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Vollansicht: In the arms of the angeL
Tokio Hotel Forum > Tokio Hotel > Tokio-Hotel FanFics
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__saCriFice
aLzo .. ne shonen-ai isd twincest .. ich qeb ytzd maL eine aufqrund der neuqier von manchen rein .. diese isd noch harmLos ..

es qehd um bilL , der aLz baby adoptiert wurde nd ytzd seine famiLie suchd ..





1. Warum?


Wie so oft saß ich nachmittags nach der Schule auf meinem Bett und dachte nach. Immer wieder gingen mir die selben Fragen durch den Kopf. Warum? Wie konnte das alles passieren? Ich legte mich hin und starrte an die Decke. Sollte ich den Schritt wagen? Ich hatte Angst. Große Angst. Doch wovor? Angst enttäuscht zu werden? Angst im Nachhinein wieder allein zu sein? Aber tief im Inneren war ich ja schon allein und einsam. Etwas fehlte. Ein Teil von mir. Wie lange quälten mich diese Gedanken jetzt schon? Tage? Wochen? Monate? Nein alles begann so richtig als meine Eltern es mir eines Abends beim Essen sagten. Diesen Tag werde ich wohl nie Vergessen.

°Flashback°
Meine Mutter rief mich zum Essen und gut gelaunt polterte ich die Treppe herunter. Ich wusste nicht was auf mich noch alles zukommen sollte. Wie viele Gedanken ich mir wegen diesem einen Abend noch machen würde. "Schatz wir müssen mit dir reden." sagte meine Mutter vorsichtig. Ich sah sie verwundert an während ich in mein Käsebrot biss. Sie senkte ihren Blick und so schaute ich zu meinem Vater. Er sah mich ernst an. "Weisst du Bill, dein Vater und ich haben jetzt lange drüber geredet und sind zu dem Entschluss gekommen das du es jetzt erfahren sollst." "was erfahren?" fragte ich während ich versuchte Blickkontakt zu ihr aufzunehmen, jedoch gelang es mir nicht. "Was deine Mutter dir sagen will , ist, dass wir dich damals als Baby adoptiert haben. Wir selbst konnten keine Kinder bekommen und deswegen...! Den Resr hörte ich kaum noch. Ich konnte nicht mehr klar denken. Ich fixierte einen Punkt auf dem Esstisch und versuchte meine Gedanken in den Griff zu bekommen. Ich? Adoptiert? Sie waren gar nicht meine leiblichen Eltern? Wie in Trance stand ich auf und schmiss dabei ausversehen mein Glas um das klirrend zerbrach. Das laute Scheppern riss mich aus den Gedanken, meine Mutter hatte ihre Hand auf meinen Arm gelegt, jedoch riss ich mich los. Ich rannte die Treppe hoch in mein Zimmer und schloss die Tür hinter mir ab.

°Flashback ende°

Diese Sache ist nun ca. 8 Monate her. Ja so hatte es begonnen. Obwohl diese Leere in mir schon viel eher entstanden ist. Ja ich fühlte sie schon immer. Mir fehlte etwas, mir wurde etwas genommen. Eine Träne bahnte sich ihren Weg über meine Wange. Ich weinte oft in letzter Zeit. Verschloss mich immer mehr vor meinen Mitmenschen. Freunde hatte ich noch nie viele gehabt. Ich war Außenseiter. Ich war halt einfach anders als die Anderen. Ich trug keine Markenklamotten, ich nähte viele meiner Sachen selbst, ode schaute in Second-Hand shops oder Punk Läden nach ausgefallenen Dingen. Außerdem schminkte ich meine Augen mit schwarzem Kajal und hatte längere schwarze Haare mir blonden Stränchen. Meine Eltern haben nie was dagegen gesagt, und unterstützten mich bei allem was ich tat. Trotzdem war ich nicht glücklich. Ich wollte wissen wo ich herkam. Wer meine Eltern sind. Ich schnappte mir meinen Laptop und suchte die Nummer und Adresse des Jugendamtes herraus. Ich schrieb mir alles auf einen Zettel und ging dann ins Bett. Es war war erst Nachmittag, jedoch war ich ziemlich müde und morgen hatte ich ja jetzt schon einiges vor.



