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Tokio Hotel Forum > Tokio Hotel > Tokio-Hotel FanFics
xXxDeViLiShxXx
so. ich habe verqess'n an meinen
anderen ff's weiter zu schreiben, aber ich hab
euch hier ne neue.
hoffentlich werden sie einiqe lesen.

qrüsschen. ^^
___________
Gefallene Enqel

1.Kapitel

Everything you say to me
[Takes me one step closer to the edge
And I'm about to break]
I need a little room to breathe
[Cause I'm one step closer to the edge
And I'm about to break]

Diese Zeilen dröhnten gerade aus meinen Boxen. Wie ich den Song doch liebte. Er war einfach so schön. Immer musste ich bei dem Song mitsingen. Egal ob ich gute oder schlechte Laune hatte. Während ich Musik hörte war ich mich gerade am anziehen. Einen weiss schwarzen Rock und ein Totenkopf T-Shirt. Dazu suchte ich mir noch meinen pink schwarzen Nietengürtel. Kaum war ich mit meinen Kleidern bekleidet huschte ich ins Bad und machte mich frisch. Zuerst mal brav Zähne putzen. Dann schminken und Haare richten. Dann schaute ich in den Spiegel. Meine schwarzen Haare waren glatt, das Lippenpiercing in der linken Unterlippe sass und meine blauen Augen waren schön umrandet. Perfekt.
Zum Glück hatten wir im Moment Ferien. Es war einfach hammer toll. Aber meine Familie verreiste dieses Jahr nicht. Denn sie hatten viel mit anderen Menschen zu tun. Wir besassen einige Delfine, die Menschen, die kein Vertrauen mehr haben, helfen. Immer wieder verloren Menschen nach einem Unfall oder etwas ähnlichem das Vertrauen in sich selbst oder in andere Menschen. Meine Eltern wollten diesen Menschen helfen.
In den Ferien durfte ich immer helfen. Wie heute auch. Ich freute mich.
„Rachel! Mach mal“, schrie mein Bruder Simon ins Zimmer.
„Ja, ja ich komme gleich“, gab ich ihm eine Antwort.
Immer musste mich der hetzen. Langsam ging es mir auf den Keks. Aber was sollte ich machen? Er war mein grosser Bruder. Leider. Schnell nahm ich meine Tasche, schaltete die Stereoanlage aus und dann rannte ich die Stufen hinunter zur Haustüre. Dort schlüpfte ich kurz in meine Vans hinein. Mein Bruder stand bereits am Türrahmen und grinste mich frech an. Wow, dieses Lächeln. Wenn er nicht mein Bruder wäre, würde ich es sehr wahrscheinlich voll auf ihn abgesehen haben. Aber er war ja mein Bruder.
„Na ist Emo-Junior auch schon bereit“, meinte er mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
Emo-Junior? Na toll. Jetzt dass noch. Säuerlich streckte ich ihm die Zunge raus. Dadurch fing er nur noch breiter zu grinsen an. Wie ich dieses Grinsen doch bei ihm hasste.
Wir gingen aus dem Haus raus und gingen die Strasse entlang. Wir beide schwiegen uns an. Keiner sagte was. Sonst war es ja auch nie so.
„Rach?“, kam es irgendwann von meinem Bruder.
„Hm?“, murrte ich. Ich blickte ihn nicht an. War mit meinen Armbändern beschäftigt. Auch ich spürte, dass er mich nicht ansah.
„Bist du irgendwie wütend auf mich?“, kam dann die Frage.
Geschockt blickte ich ihn an. Ich achtete mich nicht mehr, wohin ich ging. Sondern starrte nur meinen Bruder an. Wieso hatte er das Gefühl, ich sei wütend auf ihn? Auf diese Frage gab ich ihm keine Antwort. Es war komisch, er wusste doch ganz genau, dass ich nicht wütend auf ihn sein konnte. Doch wie kam er auf diese Frage?
Irgendwann stolperte ich über meine Füsse und landete hart auf der Teerstrasse. Sofort blieb mein Bruder stehen. Eine Zeitlang blickte er mich nur schräg an. Ich war inzwischen damit beschäftigt mein Knie zu begutachten. Zu meinem eigenem Bedauern war ich hart mit meinen Knien aufgeschlagen. Beide Knie bluteten etwas. Wie ich Blut doch hasste. Vor allem, wenn ich es noch anschauen musste. Auf einmal begann mein Bruder in voller Lautstärke zu lachen. Was hatte der denn schon wieder? Genervt verdrehte ich meine Augen.
Ich richtete mich wieder auf. Er war immer noch am Lachen. War sich sogar dabei am krümmen. Ich konnte mir nicht erklären, was daran so witzig war. Ich fand es alles andere als wichtig.
„Was ist denn jetzt schon wieder?“, fuhr ich ihn beinahe an. Konnte mich aber noch etwas unter Kontrolle halten.
Keine Antwort. Nur ein abgewürgtes prusten. Aha, hier hatten wir es. Er war damit beschäftigt mich auszulachen. Doofer Typ.
Ohne ihn weiter zu beachten wollte ich weiter gehen, doch er kam leider mit. Erholt hatte er sich immer noch nicht. Wie Brüder doch nerven können. Fast den ganzen Weg über konnte er sich nicht beruhigen. Ich spielte sogar mit dem Gedanken, dass er irgendwelche Drogen zu sich genommen hat. Nicht möglich. Mein Bruder doch nicht. Oder doch?
Jetzt musste ich doch irgendwas unternehmen? Wir konnten so doch nicht rein zu den Arbeiteten und den armen Menschen. Immer wieder rangelte mein Bruder nach Luft. Besser so, sonst würde er mir hier noch ersticken. Das wäre auch nicht gerade sehr gut. Irgendwann musste er doch einfach schweigen lernen.
Somit hatte ich die perfekte Lösung.
Ich ballte meine Finger zu einer Kugel und schoss diese direkt in seinen linken Oberarm.
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soll ich weiter schreiben?
oder soll ich sie doch schon schliessen lassen?
Vicky
Ist bis jetzt recht shcön geschrieben =))
Gefällt mir.. =)
*grinsen des bruders sehen mag* happy.gif
The dark angel of Bill
weiter laugh.gif
Emma94
weiter!!!!!! (:
Elena
schreib schnell weiter
xXxDeViLiShxXx
heiii hoo.
ich entschuldiqe mich qanz fest, fürs lanqe nix posten.
aber jetzt bin ich wieder hier.
und hier qehts weiter. ^^
thanks füür die kommis. ^^
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2.Kapitel

