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Tokio Hotel Forum > Tokio Hotel > Tokio-Hotel FanFics
xXxDeViLiShxXx
huuhuu.
war mal wieder kreativ. wink.gif
auch wenn ich nicht so viel posten werden kann, hoffe ich, dass einige die FF trotzdem lesen werden. ^^
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I’m just a kid

1.Kapitel

„Komm schon Lay, der Ausflug wird bestimmt nicht so tragisch“, redete Amy auf mich ein.
Ja, ja bestimmt. Die immer mit ihrer unerträglichen Motivation. Amy starrte mich mit ihren blauen Augen an, als würde sie eine Antwort von mir erwarten. Typisch. Ich wendete meinen Blick von ihr ab und schaute aus dem Reisebus. Durch die schmutzigen Fenster beobachtete ich die Landschaft. Zu meinem eigenem Pech fuhren wir mit unserer Klasse nach Paris. Toll. Ausgerechnet an einen Ort, an dem man Französisch sprach. Wie ich diese Sprache doch überalles hasste.
„Layla Michèle Wagner! Ich spreche mit dir!“, knurrte meine Sitznachbarin.
Doch ich versuchte sie zu ignorieren. Leider klappte es nicht immer. In diesem Fall war es auch so. Sie nervte mich.
„Layla. Paris ist eine tolle Metropole“, während sie sprach richtete sie ihren blonden Pony. Der Rest ihrer Haare hatte sie schwarz gefärbt. Es passte perfekt zu ihr. Ihre Augen waren schwarz umrandet.
„Sogar unsere Jungs haben dort Erfolg. Und wer weiss, vielleicht treffen wir sie“, versuchte sie mich zu motivieren.
Schon klar, dass unsere Jungs dort Erfolg hatten. Wenn sie wollten könnten sie auf der ganzen Welt Erfolg haben. Hatten sie ja schon beinahe.
„Was ist mit meinem Emo Pussy los?“, kam die Frage von Joel.
Er hatte sich in seinem Sitz umgedreht und blickte mich fragend an. Seine DC Kappe verdeckte einen Teil seiner schwarzen Haare. Seine Haare fielen ihm ins Gesicht, darunter auch eine blaue Haarsträhne. Die hatte ich ihm in die Haare gefärbt. Zum weiteren war er ganz schwarz bekleidet. Er trug ein schwarzes Totenkopfs Shirt. Seine grünen Augen, die durch einen schwarzen Kajalstrich betont wurden, starrten mich immer noch an.
„Sie freut sich nicht auf Paris“, motzte Amy.
Seine Augen weiteten sich. Mit grossen Augen schaute er mich an. Ihm hatte es anscheinend die Sprache verschlagen, denn er schaute mich bloss ungläubig an. Etwas länger schaute ich ihm in die grünen Augen. Er hatte den „ist nicht dein Ernst“ drauf. Stumm nickte ich.
„Mensch ich seid ja echt Seelenverwandt“, meinte Amy.
Neid war in ihrer Stimme zu vernehmen. War schon immer so. Joel und ich verstanden uns stumm und benahmen uns teilweise wie ein Pärchen. Genau dies brachte Amy immer auf die Palme. Sie war über beide Ohren in Joel verliebt, doch der hatte keine Gefühle für sie. Er liebte nur eine Person, aber niemand – ausser ich- wusste wer die Glückliche war. Nicht mal sie selbst. Vor ihr bekam er kein einziges Wort heraus, richtig süss.
Ohne dass ich es merkte, kullerte mir eine Träne herunter. Ehe ich mich versah war Joel aufgesprungen und scheuchte Amy von ihrem Platz. Oder versuchte es auf jeden Fall.
„Nein Joel! Das ist mein Platz!“, zickte Amy herum.
Früher hatte sie ihn nie angezickt, doch seit er ihre Liebe nicht erwidert hat, war sie extrem aggressiv gegenüber ihm.
„Bitte Amy! Ich muss zu meinem Emo Pussy!“, flehte Joel, er schaute sie mit seinem Hundebabyblick an.
„Nein“, zickte Amy.
Genervt verdrehte Joel seine Augen. Er mochte Amy noch nie wirklich.
„Tja...“, zuckte er mit den Schultern.
Er blickte im Bus herum, sein Blick blieb auf Markus kleben, einem widerlichem Jungen aus unserer Klasse. Joel begann zu grinsen, als er Markus erblickte. Die ganze Zeit über hatte ich Joel beobachtet, er zwinkerte mir zu und trottete dann davon.
„Pff...Gewonnen“, grinste Amy vor sich hin.
Ja, ja. Freu du dich nur. In manchen Fällen war Amy ein richtiges Ekel. Echt schlimm.
Joel war bereits bei Markus und redete mit ihm. Jetzt schon hatte ich seinen Plan durchschaut.
Nach einiger Zeit kam Joel wieder zurück, doch lief an uns vorbei. Anscheinend ging er zu den Hoppers und plapperte mit ihnen. Eine richtige Quasseltante der Joel.
„Tz...jetzt schleimt sich Joel bei den Hoppers ein“, knirschte Amy mit den Zähnen.
Für das, dass sie ihn liebte. Naja, ihr eigenes Problem. Einige Minuten später rief Markus: „Amy, kommst du bitte mal?!“
Amy verdrehte kurz die Augen, aber nickte dennoch. Sie stand auf und verschwand. Wenige Sekunden später wurde der Platz von einem frech grinsendem Joel eingenommen. Er machte es sich bequem und schlang seinen Arm um meine Beine Dies machte er immer gerne.
„So mein Emo Pussy, wieso freust du dich nicht auf Paris?“, kam schon die erste Frage von ihm.
Ich zuckte bloss mit den Schultern und richtete mich neu ein. Meinen Kopf lehnte ich an seine Schulter. Vorsichtig legte er seinen linken Arm um mich.
„Lay erzähl“, murmelte er ganz nah an meinem Ohr.
Seine Stimme hatte etwas flehendes an sich. Langsam fuhr er mit der Hand durch meine schwarz weissen Haare.
„Ich weiss nicht genau. Ich habe nicht so richtig Lust die nächsten fünf Tage immer mit Amy zu verbringen“, meinte ich leise.
Seine Hand glitt zu meiner Hand und umklammerte diese.
„Ich kann dich verstehen“, murmelte er und küsste meine Haare.
„Ich glaube du vermisst bestimmt noch Bajazzo“, ergänzte er mich.
Ich nickte, wie recht er da hatte. Bajazzo war mein kleines Äffchen. Ich liebte Bajazzo ganz fest.
„Siehst du“, flüsterte Joel.
„Joel, du bist so ne linke Sau“, kreischte plötzlich Amy neben uns.
Wir hatten nicht mal bemerkt, dass sie wieder zurück war. Und eigentlich wollte ich auch nicht, dass Joel wieder wegging. Der wird sie schon wieder los werden. Irgendwie.
„Oh! Frau Ziegler! Amanda hat mich ne linke Sau genannt“, schrei Joel durch den Bus.
Ich musste mir ein Lachen verkneifen. In solchen Sachen war Joel einfach unschlagbar. Für solche Aktionen könnte ich ihn abknutschen.
Kurze Zeit später kam Frau Ziegler an gestampft und baute sich vor Amy auf.
„Amanda, solche Beleidigungen gehören hier nicht hin“, schimpfte Frau Ziegler.
„Aber...“, wollte Amy wiedersprechen.
Doch Joel schnitt ihr den Satz ab: „Sie hat meine Ehre als Sau verletzt. Und ich darf nicht mal mit meinem Emo Pussy kuscheln.“
Dazu zog er einen Schmollmund und setzte seinen Babyblick auf. Ich vergrub schon mal mein Gesicht in meinen Händen.
Timo und Benij hatten das ganze Theater mitgehört und konnten sich kaum noch halten vor Lachen. Und unser bester Freund Dave kringelte sich schon vor Lachen auf dem Sitz hinter uns.
„Och Bitte Frau Ziegler! Wenn Amand hier weg ist, können mein Emo Pussy und ich ohne Problem knutschen“, quengelte Joel weiter.
Frau Ziegler musterte ihn skeptisch über ihre Halbmondbrillengläser.
„Das ist doch Schwachsinn“, zickte Amy hinter Frau Ziegler.
„Also, wenn das so ist. Amanda setz dich doch bitte neben Markus“, meinte Frau Ziegler zu Amy.
Diese guckte Frau Ziegler bloss verstört an.
„Aber wieso neben diesen...diesen...widerlichen Typen?“, war die nächste Frage von Amy.
„Ganz einfach, weil du dann genug weit weg von Layla und Joel bist“, meinte Frau Ziegler kühl.
Somit schritt sie davon. Amy warf uns noch einen wütenden Blick zu und dann machte sie sich aus dem Staub. Die restliche Fahrt wurde sogar noch richtig cool. Mit Joel und Dave –hinter uns- machte das ganze doppelt so viel Spass.
_________

