Rollenverteilung x3


Die Clique

Mel x3
Hauptperson
16 Jahre
Anführerin der Clique

Chiara x3
Mels beste Freundin
14 Jahre

Lea x3
Cliquenmitglied
14 Jahre

Caro x3
Cliquenmitglied
16 Jahre

Deni x3
Cliquenmitglied
15 Jahre

Judy x3
Cliquenmitglied
15 Jahre

Die Jungs x3

Tom
Bills Zwillingsbruder / Mels Freund
18 Jahre

Bill
Toms Zwillingsbruder /Zwischen den Fronten von Lea und Chiara
18 Jahre

Georg
in Caro verliebt
20 Jahre

Gustav
bester Freund von Deni
19 Jahre

Zack (Knuffy)
Caros Freund/ einer von Mels besten Kumpels
18 Jahre

Die Band x3

Joni
Gitarrist
19 Jahre

Kai
Bassist
22 Jahre

Mike
Drummer
19 Jahre

Die Unbekannte x3

???
in Tom verliebt
17 Jahre
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<3 CHAPTER ONE <''3


"Schaaaaaaaaaatz!", schrie ich und fiel Tom um den Hals. Er war mit seinem Bruder im Urlaub gewesen und ich hatte ihn ganze zwei Wochen nicht gesehen! Er hatte mich ab und zu angerufen, vom Strand oder aus dem Hotel, aber lange Zeit zum quatschen hatten wir auch nicht. Im Moment war ich einfach nur froh ihn wieder zu haben!
"Nana, nicht so stürmisch Süße!", lachte er und gab mir einen sanften Kuss.
"Ich hab dich so verdammt vermisst Tom!", flüsterte ich an seine Shulter und schloss die Augen. Ich sog seinen Geruch ein und wünschte, der Moment würde stehen bleiben! Ich liebte ihn so.
Ich war schon seit der achten Klasse in ihn verliebt und vor einem halben Jahr, als ich in die zehnte Klasse kam, hatte es endlich *Klick* gemacht.
Tom war bereits mit seinen Abiturprüfungen fertig und nun warteten alle gespannt auf die Ergebnisse. Bill ging die Sache locker an, er meinte genug gewusst zu haben. Das er bestanden ahtte, da war er sich fast sicher. Doch wenn Tom nur an seine Matheprüfung dachte schien sich ihm der Magen umzudrehen. Jedes Jahr hatte Tom Mathe mit biegen und brechen durchgehalten und gerade so eine vier geschafft.
"Lass uns nach Hause gehen! Ich will jetzt meine Ruhe! Der Tag war anstrengend!", seufzte ich und Tom nickte. Ich wohnte mit ihm zusammen. Meine Eltern hatten die Wohnung mir die Wohnung meines Onkels überlassen, als er mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern ausgezogen war. Da die Wohnung im Haus lag hatten sie damit kein Problem und da sie Tom mochten, durfte er mit bei mir einziehen. Bill wohnte nur zwei Häuser weiter mit seinem besten Kumpel in einer WG. Tom und Bill sahen sich fast jeden Tag. Für mich war mein Leben einfach perfekt!
Wir liefen zum Auto in dem meiner Mum schon auf uns wartete und Bill, Tom und ich quetschten uns auch gleich lachend auf die Rückbank. Kopfschüttelnd blickte Mum nach hinten, fuhr dann aber ohne ein Kommentar los.
Daheim angekommen legte ich mich mit Tom ins Bett und schaltete den Fernseher an. Ich betete meinen Kopf auf seiner Brust und lauschte seinem Herzschlag. Vorsichtig strichh er mir über das Haar, was mich aufblicken ließ. Er lächelte und ich versank in seinen wunderschönen braunen Augen. Zaghaft legte er seine Lippen auf meine und ich genoss es einfach.
"Du bist das Beste was mir je passiert ist Süße!", flüsterte er plötzlich und ich grinste ihn an.
"Schleim nicht so rum, das steht dir nicht!", lachte ich leicht und er schob schmollend seine Unterlippe nach vorn.
"Ich jetzt ist der kleine Tommy beleidigt!", stichelte ich weiter und streichelte über seine Wange. Im nächsten Moment allerdings hatte ich ein Kissen im Gesicht. Übertrieben ächzend ließ ich mich nach hinten umfallen und spürte schon Toms Körper auf meinem. Seine Hände anderten unter mein T-Shirt. Ich sah ihn fragend an, doch schon begann er mich durchzukitzeln. Er hatte sich auf meine Hüfte gesetzt und ich konnte nicht einmal fliehen! Mir liefenn Lachtränen die wangen entlang, doch Tom schien gar nicht erst auf den Gedanken zu kommen aufzuhören.
