Hey hey ^-^
jaja,mal wieder eine ff,die aus einem Traum heraus entstanden ist.
dieses mal ist es ein crossover zwischen tokio hotel,und meinem lieblings manga ,,kamikaze kaito jeanne" auf deutsch ,,jeanne die kamikaze diebin" ^^
ich weiß nicht,ob die ff gut ankommen wird,aber ich hoffe es mal.
da viele von euch kkj wahrscheinlich nicht kennen,werdet ihr euch anfangs nicht wirklich auskennen,aber es wird im laufe der ff alles geklärt (;
zum disclaimer. weder th noch die person aus kkj gehören mir. alle rechte an kkj liegen bei arina tanemura.
es kann auch vorkommen,das zitate aus dem manga auftauchen,die dann ebenfalls arina gehören.
th wird erst nach ein paar kapiteln auftauchen.so ab den 3 vllt schon ab den 2,ich weiß es noch nicht.mal schauen ^-^
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Da wir endlich Ferien hatten, konnte ich meine Freundin Mimi in Amerika besuchen.
Das wird meine erste lange Reise, in ein Land, wo ich davor noch nie war.
Ich war nie so weit weg von zu Hause, aber mit wem sollte ich auch verreisen? Meine Eltern waren getrennt, und arbeiteten beide in verschiedenen Ländern.
Ich lächelte leicht, über meine Gedanken. Ich sollte nicht so viel nach denken, sondern mich freuen. Darüber freuen, dass ich jetzt für ein paar Wochen nicht allein sein würde.
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,,Hey Marron!“, strahlend fiel mir meine Freundin um den Hals, als ich den Zug verlies.
Sie hatte mich sofort erkannt, obwohl wir uns bis jetzt nur von Fotos kannten.
Ich war etwas überrumpelt von dieser Begrüßung, da so was selten passierte.
,,Hallo Mimi.“
,,Mein Vater wartet schon im Auto auf uns, und auch meine Schwester, ist schon total neugierig“
,,Das freut mich, ich bin auch schon sehr gespannt auf deine Familie.“
Familie..
~
,,Hey Marron, du bist also Mimis Freundin, hm?”
,,Ja. Und sie sind Herr Momokuri?“
,,Nenn mich doch bitte Luis, ok? Sonst fühle ich mich so alt.“
,,Ok.“, sagte ich lächelnd.
,,Ich muss dir so viel zeigen, hier in Amerika. Du weißt ja, wir lebten selbst eine Zeit lang in Japan, aber hier in Amerika, ist alles anders. Ich persönlich finde es hier schöner. Und du?“
,,Ich kenne Amerika noch nicht wirklich, aber es ist sicher schön hier.“
,,Ja, und morgen Abend werden wir auf eine Verleihung in New York fahren. Meine Papa ist ja Chef einer Plattenfirma, und hat für uns deshalb Eintrittskarten besorgt, sodass wir Backstage können. Du wirst die Bands wahrscheinlich nicht alle kennen. Aber es wird dir sicher gefallen, glaub mir.“
,,Da bin ich schon mal gespannt.“
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,,Guten Morgen Marron! Aufstehen!“ Meine Freundin hüpfte fröhlich zu der Musik mit, die aus dem Radio kam, den sie in der Hand hielt.
Müde strich ich mir über die Augen und setzte mich auf. Merkwürdig, was für eine gute Laune sie gleich am Morgen hatte.
Sie war wohl wirklich eine Frühaufsteherin, wie sie mir gesagt hatte.
,,Also ich schlage vor, du ziehst dich jetzt einmal um, und ich geh derweilen runter, und helfe beim Frühstück herrichten, ok? Komm dann einfach runter, wenn du fertig bist.“
Ich nickte als Antwort, und schon hüpfte sie wieder aus dem Zimmer, und schloss knallend die Tür.
Wir waren gestern erst um 23 Uhr bei ihr zu Hause angekommen, deswegen konnte ich ihre Schwester noch nicht kennen lernen, und das Haus hatte ich auch noch nicht gesehen.
Ich war schon sehr gespannt, wie es sein würde.
Vor allem, wie ein intaktes Familienleben ablief. Ich kannte so was nicht, war ich doch schon seit Jahren alleine.
Ich streckte mich erstmal ausgiebig, und suchte mir dann meine Klamotten zusammen.
Gerade als ich meinen Rock anzog, fiel mir plötzlich mein Amulett aus der Rocktasche.
Ich hielt in meiner Bewegung inne, und schaute das kleine Ding an.
,,Fynn..“, murmelte ich leise.
Ich nahm das Amulett in meine Hand und starrte es an.
,,Fynn, meine kleine Fynn.. Wann kommst du nur zurück? Du wolltest Gott doch nur die Schachfiguren bringen..“, flüsterte ich, wohl wissend, das sie es wohl nicht hören würde.
Aber ich warte schon so lange auf sie. Einen Monat ist sie nun schon weg, und die Dämonen, die ihrer Meinung nach alle besiegt werden, sind immer noch da.
