xXxDeViLiShxXx
5. April 2008, 11:59
soo. und nochmal ne ff. ^^
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1.Kapitel
Wieder haben sie ihn fertig gemacht. Regen prasselte auf ihn hinunter. Blut tropfte aus seinem Mund. Seine Augen waren mit Tränen gefüllt. Immer versuchte er diese zu unterdrücken. Hilflos lag er da , im Schlamm, und versuchte sich wieder auf zu rappeln. Niemand half ihm. In seinem Gesicht stand, dass er sehr litt. Mitleid kam in mir auf. Wieso half ihm keiner. Innerlich kochte ich vor Wut. Man konnte doch keinen Menschen so behandeln. Egal wie sehr man die Person auch hasste.
Auch seinen Zwilling behandelten sie so. Schrecklich zuzusehen, wie sie die Zwillinge immer fertig machten. Man konnte nicht gegen die Leute ankommen. Nie. Er war einfach unglaublich, doch wurde er von allen immer fertig gemacht. Man merkte genau, dass er die Schule hasste. In der Schule sass ich neben ihm. Eigentlich war er ganz nett. Ich konnte mir nicht denken, wieso alle ihn so hassten.
„Michèle komm endlich. Kannst doch kein Mitleid mit der Schwuchtel haben“, holte mich meine beste Freundin Steffi aus den Gedanken.
Wie bitte? Sie nannte ihn Schwuchtel? Ich traute meine Ohren nicht. Dass sogar meine beste Freundin so herzlos sein konnte, wusste ich nicht. Es reichte. Ich knallte ihr eine.
„Was soll den das?“, schrie sie mich an.
Der ganze Schulhof hatte sich um uns versammelt. Gierige Kinder.
„Was das soll?! Du bist doch echt das Letzte!“, schrie ich sie an.
Immer noch geschockt blickte sie mich an. Ihn hatten sie einfach liegen gelassen. Alle hatten sich um uns versammelt.
„Prügelt euch“, feuerte uns die Menge an.
Auf solch einen Scheiss hatte ich keine Lust. Wieso sollte ich mich mit so einer Schlampe prügeln?
„Wenn ich das Letzte bin, was bist denn du?!“, schrie sie weiter.
Die Menschenmenge begann zu Toben. Ich musste mich echt benehmen, um nicht aus zu flippen. Und schon kam Steffis ach so toller Freund Ryan angewatschelt und nahm sie in den Arm.
„Na, was ist den mit meinem Engel los?“, erkundigte er sich, bei seiner Freundin.
„Meine angeblich beste Freundin Michèle hat sich auf die Seite dieser Schwuchtel geschlagen“, meinte Steffi zuckersüss.
Ryan schaute mich ungläubig an. Er mochte mich eigentlich schon immer. Teilweise wollte er sogar Steffi wegen mir verlassen. Doch ich konnte meine beste Freundin nicht verletzen. Auch seine Clique hatte sich schon hinter ihm aufgebaut. Ich wusste genau, wie sehr seine Clique ihn hassten. Sie hassten auch alle, die ihn verteidigten.
„Ist das wahr?“, wurde ich skeptisch von Ryan gefragt.
„Ja. Und wennschon? Er ist auch nur ein Mensch. Und nur wenn er anders ist, als die Andern, muss man ihn doch nicht so fertig machen“, verteidigte ich mich.
Alle hatten zugehört. Somit wussten nun auch alle, dass ich auf seiner Seite stand. Die Menschenmenge funkelte mich böse an. So schnell konnte sich alles ändern.
Ohne noch etwas zu sagen wandte ich mich von den Leuten ab. War ja klar, dass sich alle auf die Seite von Steffi schlagen, wenn es drauf ankam. Sogar meine angebliche Clique hatte sich gegen mich verschworen. Ich boxte mich an den ganzen Leuten durch. Weg von ihnen. Einfach nur weg.
Etwas abseits von der Schule liess ich mich auf eine Bank fallen. Meine Kleider waren durchnässt. Ich winkelte meine Beine an meinen Körper heran. So traurig war ich schon lange nicht mehr. Wie konnte ich mich bloss so in einem Menschen irren? Steffi bedeutete mir mal mein Leben. Und jetzt? Sie hat mich einfach fallen gelassen. Ohne wirklichen Grund. Um ehrlich zu sein hatte ich mich noch nie so schlecht gefühlt. Tränen bangten sich den Weg über meine Wangen. Irgendwann setzte sich jemand neben mich und legte seinen Arm um mich.
„Komm schon. Sie sind es nicht wert“, murmelte die Person. Ich musste mich nicht umschauen um zu bemerken wer es war. War ja klar, dass er es war.
„Du verstehst es nicht“, murrte ich. Eigentlich wollte ich mit keinem darüber sprechen.
Mit seinen langen Fingern strich er mir über den Oberarm. Auf meinem Rücken breitete sich eine Gänsehaut aus.
„Dann erkläre es mir doch“, nuschelte er. Seine Stimme war ganz in der Nähe meines Ohres. Mir stockte kurz der Atem.
Etwas hartes legte sich auf meinen Kopf. Ich konnte nur annehmen, dass es sein Kinn war.
„Es ist schwer“, meinte ich weiter.
Nun spürte ich, wie er beide Arme um mich schloss. Er hielt mich ganz fest im Arm.
„Michèle. Ich werde immer auf deiner Seite sein. Und ich bin da, wenn du mich brauchst“, danach drückte er mir einen Kuss auf die Haare.
Mein Herz überschlug sich. Woah, wie konnte ein Typ bloss so atemberaubend sein? Ich konnte es mir nicht erklären. Leider nicht.
„Wir haben aber noch nie wirklich etwas miteinander gemacht“, murmelte ich. Ich konnte fast nicht mehr sprechen vor weinen.
„Sch“, versuchte er mich zu beruhigen.
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weitah??
Vicky
5. April 2008, 12:29
Ja, auf jeden Fall weiteeeeeer !! =)))
Hammergeil!
Sandy138
5. April 2008, 14:06
Typisch lete aus der Schule..
so is das bei uns auch immer wenn sich 2 kloppen xD
Ja klaro weiter!
Der Anfang is echt voll krass...die Beste Freundin...einfach weg...
also..bitte weiter!!!!
Emma94
5. April 2008, 17:25
Oha!! Wie scheiße von dieser Steffi!!
Wo sie doch ihre beste freundin sein will, was sie aba nich is nach der aussage.
beste freunde halten IMMER zusammen egal was der andere macht oder?
Auf jden fall weiter!!! find das echt schöön <3
Pink Kitty
6. April 2008, 15:35
Das ist wirklich total super geschrieben..
man kann sich richtig gut rein versetzen
Mach bitte schnell weiter. =)
Pipedream
6. April 2008, 15:56
so und ich gehöre auch zu deinen lesern.
finde den anfang schon mal sehr viel versprechend. mach bitte schnell weiter. kann es irgendwie nicht erwarten. *grad total ungeduldig bin*
xXxDeViLiShxXx
13. April 2008, 21:46
huuHuu. ^^
hab maL weiter qescHriebeN. ^^
sorri für den kuren teil, aber ich hoffe
er qefällt euch trotz allem.
nd thanks for kommies. ^^
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2.Kapitel
Ich streckte mich und drehte mich von links nach rechts. Doch irgendetwas blockierte mir den Weg. Aus Gewohnheit fing ich an zu murren und versuchte das Ding wegzuschieben. Es klappte nicht. Weiter drücken, los, ermutigte ich mich selbst in Gedanken. Brachte aber nichts. Doch ich schob an dem Dings weiter.
