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anni0207
Hier das ist schon bekannt. Das ausführliche Interview gibts ab Donnerstag. Lohnt sich auch zu kaufen, weil das Titelbild ist schon der HAMMER!

Im exklusiven Interview mit VANITY FAIR berichtet der Tokio-Hotel-Sänger über seine Stimmband-Operation

Sprechen darf er im Moment nicht, aber Aussagekraft besitzen seine Sätze trotzdem: Bill Kaulitz (18), Sänger der Band Tokio Hotel, hat sich exklusiv gegenüber VANITY FAIR zu seinem Befinden nach seiner Stimmband-Operation Anfang dieser Woche geäußert.

Per E-Mail berichtet Kaulitz über seinen aktuellen Gesundheitszustand: "Mir wurde unter Vollnarkose schön ’ne Metallschiene in den Hals geschoben, und dann wurde mit kleinen Messern an meinen Stimmbändern rumzuschnippeln. Das Gefühl kennt doch jeder. Mann, bin ich froh, dass ich das hinter mir habe. Aber ich habe immer noch Angst um meine Stimme und zudem ein schlechtes Gewissen wegen der abgesagten Konzerte."

Nach der Operation darf Kaulitz zwölf Tage lang nicht sprechen, "dann muss ich für vier Wochen zur Stimm-Reha. Da habe ich ja auch richtig Bock drauf!"

Vor der OP gab der Sänger VANITY FAIR ein ausführliches Interview. Darin spricht er zum Beispiel über seine Schulzeit, das gemeinsame Aufwachsen mit seinem Zwillingsbruder Bill und auch über seinen Hang zur schneidigen Optik: "Der geschminkte Bill ist mir definitiv näher als der naturbelassene. Der ungeschminkte Bill ist für mich wie eine Verkleidung. Wenn ich nicht bekannt wäre, würde ich auch so rumlaufen. Das gehört total zu mir."

Kaulitz wundert es nicht, dass viele Menschen ihn für schwul halten: "Die meisten haben dieses klischeemäßige Denken: Schminke plus gemachte Haare ist gleich schwul. Ich wollte ja genau das Statement setzen, dass es halt nicht so ist. Jeder kann machen, was er möchte. Das eine muss mit dem anderen nichts zu tun haben."


Das Cover der neuen Ausgabe von VANITY FAIRVon Sex mit Groupies hält Kaulitz wenig: "Mich ekelt das ein bisschen an, jeden Abend irgendwen in mein Bett zu lassen, den ich nicht kenne. An dem Punkt bin ich noch nicht. Ich hätte auch gar nicht das Vertrauen, ein Mädchen nur für eine Nacht mitzunehmen. Das einzige Private, was man unterwegs hat, ist ja das eigene Hotelzimmer. Und da jemanden einfach mal so eine Nacht mit schlafen zu lassen – also nee, da wär ich total skeptisch.

Das ausführliche Interview lesen Sie exklusiv in der neuen Ausgabe von VANITY FAIR – ab Donnerstag am Kiosk.
polly
Ahiii wie geil.. ich freu mich (:
Jülchen
Klingt ja sehr vielversprechend . (:
Die Zeitschrift werde ich mir auch zulegen ! : DD

Ach ja .. armes Billy , schlimm was er schon alles durchmachen musste . ):
*Chrissl*
na Bill scheint ja voll motiviert für die Reha zu sein =)

ach der is einfach soooooooooo süß wub.gif
Irene1994
ZITAT(anni0207 @ 2. April 2008, 14:49) *
"Mich ekelt das ein bisschen an, jeden Abend irgendwen in mein Bett zu lassen, den ich nicht kenne. An dem Punkt bin ich noch nicht.

Noch?
DieBaby
ZITAT(Irene1994 @ 2. April 2008, 20:32) *
Noch?

lol das hab ich mir auch gedacht biggrin.gif
*Chrissl*
ZITAT(DieBaby @ 2. April 2008, 20:38) *
lol das hab ich mir auch gedacht biggrin.gif


ja das is lol... er lässt sich nun mal zeit xDDD
das muss frau halt akzeptieren... wer auf eine nacht scharf is muss halt zu tom gehen xDDD
StanWin08
meine fresse, habt ihr bei web.de oder sonst wo gelesen was er da noch erzählt? er spricht davon das er sich während seines aufenthalts schon gedanken über seinen tod gemacht hat(!!!) ohmy.gif . er sprach davon das er gerne in einem schwarzen sarg beerdigt würde, in einer lederjacke. und sein letzter wunsch sei es, nochmal die haare gestylt zu bekommen. mensch, billchen! du bist noch so jung. mach dir wegen so was doch noch keine gedanken! blink.gif