„Ah. Fuck. Sag mal ist der Junior-Emo total durch geknallt?!“, schrie er auf und hüpfte auf der Stelle im Kreis. Immer wieder versuchte er mir wütende Blicke zuzuwerfen, doch die sahen eher schmerzverzerrt aus.
So konnte ich nicht, dadurch fing ich an zu lachen. Ich krümmte mich vor lachen. Simon war einfach so ein Clown. Etwas anderes kann man von ihm gar nicht behaupten. So wie der sich immer benahm. Kein Wunder, dass seine Freundinnen schon bald immer die Nasen von ihm voll hatten. So einen Freund wollte ich auch nicht unbedingt haben. Doch sein Aussehen überleuchtete seine Art. Und das relativ enorm.
Ich schaute meinem Bruder noch einige Zeit zu, er benahm sich einfach so wie ein kleines Kind. Wenn nicht noch schlimmer. Dazu konnte ich einfach nur den Kopf schütteln. Zu meinem Bedauern.
Während mein Bruder immer noch hin und her hüpfte kam ein schwarzer Van angefahren. Na hoffentlich würde der Fahrer nicht mein Bruder überfahren. Doch mein Bruder hörte in dem Moment auf rum zu jammern, als der Van zum stehen kam. Auch gut so.
Er trat wieder zu mir und stützte sich etwas auf mir auf. Echt schlimm. Genervt verdrehte ich meine Augen. Aus dem Van stieg ein grosser Junge, ich schätzte so etwa 18 Jahre alt. Er besass ein wunderschönes Gesicht, ich wiederhole einmalig schön. In seinen längeren schwarzen Haaren glänzten immer wieder weisse Strähnen. Kurz gesagt, der Junge sah atemberaubend aus. Sein Gesicht glich dem eines Vampirs. Zugegeben ich hatte noch nie in meinem Leben ein Vampir gesehen. Zu meinem Glück. Er trug Körper betonte Kleidung. Er sah einfach nur umwerfend aus.
Ein Mann kam und schob ihn zum Eingang. Ich schaute dem Jungen einige Zeit nach, bis kurz vor dem Eingang. Dort drehte er sich um und blickte in meine Richtung. Genau in dem Moment trafen sich unsere Blick. Mein Herz setzte für einige Sekunden aus.
„Rachel komm! Wir müssen mit Arbeiten beginnen“, wurde ich von meinem Bruder aus den Gedanken gefischt. Der Junge war bereits verschwunden. Leider. Etwas eingeschnappt schlug ich meinem Bruder wieder eine Faust in den Oberarm. Wieder fing er an rum zu jodeln.
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soll ich weiter schreiben?
Vicky
Ohja, ja klar!!