Plötzlich murrte etwas auf. Erschrocken riss ich meine Augen auf. Er lag da neben mir?
Genau er. Was machte ich mit ihm in einem Bett? Ich kapierte die Welt nicht mehr.
„Michèle?“, murrte er etwas unverständlich.
„Was mach ich hier?“, erkundigte ich mich geschockt bei ihm, und stiess ihn etwas weg von mir.
„Hm? Ah. Öhm ja..“, fing er leicht an zu stottern. Im Gesicht wurde er leicht rot und kratze sich am Hinterkopf.
„Wir haben nicht... oder?“, fuhr ich ihn an.
„Nein. Das haben wir nicht. Du bist einfach in meinen Armen eigeschlafen. Und na ja, dann hab ich dich zu mir mitgenommen“, murmelte er verlegen.
Skeptisch blickte ich ihn an.
Er fing bloss an zu gähnen: „Und schlaf jetzt ruhig weiter. Es ist Samstag.“
Ich legte mich wieder hin. Doch so einfach konnte ich nicht mehr einschlafen. Leider. Ich fing mich wieder an zu drehen. Immer wieder stiess ich ihn dabei an.
„Mensch“, murrte er und setzte sich auf. Anscheinend hatte ich ihn etwas genervt.
„Was ist?“, fragte ich so unschuldig wie möglich und grinste ihn dabei an.
Er schaute mich bloss müde an und gähnte dabei: „Du weisst schon, dass du einen ziemlich nerven kannst oder?!“
Hastig nickte ich. Na klar wusste ich es. Wieso sollte ich es auch nicht wissen?
„Ich bin ein Morgenmuffel, kannst du mich nicht wennschon damit verschonen?“, quengelte er erschöpft.
Ich schüttelte den Kopf und grinste ihn wieder an.
Er schaute mich total verschlafen an. Seine Haare standen in alle Himmelsrichtungen ab und er war ungeschminkt. Aber er hatte immer noch das wunderschöne Gesicht, zierlich und zerbrechlich. Wie das Gesicht einer Puppe.
„Uff“, seufzte er und legte sich neben mich.
Dabei schaute er mir tief in die Augen. Woah. Anders schöne Augen. Echt. In diesen Augen konnte man versinken. Für immer. Oder wennschon für den Augenblick.
„Hat dir schon jemals jemand gesagt, dass du voll süss bist?“, fragte er mich nach einer Weil.
Ich schüttelte den Kopf.
„Ist aber so“, grinste er.
Sein Gesicht näherte sich dem meinem. Immer näher, bis sich unsere Lippen berührten. Atemberaubend.
2 1/2Jahre später
Er und seine Band sorgten immer wieder für neue Schlagzeilen. Auf fast jeder Zeitschrift war sein Gesicht abgebildet. Seine Züge waren etwas härter geworden, doch immer noch wirkte sein Gesicht zerbrechlich. Wie damals war er auch noch heute geschminkt. Und die Mädels fuhren auf ihn am. Seine Haare hatte er wachsen gelassen. Doch wie schon damals trug er sie schwarz, doch nun länger und keine Mangafrisur mehr. Weisse Strähnen hatte er rein färben lassen. Sein Style war immer noch aussergewöhnlich. Doch genau dies verschaffte ihm all den Ruhm. Ich gönnte es ihm und seinen Freunden. Vor allem ihm und seinem Twin. Die hatten ja keine leichte Schulzeit.
„Michèle kommst du mit mir in die Stadt?“, holte mich meine Mum aus den Gedanken.
Hastig nickte ich, räumte die Zeitschrift weg – wo er auf der Titelseite war. Doch bevor ich sie ganz weglegte strich nochmal über sein Gesicht. Dann liess ich die Zeitschrift liegen und hastete nach unten in den Flur. Dort schlüpfte ich in meine Vans hinein. Packte noch kurz meine Jacke und rannte dann aus dem Haus.
Dort stieg ich in das Auto meiner Mum.
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weita?
Vicky
13. April 2008, 22:40
Sind die (noch) zusammen???
Ja, schnell weiter bitte!
xXxDeViLiShxXx
14. April 2008, 09:21
ZITAT(Vicky @ 13. April 2008, 23:40)

Sind die (noch) zusammen???
Ja, schnell weiter bitte!

nope, sie waren eiqentlich auch nie zusammen

nur der eine kuss.
eiqentlich.
Pipedream
14. April 2008, 10:36
also ich würd auch gern mehr von dem lesen. will wissen ob die sich nochmal wieder sehen ^^
Emma94
14. April 2008, 19:38
Jaaa ich auch ^^
Die sehen sich bestimmt nochmal wieder
xXxDeViLiShxXx
18. April 2008, 22:56
uiiH. danqqe für die kommis.
als belohnunq qehts weiter. ^^
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3.Kapitel
„Schatz, wohin willst du noch?“, fragte mich meine Mutter erschöpft, als wir ins Starbrucks hinein kamen.
„Äh, Tazuma wäre noch cool“, grinste ich sie an.
„Okay, lässt sich einrichten“, meinte sie daraufhin. Dann bestellte sie uns zwei Kaffees.
Stumm nickte sie. Sie litt etwas unter dem Stress. Immer hatte sie Stress, egal ob zu Hause, bei der Arbeit oder selbst beim Shoppen. Es war nicht mehr zu fassen. Irgendwie tat sie mir manchmal sehr leid. So konnte man doch nicht leben. Oder etwa doch?
„Hier dein Kaffee“, grinste sie mich schwach an und drückte mir den Becher in die Hand.
Ich nahm noch ganz viel Zucker und leerte diesen in den Kaffee hinein, sonst konnte ich das Zeugs nicht trinken.
Wir verweilten nicht im Café sondern gingen gleich weiter. Von hier aus musste man nicht weit laufen, um zum Tazuma zu gelangen.
„Ich warte dann mal hier draussen“, murmelte mir meine Mutter zu, als wir vor dem Laden standen.
„Okay“, meinte ich gelassen und ging hinein.
Er war immer noch so wie ich ihn in Erinnerung hatte. Zwar konnte ich es mir nicht immer leisten hier zu shoppen, aber manchmal sicher. Der Shop hatte voll die coolen Kleider, wenn man mich fragt. Aber nicht alle sahen das so. Schon gar nicht meine ehemalige beste Freundin. Mit der hatte ich eh keinen Kontakt mehr. Zum Glück. Allgemein hatte ich keinen Kontakt mehr zu meiner alten Klasse, war auch besser so.
Im Shop war nicht besonders viel los. Zu meinem Glück, dann konnte man in Ruhe Klamotten anprobieren. Und das ohne, dass man jemanden stört. Noch besser.
„Tom welches Shirt soll ich nehmen?“, murrte eine bekannte Stimme in meiner Nähe.
Wie bitte?! Ich kannte die Stimme doch. Sie gehörte ihm, oder etwa nicht? Ich guckte um die Ecke, um nach zu schauen. Tatsächlich. Er stand da. In voller Grösse. Noch hübscher als auf den Fotos.
„Weiss doch nicht“, muffelte Tom und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Bist du ein toller Bruder“, fauchte Bill und drehte sich um und stampfte in meine Richtung davon.
Was?! In meine Richtung? Ich musste hier weg und zwar schnell. Schon wollte ich weglaufen, als mich jemand an der Schulter zurückhielt.
„Michèle?“, fragte seine Stimme hinter mir.
Einmal schwer schlucken und dann umdrehen. Komm schon das schaffst du wohl noch, dachte ich mir. Oder etwa doch nicht? Ich hatte Angst davor ihm in die Augen zu blicken. Ohne einmal schwer zu schlucken drehte ich mich um und grinste ihn an.