http://magazine.web.de/de/themen/unterhalt...32361v36fT.html
polly
ZITAT(StanWin08 @ 2. April 2008, 17:35) *
meine fresse, habt ihr bei web.de oder sonst wo gelesen was er da noch erzählt? er spricht davon das er sich während seines aufenthalts schon gedanken über seinen tod gemacht hat(!!!) ohmy.gif . er sprach davon das er gerne in einem schwarzen sarg beerdigt würde, in einer lederjacke. und sein letzter wunsch sei es, nochmal die haare gestylt zu bekommen. mensch, billchen! du bist noch so jung. mach dir wegen so was doch noch keine gedanken! blink.gif

http://magazine.web.de/de/themen/unterhalt...32361v36fT.html

oO. Omg, Krass! Ich hab miir auch schon mal Gedanken über meinen Tod gemacht, hat warscehinlich jeder schonmal, aber SO! Nee...
Pinkii
hat jemand von euch die neue Vanity fair..?
wenn ja, kann des interview jemand on stellen..?
wär echt liieb.. =)
polly
Ne hab die sleeb rnoch nicht ): Meine Mum bringt mir die heute Abend mit, bei uns aufm Dörfli gibts die jetzt noch nicht xD
xXmeXx1
oh man sooo ein mist bei mir im kiosk gibs die zeitschrift nich dry.gif wenn sie jemand hat schnell den artikel abtippen danke happy.gif
Chrissie
Einen 18-Jährigen zu interviewen, so lautet eine eherne Journalistenregel, ist so sinnvoll wie Steine melken. Bei Bill Kaulitz ist das anders. Ob erster Kuss oder Ruhmsucht: Der gern als schwuchteliger Teeniestar belächelte Sänger paliert ungleich eloquenter als die meisten deutschen Showbiz- Veteranen. Vanity Fair traf Bill Kaulitz kurz vor seiner Operation und war nach dem Eingriff mit ihm im E-Mail-Kontakt.

Vanity Fair: Herr Kaulitz, wie fühlen Sie sich nach der Operation an ihren Stimmbändern?

Bill Kaulitz: Na ja, wie man sich so fühlt, wenn einem jemand unter Vollnarkose gerade schön ´ne Metallschiene in den Hals geschoben hat, um dann mit kleinen Messern an deinen Stimmbändern rumzuschnippeln. Das Gefühl kennt doch jeder. Mann, bin ich froh, dass ich das hinter mir habe. Aber ich habe immer noch Angst um meine Stimme und zudem ein schlechtes Gewissen wegen der abgesagten Konzerte.

Vanity Fair:Wie lange fallen sie aus?

Bill: Nach der OP darf ich zwölf Tage nicht sprechen. Dann muss ich für vier Wochen zur Stimm-Reha. Da habe ich ja auch richtig Bock drauf!

Vanity Fair: Lassen Sie uns über ihre Anfänge sprechen. Es heißt, Kreativität speise sich aus der Erinnerung an Verletzungen und Kränkungen. Was waren ihre?

Bill: Die größte Verletzung war die Trennung meiner Eltern. Ich war sieben und habe das nicht verstanden. Das hat mich sehr geprägt. Auf unserem ersten Album gibt es einen Song, der davon handelt. Er heißt „Gegen meinen Willen“.

VF: Von Ihrem Stiefvater Gordon Trümper weiß man, dass er Gitarrenlehrer ist. Was macht Ihr leiblicher Vater?

Bill: Er ist Lastwagenfahrer und lebt in Hannover.

VF: Als Sie acht waren, zog Ihre Familie von Magdeburg ins 700-Seelen-Dorf Loitsche. Wie haben Sie diesen Umzug erlebt?

Bill: Ich fühlte mich furchtbar, denn ich bin überhaupt kein Landmensch. Man kann sich vorstellen, wie Tom und ich da aufgefallen sind. Die haben uns angeguckt wie irgendwelche Aliens, die nicht ganz dicht sind. Auch die Schule war furchtbar. Ich musste jeden Morgen um halb sechs aufstehen, um den Schulbus nach Wolmirstedt zu kriege, und war erst um halb fünf wieder zu Hause. Das habe ich gehasst! Und dann immer die gleichen Gesichter in der Schule. Das war die schlimmste Zeit meines Lebens.

VF: Wie haben die Lehrer auf die Brüder Kaulitz reagiert?

Bill: Bis zur siebten Klasse waren Tom und ich immer zusammen. Dann wurden wir zur Strafe auseinandergerissen. Das war ein richtiger Schlag ins Gesicht, der mich auch sehr geprägt hat. Bis dahin haben wir wirklich alles zusammen gemacht. Wir sind ja eineiige Zwillinge und stehen uns wahnsinnig nah. Wir haben uns natürlich gegen die Strafversetzung gewehrt, aber die Lehrer meinten, dass sie gegen uns zwei nicht ankommen würden, weil wir so eine große Klappe hätten. Ich war nicht jemand, der sich meldet und dann leise erzählt. Ich war immer am Rumschreien. Meine Mutter wurde jeden zweiten Tag in die Schule zitiert.