weiter?
Billy1977
Endlich bin ich mal die erste die schreibt biggrin.gif

Die ist voll lustig schreib auf jeden Fall weiter smile.gif

Ich habe mich gar nich mehr eingekriegt

Bitte beeil Dich >neugierig bin< biggrin.gif
Jenni@SDL
joa,schreib büdde,büdde weitaa wink.gif wink.gif
das klingt jetz schon lolli xDDD
Emma94
sau hamma geil xDD
mach bitte schnell weiter!!!!! laugh.gif laugh.gif
Vicky
Ja, hamma..
Ist richtig klass!!!!!! smile.gif
xXxDeViLiShxXx
uiih. thanks für die kommis ^^
*freuuZzz*
extra für euch qehds weiter.
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2.Kapitel

Einige Stunden später kamen wir in Paris an. Zuerst fuhren wir quer durch die Stadt. Wir sahen zum Beispiel den Eiffelturm oder den Arc De Triomphe. So wie es aussah war die Stadt ja super. Sehr gross, aber auch sehr schön.
„Frau Ziegel, wann kommen wir endlich an?“, schrie Timo durch den ganzen Bus.
Joel begann zu grinsen. Er fand es immer witzig, wenn jemand nach Frau Ziegler schrie. Ja, ja. Mein lieber Joel.
„In etwa 10 Minuten. Könnt schon mal eure Sachen zusammen packen“, entgegnete uns Frau Ziegler.
Na wenn das so war, begann ich meine Sachen zu packen. Obwohl ich nicht viel zu packen hatte.