„Du bist es wirklich“, grinste er mich nun an und schloss mich in die Arme.
„Ja“, flüsterte ich ihm leise zu und strich ihm über den Rücken.
„Du hast dich total verändert“, meinte er, nachdem er mich gemustert hatte.
„Na ja“, gab ich kleinlaut zu.
„Ich find es ist toll“, machte er mir ein Kompliment.
Ich wurde rot, damit er es nicht sah sank ich meinen Kopf. Er soll es nicht sehen. Mir lief eine Träne über die Wange. Mir war noch nie aufgefallen wie sehr ich ihn vermisst habe.
„Freust du dich nicht mich zu sehen?“, fragte er mich dann nach einiger Zeit etwas traurig.
„Doch schon...aber es ist so viel geschehen“, meinte ich leise.
Er hob mein Kinn an und schaute mir in die Augen. Immer noch dieselben warmen braunen Augen. Mein Bauch begann verrückt zu spielen.
„Also ich habe dich vermisst“, murmelte er dann.
Echt jetzt? Hatte er dies gesagt? Nicht wirklich oder?! Nicht Bill Kaulitz.
-Flaschback-
„Bill! Michèle! Kommt mal runter“, hatte uns seine Mutter damals gerufen.
„Ja! Wir kommen gleich“, stöhnte Bill und nahm meine Hand.
„Kommst du mit runter?“, wurde ich dann von ihm gefragt.
Ich wusste nicht genau, was ich antworten sollte? Irgendwie wollte ich ja, dass er und seine Jungs berühmt wurden, aber jetzt noch nicht. Nicht jetzt, da alles gerade schien perfekt zu sein. Er und ich waren glücklich, auch wenn uns keiner an der Schule mochte.
Nun schaute er mich mit grossen braunen Augen an. So konnte man ihm einfach nicht wiederstehen.
Ich nickte. Doch ich sollte es bereuen. Zwar schon schnell.
Er und ich gingen Hand in Hand nach unten. Dort sassen sie alle. Tom, Georg, Gustav, Simone, Gordon und noch weitere Menschen. Sehr wahrscheinlich von der Plattenfirma. In meinem Hals bildete sich ein Kloss.
„Wieso?“, murmelte ich traurig. Mir lief eine Träne nach der andern über meine Wangen. Ich konnte ihn doch nicht einfach gehen lass. Meine Gefühle waren einfach zu stark für ihn.
„Michèle es tut mir Leid. Aber ich muss“, flehte er mich an.
Ich schüttelte den Kopf und versuchte ein Schluchzten zu unterdrücken.
„Mach es mir nicht noch schwerer, als es schon ist“, meinte er mit einem flehenden Blick.
Ich schaute ihn an und weinte weiter. Er hat gut reden, er konnte seinen Traum leben und endlich die Schule verlassen. Und ich? Ich musste hier einfach alleine zurück bleiben. Ganz ohne ihn. Auch unsere Beziehung war hiermit zu Ende.
„Redest du jetzt nicht mehr mit mir?“, fragte er mich nach einiger Zeit.
Ich schluckte. Noch länger konnte ich ihn nicht anschauen, ich riss mich von seinen klammernden Händen los und rannte weg von ihm.
-Falschback Ende-
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soll ich weiter schreib'n. ^^
(auch wenn es in diesem Teil so scheint, als wären sie mal zusammen qewesen, sie waren es nie =) )
Emma94
19. April 2008, 20:57
Hamma geil ^^
Du musst einfach weiter machen!!
Will doch wissen wie das "Treffen" weiter verläuft x]
Knutschiii
Vicky
22. April 2008, 19:24
Ja, schaut echt so aus, wals wärens da zusammen =)
mach schnell weiter..
schreib schnell weiterrrrrrr
Genau!!
*schon sehnsüchtig auf nächsten Teil wart*
Jenni@SDL
1. May 2008, 22:53
joppa,schreib büdde weiter
möcht zu gern wissen,wies zwischen den beiden weiter geht
xXxDeViLiShxXx
3. May 2008, 23:46
heeii ihr. (=
danqqe für die dollen kommis. (=
*tierisch darüber freu*
ndd sorry qenn ich nicht soo oft weiter schreib,
aber mir fehlt manchmal einfach die zeit.
aber ich werde mir mühe qeben.
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4.Kapitel
Ich lag auf meinem Bett und dachte über den Tag nach. Wie konnte es sein, dass er mich wieder erkennt hat? Er meinte ja selbst, ich habe mich total verändert. Viel hatten wir nicht geredet, denn er musste auch schon wieder los. Im Stress meinte er noch, er würde sich bei mir melden. Ja klar. Er hatte sich die letzten paar Monate auch nicht mehr gemeldet. Am Anfang schien er den Kontakt noch zu pflegen, doch dann wurde es immer weniger. Sehr wahrscheinlich hatte er keine Zeit mehr gehabt oder so etwas. Ich wusste es auch nicht.
Mir wurde nach einiger Zeit langweilig, so schnappte ich mir meinen Laptop und meldete mich bei MSN an.
Es ging nicht lange und schon wurde ich angeschrieben.
Carpe Diem: hey du
BlackDiamond: hey (=
Carpe Diem: und wie geht’s dir so, nach unserem Treffen? ;-)
BlackDiamond: wie man es nimmt. Es sind viele Fragen aufgetaucht...
Carpe Diem: was für Fragen? o.O
BlackDiamond: die üblichen eben. Wieso du dich in den letzten Monaten nicht mehr gemeldet hast. Und wieso du mir trotzdem das versprochen hast, dich wieder bei mir zu melden. So was kann ich nicht verstehen.
Carpe Diem: Ach Michèle. Für mich war es auch hart. Aber na ja, wie soll ich sagen...?
BlackDiamond: Sag es mir doch gleich, dass ich dir egal war, schon von Anfang an. Du wolltest mich doch bloss vergessen....
Lange Zeit bekam ich keine Antwort mehr von ihm. Wie ich doch sagte, ich war ihm scheiss egal. Ich minimierte sein Chatfenster und machte mich auf die Suche nach Informationen für meinen Referat. Immer wieder schaute ich, ob sein Kästchen Orange blinkte. Doch es ging eine ganze Weile.
Carpe Diem: verdammt! *rumfluch* wie kommst du bitte auf solche Gedanken? o.O ich und D I C H vergessen?! Das geht nicht. Und es würde auch nie gehen. Und egal schon gar nicht. Du weißt doch ganz genau, wie wichtig du mir bist. Hast du etwa unsere Zeiten vergessen? )= Mit dir machte einfach immer alles Spass. Doch du musst auch mich verstehen.... es ist schwer... im Showbiz ist es verdammt schwer noch mit deinen alten Freunden Kontakt zu halten. Ich wollte es bei dir nicht aufgeben. Aber es ist leider passiert. Dies tut mir schrecklich leid *knuddel*
Immer wieder las ich mir die folgenden Zeilen durch. War ich ihm echt so wichtig?! Was hatte es zu bedeuten? Wieder tauchten X-Fragen in meinem Kopf auf. Um ehrlich zu sein, war ich jetzt viel doof um ihm etwas zurück zu schreiben.
Carpe Diem: Michèle? Was ist los?! Na ja. Is auch egal. Ich muss jetzt zu einem Termin. Wenn du willst können wir uns heute um 20:30 Uhr vor dem Kino treffen. Ich lade dich auch ein. Ich werde da sein. Hab dich lieb <33
Ein Treffen?! Mit ihm?! Wieso eigentlich nicht? Damm konnten wir uns in Ruhe miteinander unterhalten....