"Aufhören! Bitte! Tommy! Ich kann nicht mehr! TOOOOOOM!!!", lachte ich und er ließ endlich von mir ab.
"Irgendwann bringst du mich noch um!", lachte ich nach Luftjapsend und er sah mich grinsend an.
"Auf die Idee würde ich nie kommen! Dazu bist du mir eindeutig zu wertvoll!", grinste er und ich drückte ihm das Kissen ins Gesicht, was er vor wenigen Moment auf mich gewurfen hatte.
"Du spinnst doch!", grinste ich und legte stand auf um mich bettfertig zu machen. Ich ging ins Bad und zog mich bis auf meine Panthys aus und zog mein Schlafshirt an.
Ich wusch mich und schaute in den Spiegel. ICh hatte vergessen mich abzusch,inken und nun war mein schwarzer Kajal über meine wange verlaufen. Es wirkte, als ob ich weinte. Ich lächelte mein Spiegelbild an und machte ien Foto mit meinem Handy. Es wirkte traurig und doch besaß das Bild eine gewisse Wärme. Ich schminkte mich noch fertig ab und ging dann zurück zu Tom, der nur noch mit Boxer bekleidet im Bett lag.
"Ach, du bist auch mal fertig!", lächelte er und ich nickte nur.
"Ich brauch halt meine Zeit!", fügte ich hinzu und kuschelte mich an meinen Freund.
"Was mach ich wenn ich das Abi nicht betsnaden hab?", fragte er plötzlich und ich sah auf. Er wirkte nachdenklich, nicht so fröhlich wie noch gerade eben.
"Ach Tom, rechne doch nicht immer mit dem schlimmsten! Das wird schon! Und wenn nicht, dann wiederholst du die Klasse eben noch mal!", meinte ich und er seufzte schwer. Ja, es stimmte, es würde seine ganzen Pläne durcheinander hauen. Immerhin wollte er gleich nach dem Abi ein Soziales Jahr einlegen und dann studieren gehen. Bill wollte es auch so machen, bloß wollte er ein Modedesign-Studium absolvieren.
"Ach Süße, ich hab keinen Bock mich noch ein weiteres Mal da durch zu kämpfen!", seufzte er und ich legte meine Arme um ihn.
"du schaffst das schon Tom! Ich helf dir dabei! Ich bin doch da!", flüsterte ich und ein kleines Lächeln umspielte seine Lippen.
"Danke Mel, was würde ich nur ohne dich machen!", der Kuss, der folgte war einfach zu schön. Unsere Zungen spielten mit einander und in meinem Magen klribbelte es wie bei unserem aller ersten gemeinsamen Kuss.
"Ich liebe dich Schatz!", flüsterte ich und legte meinen Kopf wider auf seiner Brust ab.
Tom sagte nichts darauf, das tat er nie... Ich wusste, er wurde schon einmal sehr verletzt, nachdem er es einem Mädchen gesagt hatte, deshalb wollte ich ihn nicht dazu drängen, oder ihm Ärger machen. Er würde es schon sagen, wenn er sich sicher war...
Nach wenigen Momenten war Tom auch schon eingeschlafen, doch ich wollte einfach nicht in den schlaf finden. Ich legte Toms Arm, den er um mich geschlungen hatte vorsichtig zur Seite und stand auf um auf den Balkon zu gehen. Ich öffnete die kleine Tür und trat auf den angrenzenten Balkon. Es war ziemlich kalt und ich schlang die Arme um meinen frierenden Körper. Ich stellte mich an das Geländer und sah zum MOnd. Zu gerne hätte ich in diesem Moment Toms Arme gespürt wie sie mich zu ihm zogen und er mich wärmte. Aber dem war nicht so, er lag seelenruhig im Bett und schlief. Ich drehte mich um, da es mir doch viel zu kalt war und ging wieder in die wohnung. Ich legte mich neben Tom der seinen Arm wieder um ich legte und näher an sich drückte. Es tat gut, seine wärme an meinem kühlen Körper zu spüren.
"warum hast du denn auch nichts angezogen Süße?", fragte er leise und ich sah auf. Er war wach? Ich zuckte als Antwort nur mit den Schultern und kuschelte mich wieder nah an Tom. Dann schloss ich die Augen und schlief endlich ein...