In der Hotellobby rannten wir alle auf einen Haufen. War ja klar. Joel, Dave und ich standen etwas abseits von den Anderen. Wir hatten keine Lust von unseren Mitschülern verdrückt zu werden.
„Freust du dich jetzt mehr in Paris zu sein?“, wurde ich von Joel nach einiger Zeit gefragt. Er musterte im Moment unser 5 Sterne Hotel.
„Sicher“, meinte ich grinsend.
„Siehst du. Wir haben sogar ein Luxushotel“, schupste mich Dave an.
War ja klar, dass er es auf das abgesehen hat.
„Schon“, meinte Joel.
„Okay Kinder. Ich werde euch die Zimmerverteilung verkünden“, mischte sich Frau Ziegler unter uns.
In ihren Fingern hatte sie alle Zimmerschlüssel.
Jetzt konnte ich nur hoffen, dass ich nicht mit Amy in einem Zimmer sein musste. Sie hängte so sehr an mir, aber ich konnte sie echt nicht immer ausstehen.
„Layla du wirst dir ein Zimmer mit Jennifer teilen“, meinte Frau Ziegler an mich gewandt.
„Danke“, grinste ich meine Lehrerin an und nahm ihr unser Zimmerschlüssel ab.
„Unser einziges vierer Zimmer geht an Joel, David, Timo und Benij“, meinte kurz danach Frau Ziegler.
„Geil Alter“, schlug Joel mit Dave ein und entnahm Frau Ziegler den Schlüssel.
„Jupie, wir können mit den Emos in einem Zimmer sein“, freute sich Timo und kam zu uns.
Er schlug mit Joel und Dave ein. Auch Benij kam dazu und tat es seinem Freund nach. Ich fand die zwei richtig nett. Benij stützte sich auf meinen Schultern ab und grinste mich frech an.
„Was ist?“, erkundigte ich mich bei ihm.
„Hm?! Eigentlich nichts. Aber du hast die perfekte Grösse zum Abstützen“, meinte er gelassen.
Typisch Jungs, nur weil ich so klein war. Immer wieder zog mich jemand damit auf. Vor allem Jungs.
„Was für ne Zimmernummer haben Jenny und du eigentlich?“, erkundigte sich Timo bei mir.
Ich schaute schnell auf die Zimmernummer.
„Zimmer 483“, gab ich ihm als Antwort.
„Das ist ja anders geil. Wir haben Zimmer 482“, grinste mich Joel breit an.
„Check in, Bruder“, meinte ich zu Joel.
Er grinste mich an und begann mich abzuknutschen. Ich konnte nur lachen.
„Wisst ihr was, ihr seid anders geil“, meinten Timo und Benij als sie uns beobachteten.
„Sag ich doch schon lange“, meinte Dave zu den anderen beiden.
Sie fingen an zu lachen. War ja so. Joel und ich waren anders krass drauf. Doch ich fand es mit ihm immer voll toll. Vor allem andere Menschen zu verarschen.
Nach einiger Zeit kam Jennifer zu uns und stellte sich einfach zu uns hin. Sie sagte nichts.
„Hey“, meinte Dave zu ihr aufmunternd.
„Hey“, nuschelte sie leise.
Ihre Wangen wurden leicht rot als sie Dave anblickte. Aha, erwischt.
„Jungs ich geh mal mit Jenny nach oben. Man sieht sich später“, löste ich mich von Joels Umarmung und trat zu Jenny.
Ich nahm kurz mein Gepäck und Jennys Arm und zog sie mit mir mit.
„Du hast es aber eilig“, stellte Jenny verdutzt fest als wir im Fahrstuhl waren.
„Ja kann sein“, grinste ich sie breit an.
Sie lächelte schüchtern zurück. Anscheinend hatte sie nicht wirklich sehr viel Selbstvertrauen. Da musste man doch was dagegen machen können.
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ich hoffe euch hats qefall'n, auch wenn der teil nur kurz war. unsure.gif
soll/darf ich weiter schreib'n?
Emma94
Du darfst weiterschreiben... du musst weiterschreiben xD


Selbsvetrauen muss her ^^ happy.gif Jajaa, ob die das noch hinkriegt?


Und was für ein Zufall: Zimmer 483 laugh.gif

weiter <33
xXxDeViLiShxXx
soow.
extra für dich qehds weiter. (=
thanks für deinen kommi.
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3.Kapitel

In unserem Zimmer teilten wir die Betten auf. Sie nahm das beim Fenster und ich jenes, das näher beim Bad war. War ja klar.
„Ich find es noch richtig cool, dass wir in einem Zimmer sind“, grinste Jenny mich nach einiger Zeit an.
„Danke. Ich finde es auch nicht schlecht, dann lern ich dich endlich etwas kennen“, grinste ich sie an.
Sie wurde leicht rot und schüttelte sich ihre roten Haare aus dem Gesicht.
„Ich hätte nie gedacht, dass du jemals mit mir sprichst“, gab Jenny nach einiger Zeit zu und wurde noch röter.
„Ohne scheiss jetzt?!“, fragte ich sie erschrocken.
„Ja. Du bist.. na ja... einfach anders“, fing sie an zu stottern.
„Positiv oder Negativ?“, erkundigte ich mich bei ihr.
„Positiv natürlich. Ich find deinen Style hammer toll“, meinte sie.
Ich grinste sie breit an, schlüpfte aus meinen Vans heraus.
„Was hast du vor?“, wurde ich dann von Jenny unsicher gefragt.
„Siehst du gleich“, meinte ich zwinkernd.
Ich kletterte auf meine Hälfte des Bettes und begann drauf rum zu hüpfen wie ein kleines Kind. Kind sein war manchmal schon richtig schön. Auf und ab, auf und ab. Ganz lange.

-Jenny-

Und so hüpfte Layla auf dem Bett auf und ab, wie ein kleines Kind. Aber sie hatte ein breites Grinsen auf den Lippen, es machte ihr also spass. Ich wünschte mir teilweise echt, ich könnte so ein Leben wie sie führen. Sie sah perfekt aus. Alles an ihr war super. Sie war beliebt, obwohl nicht viele, was von Emos hielten. Und ich war das kleine hässliche Entchen.
„Ich geh dann mal“, meinte ich leise und verschwand aus dem Zimmer.
Irgendwie konnte ich mir gar nicht vorstellen mit ihr befreundet sein, alle ihre Freunde würden mich bestimmt hassen und sie selbst wahrscheinlich auch. Mein Leben war einfach scheisse. Ich schlich mich auf das Dach und hörte Wegweiser von Panik.