_______
soll ich weiter schreiben? (=
kritik? verbesserunqswünsche? oder sonstiqe sachen? (=
BILLTOMLOVER
4. May 2008, 11:18
neue leserin <3 #alles durchgelesen hat#
ich finds total toll xD
das ist so hammer süüüß <333
Ganz schnell weiter bitte, süße :-*
Jenni@SDL
4. May 2008, 12:22
büdde weiter..schnell ..schnell xDDD
bin ma gespannt,was da noch so abgeht
*~Viki~*
4. May 2008, 13:52
huhu *winka*
wie ne neue leserin .....
die ff is echt cool .....
weida !!!!!!!!
Das war wieder n' großartiger Teil..
Bin schon gespannt aufs Treffen.. =)
Emma94
5. May 2008, 19:09
Aujaaa, ich bin auch für weiter!!
Ganz klar
Bin gespannt wies im Kino wird ^^
xXxDeViLiShxXx
12. May 2008, 16:04
uiiiH. danqqeschööön für die kommis <333
weiter qeht's.
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5.Kapitel
19:30 Uhr und ich hatte immer noch keinen blassen Schimmer, was ich anziehen könnte. Ich stand schon eine ganze Weile vor dem grossen Kleiderschrank und suchte nach Klamotten. Zwar hatte ich viele und schöne, doch was passte für ein Treffen mit einem Superstar? Es war schwer.
Es klopfte an der Türe und meine Mutter steckte den Kopf hinein.
„Hey meine Kleine“, begrüsste sie mich.
„Hi“, murmelte ich zurück.
Doch ich warf ihr keinen Blick zu. Sie setzte sich einfach auf das Bett.
„Was suchst du?“, wurde ich nach einiger Zeit von ihr gefragt.
„Was tolles. Irgendetwas was ich anziehen kann, damit es Bill nicht zu schlampig findet“, meinte ich hastig.
Ich merkte wie sie mir ihre Hand auf die Schulter legte.
„Komm schon Schatz. Er hat dich immer so genommen, wie du warst. Und das wird er auch jetzt, auch wenn er ein Superstar ist. Am Besten du bist dich selbst. So kannst du nichts falsch machen“, schöpfte sie mir Mut.
„Aber...“, wollte ich erwidern.
„Nichts aber! Behalt einfach deine Sachen von jetzt an und sei du selbst“, meinte sie und gab mir ein Bussi auf die Wange. Schliesslich befolgte ich doch ihren Rat. Auf eine Art hatte sie ja schon recht, hatte sie nicht immer recht?
Nervös trat ich von einem Fuss auf den anderen. So aufgeregt war ich schon lange nicht mehr. Doch wieso jetzt ausgerechnet? Bill war ja mein bester Freund. In der Vergangenheit auf jeden Fall, doch ich hoffte noch stark jetzt. Er war noch nicht in Sichtweite. Okay es ging noch fünf Minuten, doch ich war zu ungeduldig. Von Minute zu Minute wurde es schlimmer. Irgendwann würde ich noch platzen vor Ungeduld und Nervosität.
„Freut mich, dass du gekommen bist“, ertönte plötzlich eine vertraute Stimme hinter mir.
Ich drehte mich um und erkannte ihn hinter der grossen Pornosonnenbrille und dem Cap. Breit grinste ich ihn an. Auch er grinste. Es war das Grinsen, das ich so vermisst hatte in den letzten Jahren.
„Und was wollen wir schauen gehen?“, erkundigte er sich dann bei mir.
„Wie wäre es mit Sommer?“, machte ich einen Vorschlag.
„Von mir aus“, meinte er grinsend und wir holten zusammen die Tickets.
„Popcorn?“, bot er mir an.
„Danke“, meinte ich und nahm mir eine Handvoll.
Dann starrten wir beide wieder auf die Leinwand. Der Film war echt hammer. Doch der Hauptdarsteller war immer etwas der Verarschte.
„Und wie hat er dir gefallen?“, erkundigte er sich, als er einen Schluck von seiner Cola genommen hat.
„Gut und dir?“, stellte ich die Gegenfrage.
„Na ja. Die Person, die rechts von mir sass war viel schöner“, meinte er frech grinsend.
„Ach echt? Na dann viel spass“, meinte ich schnippisch und drehte mich um. Immer guckte er andere Mädchen an. So was konnte doch einfach nicht wahr sein. Na gut, wenn ich so uninteressant bin, wieso unternimmt
-Bill-
Sie drehte sich nach ihren schnippischen Worten wortlos um und ging weg. Was hatte ich denn jetzt schon wieder gemacht? Man macht ihr ein Kompliment und schon ist sie beleidigt. So komisch war sie ja nie.
„Michèle warte doch bitte!“, schrie ich ihr nach und rannte auf sie zu.
Doch sie hörte mich nicht an und lief weiter. Irgendwann hatte ich sie doch eingeholt.
„Was ist mit dir eigentlich los?“, fragte ich etwas genervt und versuchte ihr nach zu kommen.
Keine Antwort. Woah, was hatte sie den wieder? Hab ich so etwas falsches gesagt.
Sie lief immer noch weiter. Jetzt reicht’s. Ich packte sie am Handgelenk und zog sie wieder zurück zu mir.
-Michèle-
Auf seine Frage gab ich ihm keine Antwort. Wieso auch? Er hatte es nicht verdient. Ich Depp hatte echt noch gedacht ich bedeute ihm etwas. War wohl nicht so. Na ja.
Dann packte er mich am Handgelenk und zog mich zu ihm.
„Was soll das alles?!“, wurde ich laut. Sowas konnte ich echt nicht haben.
„Wieso bist du plötzlich so wütend auf mich? Was hab ich gemacht?“, meinte er mit ruhiger Stimme.
„Du gehst mit mir ins Kino und starrst dann andere Weiber an“, fauchte ich und wollte mich wieder weg drehen, doch er hielt mich davon ab.
„Wovon sprichst du? Ich habe vorhin dich gemeint“, knurrte er und schaute mir tief in die Augen.
„Aber ich sass nicht rechts von dir“, meinte ich beleidigt.
„Echt nicht? Ou, dann eben die, die links von mir sass war viel schöner“, grinste er mich an und wurde rot.
„Ja ne ist klar“, meinte ich.
„Ist echt so. Du bist viel hübscher als all die anderen Mädchen. Für mich auf jeden Fall“, meinte und schaute mir immer noch in die Augen.
Zum ersten mal bemerkte ich, wie schöne Augen er doch hatte. Gerade zum verlieben. Nein, nicht in ihn.
„Sprachlos?“, grinste er mich an und zwickte mir in die Seite.
Ich begann zu quieken: „Nein hör auf. Bill!“
Doch er wollte einfach nicht aufhören und begann mich sogar aus zu kitzeln. Wie früher immer.
-Flashback-
„Woah Bill! Du bist ein Arsch“, kreischte ich unter Lachen heraus.
„Nee. Ich denk nicht dran“, meinte er frech grinsend und kitzelte mich weiter aus.
Ich schrie was das Zeug hielt. Er lachte sich an mir nur schlapp. Doch er dachte nicht daran aufzuhören.
Es klopfte an der Türe und kurze Zeit ging sie auf.
„Was macht ihr den da?“, wurden wir von Tom gefragt.
Bill sass auf mir drauf und hörte sofort aus. Er grinste Tom nur verlegen an.
„Ah ja. Verstehe“, meinte dann Tom.