VF: Zu Ihren Spezialitäten gehörte es, die Benotung von Klassenarbeiten anzufechten, wenn diese nicht fristgerecht zurückgegeben wurden. Woher hatten sie das Know-how?

Bill: Ich wusste immer, dass ich die Schule nicht brauche, weil ich Sänger werde. Weil mich die Lehrer sowas von nervten, habe ich mich genau mit meinen Rechten befasst. Ich wusste genau, was die machen durften und was nicht. Ich hatte teilweise Lehrer, die gingen überhaupt nicht. Einige wollten mir nicht Guten Tag sagen, weil ich meine Haare hoch hatte und meine Fingernägel schwarz lackiert waren. Die meinten, ich könnte so nicht zur Schule gehen. Einer wollte mich nicht unterrichten, weil ich so aussehe, wie ich aussehe. Da kemen Sprüche wie: „Der Kopf ist nicht nur für schicke Haare da.“ Ich war ein Anit-Schüler und habe mir überhaupt nichts gefallen lassen.

VF: Wie waren Ihre Noten?

Bill: Super. Ich hatte immer einen Notendurchschnitt von 1,8. Das hat die Lehrer am meisten genervt.

VF: Konnten die Lehrer sie verletzen?

Bill: Überhaupt nicht. Ich war ja kein kranker Nagelkau-Freak. Ich war total selbstbewusst. Ich bin ja so in die Schule gegangen, weil ich genau wusste, dass jeder guckt und die Lehrer darüber reden. Ich habe das immer genossen. Ich wollte ja auffallen mit meinem Styling. Die Leute sollten über mich reden.


VF: Vor Kurzem haben Sie per Fernunterricht die Realschule abgeschlossen. Wie wichtig ist es Omelett von Hamlet unterscheiden zu können?

Bill: Na ja, den Unterschied sollte man schon kennen. Aber Schule insgesamt ist viel zu wenig individuell. Wozu Mathe lernen, wenn ich weiß, ich brauch das nie wieder in meinem Leben? Ich habe in der achten Klasse Musik abgewählt. Da haben mich alle entgeistert angeguckt. Aber wir haben da nur Lebensläufe auswendig gelernt von irgendwelchen Leuten – null Inspiration. Ich hatte im Singen immer schlechte Noten, weil ich irgendwelche Volkslieder singen musste. Das war der Horror!

VF: Stimmt in Ihrem Fall das zu Tode gerittene Klischee, dass Musik das Ticket war, um der Tristesse der Provinz zu entkommen?

Bill: Ja. Ich dachte immer: Nur raus aus diesem elenden Nest, wo jeder jeden kennt! Das Schlimmste, was es für mich geben kann, ist Alltag. Ich hasse Alltag. Deshalb habe ich mit Tokio Hotel genau das Richtige. Jeder Tag ist anders: neue Städte, andere Menschen.

VF: Dank Paparazzi und sogenannter Leserreporter stehen Sie heute rund um die Uhr unter totaler Beobachtung. Ist das für Sie eine Zumutung oder die wahre Erfüllung?

Bill: Als Junge habe ich mir vorgestellt, das meine Handlungen von Kameras aufgezeichnet werden. Ich wollte grenzenlose Aufmerksamkeit. Heute habe ich meinen Jugentraumt verwirklicht. Und darüber kann ich doch nicht genervt sein.

VF: Wird für Sie ein Mensch je so wichtig werden wie Tom?

Bill: Nein. Das geht echt über alles hinaus. Ich könnte mir ein Leben ohne Tom auch nicht vorstellen. Das kann man gar nicht beschreiben, wie nah wir uns sind. Das hat schon was Übersinnliches. Wir haben dieselben Gedanken und träumen oft dasselbe. Eigentlich bräuchten wir überhaupt nicht miteinander reden.

VF: Viele einiige Zwillinge empfinden ihre Symbiose auch als Qual liefern sich mörderische Szenen.

Bill: Natürlich streiten wir uns auch. Und wenn, dann richtig heftig. Dann ist es echt so, dass man auf einander losgeht und sich richtig prügelt. Vor einem Jahr sind wir in einem Hotelzimmer mit Stühlen aufeinander losgegangen. Aber wir sind überhaupt nicht nachtragend. Die Türen knallen, jeder verschwindet, zehn Minuten später reden wir miteinander.

VF: Wer ist Ihnen näher: der naturbelassene Bill oder der geschminkte?

Bill: Definitiv der geschminkte. Der ungeschminkte Bill ist für mich wie eine Verkleidung. Wenn ich nicht bekannt wäre, würde ich auch so rumlaufen. Das gehört total zu mir.

VF: Wer sieht Sie im Originalzustand?

Bill: Meine Familie. Und das war es auch schon.

VF: Kinderstars sind die verderblichste Künstlerspezies, weil sie sich mit zunehmendem Alter selbst vernichten. Werden Sie hin und wieder Abstürze hinlegen, um Ihr Image interessant zu halten?

