordon kurz an. Gordon runzelte die Stirn:„Mmh…irgendwas stimmt nicht mit euch beiden…was ist los…willst du es mir wirklich nicht sagen? Habt ihr euch gestritten?“ –„Nein…ist nichts. Alles ist okay…“, meinte Tom nur und streckte sich. Dann legte er wieder den Kopf auf die Knie und schloss die Augen. Bill kam wieder ins Wohnzimmer, er hatte ein Actimel in der Hand. „Hey, alles in Ordnung? Bist du müde?“, fragte er, als er Tom so da sitzen sah. Dieser nickte langsam:„Ja, ein bisschen…ist aber nicht allzu schlimm.“ –„Okay.“, Bill ließ sich aufs Sofa fallen, schüttelte das Actimel und machte es auf. Er trank es mit wenigen Zügen ganz aus und lächelte, dabei schaute er aus dem Fenster. Gordon lächelte ihn an. „Mit vierzehn schon nen weißen Schnurrbart, auch nicht schlecht.“ –„Hä???“, Bill drehte sich verwirrt zu Gordon, dabei viel sein Blick auf das Actimelfläschen und er schleckte sich mit der Zunge die Reste weg. „Besser so?“ Gordon nickte und Tom gähnte wieder. Er rührte sich aber nicht mehr. Bill stand auf:„Na ja, ich geh wieder in mein Zimmer, kommst du mit Tom?“ –„Kann ich…dann hau ich mich gleich ne Runde aufs Ohr.“, der Ältere rappelte sich auf und trottete zur Treppe.
Bill sprintete nach oben und riss die Tür zu seinem Zimmer auf. Er schaute über seine Schulter zu Tom. Der streckte sich:„Was?“ –„Ich würde gerne mit dir reden…“, flüsterte Bill. Tom nickte und ging mit in Bills Zimmer. Kaum war die Tür zu stöhnte Bill auf:„Ich kann das nicht!“ –„Warum nicht?!“, entgegnete Tom etwas irritiert. „Ich weiß nicht. Normaler Weise kann ich super lügen, aber hier bei…ich weiß einfach nicht…das ist so…so ernst und es ist mir total wichtig. Ich will nicht das wir ein Geheimnis sind!“ –„Dieses wir ist mir vorerst als Geheimnis aber lieber…“, meinte Tom und schaute Bill in die Augen. Bill seufzte:„Okay…dann werde ich mich anstrengen…“, er setzte sich auf sein Bett. Auch er sah müde aus, wenn auch auf eine andere Weise wie Tom. „Was ist los mit dir?“, fragte Tom und setzte sich neben ihn. „Es reicht mir einfach mit dem ganzen hier. Die Schule, dass das mit dem Studio so schleppend voran geht…was wenn das klappen sollte. Glaubst du irgendwer ist Fan von zwei…von zwei wie uns?“, fragte Bill um es milde auszudrücken. „Ich wette, wenn das wirklich klappt, haben wir einen riesigen Fanandrang.“, lächelte Tom. „Denn es wird nicht an die Öffentlichkeit kommen. Das wissen nur die, die wir auch privat sehr gut kennen.“ –„Und wenn es doch an die Öffentlichkeit kommen würde?“ –„Dann…dann gäbe es Hysterie“, grinste Tom. „Entweder die finden sich damit ab, oder wir haben keine Fans mehr…wir haben ja jetzt nicht mehr als zwanzig.“ –„Du hast Recht…aber ich wünschte, es gäbe mal einen winzig kleinen Erfolg für unsre Arbeit in Sichtweite!“, er seufzte und legte sich auf den Rücken. „Langsam bezweifle ich, dass wir das schaffen.“ –„Ach komm…Kopf hoch. Jeder fängt klein an. Durch dich und unsere Auftritte in Clubs haben wir Peter und die anderen kennen gelernt. Wenn das kein Schicksal war. Wir packen das. Jetzt wird noch etwas geprobt, wir sammeln Erfahrungen und dann kommt der Tag, an dem wir uns das erste Mal im Fernsehen anschauen können.“. Bill lächelte etwas:„Das wird cool.“. Er schloss die Augen und atmete tief ein und aus. Dann öffnete er die Augen wieder und schaute Tom lächelnd an.
„Was denkst du?“, fragte der und ließ sich neben ihn fallen.
„Ich bin einfach froh, dass ich dich habe.“, lächelte er und gab ihm einen kleinen Kuss. Tom lächelte:
„Was würden wir wohl tun, wenn wir getrennt leben würden…einer bei Ma und einer bei Dad…“, Tom schaute nach oben.
„Hör auf…daran will ich gar nicht denken!“, meinte Bill und seufzte.
„Aber stell dir mal vor, was das für ein Theater gewesen wäre, wenn die versucht hätten, uns früher zu trennen. So mit sechs. Da wären die doch net froh mit geworden!“, Tom lachte.