„Nee. Wir machen sicher nicht das, was du denkst“, antworte Bill ihm grinsend.
„Ja ne is klar“, bekamen wir noch von Tom zu hören und dann war er auch schon wieder weg.
-Flashback Ende-
„Und jetzt?“, erkundigte ich mich bei Bill als wir uns auf sein Bett fallen gelassen haben.
„Hm. Knutschen?“, meinte Bill frech grinsend.
„Pff“, machte ich und boxte ihm eine in die Seite.
„Na dann eben nicht“, meinte er beleidigt und schob die Unterlippe vor und begann zu schmollen.
Dazu hin setzte er sich noch einige Zentimeter weg von mir, wie ein kleines Baby.
„Mensch Bill“, stöhnte ich.
Keine Antwort. Das machte er mit Absicht. So ein Arschkeks. Ich würde ihm auch nichts mehr sagen, das kann er vergessen pah.
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soll ich weiter schreiben?
Vicky
12. May 2008, 18:01
Na, aber auf jeden Fall solst du weiter schreiben!!
TOLLER Teil!! =)
CUTiiE
12. May 2008, 19:14
mach bitte schnell weiiter =)
schreibst echt schöön!
Jenni@SDL
12. May 2008, 22:39
na aba unbedingt solltest du weiter schreiben^^
BILLTOMLOVER
13. May 2008, 12:40
Jaaa <3
du schreibst echt voll schön =)
weiter <33333333333333333333333333
Emma94
15. May 2008, 18:03
iich fiind diie ff sooooooooo toll <33
da muss unbediingt weiiter geschriiebn werden
Nilla
17. May 2008, 21:39
Einfach nur hammer du schreibst echt verdammt gut
Natürlich schrieb schnell weiter du kannst doch nicht im ernst jetzt einfach aufhören.
Also hau in die Tasten^^
xXxDeViLiShxXx
22. May 2008, 22:51
huhuu *wink*
hab ja schon länqer nichts mehr qepostet. danqqe für die vielen kommis (=
freud mich tierisch, dass ihr meine ff lest (=
*alle knuddel*
hier qehds weiter
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6.Kaptiel
„Komm schon Bill“, fing ich nach einer Zeit an zu betteln.
„Nix da“, meinte er zickig und drehte mir noch den Rücken zu.
„Mensch“, murrte ich.
Keine Reaktion. So ein kleines Kind. Schmollen konnte er wie kein anderer. Aber in solchen Fällen war es doch nicht mehr so witzig. Wie konnte ich ihn nur dazu zu bringen sich wieder mit mir zu beschäftigen.
„Du willst also knutschen?“, erkundigte ich mich nochmals bei ihm.
Er schaute mich kurz an und nickte und schon schaute er wieder weg. Aha. In dem Fall.
Ich stand auf und begab mich in seine Richtung. Dann packte ich sein Gesicht und leckte ihm über das Gesicht. Früher hatten wir das immer gemacht.
„NEIN!“, schrie Bill und wollte sich befreien, doch es war zu spät.
Wieder einmal bekam er einen Bärenkuss. Doch ich hatte nicht damit gerechnet, dass er stärker geworden war. Ohne grosse Probleme befreite er sich dann und begann mich aus zu kitzeln. War ja wieder mal klar.
Doch es war nicht mehr wie früher, er war viel sanfter. So als würde ich zerbrechen.
„Was ist denn mit dir los?“, nahm es mich wunder.
Er lag beinahe auf mir drauf, seine Beine waren angewinkelt und aufgestellt neben meinen. Seine Hände lagen auf meiner Hüfte. Er schaute mir ganz tief in die Augen. Doch eine Antwort auf meine Frage bekam ich nicht.
Immer noch schauten wir uns in die Augen und taten nichts. Sie waren anders, sie funkelten mehr den je. Was war bloss mit ihm los? So was war merkwürdig.
Irgendwann kamen unsere Gesichter sich einfach näher, sie wurden wie angezogen. Ich schloss meine Augen und er gab mir einen sanften Kuss. In diesem Moment wurden 1.000 Schmetterlinge in meinem Bauch zum Leben geweckt. Es war ein schönes Gefühl.
Vorsichtig kuschelte ich mich an ihn heran und er legte seine Hand auf meine Hüfte.
„Ich liebe dich“, murmelte er mir zu.
Stumm nickte ich. Ich konnte es ihm nicht so einfach sagen. Sowas klappte bei mir einfach nicht. Ich nahm mal an, es würde bei mir nie klappen.
Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und schaute mir tief in die Augen. Ohne jede Vorwarnung küsste er mich. Wieder so leidenschaftlich, aber dennoch sanft. Ich legte meine Hand in seinen Nacken und zog ihn noch etwas fester an mich heran. Nie wieder wollte ich ihn loslassen.
„Hey mich verlierst du schon nicht“, meinte er lachend.
Hä? Wieso kam er auf diese Idee?
„Schatz, du hast dich so an mich geklammert“, meinte er breit grinsend und gab mir nochmal einen Kuss.
Er hatte recht, ich hatte mich wirklich voll an ihn geklammert, sofort liess ich ihn wieder los und rückte etwas weg von ihm. Er schaute mich nur komisch an, dazu zog er seine Augenbraue hoch. So was machte er immer und immer wieder.
„Mache es gut mein Schatz“, murmelte er und schaute mich traurig an.
„Hey! Ich wohne ja nicht unglaublich weit weg von dir“, meinte ich grinsend.
Es waren schon einige Strassen, aber ganz viel war es nun auch wieder nicht.
„Aber trotzdem“, seufzte er und zog mich ganz nah an sich ran.
Ich legte meine Hände in seinen Nacken und zog sein Gesicht zu mir runter, dann drückte ich ihm einen Kuss auf den Mund.
„Womit hab ich das verdient?“, stellte er mir die Frage.
„Einfach“, grinste ich ihn an und ging.
Ich spürte noch lange seine Blicke im Nacken.
_________
wollt ihr noch mehr von der FF?
(=
ndd soll ich noch weiter schreiben?
Jenni@SDL
23. May 2008, 22:26
hier....ich will noch mea *zeigefinger in die luft*
mach büdde schnell weiter <333
is grad zuu schön,um aufzuhören xD
Vicky
25. May 2008, 20:14
Wasm für ein Toller Teil ... überhaupt die ganze FF ist soooo toll

Mach weiter bitte..
xXxDeViLiShxXx
16. July 2008, 20:46
soow.. der lanqweiler is auch widda mal hier *auf mich deut*
sorry leute... aber ich war in der letzten zeit sehr unkreativ.
tuud mir echt leid.. aber hier ein teil.. nur für euch <33
_____
7.Kapitel
Irgendwie war es ja richtig schön mit Bill zusammen zu sein, doch wie werden seine Fans darauf reagieren? Wie würden wir zusammenhalten, wenn er über 1000km weit weg ist? Würde unsere Beziehung dem standhalten? Ich konnte es nur schwer hoffen. Denn er war mehr als mein Freund. Denn in der Schule hatte ich ja nur noch ihn. Was, wenn ich ihn doch irgendwie verlieren würde? Dies könnte ich nie und nimmer verkraften. Es würde mich das Leben kosten, er war mir einfach viel zu wichtig. Endlich hatte ich wieder mal einen Freund. Lange Zeit hatte ich keinen mehr. Lag wohl auch daran, dass ich mich nie gross um einen bemüht hatte. Eigentlich hatte ich auch nie das Bedürfnis, einen haben zu wollen. Doch jetzt, da Bill und ich zusammen waren, konnte ich ihn mir nicht weg denken.