Ihre Blicke trafen sich <3
oi, wie schööön.. smile.gif
Emma94
..und ich wiederhole, wunderschönen Jungen x]
Achjaaa ^^
weiter!!
xXxDeViLiShxXx
uiiH. danqqe für die kommis ^^
weiter qehds. ^^
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3.Kapitel

„Wieso seid ihr eigentlich so spät?!“, wurden Simon und ich von meinem Dad angeschnauzt.
„Äh, Simon konnte sich nicht mehr einkriegen“, murmelte ich schuldbewusst.
„Aber auch nur, weil meine kleine Schwester so doof ist“, fügte mein Bruder hinzu.
Wie bitte?! Ich war doof. Na warte Bruderherz.
„Hm. Dann zieht euch bitte um“, meinte daraufhin mein Daddy.
„Aber mein Kunde kommt ja nicht mehr“, murmelte ich.
„Ja stimmt. Du hast bereits einen neuen. Und zuerst wirst du mit ihm ein Gespräch führen okay?“, teilte mir mein Dad mit.
„Okay“, murrte ich und trottete ihm hinterher.
Wehe, es war der Junge von vorhin. Dann würde mein Herz echt versagen. Ich konnte doch keinem so tollen Jungen helfen. Der müsste mir helfen.
„Von wo kommt der Junge den?“, erkundigte ich mich bei meinem Dad nach einiger Zeit.
„Deutschland. Doch was er genau hat, weiss ich auch nicht. Aber du bist in solchen Sache super, du wirst es rausfinden. Da glaube ich an dich Rachel“, murrte mein Vater.
Dass der immer solche Hoffnungen in mir hat. Ich fand, dass ich gar nicht so gut war. Na ja, er war der Boss und nicht ich.
Nach wenigen Minuten waren wir im Besprechungsraum. Und tatsächlich sass er drin.
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weiter?
Billy1977
Oh mein Gott mach ja schnell weiter biggrin.gif

Wahnsinn!!!!!!!!

Jodeln ich krieg mich nich mehr ein grins

Schreib bitte schnell weiter ich find Deinen Stil gut und bin überzeugt das er süchtig machen kann!!!!!!!!!!! biggrin.gif
The dark angel of Bill
ja weiter^^
Emma94
Es wird auf längere Zeit süchtig machen ^^


weiter! <3
Vicky
Oh mann, das is er .. =))
Woaaah.. =)))))
misssunshine1992
jaaaaaaa schnell weiterschreiben!!!!! was bill wohl hat???? omg!!!
xXxDeViLiShxXx
huuiii *voll verqess'n hab*
sorry, sorry und nochmal sorry.
tut mir schrecklich leid. )=
aba hier qehds weiter

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4.Kapitel

Mit grossem zögern setzte ich mich vis-à-vis von dem Jungen hin. Ich nahm mir etwas zum Schreiben und beobachtete ihn mal genau. Wie schon vorhin erwähnt, er war wunderschön.
„Könntest du bitte hier deine Personalien eintragen?“, bat ich ihn dann und schob ihm das Formular zu.
„Klar“, murmelte er und füllte die Felder aus.
Dabei wurde er immer von mir beobachtet. Eigentlich sollte ich mich ja dafür schämen. Man sollte doch nicht einfach einen Patienten so anstarren. Aber er war so was besonderes.
„Hier“, murmelte er nach einiger Zeit und streckte mir das Formular unter die Nase.
Ich nahm es ihm ab und begutachtete es. Bill Kaulitz war also sein Name. Irgendwo hatte ich den Namen schon mal gelesen oder gehört. Doch ich mir fiel nicht ein wo und wann.
„Also gut. Kann ich dir auch wirklich du sagen?“, wollte ich jetzt mal sicher gehen. Ich sagte einfach fast jedem du.
„Ja“, meinte er knapp und blickte an die Wand hinter mir.
„Okay. Wieso bist du hier?“, erkundigte ich mich weiter.
„Na ja. Ist nicht gerade so einfach“, begann er.
Als er mir alles erzählte, wurde er immer trauriger. Am Anfang war er mit seiner Band Tokio Hotel hier in Amerika auf Tournee. Es machte ihnen tierisch spass. Sie konnten über alles lachen. Doch dann passierte es. Es war ein tragischer Unfall.
„...mein Zwilling ist dabei ums Leben gekommen“, beendete er seine Erzählung.
Ou. So was war hart. Richtig hart. Und er hatte ihn über alles geliebt. Einen Menschen zu verlieren, den man liebt, ist echt kein schönes Gefühl. Ich sah wie ihm eine Träne die Wange hinab kullerte. Vorsicht ging ich zu ihm hin und nahm ihn in den Arm.
„Hey. Das kommt schon wieder“, versuchte ich ihn aufzumuntern.
„Nein. Ohne ihn gibt es kein mich. Er war immer für mich da. Seit seinem Tod bin ich leer, verlassen. Nur noch ein Schatten meiner selbst. Ich habe kein Vertrauen mehr in mich selbst“, schluchzte er.
Was sollte ich in solchen Momenten machen? Ich konnte ihn wohl schlecht wegschicken oder der gleichen.
„Deswegen bist du ja hier. Ich werde dir versuchen zu helfen“, meinte ich leise und strich ihm über den Rücken.
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weiter?
Emma94
OmG! Da kriiegt man ja Pipiii in die Äugleiin happy.gif
Wiie schöön..schreckliich! laugh.gif