soO .. feedback . ?
Punk_Kiss7
wie traurig!
__saCriFice
2. Bills Glückstag


Am nächsten Morgen klingelte mein nerviger Wecker. Gott wie ich es hasste. Ich versuchte das Klingeln zu ignorieren, jedoch hatte ich diese Idee ziemlich schnell wieder verworfen, und stellte das Scheißteil erstmal aus. Langsam rappelte ich mich auf, früher oder später musste ich ja eh aufstehen, und in Anbetracht das eh übermorgen Sommerferien waren und ich dann immer ausschlafen konnte stand ich also auf. Wie jeden Morgen tapste ich ins Bad, duschte und stylte mich und holte mein Essen für die Schule was meine Mum schon fertig hatte. Der Blick zur Uhr verriet mir das ich mal wieder zu spät war. Typisch. Ich rannte den Weg zur U-Bahn mal wieder, jedoch war heute etwas anders, Ich verpasste die Bahn nicht und kam pünktlich bei der Schule an. Dort stellte ich erstmal fest, dass Daniel heute anscheinend krank war. Ich beschloss kurzfristig den heutigen Tag zu Bills-Glückstag umzubenennen, da Daniel zu den Menschen gehörte die mir das Leben tagtäglich schwer machten, indem er mich entweder beleidigte, oder handgreiflich wurde.
Somit ging auch die Schule relativ schnell rum, und ich machte mich endlich auf dem Weg zu meinem eigentlichem Ziel, dem Jugendamt. Als ich das Gebäude betrat wurde ich dann doch ziemlich nervös. Ich überlegte doch noch einen Rückzieher zu machen, zwang mich dann aber selbst das jetzt durchzuziehen. Eine nette junge Frau fragte nach meinem Anliegen, und als ich ihr sagte das ich meine Familie suchen würde schaute sie in ihrem Computer nach. Sie sah mich an und sagte: "Ihre leibliche Mutter hat oft beim Jugendamt nach Ihnen gefragt, jedoch durften wir ihr keine Auskunft geben, da das Kind geschützt werden muss. Ihr Vater hat sie damals zur Adotion freigegeben. Ich drucke ihnen die Adresse Ihrer utter azs, sie wohnt in der Nähe von Magdeburg." Schneller als ich gucken konnte stand ich mit einem Zettel in der Hand vor dem Jugendamt. "Siemone Kaulitz" flüsterte ich leise vor mich hin. "Bill Kaulitz" war das Nächste was mir über die Lippen kam. Sie hatte versucht mich zu finden! Wie sie wohl aussah? Hatte ich Geschwister? Auf dem Weg nachhause las ich immer wieder den Zettel. Loitsche? Wo sollte das denn bitte sein? Ok die frau hatte gesagt in der Nähe von Magdeburg.
Zuhause setzte ich mich sofort wieder an den Laptop und suchte nach Loitsche. Sah auf der Karte schonmal ziemlich klein aus. Die Telefonnummer stand auch auf dem Zettel. Sollte ich sie anrufen? Ich schnappte mir mein Handy und wählte die Nummer. Nervös biss ich auf meiner Unterlippe rum. Freizeichen! 'Hilfe ich hab Angst' Plötzlich hörte ich ein Klicken und jemand meldete sich. "Tom Kaulitz" Vor Schreck legte ich schnell wieder auf. Wer war Tom? Vielleicht ihr Mann? Aber das war unwahrscheinlich, da er erstens ziemlich jung klang und zweitens war es doch eher selten das der Mann den Nachnahmen der Frau annahm. Vielleicht war er mein Bruder? Nochmal anzurufen traute ich mich nicht. In dem Moment riss meine Mum mich aus den Gedanken und rief mich zum Essen. Als ich richtung Küche ging roch es schon verdächtig. Und tatsächlich... Spargel. Oh man ich hasste Spargel. Lustlos stocherte ich im Essen rum. Meine Mum sah mich besorgt an: "Schatz willst du nicht wenigstens etwas essen? Du bist doch schon so dünn!" Ich trennte feinsäuberlich die Kartoffeln vom Spargel und aß diese.
Später dann lag ich wiedermal auf meinem Bett und hörte Musik. Green day mit "Wake me up when September ends" Morgen war der letzte Schultag. Endlich! Draußen war es eh schon unerträglich heiss, und dann noch in der Schule hocken war gleich doppelte Quälerei.
Somit saß ich also am nächsten Mittag um 12.10 Uhr in der Schule und fieberte dem Ende zu. Noch 5 Minuten. Wir bekamen unsere Zeugnisse, meins war wie immer relativ gut. Oft lernte ich um mich abzulenken oder weil ich einfach nichts zu tun hatte. Zuhause war ich mal wieder allein. Ich legte meinen Eltern das Zeugnis auf den Esstisch und verschwand in meinem Zimmer. Plötzlich kam mir ein Gedanke. Warum sollte ich nicht einfach nach Loitsche fahren?
BillRockt
yuppie, mach weiter!
__saCriFice
wow , hätte nichd qedachd , dasz die ff so qut ankommd ..

wolLd ihr mehr . ?
Kadditrottel
Hammer bis jetzt^^
Punk_Kiss7
ai geil, mach weiter!
__saCriFice
qut , dasz ich schon weit bin ..



3.1. Journey and arrival

Ich sprang vom Bett und holte meine Reisetasche unterm Bett hervor. Schnell stopfte ich Klamotten hinein und suchte andere wichtige Dinge zusammen, wie z.B meinen I-Pod, mein Handy und das Buch, welches unter meinem Kopfkissen versteckt war. Bills Gedächtnis stand vorne drauf. Darin standen Gedichte, Texte, dich ich schrieb, wichtige Telefonnummern…einfach alles, was man so brauchte. Ab und zu nutzte ich es auch als eine Art Tagebuch.

Ich plünderte meine Spardose und lief dann ins Bad. Schnell hatte ich mich nochmal nachgeschminkt und stopfte meine Schminksachen sowie Zahnbürste, Duschgel und Haarshampoo in die Reisetasche. Ich hinterließ Mum und Dad einen Zettel mit einer Nachricht, in der ich ihnen alles erklärte und hoffte inständig, dass sie nicht sauer oder enttäuscht von mir waren, dass ich so überstürzt abgehauen war. Schnell schrieb ich noch dazu, dass ich sie lieb hatte und mich melden würde und verließ dann mit der Tasche das Haus.

Am Hauptbahnhof kaufte ich mir eine Fahrkarte und eine Dose Redbull. Das brauchte ich jetzt, schließlich lagen drei Stunden Zugfahrt vor mir. Ich war total aufgeregt und konnte kaum stillsitzen. Ich war auf dem Weg, meine Mutter zu treffen, meine richtige Mutter. Ich hoffte nur, dass sie auch zu Hause sein würde.