Zuhause hüpfte ich fröhlich im Flur umher. Eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass meine Mutter zu Hause sein würde, aber sie war da. Prüfend sah sie mich an.
„Was ist den mit dir los?“, fragte sie mich besorgt und legte mir eine Hand an die Stirn.
Ah ja? Durfte man jetzt schon nicht mehr bei guter Laune sein oder wie? Sie wollte ja, dass ich mich mit Bill treffe. Alles ging auf ihre Rechnung. Ich hatte nur ihren Rat befolgt und ausgeführt. Doch das er so gut funktionieren würde, hätte nicht mal ich gedacht. Mamas Ratschläge waren einfach die Besten.
„Nix“, meinte ich knapp und grinste sie breit an.
So konnte es ja nichts werden. Die würde mir niemals glauben. So doof konnte ja nur ich sein.
„Lass mich raten.. zwischen dir und Bill hat es gefunkt“, wurde ich von ihr gefragt.
Breit grinsend nickte ich. Wieso auch sonst? Wäre ich sonst bei so guter Laune gewesen? Niemals. Ohne noch irgendwas zu sagen, verschwand ich in meinem Zimmer. Wie konnte auf einmal alles so perfekt sein. Davor war mein Leben nicht besonders. Üblich eben. Es geschah nie etwas und ich wäre fast davon überzeugt gewesen, dass es sich auch nie ändern würde. Doch es hatte sich. Dafür war ich echt dankbar.
Nach einiger Zeit bereitete ich mich zum ins Bett gehen vor. Zähne putzen, umziehen, Gesicht waschen und was eben sonst noch dazuzählte. Dieser Vorgang benötigte bei mir nicht ausserordentlich lange. In solchen Sachen war ich nicht so pingelig, wie andere Personen. Davon war ich schlichtweg überzeugt. Als ich damit fertig war tapste ich in mein Zimmer zurück und legte mich ins Bett. Es war anders wie früher. Ich fühlte mich nicht mehr so alleine gelassen. Im Innersten wusste ich, dass es auch nie so war. Bill war immer da, auch wenn nicht bei mir. Er hatte mich niemals vergessen.
Zusammen sassen wir auf einer Bank und lachten über Gott und die Welt. Wie früher redeten wir irgendwas zusammen. Keinen von uns würde es interessieren, ob es möglich sein konnte oder nicht.
„Hast du schon mal daran gedacht, dass es eure Band auch bei den Tieren gibt?“, fragte ich Bill im ernstem Ton.
Zuerst lachte er laut auf und strich mir durch die Haare.
„Klar. Tom und ich machen das öfters. Schlussendlich kringelt sich immer jemand am Boden“, meinte Bill mit einem breiten Grinsen auf den Lippen.
Das die Zwillinge zu solchen Dingen fähig waren, wusste ich aus meiner Vergangenheit. Die zwei konnten den ganzen Tag über, über unlogische Sachen diskutieren, wo nur noch sie am Schluss nur noch den Überblick behielten. Ich hatte schon öfters versucht mitzuhalten, aber es gelang so gut wie nie. Die Zwillinge konnten sich auch stumm verständigen. So konnten sie einfach jeden in den Wahnsinn treiben.
„Über was denkst du nach?“, erkundigte sich Bill bei mir, während er mir seine Hand auf den Bauch legte.
„Über die Vergangenheit“, nuschelte ich.
„Steffi?“, erkundigte er sich.
„Nee. Die hab ich schon längst vergessen...“, murrte ich zurück.
„Gut so. Ich hatte nämlich Angst, dass sie dich wieder beschlagnahmt, wenn ich weg bin“, sagte er eher zu sich selbst als zu mir.
Dann herrschte wieder Stille. Wir mussten gar nicht viel miteinander reden, denn wir beide mochten beide die Stille. Obwohl Bill war manchmal ne richtige Quasselstrippe. Bei dem konnte man sich teilweise nicht mal mehr zu Worte melden. Doch immer wenn er mit mir zusammen war, nahm er Rücksicht auf mich. Ich würde niemals in seiner Gegenwart sagen, dass er mir zu viel quasselt. Dafür liebte ich seine Stimme viel zu sehr. Tagelang konnte ich seiner Stimme lauschen. Mein Kopf ruhte auf seinen Schultern und er strich mir immer wieder über den Arm. Wie ich die Zeit doch mit ihm genoss. Sie war einfach unbeschreiblich. Niemand konnte mich mehr von ihm trennen. Dachte ich zumindest.
_____
soll ich weiter schreiben?
ThgirlBillTom
17. July 2008, 22:03
hey neue leserin so hab jetzt alles nach gelesen und ich muss sagen das deine ff bis jetzt echt gut geworden is und das aus freundschaft liebe geworden is fiind ich auch toll schreibb büdde schnell weiter
tomsmeLodie
18. July 2008, 13:03
Hey Hey (:
tha, du hast ne neue Leserin

O___o
Die FF ist wirklich toll; ich bin jetzt schon süchtig danach =)
Weiter machen, ja ?!? (:
CUTiiE
18. July 2008, 15:22
Yiiiiiiihaa! Endliiich =) =)
ja natüürlich sollst du weiterschreiben!
bin echt frooh, dass jetzt wieder so 'n guter Teil rausgekommn is ..
& der letzte Satz.. der macht's echt spannend!!
also mach schnell weiter, und lass uns nich mehr so lang warten..
haqenfan
20. July 2008, 12:27
mach weiter 'nd zwar schnell xDecht ne super ff <3 maq dich <3
ThgirlBillTom
20. July 2008, 13:27
schrieb büdde weiter büdde hdl
xXxDeViLiShxXx
20. July 2008, 17:06
ahii.. soo viele dolle kommis *qlasiqe auqen bekomm*
danqqeschööön <333
hier qehds weiter ^^
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8.Kapitel
„Und jetzt?“, erkundigte ich mich nörgelnd bei Bill. Wir zwei sassen auf seinem Bett und langweilten uns.
„Kuscheln?“, schlug er vor.
Immer wieder brachte er den gleichen Spruch. Er wollte immer kuscheln. Der Junge brauchte einfach zu viele Kuscheleinheiten. Es war nicht mehr zum aushalten.
„Nee“, motzte ich und begann zu schmollen.
„Aber Schatz“, murrte er neben mir.
Vorsichtig strich er mir über die Wangen und drückte mit dem Finger hinein.
„He“, quiekte ich.
„Nichts he“, meinte er grinsend und drückte mir einen sanften Kuss auf den Mund. Meine Hand fuhr ihm durch die Haare und ich begann ihm diese durch zu wuscheln.
„Hey“, motzte er in den Kuss hinein, dann stupste er meine Lippen mit seiner Zunge an und bat um Einlass.
Vorsichtig gewährte ich ihm diesen und er begann mit meiner Zunge zu spielen. Meine Zunge machte sich an sein Zungenpiercing ran. Er wurde immer leidenschaftlicher. Sanft schupste er mich aufs Bett zurück und streichelte meinen Körper. So sanft wie möglich strich er mir über den Bauch und wollte mein T-Shirt rauf schieben.
„Nee du“, blockte ich ab und zog seine Hand weg. Traurig liess er ab.
„Wieso nicht?“, nuschelte er traurig.
„Ich bin dafür einfach noch nicht bereit“, gestand ich ihm und schaute ihm in die braunen Augen.
Er kam näher zu mir und küsste mich: „Schon gut.“
Sachte nahm er mich in die Arme und drückte mich an sich. Mein Kopf ruhte auf seiner Brust und ich hörte seinen Herzschlag. So schön regelmässig. Mit den Fingern strich er über meinen Arm.