weiiter biitte<33
Vicky
Wow, also das is ja mal ne Geschichte!!
Auf jeden Fall weiter schreiben!!
Jenni@SDL
ich find die idee echt ma geil
bis jetz schon echt subbi
wink.gif

möchte unbedingt mea davon lesen
schreib büdde schnell weiter
happy.gif
xXxDeViLiShxXx
heii hoow (=
soo. hab widda mal
nen neuen teil (=
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5.Kapitel

„Ist das Tier auch nicht gefährlich?“, fragte er mich zögernd.
„Nee. Bajazzo ist ganz in Ordnung“, meinte ich grinsend und klopfte ihm auf die Schultern.
Dass er kein Selbstvertrauen mehr hatte, merkte man schon. Irgendwie schade für einen solch schönen Jungen. Nein, ich durfte mich nicht in ihn verlieben. Sowas würde doch nicht gehen. Nie und nimmer.
„Aber....“, wollte er mir schon wieder widersprechen.
Schlimm der Junge, ich verdrehte bloss die Augen.
„Nichts aber. Sie ist schliesslich da, um dir wieder etwas Selbstvertrauen zu beschaffen“, grinste ich ihn lieb an.
Unsicher ging er auf den Delfin zu und versuchte ihn zu berühren. Er hatte immer noch wenig Selbstvertrauen. Schade.

Die heutige Therapie war seine letzte. Wenn er diese abgeschlossen hat, war er fertig und sollte wieder ohne Probleme weiterleben können. Sollte eben. Wie immer wenn ein Patient fertig war, verabschiedete ich mich von ihm.
„Danke, dass du mir so geholfen hast“, grinste er mich an.
„Ich hab gar nicht viel gemacht. Du hast selber dein Selbstvertrauen wieder gefunden“, meinte ich.
„Ohne dich hätte ich es nie geschafft. Ich steh tief in deiner Schuld“, kam es nun schuldbewusst von ihm.
„Klar“, meinte ich und schaute weg.
Dann spürte ich eine Hand auf meiner Wange. Es war seine. Er drehte mein Gesicht in seine Richtung. Er schaute mir tief in die Augen.
„Es ist deine Schuld, dass es mir wieder gut geht. Ich habe die Zeit mit dir genossen. Es war witzig mit den Delfinen zu arbeiten. Doch noch töller war es mit dir Zeit verbringen zu dürfen“, dies alles sagte er in einem sehr ernstem Ton.
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sorry dat es etwas klein is,aba naia. wink.gif¨hoffentlich qefällt er euch (=
Vicky
Oh bitte mach schnell weiter !!

Schön, dass es Bill wieder gut geht =)
Jenni@SDL
*___________* zuuu schööön
dank ihr gehtz ihm bessa,aba ich hoff,dass sie sich nochma wiedersehn xD
wie gerne,würde ich auch ma sone worte hören^^

egal^^ mach büdde weiter <33
happy.gif
xXxDeViLiShxXx
soow. die lahme ente is auch widda dabei. (=
hoffentlich werden die ff doch noch einige lesen ^^
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6.Kapitel