Die Luft brennt Narben in den Hals
(Ich versuch zu entkommen doch ich verlier)
Dieser Blick lässt mich nicht mehr allein
(wie ein Schatten klebt er an mir)
Die Luft brennt Narben in den Hals
(Ich versuch zu entkommen doch ich verlier)
Dieser Blick lässt mich nicht mehr allein
(wie ein Schatten klebt er an mir)


-Layla-

Mir machte es richtig Spass auf dem Bett herum zu hüpfen, doch dadurch merkte ich nicht, wie Jenny sich einfach aus dem Staub machte. Hoppla. Nicht so geschickt von mir. Ich mochte sie ja, aber wie sollte ich auf sie zu gehen? Ich wusste es nie.
Als ich keine Lust mehr hatte zum rumhüpfen legte ich mich auf das Bett und relaxte mal ne Runde. Es ging nicht lange, bis ich ne SMS bekam.
Ich guckte auf den Display: Sie haben eine neue Nachricht von Joel.
Was wollte den der schon wieder? Mit einem Grinsen auf den Lippen öffnete ich die SMS.

Hey mein Emo Pussy!
Na wie geht’s dir so? (= Dave, Beni, Timo und ich haben Frau Ziegler dazu gebracht, dass wir bis 23:00Uhr um die Häuser ziehen dürfen.
Uns würde es voll freuen, wenn du auch mitkommen würdest. Würde bestimmt witziger werden ;-)
Kannst ja auch Jenny mitnehmen. (= In fünf Minuten in der Lobby?
Hab dich arg lieb <3


Das war ja mal anders cool. Natürlich ging ich mit. Schnell hopste ich aus meinem Bett, schminkte mich nach, packte eine Lederjacke. Dann schlüpfte ich wieder in meine Vans hinein, nahm meine Hello Kitty Tasche und stürmte aus dem Zimmer. Den Schlüssel steckte ich ein. Konnte ja nicht unser Zimmer offen lassen.
In aller Eile hastete ich zum Fahrstuhl, doch dieser war zu meinem Pech defekt. So musste ich wohl die Treppe nehmen. Sofort rannte ich diese hinunter, eigentlich achtete ich mich nicht, aber plötzlich rannte ich volle Kanne in einen Jungen rein. Mich warf es auf den Boden.
Emma94
Extra für mich? *_____* *glitzer-Augen bekomm* Das ist ja liieb ♥

Jetzt mal zur FF xDD

Alsoo....eingeladen..joel...sie vergisst Jenny!!! laugh.gif laugh.gif

reingerannt...Junge....das kann nur einer von den Tokios sein, oder? xD
Fragen über Fragen^^


mach bitii schnellii für mich (und die anderen) weiter <33
xXxDeViLiShxXx
uiiih. nur ein kommi? )=
naia. eqal.
dann qehds extra wieder für dich weiter. (=
_________

4.Kapitel

„Boah! Kannst du nicht aufpassen?!“, fluchte er wütend und wirbelte herum. Böse funkelte er mich an.
Ich rieb mir meinen Arsch, der enorm schmerzte.
„Tschuldigung. Hatte es eilig“, meinte ich kleinlaut und schaute beschämt auf den Boden.
Ich wurde jetzt bestimmt voll rot. Wieso musste immer mir so ne verdammte scheisse passieren?! Innerlich begann ich mich schon mal zu verfluchen.
„Hm. Na ja. Is ja jetzt auch egal“, kam es irgendwann und er reichte mir seine Hand.
Zuerst betrachtete ich seine Hand genau. Seine Fingernägel waren angemalt. Und das genau so wie die von Bill Kaulitz. Mir stockte das Herz, dennoch ergriff ich seine Hand. Er zog mich auf die Beine.
Nun wurde er von mir genauer unter die Lupe genommen. Grosse Pornobrille, eine Strickmütze auf dem Kopf, eine weisse Handtasche, schwarze enganliegende Kleidung und sehr schlank. Es stand fest: ich hatte Bill Kaulitz angerannt!
Na das hatte ich wieder mal toll hinbekommen. Doch dann fiel es mir wieder ein. Ich hatte mich ja mit Joel und den anderen verabredet.
„Äh. Sorry ich muss los“, stotterte ich vor mir her. Ich spürte genau das ich rot im Gesicht wurde.
„Man sieht sich“, grinste er mich an.
Schüchtern grinste ich zurück und schon rannte ich weiter. Woah, das er so geil ist hätte ich nicht gedacht. Töller als auf all den Postern. Echt.

„Wo warst du solange?“, wurde ich mit einer Umarmung von Joel begrüsst.
„Hatte ne kleine Behinderung“, nuschelte ich.
„Und wo steckt Jenny?“, erkundigte sich dann Timo grinsend.
„Apropos Jenny. Die is so komisch. Weiss auch nicht. Auf jeden Fall muss ich unseren Schlüssel noch hier abgeben“, meinte ich leicht grinsend und nickte zur Rezeption.
Dann ging ich zur Rezeption und gab den Schlüssel ab.
„Na du wieder“, wurde ich von jemandem angesprochen.
Ich drehte mich um und schaute in das Gesicht von Bill. Ich begann zu lächeln.
„Ja“, meinte ich leise und guckte wieder mal auf den Boden. Wie immer wenn es mir peinlich war.
„Ist doch nicht schlimm. Dürfte ich vielleicht deine Zimmernummer haben?“, grinste er mich lieb an.
„Zimmer 483“, nuschelte ich.
Breit grinste er und zwinkerte mir zu.
Ich ging an ihm vorbei und begab mich zu meinen Freunden. Joel und ich fielen uns direkt wieder in eine Umarmung. Mit dem konnte man stundelang kuscheln. So ein richtiger Knuddelbär war er.
„Und wie weiss Jenny, dass der Schlüssel bei der Rezeption ist?“, wurde ich dann von Benij gefragt.
„Äh... ich wollte ihr...äh... gerade jetzt ne SMS schicken“, stotterte ich.
„Ah ja?“, kam es skeptisch von Timo.
„Ja“, grinste ich.
Bevor noch jemand etwas sagen konnte fischte ich mein Handy heraus.
Neue Mitteilung schreiben:

Hey Jenny (=
Du ich bin dann mal mit den Jungs weg. Ziehen etwas um die Häuser. ;-) Hab nicht gewusst, wo du steckst. Hättest auch mitkommen können. Eigentlich schade )=.
Aber wünsche dir trotzdem einen schönen Abend.
Liebe Grüsse
Lay
P.S.: der Schüssel befindet sich an der Rezeption.


Jetzt nur noch auf Senden klicken und dann war es vorbei. Ich drückte auf Senden und sendete es ab.

„Noch ein Breezer gefällig?“, fragte mich Joel.
„Und wie“, lallte ich. Ich hatte schon einiges getrunken. Dies meist von Breezer. Ich weiss nicht sehr gesund, aber na ja. Es sind Ferien.
Auch die Jungs hatten schon einiges getrunken, dann war ich wennschon nicht alleine.
„Wer will tanzen?“, lallte David herum.
„Ich“, schrie ich schon beinahe und ging mit David auf die Tanzfläche.
Wir begannen zu tanzen. Immer schön dem Beat nach, obwohl es nicht so unsere Musik war. Doch wenn man voll war, störte einen so etwas nicht mehr. Solange man einfach Spass hatte.
Ich wusste nicht, wie lange ich noch mit David rumtanzte oder auch mit anderen...
________

weiter?
Nilla
Voll der Wahnsinn mach schnell weiter ^^
büüüüüddddeeeee
Emma94
Wow am Tag schon 2 mal getroffn xD ich bin echt beeindruckt happy.gif

Wiieso braucht er bloß ihre Zimmernummer..hm.. laugh.gif laugh.gif

mach biitte schnell weiiter <33

*____*
xXxDeViLiShxXx
@emma94: öh. ich waiss auch nich x'DD naia vielleichd fällt mir dazu noch was ein...

so ndd weiter qehds (=
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5.Kapitel

Ich erwachte mit schweren Kopfschmerzen. Hatte wohl schön viel letzte Nacht getrunken. Ich spürte wie jemand seinen Arm um meinen Bauch gelegt hatte. Wer war das? Ich hatte wohl nicht...
Erschrocken schaute ich mich um. Neben mir lag ein schlafender ungeschminkter Bill. Wunderschön wie ein Engel. Doch was machte er in meinem Bett? Ich blickte mich um, doch es war keine Jenny zu sehen. Dann war ich wohl in seinem Zimmer, aber wie ist es soweit gekommen? Ich mochte mich an gar nichts erinnern. Aber ich hatte nicht etwas mit ihm geschlafen? Erschrocken hob ich die Bettdecke an und guckte, ob ich noch meine Kleider trug. Ja alles war noch dran, bei ihm ebenfalls. Doch meine Frage hatte sich immer noch nicht geklärt.
Danach verschwand ich im Bad, musste schliesslich mein Aussehen begutachten. Sah bestimmt schrecklich nach so einer Nacht. Als ich mein Spiegelbild erkennen konnte, entfiel mir ein Schrei. Ich sah echt schrecklich aus. Auf den Ablageflächen lag Schminkzeug. Der würde mich wohl nicht umbringen, wenn ich mir seinen Kajal borge oder? Na hoffentlich nicht. Ich schminkte mich, er durfte mich nicht ungeschminkt sehen, sonst wäre ich noch Schuld an seinem Tod.
„Wer bist den du?“, ertönte plötzlich eine Stimme hinter mir.
Erschrocken drehte ich mich um und schaute in die Augen von Bill Kaulitz. Wunderschön auch wenn er ungeschminkt war. Er schien sich auch nicht mehr an gestern erinnern.
„Äh. Ich bin bei dir im Bett aufgewacht“, nuschelte ich und schaute beschämt auf den Boden.
„Echt? Und wie bist du dort rein gekommen?“, war schon seine nächste Frage.
„Wenn ich das wüsste“, murrte ich und widmete mich wieder meinem Spiegelbild.
„Hm“, machte er und stellte sich neben mich vor den Spiegel.
Auch er begann sich zu schminken. Na ja, wenn das so ist. In Ruhe schminkte auch ich mich weiter. Konnte ja dem egal sein.