Meine Gedanken wanderten zu den Menschen, die mich aufgezogen hatten. Zu meiner Mum und meinem Dad. Würden sie meine Entscheidung verstehen? Oder würden sie enttäuscht von mir sein? Es war ja nicht so, dass ich sie für immer verlassen wollte, sie nicht mehr lieb hatte, ich sah sie noch immer als meine Eltern an, war ihnen dankbar für all die Liebe und das Verständnis, das sie mir immer entgegengebracht hatten, aber ich musste einfach herausfinden, wo ich herkam und was meine richtige Mutter dazu bewogen hatte, mich herzugeben. Auf dem Jugendamt hatte man mir gesagt, dass sie versucht hatte, mich zu finden. Bereute sie, dass sie mich weggegeben hatte?

Dann dachte ich an diesen mysteriösen Tom, der am Telefon gewesen war, als ich angerufen hatte. Inzwischen war ich mir sicher, dass er mein Bruder war. Ich versuchte, mir vorzustellen, wie es sein würde, einen Bruder zu haben. Ich hatte eigentlich keine Freunde, war in der Schule immer der Aussenseiter, wurde wegen meines eigenwilligen Stils verspottet und gehänselt. War er älter oder jünger als ich? Ich stellte mir vor, wie es wäre, einen großen Bruder zu haben, der mich gegen die Idioten verteidigen würde, die immer meinten, mir das Leben schwer machen zu müssen.

Mit diesen Fantasien vertrieb ich mir die Zeit, bis der Zug im Bahnhof von Magdeburg hielt. Ich stieg aus und merkte plötzlich, dass ich keine Ahnung hatte, wie ich von hier nach Loitsche kommen sollte. Ich suchte einen Informationsschalter und bekam dort gesagt, dass ich mit dem Bus fahren müsse. Na super, diesen hatte ich gerade verpasst, also durfte ich erst mal eine halbe Stunde warten.

Als ich dann endlich im Bus saß, schaute ich aus dem Fenster. Die Sonne schien und es war warm. Nachdem wir Magdeburg hinter uns gelassen hatten wurde die Gegend, die an mir vorbei zog, immer einsamer. Überall waren Felder. Es sah schön aus und ich träumte vor mich hin bis ich aussteigen musste. sch***e, das war wirklich einsam hier. Das war ich in Hamburg nicht gewohnt, dort gab es nur wenige Plätze, die diesem ähnelten.

Ich zog den Zettel mit der Adresse heraus und sah mich um. Diese Loitsche war wirklich nicht besonders groß. Das da hinten, das musste das Haus sein, in dem meine Mutter wohnte.

Sollte ich wirklich? Jetzt, kurz vor dem Ziel, gestand ich mir ein, dass die ganze Aktion ziemlich überstürzt gewesen war und ich überlegte mir schon, ob ich nicht einfach zurück fahren sollte. Zurück nach Hamburg, zurück in meine gewohnte Umgebung. Einfach vergessen sollte, was meine Eltern mir erzählt hatten.

Doch dann gab ich mir einen Ruck und ging auf das Haus zu. Erst schnell, doch dann wurden meine Schritte immer langsamer. Ich erreichte das Gartentor und öffnete es. Neben der Haustür stand ein Blumentopf, in dem viele bunte Blumen gepflanzt waren. Noch kannst du umkehren, Bill, schoss es mir durch den Kopf. Du musst das nicht tun. Was, wenn sie dich nicht mag, dich nicht so akzeptieren kann, wie du bist? Was, wenn dein Bruder auch so ein Arsch ist wie die Typen in deiner Schule?

Es war fast so, als würde es zwei Bills geben. Der eine ging zwar langsam, aber stetig durch den Garten zur Haustür, legte den Zeigefinger auf den Klingelknopf, neben dem der Name „Kaulitz“ auf einem Schild stand, entschlossen, das hier zu Ende zu bringen, der andere Bill wollte umkehren, ohne einen Blick zurück davonrennen und alles vergessen.

Doch der erste Bill siegte. Mein Herz raste wie verrückt, als ich energisch auf den Klingelknopf drückte. Es dauerte ein paar Sekunden, bis die Tür aufging und eine schlanke, relativ junge Frau mit roten Haaren vor mir stand. Ein Hund drängelte sich an ihr vorbei und schnupperte an meiner Hand. Ich war so aufgeregt, dass ich ihn gar nicht beachtete.

„Ja bitte?“ sagte sie und musterte mich forschend.

Meine Kehle war wie zugeschnürt und meine Knie begannen zu zittern. War sie das?

„Frau…Frau Kaulitz?“ würgte ich nach einer halben Ewigkeit hervor, mit einer Stimme, die ich selbst nicht erkannte.

„Ja, die bin ich,“ antwortete die Frau und musterte mich dann besorgt. „Was ist los, Junge, geht’s dir nicht gut?“

Mein Kopf war wie leergefegt. Was sollte ich zu ihr sagen? Sie sah nett aus, ihre Augen hatten einen warmen, freundlichen, wenn auch etwas traurigen Ausdruck.

„Du kommst mir bekannt vor…. Bist du ein Freund von Tom oder….“ Plötzlich wurde sie blass. „Oh mein…Oh mein Gott,“ flüsterte sie erstickt und schlug die Hand vor den Mund. Tränen standen in ihren Augen. „Bill?“

Ich nickte. Zu mehr war ich nicht fähig. In mir tobte ein Hurrikan der Gefühle, Windstärke zehn. Die Reisetasche war schon längst meinen tauben Fingern entglitten und ich stand nur da und starrte diese Frau an. Meine Mutter….

In der nächsten Sekunde fand ich mich in einer schmerzhaften Umarmung wieder. Meine Mutter klammerte sich an mich, als wollte sie mich nie wieder loslassen.