Die Wochen vergingen und die Schule begann wieder. Ich war froh meine Freunde wieder zu sehen. Ich hatte sie doch in den letzten Wochen vermisst. War schwer zum eingestehen, aber es war wirklich so. Vor allem meine beste Freundin Dawn hatte ich vermisst.
„Und wie war es so in Deutschland?“, erkundigte ich mich bei ihr.
Sie war über die Ferien zu ihrem Vater nach Deutschland gereist. Ihre Eltern lebten nicht mehr zusammen, da sie einfach nicht miteinander ausgekommen sind.
„Eigentlich ganz cool. Aber wusstest du, dass Deutschlands Erfolgsband nicht mehr existieren?“, fragte sie mich geschockt.
„Nein. Sollte ich die Band kennen?“, gab ich ihr verwirrt zurück.
Ich und deutsche Bands. Ich kannte kaum etwas aus Deutschland. Denn mein Leben spielte in Amerika.
„Sie hiessen Tokio Hotel und waren gerade hier auf Tournee, dann ist der Gitarrist ums Leben gekommen. Sein Zwilling hat die Band aufgelöst“, klärte sie mich auf.
Bitte?! Hatte sie gerade Tokio Hotel gesagt? Soviel Erfolgt hatten die Jungs. Das war wohl ein sehr harter Schlag für Bill. Und auch für die anderen Bandmitglieder.
„Hm..“, meinte ich.
„Und was hast du so in den Ferien gemacht?“, wurde ich schliesslich von ihr gefragt.
„Was wohl? Meinem Vater im Geschäft geholfen“, meinte ich kleinlaut. Ich wollte auch wieder mal so richtig in die Ferien und nicht immer hier bleiben. Doch ich konnte meine Eltern schon verstehen. In den Ferien hatten sie die meiste Kundschaft. Also, sollten sie es auch ausnützen.
„Und irgendwelche tollte Typen kennen gelernt?“, wurde ich weiter von Dawn ausgequetscht.
Stumm nickte ich und spürte wie rot ich wurde.
„Ach ja?! Und wie heisst der Glückliche?“, wurde ich weiter von Fragen bombardiert.
„Es ist dieser Bill, da. Er war bei uns in der Therapie“, murmelte ich.
„Nee?!“
„Doch. Er ist so süss und nett.“
„Glückspilz du.“
„Aber ich werde ihn nie wieder sehen.“
„Doch doch. Ich glaube an dich.“

Die Schule ging ausserordentlich schnell vorbei. Für mich schon fast ein Weltwunder. Da Dawn in einer anderen Klasse war, musste ich auch nicht auf sie warten. Ich fand es schade. Ich wäre nur allzu gerne mit ihr in einer Klasse. Es wäre bestimmt voll witzig. Doch wie es das Schicksal wollte, befanden wir uns nicht in der selben Klasse. Gedankenverloren ging ich nach Hause. So wie ich meinen Bruder kannte, war er bereits schon lange zu Hause. Er war ja immer vor mir zu Hause.
Kurz bevor ich in unsere Strasse einbog, kam mein Bruder und sein bester Freund Jesse um die Ecke. Mein Bruder hatte ganz verheulte Augen und kam sofort auf mich zugerannt. Ganz fest drückte er mich an sich.
„Rach es tut mir so leid“, nuschelte er in mein Haar hinein. Vorsichtig strich er über meinen Rücken.
Ich klammerte mich fest an ihn. Was war geschehen. Ich begann zu zittern.
„Was ist geschehen?“, flüsterte ich in seine Ohren.
„Mum...Dad...tot“, stiess Simon hervor.
Nein… wie konnte es sein? Sie konnten doch nicht einfach tot umgefallen sein.
„Wie?“, erkundigte ich mich. Ich konnte es immer noch nicht fassen.
Mein Bruder weinte nur noch mehr, er drückte mich noch enger an sich ran.
„Jesse?“, flüsterte ich unsicher.
Einen hilfesuchenden Blick warf ich zu Jesse.
„Sie vermuten es war Mord“, stotterte Jesse.
Er schien ebenfalls schockiert zu sein .
„Und jetzt?“, wollte ich wissen.
„Ich weiss es nicht“, meinte mein Bruder und vergrub sein Gesicht in meinen Haaren.

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sow.. soll ich noch weiter machen?
pls commies (=
haqenfan
*heul* was is passiert????


mach pls schnell weita, ich muss wissen wies weiter qeht xD




hdl <3
Vicky
ZITAT(xXxDeViLiShxXx @ 18. July 2008, 16:53) *
„Mum...Dad...tot“, stiess Simon hervor.

Was???? Omg, nein... sad.gif !!!!