„Schatz?“, flüsterte er nach einiger Zeit.
„Hm?“, meinte ich und blickte zu ihm auf.
„Hast du auch Lust Hagen anzumalen?“, fragte er mich.
„Oh ja“, freute ich mich und grinste ihn breit an.
„Welchen Kajal nehmen wir?“, wurde ich von Bill gefragt, als wir nebeneinander vor dem Spiegel im Bad standen.
„Hm. Am Besten einen Wasserfesten“, grinste ich fies und schnappte ich mir einen von Bill.
„Super“, meinte Bill teuflisch und gab mir einen sanften Kuss auf die Wange.
Wir gingen aus dem Bad und schlichen uns runter in das Wohnzimmer. Dort lag Georg und schnarchte genüsslich vor sich hin auf dem Sofa. Er war so eine Schlafmütze.
„Perfekt“, freute sich Bill und beugte sich über Georg.
Ich nahm die andere Seite. Wir zogen die Kajals aus den Hosentaschen und begannen Georgs Gesicht zu verschönern. Ein Smile auf der rechten Backe und eine Regenwolke auf der anderen Seite. Bill malte ihm eine Sonne auf die Stirn.
„Schatz, hast du noch einen Lipgloss?“, erkundigte sich Bill bei mir.
Ich nickte und zückte einen aus meiner Jeanstasche und gab sie ihm. Dankbar grinste er mich an und entnahm ihn mir. Mit meinem Lipgloss bemalte er Georgs Lippen.
„Uii. Er wird immer schöner“, stellte ich fest und ich musste mir ein Lachen verkneifen.
Bill grinste auch und nickte.
Wir hörten wie eine Tür ins Schloss fiel und Gelächter näher kam.
„Saki, Gustav und Tom“, zischte Bill und schaute mich mit grossen Augen an.
Ich nickte auf die Treppe nach Oben, doch er schüttelte den Kopf und nickte in Richtung Küche. Er kam auf meine Seite und packte meine Hand und zog mich mit sich. Wir verschwanden in der Küche. Zusammen holten wir uns ein Eispacket und zwei Löffel. Wir setzten uns an den Tisch und begannen Eis zu essen.
Im Wohnzimmer hörten ein lautes Gelächter und dann ein Stöhnen von Georg.
Dann kam Saki in die Küche und blickte uns prüfend an.
„Hey Saki“, grinste Bill und beschäftigte sich wieder mit dem Eis.
„Hey“, meinte auch ich fröhlich.
„Hey ihr zwei. Habt ihr unseren Hagen so hergerichtet?“, wurden wir von Saki gefragt.
Bill und ich schüttelten den Kopf und blickten uns dann an. Kaum trafen sich unsere Blicke begannen wir zu lachen.
Dann trat ein wütender Georg in die Küche.
„Wart ihr das?!“, giftete er uns an.
„Nee“, meinte Bill unschuldig und bückte sich unter den Tisch, damit Georg sein Lachen nicht mit bekam.
„Ja ne is klar“, meinte er aufgebracht.
„Ach Hagen! Ist doch nur halb so schlimm... Oh Icecream“, kam Tom hinein, klopfte Georg kurz auf die Schultern und machte grosse Augen als er Bill und mich sah.
Er stürzte in die Küche und holte einen Löffel.
„Oh ja. Mir bitte auch einen“, bat Gustav Tom darum, als er gerade in die Küche kam.
„Klar“, meinte Tom und nahm noch einen Löffel.
Tom setzte sich zu uns an den Tisch und begann auch Eis zu essen. Doch Gustav blieb vor Georg stehen und betrachtete unser Kunstwerk. Er konnte sich kein schmunzeln unterdrücken.
„Is was?“, knurrte Georg zornig.
„Jap“, grinste Gustav. „Deine Indianerzeichnungen sind echt spitze“, fügte er hinzu und grinste noch breiter.
Bill, Tom und ich konnten uns ein Lachen nicht mehr unterdrücken und grölten voll los. Es war einfach zu geil. Sogar Saki stimmte in unser Lachen ein.
„Komm schon Georg. Das Geschmier geht auch wieder weg“, meinte Saki.
Dieser ging in die Küche und holte zwei Löffel aus der Schublade. Den einen drückte er Georg in die Hand und mit dem anderen kam auch Saki an den Tisch und ass mit uns Eis.
„Ihr wisst aber schon, dass es nicht ganz fair war?“, fragte uns Georg als er sich zu uns an den Tisch setzte.
Diese Frage war an Bill und mich gerichtet, daran bestand kein Zweifel.
„Aber lustig“, gab Bill prustend zurück und fing an zu glucksen.
„Da hat er recht“, stimmte ich ihm zu und fing auch an zu lachen.
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iiah iiah..
soll ich weiter machen? (=
haqenfan
20. July 2008, 17:22
jaaaaaaaaaaaaa mach weiter!!! xD
hab dich ganz doll lieb <3
ThgirlBillTom
21. July 2008, 21:50
ohh mach büdde weiter die ff is richtig toll echt weiter büdde und net so lange warten lassen
xXxDeViLiShxXx
17. August 2008, 17:57
uiih. danqqeshöön für die kommies
<333
weiter qehds...
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9.Kapitel
„Und wie war dein Tag meine Süsse?“, erkundigte sich meine Mum, als ich in die Küche trat.
„Lustig. Und deiner?“, stellte ich die Gegenfrage.
„Ja, ja. Es geht so. Das Übliche halt“, meinte meine Mum bedrückt.
Ich wusste es doch. Die Arbeit tat ihr nicht gut. Immer wieder war sie total am Ende, wenn sie nach Hause kam. Sie hatte so gut wie nie frei. Es war auch ihr eigenes Problem, denn sie konnte nie nein sagen. Immer musste sie nett zu den anderen sein, doch auf sich selbst schaute sie nicht. Sie arbeitete einfach nur. War ja schon klar, denn wir brauchten das Geld, aber ich wollte nicht, dass sie deswegen ihre Gesundheit gefährdete. Ich konnte und wollte sie nicht verlieren. Sie war neben Bill, einer der wichtigsten Personen in meinem Leben.
„Mum, du brauchst Ferien. Und das unbedingt“, stellte ich klar.
„Schatz, das geht nicht, du weißt es ganz genau“, versuchte sie mich zur Ruhe zu bringen.
„Und wieso nicht?“, knurrte ich sie an.
„Wir brauchen das Geld“, wieder mal ihre übliche Ausrede.
Es stimmte ja, aber ich wollte doch nicht, dass sie irgendwann mal bei der Arbeit totumklappte.
„Das ist mir auch bewusst. Aber hallo? Willst du irgendwann mal bei der Arbeit totumkippen?! Du überarbeitest dich ständig. Es macht mir langsam Sorgen“, gab ich ihr meine Bedenken auf.
„Um mich musst du dir keine Sorgen machen“, meinte sie und lächelte sie mich an.
Doch es war nicht mehr ihr Lächeln von der Vergangenheit. Es war zu angespannt. Nicht mehr so ausgelassen wie früher. Nichts mehr war wie früher. Leider. Ich vermisste die alten Zeiten. Sehr sogar.
