hy ihr lieben, hab mal wieder ne ff geschrieben
ich hoffe ihr findet sie gut und lest sie und schreibt mir komis
liebe grüße monstercat
ps: viel spaß beim lesen
Müde und ausgepauert lag Sindy in ihrem Bett. Traurig sah sie auf ein Poster. Sie sah es sich genau an , und strich mit ihrem Zeigefinger seine Gesichtszüge nach. Er war einfach unglaublich, seine Lippen , so schön geformt, sie mussten bestimmt sehr weich sein, dachte sich Sindy.
Sie sah in seine Augen, sie waren unglaublich schön, sie waren hasselnussbraun und Sindy wünschte sich nichts mehr , als in diese Augen mal persönlich sehen zu können, seine Lippen spühren zu können. Doch das einzigste was sie gerade spührte, war etwas nasses, was aus ihren Augen kam. Es lief über ihre Wange, bis hin zu ihren Lippen. Sindy strich mit ihrer Zunge das nasse weg. Es schmeckte salzig.
Es war eine Träne. Und auf dieser folgten noch viele mehr. Sindy legte sich wieder in ihr Bett und zog sich ihre Decke über den Kopf. Ihr Kissen füllte sich mit Tränen. Sie wollte noch viel über ihn nachdenken, doch die Müdigkeit besiegte sie. Und sie schlief ein.
Der Traum
Sie lief einen Hafen entlang. Sie lief immer gerade aus. Vor ihr stand eine Person, sie wusste nicht wer es war. Sie lief immer weiter und legte ihre Hand auf der Person ihrer Schulter . Sindy spührte eine dünne Schulter. Langsam bewegte sich die Person und wollte sich umdrehen, doch genau dann…..
Müde und gequält stellte Sindy ihren wecker aus und drehte sich nocheinmal um, sie wollte unbedingt wieder einschlafen um zu erfahren wer diese Person war. Doch so sehr sich Sindy auch anstrengte , die Person und der Traum kam nicht zurück. Traurig über diese Erkenntnis rollte sich Sindy aus ihrem Bett. Müde gähnte sie erstmal und streckte sich.
Dann lief sie zur Badetüre doch als sie diese öffnen wollte, war sie wiedermal zu. Und sie wusste auch ganz genau, wer es war. STELLA ihre schwester. Sie war wirklich wunderschön und Sindy wünschte sich so sehr, auch so auszusehen wie sie. Und endlich einen freund zu bekommen. Sindy war 19 und hatte noch nie einen Freund. Doch was sollte sie auch tun ?! Sie war klein und fand sich hässlich, wenn sie aber so aussehen würde wie stella , dann…..ja dann hätte sie bestimmt schon einen gehabt.
Wieder schlug sie gegen das braune dunkle Holz der Türe. „STELLA MACH AUF ICH MUSS AUCH INS BAD !!!“, plötzlich öffnete sich die Türe und Stella kam heraus. „Für was willst du bitte noch ins Bad ?! bei dir kann man eh nichts mehr retten“, lachte sie mir ins Gesicht. Mit ihrem sexy Gang lief Stella wieder zurück in ihr Zimmer. Ich lief ins Bad und schloss ebenfalls ab. Erstmal duschte ich und stieg dann aus der Dusche, band mir ein Handtuch um und nahm ein kleineres um den Spiegel sauber zu machen.
Dadurch wurde die Sicht auf sie selbst klar und deutlich.
Sie sah sich an und sah in 2 traurige braune Augen, undgeküsste Lippen und ihre Blonden haare.
Traurig sah sie an sich hinab. An ihre Arme, welche rot und aufgekratzt waren. Sindy leidet jetz schon 3 Jahre an Neurodermitis.
Traurig über sich selbst, föhnte sie sich ihre Haare trocken und glättete sie dann, schminkte sich dezent und lief dann rüber in ihr Zimmer.
Dort angekommen, zog sie sich ihre Jeans an und ihr pinknen dünnen Rollkragenpulli, steckte sich ihre weisgoldenen Ohrringe hinein und nahm, ihrer weise Jacke tat sie in ihre Tasche hinein und hängte sich diese um, dann lief sie runter.
Verabschiedete sich von ihren Eltern und machte sich auf den Weg zu ihrer Arbeitsstelle. Dort wurde sie von ihrer Kollegin Anne herzlich begrüßt. Etwas glücklicher als heute morgen, lief sie in das Büro um sich ihrer weise Jacke und ihrer weisen Schuhe anzuziehen. Dann lief sie hinaus, und wurde auch sofort von einem kleinen welpen, welcher mehr herein stolperte begrüßt.
Sindy liebte Tiere und es war dadurch auch kein Wunder das sie Tierarzthelferin ist.
Sindy kniete sich zu dem kleinen und strupelte ihm durch sein Fell.
Dann lief sie zu ihrer Chefin Frau Maren und begrüßte diese. „Guten Morgen“, sofort bekam sie mit einem Lächeln ein wunderschöner guten morgen , zurück.
Ein paar Meerschweinchen, Hasen, schildkröten, Hunde und Katzen später. Konnte man plötzlich geschrei draußen vernehmen. Schnell lief ihre Chefin hinaus und Sindy behandelte das Meerschweinchen weiter. Plötzlich hörte sie ihre Chefin nach ihr rufen, sofort lief Sindy in das Zimmer aus dem der Ruf kam.
Als sindy hinein kam sah sie schön einen schönen schwarzen Hund, er war ziemlich verletzt und man musste ihn sofort operieren. Schnell bereitete Sindy alles vor und half bei der Op ebenfalls. „bringst du ihn bitte in den Aufwachkäfig „, bittet Sindys chefin sie. Vorsichtig nahm Sindy den Hund und legte ihn in den besagten Käfig , liebevoll deckte sie ihn etwas zu. Und streichelte ihm über den Kopf.
„Du armer kleiner, aber siehst du bald geht’s dir wieder besser süßer“, flüsterte sie dem Hund zu.
Streichelnd nahm sie ihm sein halsband ab, da er es so bequem wie möglich haben soll, doch als sie auf das Halsband sah ………………………