Mach mal schnell weiter bitte !!!
Jenni@SDL
omg o____O
das is ja schrecklick >.<
wasn passiert ey
sad.gif

büdde weiterschreiben...schnell!
ThgirlBillTom
hey neue leserin!! deine ff is ja mal echt geil aba auch mal was anderes!! ohman bill tut mia voll leidd as er tom verloren hat bei einem unfall auch noch!! is aba voll schön geschrieben!! aba das das mädchen(Weiß net mehr wie sie heißt) und ihr bruder simon dann auch noch ihre eltern verloren haben is echt traurig!! naja schreib büdde so schnell es geht weiter hdl
xXxDeViLiShxXx
uiih uiih.
danqqeshöön für eure kommis. ^^ <33

sorry. ich war in den ferien.
aber jezz qehds weiter ^^

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7.Kapitel

„Ich glaube nicht, dass ich morgen mitkommen werde“, meinte mein Bruder leise in die Nacht hinein.
„Wieso? Ich brauch dich doch“, versuchte ich ihn zu überreden.
„Ja. Aber ich weiss nicht, ob ich es schaffen werde“, gab mein Bruder zu bedenken.
„Simon, du kannst jetzt nicht kneifen! Sie waren unsere Eltern“, versuchte ich meinen Bruder zu überzeugen.
„Ja ich weiss. Aber du weißt. Dieser Gordon, ein guter Kumpel von Dad, wird auch hier sein. Und er wird uns mit nach Deutschland nehmen“, nuschelte mein Bruder zwischen seinen Händen hindurch.
„Du willst nicht nach Deutschland“, stellte ich fest.
Stumm nickte er.
Ich konnte ihn verstehen, ich wollte auch nicht nach Deutschland. Ich kannte dort niemanden. Mein ganzes Leben lang war ich hier in den Staaten. Doch ich wusste, wenn mein Bruder nicht mitkommen würde, dann würde auch ich hier bleiben. Er war mein zweites ich. Und das würde sich auch nie ändern.
„Rach...ich bin 18“, murmelte er. Ich wusste, er würde alles versuchen um hier zu bleiben. Doch ich konnte mich nicht gross entscheiden.
„Du kannst mich nicht alleine lassen. Bitte“, flüsterte ich und begann fast zu weinen.
Vorsichtig kam er auf mich zu und nahm mich in seine Arme. Mit seinem Finger strich er mir über die Wirbelsäule, um mich zu beruhigen.
„Hey mein kleiner Engel. Irgendwann werden sich unsere Wege sowieso trennen“, murmelte er.
„Aber noch nicht jetzt“, bat ich ihn.
„Okay“, ergab er sich als geschlagen.

„In Ehren werden sie ruhen, bis in alle Ewigkeit“, beendete der Pfarrer seine Predigt.
Die Tränen hatten sich schon lange den Weg über meine Wangen gebannt. Mein Bruder hatte mich von hinten umarmt und versuchte mich zu trösten. Ich musste ihn gar nicht anschauen, um zu wissen, dass er am weinen war. Abschiede warn mir schon immer schwer gefallen, doch dieser fiel mir besonders schwer. Es war der Abschied von meinen Eltern, die Menschen, die mich zu Welt gebracht hatten. Auch meinem Bruder fiel der Abschied enorm schwer.
„Sie werden nun bis in alle Ewigkeit in Frieden ruhen“, murmelte mir mein Bruder in die Ohren und strich mir über den Oberarm.
Ich schluckte schwer und nickte. Ich wusste ja, dass sie jetzt ihren Frieden haben werden.

„Komm schon mein Mäuschen“, nahm mich mein Bruder in die Arme.
Ich musste von der Beerdigung weg kommen, unbedingt. Ich hatte mich dabei auf eine Parkbank sinken gelassen und angefangen zu weinen. Es wurde mir einfach alles zu viel. Mein Inneres ertrug es einfach nicht den Sarg mit dem Leichnam meiner Eltern zu sehen. Für mich war es der Horror.
„Bald sind wir hier weg“, murmelte mein Bruder.
„Hmpf“, murrte ich.
Sanft drückte er mir einen Kuss auf die Wange und zog mich noch fester an sich ran.
„Es wird nie wieder so sein, wie es war“, stellte ich traurig fest.
„Hm“, murrte Simon.