„Ich wette wir hätten den Film Das doppelte Lottchen nachgespielt…nur eben mit Jungs in der Hauptrolle.“, Bill grinste bei dem Gedanken.
„Siehst du, es ist an jedem noch so schlechten Gedanken irgendwo was Witziges…wenn man ihn lange genug verdreht.“. Bill nickte:
„Du hast Recht. Sollen wir es eigentlich Georg und Gustav sagen? Irgendwann?“
„Irgendwann…“, säuselte Tom und er lächelte sanft. „Wie oft hast du mir heute schon Recht gegeben? Ich hab nicht mitgezählt.“, Tom schaute Bill an, „Und wie war das mit dem Bett beziehen?“
„Stimmt…gleich…Tom schon mal überlegt was passiert wenn Georg und Gustav uns so nicht mehr haben wollen?“
„Das glaube ich nicht…wir lieben uns doch nur als Brüder…von daher…was sollte daran so schlimm sein? Es ist doch unsere Sache. Die müssen sich ja nicht knutschen.“, bei dem letzten Satz fuhr Tom mit einem Finger über Bills Wange. Bill seufzte und schloss die Augen:
„Ich bin eindeutig Pessimist…“
„Ja und ich bin der Optimist unter uns“, lächelte Tom und drückte Bill einen Kuss auf die Wange. „Ich liebe dich…“, flüsterte er. „Und wenn die Jungs das nicht akzeptieren, dann sind sie keine echten Freunde.“ Bill lächelte, hielt die Augen jedoch geschlossen:
„Ich liebe dich auch…“. Nun öffnete er die Augen und schaute Tom tief in die Augen:„Und niemand wird daran etwas ändern können…nicht mal wenn sie uns trennen!“
„Nein! Die Liebe findet immer einen Weg. Ob sie uns trennen, oder zusammen einsperren, wir finden immer zueinander…“, Tom streichelte Bills Wange.
„Das hast du schön gesagt!“, meinte Bill und gab Tom einen Kuss.
Nach dem Kuss blickte Tom Bill in die Augen:
„Wie war das jetzt mit dem Bett?“, fragte er wieder und setze sich.
„Ja…lass uns das Bett machen!“, Bill stand auf und ging zu seinem Schrank, neue frische Sachen holen. Tom fing schon mal damit an, Kissen und Bettbezug abzuziehen und machte dann auch das Spannbetttuch ab.
„So…“, er schmiss alles erst einmal auf einen Haufen. Bill bezog das Bett und ließ sich schließlich wieder darauf nieder. Er seufzte und lächelte zufrieden:
„So…und jetzt? Willst du wirklich schlafen?“
„So ein Quatsch!“, machte Tom nur und warf sich neben Bill aufs Bett. Bill lächelte:
„Wusst’ ich’s doch!“
„Ich bin doch nicht müde. Wovon denn? Okay…eine Tatsache ist da, die mich müde gemacht haben könnte.“, Tom grinste und strich Bills Oberkörper herab. Bill grinste:
„Wäre Gordon nicht da, ich würde dich sofort noch mal ermüden!“ Immer noch grinste Tom:
„Hat dir das gefallen, das zu tun?“
„Klar! Du könntest das auch ruhig noch mal bei mir tun…egal wie rum, es war einfach nur schön!“
„Da hast du Recht…das ist wohl wahr…“, meinte Tom und legte den Kopf in Bills Schoß. Bill spielte mit Toms Dreatlocks. Er legte die Stirn in Falten:
„Das klingt zwar jetzt wahrscheinlich absurd, aber es hat ja schon was. Die Möglichkeit erwischt zu werden…“
„Schon, aber ich denke, wenn er im Haus ist…du kennst unsere dünnen Wände. Hier hat alles Ohren. Und wir beide sind für dieses Risiko zu laut…“, lächelte Tom und blickte seinen Bruder von unten an.
„Klar weiß ich das…ich mein ja auch nur.“, er legte seinen Kopf an Toms und seufzte:„Allein das hier ist ja auch schon schön…“
„Ja…Zärtlichkeiten…“, Tom strich Bill wieder durchs Gesicht.
„Und Küsse.“, Bill gab Tom einen innigen Kuss. Tom lächelte in den Kuss hinein und legte seine Hand in Bills Nacken, um ihn unten zu halten. Bill strich mit der einen Hand über seine Wange und strich ihm mit der Zunge sanft über seine Zunge. Tom genoss dies wieder und streichelte Bill über den Bauch.
Gordon blieb leise vor der Tür von Bill stehen. Er hatte eine Vermutung, dass etwas nicht stimmte und hoffte so etwas rauszubekommen.