„Oh Gott, mein Baby. Es tut mir so leid…Es tut mir so leid,“ schluchzte sie sie immer wieder. „All die Jahre hab ich versucht dich zu finden….“

Es war seltsam. All meine Ängste, dass sie mich nicht mögen würde, waren auf einmal wie weggeblasen. Ich schlang meine Arme um sie und vergrub mein Gesicht in ihren Haaren. Meine Frage, ob sie es bereute, dass sie mich zur Adoption freigegeben hatte, war nun wohl beantwortet. Was ich in dem Moment fühlte, das konnte ich nicht beschreiben. Unglaubliche Erleichterung vielleicht. Ich konnte nicht verhindern, dass ich ebenfall zu weinen begann.

Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis sie sich einigermaßen beruhigte und mich etwas von sich schob, gerade soweit, dass sie mir ins Gesicht sehen konnte. Morgen würde ich wahrscheinlich blaue Flecken haben, so fest, wie sie mich gehalten hatte.

„Jetzt kommst du erst Mal rein und dann reden wir,“ schniefte sie. „Ich will alles von dir wissen. Ich hab ja soviel versäumt….“ Wieder füllten sich ihre Augen mit Tränen. Dann ließ sie mich los und streichelte mir über meine nassen Wangen. „Du bist so groß geworden….“

Sie ergriff meine Hand und zog mich ins Haus. Ich dachte gerade noch daran, meine Tasche zu schnappen. Der Hund folgte uns schwanzwedelnd.
Nino@TH
Jaaaa weiter bitte=)
Ist echt suuuuuuuuppi=)

lg nino^^
Punk_Kiss7
ach süß der hund jaa der scotty ^^
__saCriFice
okeh , einen teiL qibts heute noch , ich wilL mich , bzw meinen computer nichd verausqaben .. nd thxaL für die Lieben kommis . aBa wenns qehd auch kritik erwünschd . !



3.2 Journey and arrival

Trotz des Gefühlschaos, in dem ich mich befand, sah ich mich neugierig um. Das Haus war, soweit ich sehen konnte, in warmen, freundlichen Farben eingerichtet. Es war nicht gar soo penibel ordentlich wie die Wohnung meiner Eltern, meine Mum war eine Ordnungsfanatikerin, aber es war gemütlich. In einer Ecke im Gang lehnte ein Skateboard, das wohl meinem Bruder gehörte.

Meine Mutter führte mich in das Wohnzimmer. Viele Grünpflanzen standen auf den Fensterbänken und waren im Raum verteilt. Auf dem Couchtisch lag alles Mögliche an Krimskrams herum, angefangen von Fernbedienungen über Zeitschriften bis zu einer angefangen Häkelarbeit, wenn ich das richtig erkannte. Hier könnte ich mich wohl fühlen, dachte ich unwillkürlich….

„Setz dich doch,“ forderte mich meine Mutter auf. „Möchtest du etwas zu trinken? Mineralwasser vielleicht?“

Ich nickte. Sie schien mir genauso nervös zu sein wie ich selbst es war und irgendwie fand ich das tröstlich. Ich setzte mich auf die Couch und wartete, bis meine Mutter aus der Küche zurückkam.

Nachdem sie das Glas mit dem Wasser vor mich auf den Tisch gestellt hatte, setzte sie sich mir gegenüber und betrachtete mich mit einem wehmütigen Ausdruck in ihren Augen.

„Du hast sicher viele Fragen….?“ begann sie unsicher.

Wieder nickte ich. „Ja. Wieso…wieso hast du mich damals weggegeben?“ Das war die Frage die mich am meisten beschäftigte. Sie schien so glücklich und erleichtert gewesen zu sein, nachdem sie mich erkannt hatte, sie hatte sogar nach mir gesucht, was hatte sie vor sechzehn (?) Jahren dazu bewegt, mich aufzugeben?

Meine Mutter holte tief Luft. „Weißt du Bill, ich war erst zwanzig, als ihr beide auf die Welt gekommen seid. Schon während ich schwanger war, lief es zwischen mir und eurem Vater nicht mehr so besonders. Zwei Monate nach eurer Geburt ist euer Vater dann ausgezogen…“ Sie biss sich auf die Lippe. „Es war eine schwierige Zeit damals, so mitten in der Wende, keiner wusste so genau, wie es weitergehen würde.“

Ich versuchte zu begreifen, was sie mit dem Wort „Wende“ meinte. Dann fiel mir ein, wo ich es schon mal gehört hatte. Im Geschichtsunterricht. Früher hatte es ja mal zwei Deutschlands gegeben…

Meine Mutter redete weiter. „Euer Vater und ich einigten uns darauf, dass jeder für einen von euch sorgen würde. Er nahm dich mit nach Hamburg, wo er eine Arbeitstelle im Westen gefunden hatte. Ich blieb mit Tom hier. Kurze Zeit später erhielt ich einen Anruf vom Jugendamt, in dem man mir mitteilte, dass man dich deinem Vater weggenommen hatte, weil er nicht richtig für dich sorgte, dich stundenlang alleingelassen hat. Du hast natürlich geschrieen und die Nachbarn haben irgendwann die Polizei gerufen…“ Sie fuhr sich mit der Hand über die Augen, die sich wieder mit Tränen gefüllt hatten.

„Das Jugendamt teilte mir mit, dass man dich vorläufig in eine Pflegefamilie geben könne, bis ich in der Lage sein würde, für euch beide zu sorgen. Aber dann wärst du nur wieder aus deiner gewohnten Umgebung gerissen worden und das wollte ich nicht, verstehst du? Es ging damals alles so rasend schnell, es war mit einem Baby schon schwer, und ich wusste nicht, wie ich es mit zwei schaffen sollte…“

Moment mal…Jetzt erst erfassen meine von wild tobenden Gefühlen durchgeschüttelten Gehirnzellen erst, was sie da eigentlich redete.