„Ich kann mir vorstellen, dass es eine grosse Veränderung sein wird für euch“, wurden wir von Gordon aufgeklärt.
Mein Bruder und ich sassen im Auto von ihm und wurden von ihm nach Loitsche gebracht. Den langen Flug hatten wir bereits hinter uns. Die Erledigung der wichtigsten Sachen hatten wir abgeschlossen. Doch von unseren Freunden hatten wir nicht uns nicht verabschiedet. Simon und Gordon hatten beide gefunden, es wäre besser so. Ich fand es einen völligen Unsinn. Ich wollte mich von meinen Freunden verabschieden, doch auch diese Chance wurde mir genommen.
Im Innersten wusste ich, dass sie es nur gut mit mir meinten. Aber ich wusste jetzt schon, dass ich lange Zeit brauchen werde, um mich an diese neue Gegend zu gewöhnen.
„So wir sind da“, verkündete er als wir in eine Auffahrt eines grossen weissen Hauses fuhren. Das Haus wirkte von Aussen richtig schön und gross.
Wir nahmen unser Gepäck aus dem Kofferraum des Autos und schleppten es ins Haus hinein.
Auch von innen war das Haus prächtig. Alles war passend eingerichtet. Im Flur stellte ich meine Tasche neben mich auf den Boden und betrachtete nochmal genau das Haus. Rechts von mir führte eine Treppe in den oberen Stock. Vor mir lag der Flur mit seinen weissen Wänden. An der Wand links von mir hingen viele Bilder von zwei Jungen. Zwillinge nahm ich mal an.
„Das sind Simones Kinder“, meinte Gordon, der hinter mir stand.
„Hm“, murmelte ich.
Auf die Idee hätte ich auch selbst kommen können. Aber nein, unser lieber Gordon, dachte wohl ich sei zu doof. Ich konzentrierte mich völlig auf die Bilder der Zwillinge. Sie waren recht hübsch. Immer weiter folgte ich der Bildergalerie, bis hin zu den letzten Bildern.
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soll ich weiter schreib'n?
ThgirlBillTom
auh ja schrieb büdde weiter!! also ich fidne die ff wirklich spannend!!! weiter hdl
xXxDeViLiShxXx
uiih.
danqqe für den kommi <33
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8.Kapitel

Mir stockte der Atem, als ich Bill darauf erkannte. Wie konnte es sein? Zufall? Oder doch Schicksal? Ich war eigentlich nicht so abergläubisch, aber das hier war nicht mehr normal. Doch nirgendwo war er zu sehen. Vorsichtig strich ich über ein Bild von Bill und einem Jungen in Hip-Hop Klamotten. Beide lachten vom ganzem Herzen. Ich wusste es war sein Zwilling, der vor einigen Wochen sein Leben gelassen hatte. Bill war damals bei uns in der Therapie. Besser gesagt bei mir. Er wirkte so verletzlich. Wie eine Porzellanpuppe.
„Rach, komm“, ertönte die Stimme meines Bruders und holte mich aus meinen Gedanken.
Ich drehte mich um und sah, dass er schon auf den Weg nach Oben war. Gordon war nicht mehr zu sehen. Anscheinend würde er uns unsere Zimmer zeigen. Ich warf noch einen letzten Blick auf das Bild, aus glücklichen Tagen und dann drehte ich mich weg und ging meinem Bruder nach. Oben folgten wir einem Flur. Rechts von mir war eine Türe mit einem Green Day Poster und von drinnen klang die Musik von Nena. Wohl sein Zimmer. Ich ging weiter, gerade danach kam ein Zimmer mit einem Sammy Deluxe Poster, dies war wohl Toms Zimmer.
„So hier ist euer Zimmer“, meinte Gordon und blieb vor dem hintersten Zimmer stehen.
„Danke“, murmelte mein Bruder.
Gordon ging schweigend an uns vorbei und wieder runter. Mein Bruder betrat unser Zimmer und stöhnte auf.
„Was ist?“, erkundigte ich mich.
„Es wird eng werden“, berichtete mein Bruder.
Ich streckte auch meinen Kopf durch die Türe und stöhnte ebenfalls auf. Was sollte das bitte? Es war ein kleines Zimmer, mit einem grossem Bett. Es wirkte unbewohnt, wahrscheinlich war es dies auch bis jetzt.
„Vielleicht nur vorüber gehend“, murmelte ich.
Etwas Hoffnung auf ein besseres Zimmer konnte man doch schon noch haben oder? Ich warf mein Gepäck in irgendeine Ecke und warf mich auf Bett. Mein Bruder tat es mir gleich.
„Wieso mussten wir eigentlich so weit weg von zu Hause?“, konnte ich immer noch nicht verstehen.
„Die Leute wollen doch nur das Beste für uns. Sie haben gedacht Deutschland wäre weit weg genug“, machte mein Bruder eine Feststellung.
„Was auch stimmt“, motzte ich.
Ich wollte wieder weg hier. Es war nicht schön, ich mochte unser Zimmer nicht, ich mochte nichts an diesem Ort. Doch ich wollte es meinem Bruder nicht noch schwerer machen. Im Innersten wusste ich, dass auch er sehr unter der Situation litt.