Bill: Es ist auf jeden Fall gut, zu zeigen, dass man fehlerhaft ist. Aber ich mache mir da nicht so einen Stress. Etwas krampfhaft zu machen, damit die Leute einem nicht wegrennen, finde ich schlimm. Was ich von Anfang an gehasst habe, waren ältere Bands oder Leute von Plattenfirmen, die mir erklären wollten, wie das alles funktioniert. Es gibt keinen Ratschlag! In unseren ersten Meetings mit der Plattenfirma wollten die uns einen Stylisten aufquatschen, der an unserem Aussehen rumbasteln sollte. Ich habe bis heute keinen Stylisten, der mir sagt, was ich anziehen soll. Das würde mich einengen. Wir entscheiden auch über jedes Konzert und jeden Vertrag selber, weil ich es ganz schlimm finde, nicht selbstbestimmt zu sein.

VF: Wer darf noch Nein zu ihnen sagen?

Bill: Beruflich keiner. Weder das Management noch die Plattenfirma. Von wem ich mir wirklich Sachen sagen lasse, sind meine besten Freunde und meine Familie. Meine Mama kann mir sagen: „Bill, du hast doch einen Knall!“ Da würde ich auch drüber nachdenken.

VF: Versuchen Ihre Eltern heute noch, Sie zu erziehen?

Bill: Ich muss sagen, meine Mama hat uns nie richtig erzogen. Hausaufgaben machen war total freiwillig. Sie hat uns kompletten Freiraum gelassen, aber dabei immer ein Auge auf uns gehabt. Es gibt ein Riesenvertrauen zwischen uns. Wir gehen wie Freunde miteinander um. Es gibt wirklich gar nichts, was ich meiner Mutter nicht erzählen würde. Ich hatte nie ein Geheimnis vor ihr. Als ich das erste Mal betrunken nach Hause kam, hat sie ihre Meinung dazu gesagt, aber ich musste keine Angst vor ihr haben.

VF: Bittet Sie ihre Mutter, wenigstens Heiligabend mal Ihre Haare in Ruhe zu lassen?

Bill: Nein. Das ist ihr total egal. Ich hatte mit neun zum ersten Mal gefärbte Haare. Die waren dann abwechselnd grün, blau, weiß und schwarz. Mein Augenbrauenpiercing hatte ich auch schon mit 13. Auch da war sie total entspannt.

VF: Bei Ihren Konzerten kippen im Schnitt 200 weibliche Teenager vor Ekstase um, und es werden Plakate hochgehalten mit Slogans wie „**** mich durch den Monsun“. Wie fühlt es sich an, zu wissen, dass Millionen Mädchen ihre keimenden sexuellen Fantasien auf Sie projezieren?

Bill: Ehrlich gesagt denke ich da wenig drüber nach. Manchmal gucken wir uns an und müssen lachen, weil wir uns nicht vorstellen können, dass jemand ein Poster von einem von uns im Zimmer hat. Dabei fand ich die Vorstellung immer cool, dass man wirklich irgendwo an der Wand hängt. Früher saß ich ganz oft in meinem Zimmer und hab überlegt, was mein Idol Nene wohl gerade macht, wo sie gerade ist und was sie gerade denkt. Dass andere Leute jetzt in ihrem Zimmer sitzen und über mich nachdenken, kann ich mir irgendwie gar nicht vorstellen. Für mich bin ich so normal, und wir sind so unbesonders für einander. Wir nehmen uns auch gar nicht so richtig wahr.

VF: Wie oft nehmen Sie sich in der dritten Person wahr?

Bill: Manchmal. Aber nur aus Versehen. Wenn ich zu antriebslos bin, etwas zu tun, denke ich: Bill sollte das aber trotzdem tun, weil es gut für die Band ist.


VF: Ihre Souveränität bei öffentlichen Auftritten wirkt für einige gespenstisch. Gibt es noch einen Unterschied zwischen der Kunstfigur Bill und dem realen Bill?

Bill: Ein paar Sachen behält man für sich. Aber ansonsten gibt es da notgedrungen keinen Unterschied. Die letzten drei Jahre waren ein Run ohne Pause. Es gab keinen Cut, dass man irgendwo ankam und wirklich privat sein konnte. Selbst auf Tour hatten wir 24 Stunden Kameras um uns rum. Wann soll man da was erleben, was ein paar Stunden später nicht alle wissen? Aber das ist das, was ich immer wollte. Von daher muss man sich damit arrangieren.

VF: Die jenigen, die wir beneiden, fühlen sich nur selten beneidenswert. Was nervt am Bill-sein?