Lange Zeit schwiegen wir uns an. Meine Mutter blätterte in ihrer Zeitschrift und suchte irgendetwas. Genau musterte ich sie. Ihre dunkel blonden Haare fielen ihr in Wellen über die Schultern. Sie war sehr blass und sah richtig abgearbeitet aus. War sie wahrscheinlich auch. Ihr ganzer Glanz war aus ihren dunkel grünen Augen gewichen, doch schon seit längerer Zeit. Genauer gesagt, schon seit der Trennung von meinem Vater. Dies hat sie überhaupt dazu gebracht so viel zu arbeiten. Mein Dad und sie hatten scheiden lassen vor wenigen Monaten. Seit dem ging es ihr wirklich schlecht. Dies war auch der einzige Grund, wieso wir nicht mehr in Loitsche lebten. Mein Dad lebte jetzt zwar auch nicht mehr in Loitsche, sondern in Berlin. Zu ihm hatte ich noch laufend Kontakt. Zeitweise verbrachte ich auch meine Wochenenden in Berlin bei ihm zu Hause.
Irgendwann machte sich meine Mutter wieder an die Arbeit. Stumm zog ich mich in mein Zimmer zurück. Ich konnte ihr so nicht zu schauen. Es machte mich fertig, sie so zu sehen. Zu sehen, wie tief sie gesunken ist. Wie sie an gar nichts mehr Freude hatte. In meinem Innern tat dies schrecklich weh.
„Bitte was?!“, erkundigte sich mein Dad bei mir.
„Ich weiss nicht. Sie ist schon seit Stunden nicht mehr zu Hause“, heulte ich in das Telefon hinein.
Vor einigen Stunden meinte meine Mum, sie wolle noch was besorgen gehen und es würde nicht sehr lange gehen. Doch dies war vor drei Stunden. Nicht sehr lange gehen, sah für mich anders aus. Sie ging auch nicht an ihr Handy. In der Klinik hatte sie keiner gesehen. Es war etwas geschehen, ich spürte es. Wie immer rief ich auf der Stelle meinen Dad an.
„Michèle ganz ruhig. Soll ich nach Hamburg kommen?“, erkundigte er sich.
Ich wusste, dass er für mich alles auf der Stelle liegen lassen würde. In diesem Moment wünschte ich mir nichts anderes, ausser, dass er so schnell wie möglich kommen sollte.
„Ja“, murmelte ich.
„Okay. Ich werde mich beeilen, aber es geht sich 2-3 Stunden. Ruf sonst noch ne Freundin an, damit du nicht so allein bist. Okay?“, schlug er vor.
„Ist okay. Danke“, nuschelte ich noch ins Telefon und drückte danach auf Anruf beenden.
Ein wenig war ich nun beruhigt. Ich wusste, dass mein Daddy in wenigen Stunden hier auftauchen würde. Doch was sollte ich alleine machen. Wen sollte ich anrufen? Mir fiel keine Person ein. Dann klingelte mein Handy. Ich nahm ab.
„Hallo?“, fragte ich leise in den Hörer.
„Hey Süsse! Wie geht’s?“, ertönte Bills gut gelaunte Stimme am anderen Ende.
„Na ja, nicht so gut. Dir?“, gab ich ihm eine ehrliche Antwort.
„Och Schatz. Was ist los?“, fragte er mich und überging einfach meine Frage.
„Nichts“, log ich.
„Lüg mich nicht an! Was ist los?“, wiederholte er etwas betonter die Frage.
„Meine Mum kommt einfach nicht nach Hause“, murmelte ich.
„Soll ich vorbei kommen?“, fragte er mich hastig. Ich wusste, er mochte meine Mutter sehr.
„Wenn du willst“, sagte ich monoton.
„Okay. Ich bin bald bei dir mein Engel“, meinte er und legte schon auf.
___
weiter?
ThgirlBillTom
17. August 2008, 20:48
hey hast du wieda schön geschrieben!!! ohnein ihr mutter kommt net nach hause!!! die hatte bestimmt i-wo nen unfall oda so!!! zum glück kommt ihr vater und bill gleich!! schrieb büdde weiter hdl
xXxDeViLiShxXx
8. September 2008, 18:39
uiih. danqqe für deinen kommii <33
weier qehds...
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10.Kapitel
Es ging tatsächlich nicht lange und Bill stand vor der Türe. Der sah ziemlich gestresst aus und überhaupt nicht gestylt. Doch er war extra gekommen. Sofort schloss er mich in seine Arme und knuddelte mich mal richtig durch.
„Sie wird schon wieder auftauchen“, versuchte mich Bill zu beruhigen.
Weinend nickte ich. Er schloss die Türe hinter sich und schob mich ins Wohnzimmer. Dort setzten wir uns auf das Sofa und er versuchte mich zu beruhigen. Ich hatte Angst, dass sie nie wieder auftauchen würde. Was sollte ich ohne sie machen? Mein Leben hätte dann keinen Sinn mehr. Sie war für immer da, hatte mir immer alles gegeben. Was wenn sie einfach verschwunden war? Oder ermordet worden war?
„Was wenn sie nie wieder auftaucht?“, erkundigte ich mich bei meinem Freund.
Bill schaute mich an und überlegte eine Weile. Er wusste, dass er nichts falsches sagen durfte. Er wollte mich beruhigen, deshalb strich er mir immer wieder über den Oberarm. Es ging eine Weile bis ich endlich eine Antwort von ihm bekam: „Hör mal Schatz. Sie wird sicherlich auftauchen. Davon bin ich überzeugt. Sie würde dich nie einfach so alleine lassen. Wenn dann würde sie dir einen Engel schicken.“
Hatte er da recht? Doch ich wollte gar nicht daran denken. Was wenn es wirklich so war? Wenn meine Mutter einfach gehen würde? Würde ich dann wirklich einen Engel bekommen?
Ich hatte keine Ahnung wie lange Bill und ich Arm in Arm auf dem Sofa sassen. Doch irgendwann klingelte es an der Türe. Bill begann sich zu recken und strecken.
„Wer kann das sein?“, gähnte er und blickte auf die Uhr.
„Mein Dad“, murmelte ich und erhob mich.
Auf zittrigen Beinen ging ich durch den Flur und zur Haustüre. War es wirklich mein Vater. Als ich an der Küche vorbei ging, erhaschte ich einen Blick auf die Uhr und erkannte, dass es von der Zeit her schon mein Vater sein könnte. In diesem Haus war es irgendwie anders kalt. Meine Füsse froren. Ich ging weiter zu der Türe und öffnete sie. Tatsächlich stand mein Vater davor. Ich fiel ihm direkt um den Hals.
„Hey Kleines“, begrüsste er mich und gab mir einen Kuss auf die Schläfe.
Kaum lag ich seinen Armen fing ich wieder an zu weinen.
„Es wird schon gut“, fand mein Vater, doch wirklich überzeugend klang er nun auch wieder nicht. Ich glaube auch er hatte die Hoffnung mittlerweile aufgegeben. Denn ich hatte immer noch keine Nachricht von meiner Mutter bekommen. Und meint Vater hatte einen recht langen Weg nach Hamburg.
Vorsichtig schob mich mein Vater ins Wohnzimmer, wo er Bill entdeckte.
„Hallo Bill“, meinte mein Vater und nickte ihm zu.
„Hi“, murmelte Bill.
Er hatte meinen Vater noch nie zuvor gesehen, denn meine Eltern waren schon seit meiner Geburt getrennt. Doch Scheiden liessen sie sich nie. Dafür liebten sie sich anscheinend doch noch. Fast jedes Wochenende unternahmen wir als Familie was. Doch in den letzten Jahren hatte es enorm abgenommen. Ich fand es recht schade.
„So ihr zwei, schlaft mal ne Runde“, meinte mein Dad und schob mich aufs Sofa.
__________
weiter?
sorry, wenn der teil niich soo qrossartiq is.^^
ThgirlBillTom
8. September 2008, 20:42
hey schön geschrieben schrieb mal büdde wieter hdl