„Das gefällt dir, nicht?“, fragte Tom, als er weiter Bills Bauch streichelte. Dann griff er unters T-Shirt und machte weiter.
„Das ist so schön…“, meinte Bill und schloss die Augen.
„Es ist toll, wenn es dir gefällt…“, Tom blickte ihn von unten an.
„Was soll ich mit dir machen?“, fragte Bill und streichelte Toms Nacken. Nun schloss der Ältere die Augen:
„Das ist schön…“, flüsterte er und seufzte.

Gordon legte die Stirn in Falten und versuchte durchs Schlüsselloch zu spionieren. Er verdrehte die Augen als er merkte, dass ein Schlüssel drin steckte. Dann legte er ein Ohr an die Tür und konnte wieder alles verstehen.

„Ich liebe dich Tom…“, Bill strich ihm weiter hin den Nacken und gab ihm einen Kuss.
„Ich dich auch…es ist so schön…wie gerne wäre ich wieder mit dir alleine…“, Tom gab Bill einen kurzen zarten Kuss auf den Bauch. Bill seufzte zufrieden und meinte:„Komm her…“
„Ach und wohin?“, Tom grinste und leckte sich über die Lippen.
„Zu meinen Lippen!“, grinste Bill. Tom drehte sich um, hockte sich hin und schubste Bill aufs Bett runter. Dann gab er ihm einen innigen Zungenkuss. Bill umklammerte ihn und ließ sich ganz auf den Kuss ein. Er strich sanft Toms Zunge.
Der strich mit einem Finger Bills Kehle entlang, dann in den Nacken. Bill keuchte auf und strich ihm über die Wange:
„Du bist so gut…“
„Und du tust mir gut…“, lächelte Tom und schob Bills T-Shirt am Bauch hoch. Er beugte sich runter und küsste seinen Bauch mehrmals, bevor er leicht mit der Zunge darüber strich. Mit einer Hand spielte er am Bund von Bills Jeans. Wieder keuchte Bill auf:
„Treib’s lieber nicht zu weit…du weißt wie schnell ich bin! Und Gordon darf uns nicht hören!“
„Ich weiß, Süßer…“, lächelte Tom ihn an und spielte dennoch weiter am Bund der Hose. Bill lächelte und streckte sich zu Tom um ihn zu küssen. Nun wanderte die Hand am Bund an diesem entlang zu Bills Rücken und die andere wanderte für einen kurzen Augenblick zwischen die Beine des Jungen. Bill stöhnte lustvoll auf.
„Nicht Tom…“, keuchte er. Tom gab ihm einen Kuss:
„Es ist einfach zu verlockend…“, hauchte er ihm entgegen.
„Ich weiß…dann tu es halt…aber mach mich später für nichts verantwortlich!“, sagte Bill und keuchte wieder auf. Tom schwieg für einen Moment.
„Ich denke, bei Gordon ist es nicht ganz so schlimm, wie bei Ma. Er kann so was sicher für sich behalten. Denkst du nicht auch?“
„Solange du da bist, kann ich so gut wie gar nicht denken…vor allem nicht so!“, Bill deutete auf die Hand von ihm, die zwischen seinen Beinen lag.
„Aber bist du nicht auch der Meinung, dass ich einfach nicht die Finger von dir lassen kann, es aber bei Gordon eh nicht allzu schlimm ist? Du bist einfach zu anziehend…“, er strich leicht mit der Hand nach oben und machte Bills Gürtel auf.
„Mir egal…mach es Tom…“, stöhnte er leise. Tom öffnete nun auch Bills Hose und zog sie ihm runter. Auch die Boxershorts. Er fing wieder an, seinen Bruder zu streicheln und versuchte es auch einmal, wie Bill vorhin, mit der Zunge. Sofort stöhnte Bill auf:
„Ja…mach weiter…“
„Ist das auch okay so?“, Tom streichelte Bills Bauch und Leisten. Der nickte einfach nur noch und konzentrierte sich ganz auf Toms Berührungen. Der strich mit seiner Zunge zwischen Bills Beinen. Die Hände ließ er über Bauch, Leisten und Oberschenkel streichen. Bill stöhnte wieder auf und strich Tom über den Kopf.
„Mein Gott…bist du gut!“ Tom machte vergnügt und auch hingebungsvoll weiter. Bill keuchte:„Tom…das ist so schön…“
Tom streichelte nun wieder an den Innenseiten von Bills Oberschenkeln und auch über dessen Bauch und Taille. Bill atmete ruckartig und unregelmäßig.
„Tom…wie…wie machst du das?“, fragte Bill, der spürte, dass er schon kam. Tom war einfach der Hammer.

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wub.gif und was sagt ihr ? wub.gif
ThgirlBillTom
hey neue leserin!!! oho gorden steht hinter der tür jungs auf passen!!! naja schrieb büdde weiter hdl
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