„Zwei Babies?“ hauchte ich. „Wir waren zu zweit?“

Meine Mutter betrachtete mich verwirrt. „Ja…du und Tom, ihr seid Zwillinge. Eineiige sogar.“

Mir blieb eine Sekunde lang die Luft weg. Zwillinge. Ich hatte einen Zwillingsbruder. Langsam begann mir zu dämmern, wieso ich mich manchmal so unvollkommen, so leer gefühlt hatte. Etwas von mir hatte die ganze Zeit gefehlt….

„Wo ist er?“ fragte ich aufgeregt.

„Er ist gerade mit Freunden in Berlin und kommt übermorgen wieder,“ antwortete sie, während sie sich schnäuzte. „Du kannst doch bis dahin bleiben, oder? Wissen deine…Eltern Bescheid, wo du bist? Sie waren doch immer gut zu dir, oder?“ Sie warf mir einen ängstlichen Blick zu. .

Ich hatte sehr wohl gemerkt, wie sie über das Wort „Eltern“ gestolpert war, auch wenn ich in Gedanken ganz bei meinem Zwillingsbruder war. Wie er wohl so war? Dann richtete ich meine Aufmerksam wieder auf meine Mutter.

„Ich hab ihnen einen Brief hinterlassen, in dem ich ihnen erklärt habe, wohin ich gefahren bin und warum. Sie sind echt okay und werden es verstehen,“ entgegnete ich. Na ja, Mum würde sich schon Sorgen machen, aber beide hatten mir immer vertraut und wussten, dass ich auf mich aufpassen konnte.

Das Gesicht meiner Mutter nahm einen erleichterten Ausdruck an. „Gott sei Dank. Ich hätte mir nie verziehen, wenn du unglücklich gewesen wärst.“

„Nein, war ich eigentlich nicht,“ sagte ich nachdenklich. „Nicht wegen meiner Eltern zumindest. Eher wegen der Schule, der Lehrer, so `nem Zeug halt.“

Meine Mutter sah mich lange an. „Seit wann weißt du es eigentlich?“ fragte sie leise.

„Seit ungefähr acht Monaten,“ antwortete ich. „War ein ziemlicher Schock für mich. Anfangs…anfangs war ich sauer auf Mum und Dad, dass sie es mir überhaupt gesagt haben. Dann war ich wütend auf dich, unbekannterweise. Dass du mich nicht gewollt hast.“ Ich schluckte. „Eines Tages hielt ich es dann nicht mehr aus. Ich wollte wissen, was damals passiert war, wollte wissen, wo ich herkomme.“

„Oh, Bill…“ Meine Mutter sah aus, als würde sie wieder jeden Moment in Tränen ausbrechen.

Schnell redete ich weiter. „Ich bin zum Jugendamt gegangen und hab mir deine Adresse besorgt. Na ja, und jetzt bin ich da….“ Verlegen zuckte ich mit den Schultern.

„Jetzt bist du da….“wiederholte sie mit tränenerstickter Stimme. „Ich bin so froh….“

„Ich auch,“ sagte ich. Und das meinte ich auch so. Nicht auszudenken, wenn ich vorhin doch noch im letzten Moment zu feige gewesen wäre, diesen Klingelknopf zu drücken. Dann hätte ich vielleicht nie mehr die Chance bekommen, meine richtige Mutter und meinen Zwillingsbruder kennenzulernen. Ein zweites Mal hätte ich mich wahrscheinlich nicht getraut herzukommen.

„Bill, du…du weißt vielleicht nicht, wie du mich jetzt anreden sollst…Ich hab kein Recht darauf, dass du mich Mama nennst, oder Mum, wie Tom…“ sagte sie zitterig. „Wie wäre es, wenn du mich einfach Simone nennst?“

Damit überraschte sie mich. Ich hatte mir noch gar keine Gedanken darüber gemacht, wie ich sie eigentlich nennen sollte. Simone hörte sich aber gut an.

„Das ist eine prima Idee,“ stimmte ich zu und lächelte sie an.

Wir redeten danach noch bis spät in die Nacht hinein. Irgendwann bestellte Simone Pizza für uns beide. Scotty, der Hund, hatte es sich neben mir auf dem Sofa bequem gemacht, und mir seinen Kopf in den Schoß gelegt. Ich mochte ihn, hatte mir auch immer einen Hund gewünscht, aber in unserer Stadtwohnung in Hamburg war so etwas leider nicht möglich gewesen.

Simone erzählte mir auch von unserem biologischen Vater, der, nachdem ich ihm weggenommen worden war, einen Job im Ausland angenommen hatte und sich seitdem nie wieder gemeldet hatte. Nicht einmal für Tom zahlte er Unterhalt.

Sie fragte mich über mein bisheriges Leben aus, wollte einfach alles von mir wissen. Ich erzählte ihr von meiner Kindergartenzeit, die zugegebenermaßen ganz lustig gewesen war, von der Schule, meinen Lieblingsfächern, meinem Leben mit meinen Adoptiveltern. Wenn ich merkte, dass ihre Augen wieder feucht zu werden drohten, kramte ich in meinen Erinnerungen schnell nach irgendeiner lustigen Begebenheit, um sie wieder aufzuheitern. Ich erkannte schnell, dass ich diese Frau wirklich mochte. Und sie mochte mich, akzeptierte mich so, wie ich war. Ich hoffte nur, dass Tom in dieser Beziehung genau wie sie sein würde….