„Und wir haben bestimmt nicht mit einander geschlafen?“, fragte er mich nun zum x-mal.
„So wie ich beurteilen kann, ja“, meinte ich und beschäftigte mich wieder mit meinem Müsli.
„Dann ist ja gut, obwohl mit dir wäre es bestimmt nicht schlecht gewesen“, grinste er mich breit an.
„Ah ja?“, meinte ich und schob mir einen Löffel voller Müsli in den Mund.
„Ja“, bestätigte er und biss etwas von seinem Brötchen ab.
Ich nahm einen Schluck von meinem Kaffee. Eigentlich hatte ich den gar nicht so gerne, aber nach solch einer Nacht war es einfach nötig. Ja, ja. Nötig.
„Und wie war nochmal dein Name?“, erkundigte er sich.
„Lay“, gab ich ihm knapp als Antwort.
„Schöner Name“, meinte er daraufhin.
„Ja geht so“, widersprach ich ihm.
Dann herrschte Ruhe. Keine hatte mehr was zu sagen. Vielleicht auch besser so, denn wie es schien, war auch er ein Morgenmuffel. Dann war ich ja nicht die einzige. Immer wieder erwischte ich mich dabei, wie ich ihn anschaute. Ich war ja schon lange Fan von ihm, aber dass er so hübsch war, erkennte ich erst jetzt. Er hatte was von einem Vampir, genau dies fand ich so anziehend an ihm. Echt toll so.

„Bitte?!“, fragte mich Joel mit grossen Augen.
„Es ist so“, meinte ich drohend.
Der konnte doch nicht das ganze Hotel zusammenschreien, nur weil ich im falschen Zimmer aufgewacht war. Hatte ja schliesslich auch nichts dafür. Und...wie nennt man es so schön?...liebe gemacht hatten wir auch nicht. Also alles war in bester Ordnung. Zu meinem Glück. Oder na ja, ich hoffte es zumindest. Aber wieso mochte er sich an nichts mehr erinnern? Hatte er auch gestern etwas zu viel Alkohol? Schien so.
„Ja, aber so was ist nicht normal“, meinte Timo, der auch mitgehört hatte.
„Ach echt? Ich dachte das wäre alltäglich“, meinte ich spitz.
„Ou. Aber vielleicht hat er absichtlich alles ‚vergessen‘ und hat dich trotzdem Flach gelegt“, meinte Benij skeptisch.
„Ja nee ist klar!“, entgegnete ich ihm.
„Kann ja sein“, fügte Dave dazu.
„Aber ich glaube es nicht“, versuchte ich ihn zu verteidigen.
„Wieso nicht?“, kam es nun von Timo.
„Weil er richtig...na ja...verwirrt ausgesehen hat“, stotterte ich.
„Ach ja“, meinte dann Joel und schaute mich sarkastisch an.
„Ja!“, schrie ich die Jungs beinahe an.
„Fräulein Widmer! Könnten Sie sich bitte auch etwas leiser unterhalten?!“, kam es in einem spitzen Ton von Frau Ziegler.
Die Frau hatte einfach etwas gegen mich, ich war immer die einzige, die plapperte. Die anderen Schüler waren ja immer ruhig.
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wollt ihr weiter lesen?
xXxDeViLiShxXx
och mensh.. liest hier niemand mehr? )=

schade...

ThgirlBillTom
boha echt coole ff muss ich ja mal sagen wie süß sie is im falschen zimma auf gewacht und dann auch nohc in dem von bill kaulitz in dem sie an dem tag auch nohc rien gerant si wie lolig echt wer weiß wer weiß wieso er sie nach der zimma nummer gefragt hat naja is ja auch net schwer zu merken schrieb büdde schnell weiter büdde hdl
xXxDeViLiShxXx
huuii huiii.. ^^
wennshon ein kommi ^^

danqqeshöööön <333
extra für dich qehd's weiter
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6.Kapitel