Ich muss nun alle Dämonen alleine besiegen. Aber ich war doch sowieso immer allein gewesen. Wieso machte es mir dann jetzt etwas aus?
Vielleicht weil ich schwach bin.. Denn so stark, wie ich immer tue, bin ich leider nicht..
,,Marron?“, ertönte plötzlich Mimis Stimme und erschrocken lies ich mein Amulett fallen. Ich hatte gar nicht gehört, das sie herein gekommen war.
,,Nanu, was ist denn das?“, fragte sie und zeigte auf das Amulett.
,,Ach nichts besonderes.“
Sie legte ihren Kopf schief und blinzelte mich an. ,,Ok.. Kommst du frühstücken?“
Ich nickte, zupfte meinen Rock zu Recht und begleitet sie hinunter in die Küche, wo ihre Schwester schon auf uns wartete.
,,Dann bist du Sarah, oder?“
Sie nickte. ,,Jap bin ich, und du Marron? Schön dich kennen zu lernen.“
,,Danke, ebenfalls.“, lächelte ich und setzte mich an den Tisch.
Der Tisch war reichlich gedeckt mit Brötchen und allen möglichen Aufstrichen und Marmeladen.
Ich schnappte mir ein Brötchen und schmierte dick die Erdbeeren Marmelade darauf, als plötzlich jemand die Tür aufriss, und mit einem lauten Knall wieder zu donnerte.
Es war Mimis Vater..
,,Papa, wieso machst du denn so einen Krach?“, fragte diese leicht erschrocken.
Luis musterte sie mit einem sehr zornigen Blick und schrie sie dann an: ,, Was geht es dich an? Halt deine Klappe und frühstücke!“
Mimi zuckte kurz zusammen, und schaute dann zu ihrer Schwester.
Irgendetwas stimmte mit Mimis Vater nicht. Gestern war er doch noch ganz anders. Da wird doch wohl kein Dämon seine Finger im Spiel haben?..
Nachdem alle aufgegessen hatten, stand ihr Vater auf, und zog Mimi Kragen zu ihr hoch.
,,Du wirst das Geschirr heute alleine abwaschen, ist das klar?“
,,Aber Papa..“, murmelte sie, worauf sie eine schallende Ohrfeige bekam.
Erschrocken beobachtete ich das Schauspiel vor mir. Da stimmte etwas eindeutig nicht.
Luis lies Mimi los worauf diese auf den Boden fiel und sich die Hände vor die Augen hielt.
Leises schluchzen war zu hören, doch ihren Vater interessierte es nicht. Denn der verlies ohne ein weiteres Wort den Raum.
,,Hey Mimi.. Alles ist gut, weine nicht.. Dein Vater ist wahrscheinlich nur schlecht drauf.“, tröstend nahm ich meine Freundin in den Arm und strich ihr sanft über den Rücken.
,,Nein.. Selbst wenn er schlecht drauf ist, benimmt er sich nicht so. Irgendetwas stimmt nicht mit ihm.“
,,Hm..“
Ich denke auch, dass etwas nicht stimmt.
Ich musste sofort raus finden, ob er von einem Dämon besessen war.
,,Lisa, ich geh schon einmal rauf, ok?“
,,Ok, ich muss sowieso noch das Geschirr abspülen.“
Ich wischte ihr sanft die Tränen aus dem Gesicht, und lief hinauf in mein Zimmer.
Ich nahm mein Amulett, das ich vorhin fallen gelassen hatte, und schlich mich damit leise zum Arbeitszimmer von Lisas Vater.
Noch reagierte das Amulett nicht.
Da sein Arbeitszimmer im Erdgeschoss war, versuchte ich es von draußen.
Ich suchte ein Fenster zu seinem Arbeitszimmer, und bingo. Da war er auch.
Ich hielt mein Amulett hoch, bückte mich aber hinunter, damit er mich nicht sah.
Mit einem lauten gepiepe machte sich das Amulett bemerkbar, und bestätigte so meine Versuchung.
Aber wieso, erwischte es in letzter Zeit immer Leute, die ich kannte?
War das ein Trick der Dämonen? Wollten sie mir dadurch zeigen, dass jeder, der mich kannte, dadurch in Gefahr war?
Ich seufzte leise, und steckte mein Amulett in meine Rocktasche. Wenn ich nur mit jemanden darüber reden könnte. Aber Mimi wusste ja nichts von dem ganzen. Vielleicht sollte ich es ihr erzählen.
Aber zuerst musste ich raus finden, wo genau der Dämon sich versteckte. Was war ihrem Vater denn wichtig?
Sie erzählte mir doch gestern, dass er bei einer Plattenfirma arbeitete, vielleicht würde ich dort etwas finden. Oder trug er ständig etwas mit sich, das ihm wichtig war?
Vielleicht sollte ich Mimi fragen.
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weiter?^.^