Bill: Das Grundproblem von Leuten wie mir ist das Vertrauen. Es fällt mir total schwer, jemandem zu glauben und mich fallen zu lassen. Ich habe in den letzten Jahren keinen Freund dazugewonnen oder mich in jemanden verliebt. Wenn ich jemanden kennenlerne, bin ich sehr vorsichtig und skeptisch und frage mich: Was steckt hinter dem? Da hat man leider shcon so viele Leute erlebt, die dann komisch wurden oder doch irgendwas den Journalisten erzählt haben. Wenn ich nicht so bekannt wäre, hätte ich mich wahrscheinlich schon lange in einen der Menschen verliebt, die ich bereits kenne.

VF: Wer hat Ihr Vertrauen am brutalsten missbraucht?

Bill: Ich habe mich noch nie so fallen lassen, dass jemand die Möglichkeit dazu hatte. Ich habe ein Schultzschild um mich. Die Freiheit, einfach mal rauszugehen und jemanden kennenzulernen, ohne dass man irgendwo Bescheid sagt, ist der größte Abstrich, den man machen muss. Trotzem ist mein jetziges Leben komplett das, was ich immer haben wollte.

VF: Ist ds Vetrauensproblem der Grund, dass sich Stars so gern mit Stars paaren?

Bill: Ja. Angelina Jolie muss sich keine Sorgen machen, dass Brad Pitt durch sie berühmt werden will. Ein Prominenter sucht sich lieber jemanden, der das gleiche Leben hat wie er selber und sich dafür begeistern kann. Meine festen Freundinnen haben nie verstanden, dass ich nach der Schule direkt in den Proberaum ging und am Wochenende lieber in Clubs auftrat, als mit ihnen zu Hause fernzugucken. Heute ist das natürlich umso schwerer. Wer lebt dieses Leben schon mit einem mit? Und natürlich müsste dieser Mensch wissen, dass man aus diesem Leben nicht einfach wieder rauskommt.

VF: Wann waren sie das letzte Mal verliebt?

Bill: Vor dreieinhalb Jahren. Die große Liebe habe ich nicht gefunden. Ich glaube auch nicht, dass sie jeder findet. Und wenn, dann nur einmal. In miener Situation müsste ich großes Glück haben, sie zu finden.

VF: Will man mit 18 nicht ohnehin lieber endlos rummachen?

Bill: Ich weiß nicht. Gerade bei diesem Leben würde ich schon lieber die große Liebe finden, als rumzumachen. Meine wenige Zeit möchte ich mit jemanden teilen, wo ich weiß: Das soll die eine sein!

VF: Haben Sie schon einmal zu einem Mädchen gesagt: „Ich liebe dich“?

Bill: Ja. Habe ich aber nicht so gemeint. Ich hätte sagen sollen: „Ich bin verliebt in dich.“ Je älter ich werde, umso ernster nehme ich den Unterschied. Tom sagt wahrscheinlich ständig zu Mädchen: „Ich liebe dich“, um die rumzukriegen.

VF: Konkurrieren Sie um dieselben Mädchen?

Bill: Wir stehen auf den gleichen Typ. Unsere Freundinnen waren auch immer befreundet. Das war superätzend, weil die sich dann immer gegen uns verschworen haben. Unser erster Kuss war mit dem selben Mädchen. Tom war zuerst. Der Tag danach fing sie an, mich zu küssen. Oh Gott, ich fand es ganz scheiße – so schrecklich, wie man den ersten Kuss halt findet.

VF: Wie alt waren Sie damals?

Bill: Elf. Sie war drei Jahre älter und schon erfahren.

VF: Wann hatte Tom das erste Mal Sex?

Bill: Mit 14, wenn ich mich richtig erinnere.
VF: Tom hat einen extrem hohen Mädchenverschleiß, heißt es.

Bill: Ich lass ihn da komplett machen. Dass der überhaupt die Nerven dazu hat, jeden Abend sich da wen anderes zu holen. Da hätte ich überhaupt keinen Bock drauf. Aber da waren wir schn immer unterschiedlich.

VF: Ihr Kollege Robbie Williams hat uns mal erzählt, dass es in Deutschland zwei Sorten Groupies gebe. Die einen wollten beim Sex ein Foto mit ihrer Digitalkamera machen, um ihren Freundinnen den Beweis präsentieren zu können. Die anderen würden mitten beim Sex fragen: „Robbie, sind deine Gefühle für mich auch wirklich echt?“

Bill: Das erzählt mir Tom auch. Seit wir so viel unterwegs sind, hatte ich niemanden mehr bei mir im Bett. Mich ekelt das auch ein bisschen an, jeden Abend irgendwen in mein Bett zu lassen, den ich nicht kenne. An dem Punkt bin ich noch nicht. Ich hätte auch gar nicht das Vetrauen, ein Mädchen für eine Nacht mitzunehmen. Das einzige Private, was man unterwegs hat, ist das Hotelzimmer. Und da jemanden einfach mal so eine Nacht mit schlafen zu lassen- also nee, da wär ich total skeptisch.

VF: Hatten sie schon Sex?