Es war schon fast zwölf Uhr durch, als Simone mir das Gästezimmer und das Bad zeigte. Liebevoll strich sie mir durch die Haare bevor sie mir eine gute Nacht wünschte. Als ich schließlich im Bett lag, konnte ich erst nicht einschlafen. Zuviel war heute auf mich eingestürmt. Mir fiel ein, dass ich eigentlich noch gar nicht wusste, wie Tom aussah. Wir waren zwar eineiige Zwillinge, aber ich hatte ja auch meine Naturhaarfarbe nicht mehr. Ob er mir wohl sehr ähnlich war? Ich nahm mir vor, Simone morgen nach einem Bild von ihm zu fragen. Mit diesem und ähnlich positiven Gedanken beschäftigt glitt ich langsam und mit einem Lächeln auf den Lippen hinüber in das Land der Träume…

Kadditrottel
Oh Gott, das ist zu schön^^ unhappy.gif
__saCriFice
thxaL .. aBa wie qesaqd , auf den nächsten teiL lasz ich euch nochn bischen zappeLn ..
Kadditrottel
Muha ich kann es kaum erwarten w00t.gif
__saCriFice
wenns qenuq kommis qibd .. dann kommd der nächsde teiL .. sanq wa maL .. 4 kommis .. von verschiedenen personen ..
Nino@TH
Bitte schreib weiter..egal wie viele kommis=)

Bitte bitte bitte bitte bitte

lg nino^^
__saCriFice
okeh , nino , einen teiL noch ..