Wir mussten sehr lange vor dem Eiffelturm anstehen. Woah war das ne Schlange. Man konnte noch meinen, die ging bis ans Ende dieser Welt. Echt jetzt.
„Wessen Idee war es hier hin zu gehen?“, klönte Timo hinter mir.
„Meine auf jeden Fall nicht“, meinte Joel eingeschnappt.
„Ja klar“, meinte Dave.
„Echt jetzt!“, verteidigte sich Joel.
„Dann war es halt dem Emo Pussy ihre Schuld“, meinte daraufhin Benij breit grinsend.
„He! Stimmt doch gar nicht!“, wollte ich mich verteidigen, doch ich wusste genau, dass ich machtlos gegenüber den Jungs war. Immer waren die überlegen.
„Ist doch egal, wessen Idee es war“, meinte dann Jenny neben mir.
Sie hatte sich entschlossen den Tag mit uns zu verbringen. Jeder von uns wusste, dass es für sie schwer sein würde. Sie stand neben mir in ihren roten Pumps. Keine Ahnung wie sie in denen Schuhen gehen konnte. Für mich wäre es eine Qual gewesen. Ich war ganz zufrieden mit meinen Vans. Die waren schön bequem und passten wie angegossen.
„Hast du eigentlich nicht schmerzen, wenn du den ganzen Tag mit diesen Dingern durch die Stadt rennst“, erkundigte sich dann Dave nach einiger Zeit bei Jenny und deutete auf ihre Pumps.
Diese schüttelte bloss den Kopf. Anscheinend nicht.
„Kommt macht schon“, kam es von Timo und er stiess uns einige Meter nach vorn. Ungeduldiger Kerl das.
„Noch weiter nach vorn. Hop, Hop!“, kam es dann von Benij.
„Aber wir können nicht in alle Leute rein laufen, geschweige dem drängeln“, wollte ich Prodestieren.
„Doch doch. Wenn wir dich dabei haben schon“, meinte Joel glucksend.
„Hä?“, kam es nur von mir.
Was hatte dies nun wieder mit mir zu tun? Immer war ich an allem Schuld. Wieso sollte man mit mir können drängeln.
„Layla schneller“, stiess mich Dave voran.
„Wieso habt ihr es eigentlich so eilig? Und es ist..“, wollte ich gerade anfangen. Doch dann wurde ich von Jenny unterbrochen: „Mensch Mädel. Wo bist du bloss in deinen Gedanken? Dein Bettnachbar von letzter Nacht wartet dort vorne auf dich.“
Bitte was? Ich schaute nun mal gründlich nach vorne. Tatsächlich. Dort stand er. In seiner vollen Grösse und seiner vollen Schönheit. Doch wieso, konnten wir wegen ihm nach vorne gehen? Meine Rechnung wollte nicht so ganz richtig aufgehen. Ich wurde von meinen Freunden immer wieder durch die Menge gestossen, als wäre ich ein kleines Kind, das nicht wüsste wohin es muss. War wahrscheinlich auch so. Ich wollte nicht zu ihm. Nicht jetzt! Nicht nach dem was geschehen ist. Nein, nein und nochmal nein! Ich versuchte mich einen Fluchtweg zu bannen, doch ich wurde auf der Stelle wieder zurück gedrückt von meinen Freunden. Anders komisch. Wieso wollten die unbedingt, dass wir zu ihnen gingen.
„Hey“, meinte Joel und grinste die Jungs von Tokio Hotel breit an.
Auch die anderen grüssten die Band, nur ich blieb ruhig. Mensch war das peinlich. Nicht mehr normal. Beschämt schaute ich zu Boden, voller Neugier betrachtete ich meine Vans. Layla bloss nicht aufschauen und wann, dann schon gar nicht zu ihm.
„Hey zusammen“, hörte ich Georg sagen.
Gut. Wennschon er und nicht Bill. Wieso konnte ich ihm eigentlich nicht in die Augen schauen? Es war mir unerklärlich. Er war wunderschön, zu schön. Unbeschreiblich. Und er wirkte nicht mal Arrogant. Dies verwunderte mich noch mehr. Ich hätte ihn wohl eher, als etwas eingebildet eingestuft.
„Wollt ihr zwei nicht mit?“, ertönte Toms Stimme verwundert.
Hä? Wieso ihr zwei? Ich schaute hoch. Gegenüber von mir stand Bill und guckte ebenfalls auf den Boden. Erst jetzt, als sein Bruder fragte, erhob er seinen Blick. Zuerst schaute er zu mir, wenn mich jetzt meine Augen nicht täuschten, wurde er leicht rot auf den Wangen. Doch ehe ich mich versehen konnte, blickte er zu seinem Bruder.
„Ja schon“, nuschelte Bill und bewegte sich in den Lift.
Ich tat es ihm gleich. Tom folgte uns ebenfalls. Schweigend stieg ich den Lift und stellte mich möglichst weit weg von ihm hin. Obwohl ich mich von ihm angezogen fühlte, konnte ich mich nicht in seine Nähe wagen. Ich hatte zu viel Angst, dass er dadurch meinen würde, ich wolle etwas von ihm. War es auch nicht so? Nein!
„Wieso haltest du so enormen Abstand von ihm?“, erkundigte sich Joel neugierig bei mir.
„Geht dich nichts an“, fauchte ich ihn an.
„Ach komm schon Lay. Es ist sogar für einen Blinden sichtbar, dass ihr zwei füreinander bestimmt seid“, meinte Timo aufmunternd und klopfte mir auf die Schultern.
„Halt deine Klappe“, zischte ich.
Solche Sachen konnte ich einfach nicht haben. Wieso dachten alle, dass ich was von ihm wolle? Ja, ja. Nur weil ich Fan von ihm war ja klar.
„Ach komm schon“, murrte Timo beleidigt.
„Ach lass mich doch einfach!“, knurrte ich und ging zu den Jungs von Tokio Hotel rüber. Doch mit keinem wechselte ich ein Wort. Wieso auch? Ich kannte sie ja kaum.
„So du bist Layla oder?“, wurde ich von Georg gefragt.
Stumm nickte ich. Wieso wollte er das wissen? Ging ihn doch nichts an. Und es konnte ihm egal sein, wer ich war oder wer ich je sein werde.
„Wie alt bist du?“, kam eine andere Frage von Gustav der neben Bill in der Ecke stand.
„17“, murmelte ich und schaute wieder zu Boden.
Wieso bombardierten die mich mit solchen Fragen? Was hatte ich angestellt, dass ich so was verdient habe? Eigentlich nichts. Nur weil ich mit Bill im Zimmer aufgewacht bin? Das ist ja lächerlich.