„Essen ist fertig!“, rief uns eine Stimme von unten. Wahrscheinlich war es die Freundin von Gordon. Ob die auch so unfreundlich war, wie er? Mir war dieser Typ ganz und gar nicht sympathisch. Ich wusste nicht, wie mein Dad den gemocht hat. Mir war es unerklärlich.
„Komm“, meinte mein Bruder mit bedrückter Stimme. Ihm schien es auch nicht zu gefallen.
Ich nickte und stand auf. Mein Bruder und ich gingen nach unter. In der Küche sassen Bill und die Frau, wahrscheinlich Simone –oder wie hiess die gleich nochmal?. Aber Gordon war nicht hier, zum Glück.
„Setzt euch doch“, meinte die Frau freundlich grinsend und deutete auf die zwei leeren Stühle.
Wir setzten uns vis-à-vis der Frau und Bill. Immer wieder warf Bill mir Blicke zu, so als ob er mich noch nie gesehen hat.
„Hattet ihr eine gute Reise?“, wurden wir von der Frau gefragt.
„Ja, eigentlich schon“, meinte mein Bruder leise.
Bills Mutter stand auf und gab meinem Bruder und mir von den Spaghetti mit Tomatensauce. Immer wieder lächelte sie uns aufmunternd an. Auf mich machte sie einen netten Eindruck. Nicht so wie ihr Freund. Darüber war ich recht glücklich, wie ich feststellte.
„Das wegen dem Zimmer tut mir schrecklich Leid! Aber die Nachricht, dass ihr kommen werdet, kam einfach total überraschend“, rechtfertigte sich die Frau.
„Nicht so schlimm“, übernahm wieder mein Bruder das Wort.
Mir war nicht zum reden zu Mute. Wieso auch? Es hatte ja eh keinen Sinn. Auch Bill schwieg die ganze Zeit. Lange schaute ich ihn an, er sah immer noch genau so aus wie in meiner Erinnerung. War ja eigentlich auch noch nicht so lange her, wenn man es genau nahm. Drei Wochen oder so. Ich zählte nie die Tage oder die Wochen.
„Ach ja, ich bin Simone“, plapperte Bills Mutter fröhlich weiter.
Habe ich doch richtig gelegen. Bei Namen merken war ich mir eigentlich nicht so gut. Doch wenn ich die Person immer und immer wieder sehe, wird es sich auch legen. Schweigend verzerrten alle ihr Essen. Die Spaghetti war noch recht gut, obwohl meine Mum sie immer besser gemacht hatte. Das war ein falscher Gedanke. Mir stiegen Tränen in die Augen und ich hatte keinen Appetit mehr. Wie schnell ein Gedanke doch alles wieder versauen konnte. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nicht mehr soviel an sie zu denken, doch es ging einfach nicht anders. Sie war meine Mum. Man konnte nicht einfach nicht denken wollen.
Lustlos schob ich meinen Teller zurück und stand auf. Ohne ein weiteres Wort verliess ich den Raum. Keine musste sehen, wie sehr ich darunter litt. Es machte mich selber fertig. So konnte es einfach nicht weiter gehen. Ich musste aus diesem Loch raus. Irgendwie, mir war ganz egal wie. Ohne gross zu überlegen stürmte ich in den Garten hinaus. Zu Hause habe ich mich auch immer in den Garten verkrochen, wenn es mir nicht besonders gut ging. Oder auf den Friedhof zu meinen Grosseltern. Doch hier wusste ich nicht mal, ob es einen gab.

Ich wusste nicht wie lange ich draussen auf dem Gras sass, aber irgendwann nahm mich jemand in den Arm. Es war nicht Simon, das hätte ich gespürt. Die Person war sanft und vorsichtig. Leicht drückte sie mich an sich.
„Es tut mir leid“, murmelte die Person leise.
Die Stimme konnte man nicht verwechseln. Es war Bill, er war rausgekommen und er hatte mich den Arm genommen. Er strich mir übers Gesicht und drückte mir einen Kuss auf die Haare.
„Kannst du ja nichts dafür“, schluchzte ich. Ich weinte tatsächlich vor ihm.
„Ich weiss wie du dich fühlst. Heul dich aus, nachher wird’s dir wieder besser gehen“, meinte Bill leise und drückte mich fester an sich ran.
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soll ich weiter schreiben?
billsmikroständer
Jaaa wow die ff is ja suuupi. ich muss jetzt selber weinen!!! sad.gif

Schnell weidda ja?? hdl
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