4. Ein lachendes und ein weinendes Gesicht

Irgendwann wachte ich durch die Sonnenstrahlen die mir ins Gesicht fielen auf. Ich schaute auf mein Handy. Ich hatte lange geschlafen, es war schon 12.30 Uhr. Schnell machte ich mich im Bad fertig und ging dann runter in die Küche.
Siemone lächelte mich an und wir setzten uns gemeinsam an den Tisch. Ich schmierte mir ein Marmeladenbrötchen. Siemone grinste und als ich sie fragend ansah meinte sie: "Das isst Tom auch am liebsten, ihr versteht euch bestimmt gut." "Hast du ein Bild von ihm?" "Klar, ich hole eben welche!"
Ich räumte mein Geschirr in die Spühlmaschiene und ging ins Wohnzimmer wo Siemone schon mit einem Stapel Bilder wartete. Ich nahm welche und traute mich erst nicht wirklich hinzusehen. Ich würde jetzt das erste Mal meinen Zwilling sehen. Wenn auch nur auf Bildern aber immerhin. Ich zitterte leicht und sah das erste Bild an. Ich sah in das Gesicht eines ca. 6 Jahre alten Jungen. Ich erschreckte mich etwas, da ich im ersten Moment mich selbst in dem Bild sah. "Wow!" entfuhr es mir und ich sah wie gebannt auf Toms Kinderbilder. Tom im Urlaub, Tom beim spielen in der Sandkiste, Toms Einschulung mit einer Schultüte die fast größer war als er selbst. Ich grinste etwas.
"Hier sind auch aktuelle Bilder!" sagte Siemone und drückte mir den nächsten Stapel in die Hand. Mir Stockte der Atem als ich das erste Bild ansah. Ich sah zuerst nur zwei wunderschöne braune Augen. Ich hatte noch nie solche Augen gesehen. Mein Blick ging tiefer zu den vollen Lippen die noch durch ein Lippenpiercing an der linken Seite geschmückt waren. Ich lächelte. Als ich mir mein erstes Piercing in der Augenbraue machen ließ war meine Mum total ausgerastet. Beim zweiten in der Zunge hatte sie jedoch aufgegeben sich drüber aufzuregen.
Er hatte Dreads. Stand ihm irgendwie, zusammen mit einer Cap die etwas schräg saß. Er trung weite XXL Klamotten. Oh nein, das hieß also HipHop. Okay das war eigentlich nicht so mein Fall, aber an ihm sah es irgendwie süß aus. Was hatte ich da grad gedacht? Süß? Mein Zwilling? Okay er sah wirklich verdammt gut aus. Bestimmt hatte er eine Freundin. Ich hatte noch nie eine feste Freundin. Klar, ich hatte meine Erfahrungen gemacht, aber bis zum Aüßersten war ich noch nie gegangen. Dafür musste ich einer Person schon richtig vertrauen.
"Darf ich das Bild haben?" fragte ich Siemone vorsichtig. "Natürlich, such dir einfach welche aus wenn du magst. Schau mal hier, ein Bild von dir und Tom direkt nach der Geburt." Sie zeigte mir ein Bild von zwei kleinen Säuglingen die zusammen in einem Bettchen lagen. "Ich bin so froh dich wieder zu haben. Ich hab immer an dich gedacht und gehofft das es dir da wo du bist gut geht. Es tut mir alles so leid und ich mach mir solche Vorwürfe!" Ich lächelte, aber innerlich war mir gar nicht danach zu mute. Ich war traurig. Ich nahm einpaar Bilder, stopfte sie in meine Tasche und wollte mir nichts anmerken lassen.
Ich fragte Siemone ob ich mit Scotty etwas rausgehen könnte. Sie gab mir die Leine und einen Schlüssel. Schnell verließ ich das Haus und ging einen Feldweg hinterm Haus entlang, bis ich an einer großen Wiese ankam. Ich setzte mich auf die Wiese und machte Scotty von der Leine. Er freute sich, lief quer über die Wiese und wälzte sich. Ich ließ mich in eine liegende Position fallen und streckte mich aus. Ich spührte den Wind der sanft durch meine Haare strich. Ich konnte kaum glauben wie schnell das alles gegangen war. Und mir wurde klar, was mir alles genommen wurde. Eine Kindheit mit meiner Familie. Eine Kindheit mit Tom. Klar, ich hatte eine tolle Familie zuhause in Hamburg, aber das war nicht das selbe. Ich wusste einfach nicht was ich fühlen sollte. Einerseits freute ich mich so sehr sie gefunden zu haben, aber da war auch noch die andere Seite. Ich war tottraurig das ich so allein gelassen wurde. Natürlich konnte Siemone nichts dafür. Ich machte ihr keine Vorwürfe. Aber wie konnte es soweit kommen?
Ich holte das Foto von Tom und mir raus und strich vorsichtig drüber. Mein Zwilling. Ein Teil von mir. "Wieso wurden wir auseinander gerissen?" flüsterte ich in den leichten Wind. Es tat weh.
Ich beka fast einen Schock als in der Stille plötzlich mein Handy klingelte. Ich ging ran und meine Mum fragte ob alles inordnung sei. Ich erzählte ihr das alles gut gelaufen war und wie nett Siemone zu mir war. Als sie jedoch fragte wie lange ich vor hatte zu bleiben sagte ich, dass ich nicht wüsste wie lange sie bereit war mich als Gast aufzunehmen. "Schatz meld dich einfach wenn du weisst wie lange du bleiben wirst ja? Ich überweise dir noch Geld." "Danke Mum ich hab dich lieb" sagte ich. "Wir dich auch" antwortete sie und wir legten auf.
Und schon stand Scotty vor mir und schob mir mit der Schnautze einen Stock zu. Wir tobten noch lange auf der Wiese rum bis es langsam dunkel wurde.
Als ich die Tür aufschloss und die Küche betrat fand ich einen Zettel von Siemone auf dem stand das sie nochmal weg musste und ich mir Essen aus dem Kühlschrank nehmen sollte. Ich fühlte mich jedoch etwas unwohl bei dem Gedanken mich hier einfach so zu bedienen und so nahm ich mir nur eine Flasche Wasser und ging nach oben. Gegenüber vom Gästezimmer lag Toms Zimmer. Sollte ich? Ich war so neugierig wie es wohl aussah. Vorsichtig drückte ich die Türklinke runter. Ich öffnete die Tür und trat ein. Ich wusste das es eigentlich falsch war aber ich konnte nicht anders. An den Wänden hingen verschiedene HipHop Poster und halb nackte Weiber. Ich trat zu einer Pinwand. Ich musste unweigerlich grinsen als ich sah das dort lauter Handynummern von verschiedenen Mädchen hingen. Er war also wirklich ein kleiner Playboy. Auch ein Paar Fotos waren dort festgemacht, die Tom mit verschiedenen Leuten zeigten. Wahrscheinlich seine Freunde. In der Ecke neben dem Bett stand eine Gitarre. Sie sah echt verdammt teuer aus und ich beschloss ihr lieber nicht zu nah zu kommen. Ob er wohl gut spielte? Ich selbst sang gern und schrieb Texte. Aber nur so für mich, das sollte nie jemand anders hören oder lesen.
Der Schreibtisch war überladen mit CDs, Schulsachen und anderem Kram. Ich fühlte mich wohl hier. Es verriet so viel über seine Person.
Plötzlich legte sich eine Hand auf meine Schulter. Ich zuckte zusammen und Siemone stand hinter mir. Mir war es peinlich so erwischt worden zu sein. Ich wurde rot und starrte auf dem Boden. "Tut mir leid ich wollte nicht irgendwie schnüffeln, ich war nur so..."."Neugierig" beendete sie meinen Satz und lächelte. "Das ist doch ganz normal Bill. Nicht schlimm. Hast du was gegessen?" Ich schüttelte den Kopf und wir gingen gemeinsam in die Küche.
"Wie lang darf ich eigentlich bleiben?" fragte ich während ich die leckeren Nudeln auf meinem Teller in Rekordzeit verdrückte. "So lange du willst, ich freu mich doch das du da bist. Hier ist genauso dein Zuhause wie für Tom und mich. Auch wenn es rechtlich jetzt anders ist bist du doch mein Sohn." Sie strich mir dabei über den Kopf. Diese Berührung fühlte sich so gut an. Sie lies mich spühren das ich ihr wichtig war. Das war wieder so ein Moment in dem ich vor Glück hätte schreien können, dachte aber das das jetzt nicht so angebracht war. "Und für Tom ist das auch ok? Ich will ihm ja nicht die Ferien versauen." Sie lächelte und antwortete: "Ich hab vorhin schon mit Tom telefoniert, er freut sich schon."
Tom wusste also von mir. Hoffentlich verstanden wir uns.
Im Bett konnte ich einfach noch einschlafen. Ich war so aufgeregt. Ich zog das Bild von Tom aus der Tasche. Ich sah in seine Augen und dachte nach. Was wenn er mich nicht mögen würde? Dieser Gedanke beschäftigte mich noch bis spät in die Nacht bis ich endlich einschlief.
Nino@TH
Hey thx...=)
Aber von mir aus kannst du heute noch einen teil reinstelln...=)
*g*

oki byebye lg nino^^
greentokiopink
wie traurig.... unsure.gif
du kannst echt geil schreiben...
mach bitte schnell mit dem nächsten teil weiter"! smiling.gif
Punk_Kiss7
aach wei süüüüß!
Kadditrottel
Ich finde das ja eh geil^^

Von mir aus, kannst du tausend Teile reinstellen heut ;)
__saCriFice
okeh , überreded .. ;) nd thxaL für die Lieben kommis .