Bill: Ich mächte, dass das mein Geheimnis bleibt.

VF: Wundert es Sie, dass Sie manche für schwul halten?

Bill: Überhaupt nicht. Die meisten haben dieses klischeemäßige Denken: Schminke plus gemachte Haare ist gleich schwul. Ich wollte ja genau das Statement setzen, dass es halt nicht so ist. Jeder kann machen, was er möchte. Das eine muss mit dem anderen nichts zu tun haben.

VF: Was würden Sie tun, wenn Sie für einen Tag ein Mädchen wären?

Bill: Auf keinen Fall mit meinem Bruder mitgehen.

VF: Sondern?

Bill: Ach Gott, was würde ich machen? Wahrscheinlich dasselbe wie jetzt auch, weil ich das gar nicht so unterscheide.

VF: Was würden Sie Mädchen gern verbieten?

Bill: Nicht eifersüchtig zu sein, denn Eifersucht ist total wichtig. Wenn ich verliebt bin, nehme ich sofort jeden in Beschlag und lasse ihn nicht mehr los. Es würde mich irremachen, wenn die Partnerin zu mir sagt: „Du, Bill, die ganzen kreischenden Mädchen sind mir egal. Ich vertrau dir total.“

VF: Sind Sie schon betrogen worden?

Bill: Nein. Ich habe auch noch nie betrogen. Treue ist für mich das Allerwichtigste.

VF: Womit sind Sie ihren Freundinnen auf den Geist gegangen?

Bill: Ich rede total laut. Den ganzen Tag. Und immer mit Händen und Füßen. Ich lasse auch niemanden aussprechen. Das geht schon jedem auf den Sack.

VF: Was ist schwerer: jemand anderen zu lieben oder sich selbst?

Bill: Sich selbst. Es ist schon schwierig, zu allem zu stehen, was man ist. Es gibt wahnsinnig viele Momente, in denen ich unsicher bin und mir am liebsten ein Loch buddeln würde: reinlegen, Decke drüberziehen und ein Jahr drunterbleiben. Manchmal bin ich ganz froh, dass wir in diesem Rausch sind und ein Konzert nach dem anderen geben, denn so kommt man nicht richtig zum Nachdenken. Man hat einfach keine Zeit für Einsamkeit.

VF: Können sie noch ohne Promi-Sitter leben?

Bill: Ich kann ja nicht einfach so zum Bäcker gehen. Das macht dann natürlich irgendwer anderes. Ich bin aber auch noch alltagstauglich, weil ich das Problem habe, wahnsinnig perfektionistisch zu sein. Ich kann nichts aus der Hand geben. Dieser Kontrollwahn ist schon krankhaft – und es wird immer schlimmer. Alles muss bis ins kleinste Detail fixiert werden, weil ich genau wissen muss, was auf mich zukommt. Sonst drehe ich durch. Tom hat diesen totalen Stress auch. Dabei bezahlen wir ganz viele Leute, die uns alles Mögliche abnehemn sollen. Aber wir haben uns eben selber erschaffen, und deshalb fällt es uns schwer, wenn andere Leute Hand anlegen an Tokio Hotel.

VF: Kontrollieren Sie ihre Finanzen auch selbst?

Bill: Ja. Das haben wir schon mit 13 gemacht. Ich habe Zugriff auf alle Konten und kontrolliere das genauso wie meine Karierre.

VF: Wissen Sie, wie viele Millionen Sie haben?

Eine Klemmbrettfrau von der Plattenfirma ruft aus dem Hintergrund: „Über Geld wird nicht gesprochen!“

VF: Wann schenken Sie Ihren Eltern eine Villa?

Bill: Sobald ich mir das leisten kann. Ich möchte auf jeden Fall mit meinen Eltern zusammenwohnen. Wir sind uns so nahe, dass ich das nicht belastend finden würde. Es gibt da keine Grenzen, wo ich sagen würde: „Oh Gott, Ihr müsstet jetzt bitte mal rausgehen.“

VF: Angenommen, Sie werden entführt. Was wäre ihrer Meinung nach die vernünftige Lösegeldsumme.?

Bill: So viel, wie alle meine Freunde zusammen geben könnten. Hinterher sollen die sich das Geld natürlich widerholen.

VF: Was denken Sie über den Niedergang von Britney Spears?

Bill: Ich kann verstehen, wie so was passiert, weil ich auch dieses Leben lebe. Leute von außen denken wahrscheinlich: „Die hat Kohle, die hat alles erreicht, warum entspannt die sich nicht?“ Ich könnte mir nicht vorstellen, eine Solokarierre zu haben und die ganze Zeit allein unterwegs zu sein. Diesen wahnsinnigen Druck allein tragen zu müssen traue ich mir nicht zu.

VF: Madonna sagte 1991: „Ich werde erst glücklich sein, wenn ich so berühmt bin wie Gott.“ Eine Geistesverwandte von Ihnen?