Wir kamen im obersten Stock an und ich rannte aus dem Lift. Endlich konnte ich mich von den Fragen der Jungs entziehen. Die werden mir bestimmt nicht fehlen. Nur Bill hatte die ganze Zeit geschwiegen und aus dem Fenster gestarrt, als würde er mich nicht kennen. Tat er ja eigentlich auch nicht. Aber immerhin war ich mit ihm im Zimmer aufgewacht. Wie auch immer.
„So hat dein Liebling auch was gesagt?“, säuselte mir Dave ins Ohr.
„Nein!“, wisperte ich und drehte mich um und ging weg.
Im Moment hatte ich einfach keine Lust auf meine Freunde. Wie die einen doch nerven können. Alleine ging ich herum und genoss die Aussicht auf Paris. Die Stadt war einfach riesig. Bombastisch war das richtige Wort. Man nannte sie auch die Stadt der Liebe. Hoffentlich würde das auch mal bei mir zutreffen. Ich lehnte mich etwas über das Gelände und blickte runter. Man sah die riesen Kolone aus Menschen, die nur darauf wartete endlich hier rauf zu kommen. Dazu windete es noch richtig hier oben. Anders doof. Meine ganzen Haare wirbelten nur so um meinen Kopf herum.
„Brauchst du auch Abstand von deinen Freunden?“, ertönte eine schöne Stimme neben mir.
Ich drehte mich um und sah, dass sich Bill zu mir gestellt hatte.
„Ja“, meinte ich und schenkte meine Aufmerksamkeit wieder den Leuten unten.
Aus den Augenwinkeln konnte ich beobachten, wie er es mir gleich tat. Dieser Junge hatte wohl echt nichts besseres zu tun. Irgendwie war es ja auch richtig toll so. Aber es konnte auch nerven. Nicht so, dass ich ihn nicht mochte, aber na ja, er war ein Star. Ein sehr begehrter noch dazu. Die Mädels kippten ja Reihenweise um. Ich selbst, war ja auch an einem Konzert umgekippt. Es war der Horror. Man bekam voll keine Luft mehr.
„Was denkst du gerade?“, wurde ich dann von ihm gefragt.
Hä?
„Hm. Eigentlich nicht viel. Ich habe mich nur gerade an ein Konzert von euch erinnert“, gab ich zu.
War ja auch so. Mit lügen musste ich es gar nicht erst probieren. Das klappte bei mir sowieso nie. Und wenn, dann nur ganz schlecht. Lügen gehörte absolut nicht zu meinen Spezialitäten.
„Aha. Dann bist du also ein Fan von uns“, kam es wieder von ihm. Es war keine Frage, sondern eine Feststellung. Kluger Junge!
„Hm“, gab ich wieder mal meinen Senf dazu.
Dann lag wieder Schweigen über uns. Keiner sagte was. Was auch? Über was konnte man sich mit ihm unterhalten? Es war nicht einfach ein Gesprächsthema mit einem Star zu finden. Vor allem nicht, wenn man den Star noch richtig gut fand. Mensch. So konnte es einfach nicht weiter gehen. In seiner Gegenwart war ich einfach nicht mich selbst. Abartig, wie man sich in der Gegenwart einer Person verändern kann. Was war, wenn ich jetzt total rot anlaufen würde? Nein! Niemals. Das wäre super peinlich.
„Lassen deine Freunde auch immer so dumme Sprüche ab, nachdem sie erfahren haben, wie du heute aufgewacht bist?“, erkundigte sich Bill bei mir.
„Hm. Schon. Es ist einfach nicht zum aushalten. Vor allem die Fragen die sie stellen“, antworte ich ihm.
„Ja! Schrecklich. Es tut mir voll Leid, dass meine Kumpels dich vorhin mit solchen Fragen genervt haben“, entschuldigte er sich bei mir.
„Kannst du ja nichts dafür“, meinte ich kleinlaut und widmete mich wieder der Aussicht.
„Ja schon. Aber mir ging es auch tierisch auf den Wecker“, gab er schliesslich zu.
Okay. Der Arme tat mir schon ein bisschen Leid um seine Bandkumpels herum. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen, wie die einen nerven können.
_____

iioah iiooah. das war der teil.
hoffentlich hat er euch(bzw. dir qefall'n)
soll ich weiter schreib'n?
billsmikroständer
voll süzZz wie er sich bei ihr entschuldigt

schreib schnell schnell weitter büdde hdl
ThgirlBillTom
hey echt gut geschrieben!!! schreib büdde weiter hdl
xXxDeViLiShxXx
heii hoo ^^
iiah ich weiss, ich hab euch lanqe warten lassen,
dies tut mir auch schrecklich leid.
aber ich habe kaum noch zeit, doch ich werde an meinen
ff's weiter schreiben, auch wenn's länqer qeh'n wird wink.gif
hier mal ein kurzer teil für euch.. <3
thanks für die kommies..
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7.Kapitel

„Hast du heute Abend etwas vor?“, wurde ich nach einiger Zeit von Bill wieder gefragt.
„Nö eigentlich nicht“, murmelte ich.
Stimmte ja auch. Jedenfalls so volllaufen wie letzte Nacht würde ich mich nicht mehr lassen. Nie wieder. Sonst würde ich immer irgendwo anders aufwachen. Das wollten wir ja nicht.
„Hast du vielleicht Lust mit mir an eine Galaveranstaltung zu kommen?“, kam dann die überraschende Frage von ihm.
Wie Bitte? Hatte ich das richtig verstanden? Er schaute mich mit funkelnden Augen an, ja er strahlte schon richtig.
„Hm“, brachte ich nur heraus.
Mir hatte es doch tatsächlich die Sprache verschlagen. So was gab es noch nie. Echt nicht.
Sein Gesichtsausdruck wurde schlagartig niedergeschlagen, er schaute mich mit grossen braunen Augen an. Er setzte seinen Schmollblick auf, konnte man ihm da wiederstehen?
„Mal schauen“, würgte ich heraus. Es war ein Wunder, dass ich überhaupt etwas rausbekam.
„Och komm schon, ich werde dich auch von meinen Freunden beschützen“, munterte mich Bill auf.
Der wollte wohl wirklich, dass ich mitkam. Doch was, wenn ich nicht konnte?
„Ich weiss nicht, ob es geht“, versuchte ich ihm zu erklären, doch es fiel mir sehr schwer.
Denn bei seinem Blick konnte man fast nicht nein sagen. Es fiel mir enorm schwer ihm zu sagen, dass ich mal schauen musste.
„Kannst ja einfach wieder bei mir schlafen“, grinste er mich an.
„Ab...“, wollte ich Prodestieren.
„Nichts aber. Bitte komm mit mir mit heute Abend“, flehte er mich schon beinahe an.
„Okay“, meinte ich zögerlich.
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weiter?
billsmikroständer
jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa und zwar schnell!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ThgirlBillTom
hey cool geschribeen aba etwas kurz naja schrieb büdde weiter hdl
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