Bill: Ist natürlich ein lustiger Satz. Aber ich kann das total nachvollziehen, weil es keinen Stopp gibt. Man sagt nicht: „Ach jetzt bin ich in Deutschland erfolgreich, das reicht mir eigentlich auch.“ Man hat schon den Drang, überall so erfolgreich wie möglich zu sein. Auch wenn ich steinreich wäre und eine eigene Insel hätte, würde ich immer weitermachen. Es stimmt schon: Ruhm ist total die Droge. Der Entzug wäre auf jeden Fall ein richtiger Schlag, mit dem ich nur schwer klarkommen würde.

VF: Wenn Drogen nicht verboten wären: Welche würden Sie gern ausprobieren?

Bill: Irgendwas Entspannendes, was dazu führt, dass ich nicht mehr alles kontrollieren muss.

VF: Sind Sie in Ihren Träumen ein Star?

Bill: Ich hatte einmal einen Albtraum: Ich liegen in einem Raum aus Glas im Bett, und ringsherum stehen Fotografen, die ohne Ende Bilder machen. Ich sage zu einem aus unserem Team: „Scheiße, Scheiße, kannst du die nicht mal alle wegschicken?“ Aber der Typ meint: „Nee, das geht nicht. Du hast einen Termin und hast verpennt.“ Dabei habe ich noch nie einen Termin verpasst. Ich stelle immer drei Wecker, damit ich ja nicht verschlafe. Ich bin auch nie unpünktlich.

VF: Warum hat Sie noch nie jemand tanzen sehen?

Bill: Ich tanze nie. Ich sitze immer in der Ecke- es sei denn, ich bin total betrunken. Dann kann ich das auch. Ich finde, Tanzen ist so eine Mädchensache. Auch wenn das jetzt ein bisschen prollig klingt: Nur Mädchen müssen überall tanzen.

VF: Machen Sie sich manchmal Gedanken über ihre Beerdigung?

Bill: Ich muss ehrlich sagen: Ja. Meine Freunde, die im gleichen Alter sind, denken auch darüber nach. Man stellt sich vor, welche Leute da wären und wer wirklich um dich weinen würde.

VF: Welche Musik soll zu Ihrer Grablegung gespielt werden?

Bill: „Magic Dance“ von David Bowie aus dem Film „Das Labyrinth“. Das ist ein total lustiger Song und „Das Labyrinth“ mein Kindheitsfilm, den ich bis heute abgöttisch liebe.

VF: Was tragen sie im Sarg?

Bill: Ich bin ganz in Schwarz und habe eine Lederjacke an. Mein letzter Wunsch wäre auf jeden Fall, dass meine Haare gemacht sind. Hoffentlich habe ich dann noch Haare. Wenn nicht, soll mir auf jeden Fall jemand eine Perücke aufsetzen.

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Ist es das????
Ja, oder??
StanWin08
warum wollt ihr das abgedruckt lesen, die 2 euro kamm man doch ma investiern, oder? zudem sind die bilder die zu dem interview gemacht worden wahnsinnig schön, mit die besten die je von bill gemscht wurden. zudem wirkt er in dem interview sehr seriös und erwachsen. liegt wahrscheinlich auch an den interessanten fragen. ist schön mal ein interview mit höherem niveau zu lesen, nicht so standard-kinderkram-zeug wie in der bravo. so nach dem schema: magst du spagettie? -ja spagettier, voll lecker! oder so... wink.gif

ich glaube über die frage ob er den schon sex hatte, wird man sich wieder am meisten die mäuler zerreißen, warum hat er nich teinfach kurz mit "Ja" geantwortet, so wirft er doch wieder mysterien auf... happy.gif

jetzt müsste ihn nur noch die Galore interviewen, die führen echt verdammt gute interviews.
DieBaby
was ein hamma interview!!!

bill is so wahnsinnig toll wub.gif
Irene1994
ZITAT(Chrissie @ 3. April 2008, 21:09) *
VF: Angenommen, Sie werden entführt. Was wäre ihrer Meinung nach die vernünftige Lösegeldsumme.?

Bill: So viel, wie alle meine Freunde zusammen geben könnten. Hinterher sollen die sich das Geld natürlich widerholen.

Wieviel bekommen wir zusammen?

5 € habe ich im Moment in bar dabei ...
anni0207
Er meinte seine Freunde, nicht die Fans.
Irene1994
Ach so.

Obwohl die Fans bestimmt auch was zusammen kriegten, sind ja n paar, oder?
TomkFan
Hehe er hat den selben Lieblingsfilm wie ich laugh.gif

Ist ja total drollig happy.gif
Pipedream
also das interview finde ich auch sehr klasse. sowas sollte man öfters zu lesen bekommen, da ändert sich auch das bild von TH denke ich. Persönlich finde ich sollten sie sich eh von der Bravo los reißen. Solch einen Klatsch von der Bravo brauchen die doch eigentlich nicht.
Aber was mich eigentlich am meisten interessiert sind die Bilder von dem Interview. Kann die vielleicht einer mal einscannen? Geht das überhaupt?
Wäre echt lieb, wenn das gehen würde. ^^
polly
Ne sorry.. ahb leider keinen Scanner.. aufjedenfall sind die Bilder aber hammer <3 wirklich mit die besten.. ich finde aus das das ein sehr gelungendes Interview war... tolle Fragen dabe, hätt ich nicht gedacht <3
Chrissie
Die Seiten mit Bildern:

derdrei
Das Interview zeigt für mich, wie wichtig auch Beharrlichkeit wichtig für den Erfolg sind. Neben Intelligenz wird dieses meistens unterschätzt. Ich hoffe, der hat jemand, der ihn bremst. Irgendwann rebelliert der Körper bei den Belastungen, die er sich manchmal zumutet.

Bei der Frage, warum viele Leute ihn für schwul halten, macht er sich etwas zu leicht. Es sind nicht nur die Schminke und die Haare. Manchmal glaube ich es liegt an der Sprechstimme, die auch 2, 3 Jahren nach dem Stimmbruch unkontrolliert noch oben flötet. Eigentlich müsste er die gleiche Stimmlage wie Tom haben, doch er spricht deutlich höher. Vielleicht liegt es auch an der Art der Bewegungen.
Pipedream
mensch die bilder sind ja echt klasse. vielen dank Chrissie, dass du dir die mühe gemacht hast. echt super von dir ^^
Vicky
Gibts das in Österreich eig. auch zu kaufen??
war diese Woche krank und bin deshalb noch nicht dazugekommen nach zu sehen =((

aber morgen werd ich mal ne trafik plündern =))
und wehe die ham das nich =((
bill4ever12
ja die gibt es in österreich auch!! ich hab sie gestern gekauft!! im Spar!! glg bussal
Vicky
Geil.. =))
Da komm ich morgen eh gleich in der Früh noch vor der Schule hin =))
Jippiiiiiie *fettes grinsen hab* xD happy.gif
xXmeXx1
och isssss das süüüüüßßßßß
Habibi
VF: Was würden Sie Mädchen gern verbieten?

Bill: Nicht eifersüchtig zu sein, denn Eifersucht ist total wichtig. Wenn ich verliebt bin, nehme ich sofort jeden in Beschlag und lasse ihn nicht mehr los. Es würde mich irremachen, wenn die Partnerin zu mir sagt: „Du, Bill, die ganzen kreischenden Mädchen sind mir egal. Ich vertrau dir total.“


das versteh ich nicht ganz hehe laugh.gif Die frage ist ja was er an mädchen ändern möchte und er sagt die iefersucht aufeinmal sagt er das würde ihn irremachen wen sie nicht eifersüchtig wäre haha kann mir das mal einer erklären? happy.gif
CUTiiE
das iist echt eines der besten Interviews !!
&& diie bilder sind der Hammaa :-O
sowas sollts öfters geben..mal was andres wie
das alles aus der Bravoo ^^
Habibi
Könnte mir einer meine frage beantworten?
DieBaby
er will das mädchen eifersüchtig sind.

er würde ihnen verbieten/ es ände3rn das sie nicht eifersüchtig sind, weil er will das sies sind.

vestanden?
Vicky
ZITAT(DieBaby @ 30. April 2008, 15:26) *
er will das mädchen eifersüchtig sind.

er würde ihnen verbieten/ es ände3rn das sie nicht eifersüchtig sind, weil er will das sies sind.

Ich find das irgendwie total süß!! smile.gif xD
DieBaby
ZITAT(Vicky @ 1. May 2008, 15:12) *
Ich find das irgendwie total süß!! smile.gif xD

ja ich auch!

ich wär in dem punkt die perfekte freundin für ihn xD

was ich grad fürn stress mit meinem kerl hab wegen meiner eifersucht.... xD
Habibi
Sorry ihr süßen aber ich check das nochimmer niocht er will das sie eifersüchtig sind verbietet es ihnen aber????????????????????????????
DieBaby
nein, er verbietet es ihnen >NICHT eifersüchtig< zu sein.
da das eine doppelte verneinung is, heißt es: er erlaubt ihnen eifersüchtig zu sein
Habibi
aso aber eigentlich müsste dan die frage lauten was vebittest du ihnen nicht oda
?
Vicky
ZITAT(DieBaby @ 1. May 2008, 14:40) *
ja ich auch!

ich wär in dem punkt die perfekte freundin für ihn xD

was ich grad fürn stress mit meinem kerl hab wegen meiner eifersucht.... xD

Ja, ich auch =) xD wub.gif
Wenns nach meinem jetzigen Freund ginge, dann dürfte ich nicht mal andere Jungs ansehen.. sad.gif

@Habibi:
Ja, eig. schon xD
Habibi
aso thx ihr süßen
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