5. Zwillinge

Als ich aufwachte fühlte ich mich als wenn ich höchstens zwei Stunden Schlaf gehabt hätte. Ich sah auf die Uhr. Schon 13.00 Uhr. Heute würde Tom kommen. Ich duschte lange. Ich liebte es einfach unter der Dusche zu stehen und das warme Wasser über meinen Körper laufen zu lassen. Als ich es dann doch irgendwann mal geschafft hatte mich davon zu lösen föhnte ich meine Haare und schminkte mich. Man ich hatte heute gute Laune, das machte mir selbst schon etwas Angst.
Als nächstes kam die Frage auf mich zu was ich anziehen sollte. Wieso war das auch immer so schwer? Ich stand vor meiner Reisetasche und breitete sämtliche Shirts vor mir aus. Ich entschied mich dann nachdem ich einige anprobiert hatte für ein schwarzes mit rotem Totenkopf drauf. Dazu noch eine dunkelblaue etwas weitere Jeans. Schnell noch meine Ringe und eine Kette um und ich war fertig.
Ich ging die Treppe runter und Siemone werkelte schon wild in der Küche rum. "Bill willst du mir helfen? Ich mache gerade Pizza. Ist Toms Lieblingsessen." Ich stellte mich zu ihr und zusammen kneteten wir den Teig. Als wir dabei waren die Pizza zu belegen fragte Siemone plötzlich: "Hast du in Hamburg eigentlich eine Freundin?" Ich schüttelte nur den Kopf. Sie lächelte und sagte etwas leiser: "Vielleicht einen Freund?" Ich sah sie leicht schockiert an und schüttelte wieder nur den Kopf. Nicht das es mir unangenehm wardas sie dachte ich könnte schwul sein, ich wunderte mich nur das sie es so locker ansprach. Schwul war ich nicht, auch wenn das wirklich viele von mir dachten. Ich war bisexuell. Es passierte mir öffter mal das ich feststellte, das der Hintern dem ich hinterher schaute zu einem Jungen gehörte. Plötzlich meinte sie mehr zu sich selbst: "Oh man der eine Sohn hat keine Freundin und der andere hat einfach zu viele!" "Was soll das denn heißen?" fragte plötzlich eine Stimme hinter uns. Schnell drehte ich mich um. Da stand er. Tom! Er grinste uns an. Oh sch***e bestimmt guck ich grad total idiotisch. Siemone drückte ihn an sich was er nur mit einem "Mum du zerquetschst mich!" quittierte. Sie lies von ihm ab und er kam auf mich zu. Das war das erste Mal das ich live in díese wundervollen Augen sah. Sie waren noch atemberaubender als auf dem Foto. Sie funkelten richtig und strahlten so viel Lebensfreude aus. "Bill, nicht wahr?" fragte er grinsend und ich nickte. Man, Kopfbewegungen konnte ich heute ja mal richtig gut. Und dann nahm er mich in den Arm. Verdammt dieser Typ roch auch noch gut. Ich merkte wie diese Leere in mir plötzlich verschwand. Es fühlte sich so gut an. "Alles klar?" fragte er plötzlich. "Ja!" antwortete ich nur und lächete.
Siemone schon die Pizza in den Ofen und deckte den Tisch. "Ach Mum was meinst du eigentlich mit zu vielen Freundinnen?" "Tom du weisst genau was ich von deinem sprunghaften Verhalten bei Mädchen halte, und wenn sie dann immer hier anrufen." Ich musste grinsen als sie das sagte und dachte an die vielen Nummern an seiner Pinwand. Beim Essen saß Tom mir gegenüber und fragte: "Und wie gefällt dir die Weltmetropole Loitsche so?" Ich lachte und sagte ihm das Hamburg da wohl nicht mithalten könne. Er erzählte viel von Berlin und sagte dann: "Die interessanten Dinge erzähl ich dir nachher!" Und deutete auf Siemone die nur die Augen verdrehte.
Nach dem Essen fragte sie ob wir mit nach Mgdeburg kommen wollten da sie noch was aus der Reinigung holen musste. Tom war zu müde von der Reise aber ich beschloss mitzukommen. Ich holte meine Jacke und schon konnte es losgehen. Es gab sogar einige coole Läden in denen ich stöberte. Ich kaufte mir ein Nietenarmband und ein neues Shirt, auf dem 'Satan knows you're a poser' stand. Zum schluss gingen wir noch ein Eis essen.
Als wir wieder kamen spielte Tom gerade mit Scotty im Garten. Tom hatte einen Plastikcheeseburger und lachte während Scotty bellte und hoffte das Tom endlich werfen würde. Dann sprang Scotty an Tom hoch, womit dieser wohl nicht gerechnet hatte und mit einem Aufschrei im Gras landete. Der Hund stand schwanzwedelnd vor Tom mit besagtem Cheeseburger im Maul und freute sich.
'Süß die Beiden' dachte ich und wollte mich für diesen Gedanken im nächsten Moment schon wieder schlagen. Ich ging zu Tom und setzte mich zu ihm ins Gras. Ich starrte ihn mal wieder an, während er in den Himmel schaute. Irgendwie wusste ich nicht was ich sagen sollte. Er war zwar mein Bruder, ja sogar Zwilling, aber ich kannte ihn ja eigentlich gar nicht. Als wenn er meine Gedanken gelesen hätte sah er mich plötzlich an und sagte: "Bill? Das mag jetzt vielleicht bescheuert klingen, weil wir uns kaum kennen, aber wenn dich was bedrückt kannst du immer zu mir kommen, ja?" "Danke" "Hes für meinen kleinen Bruder mach ich doch fast alles." Klein? Hatte er gerade klein gesagt? "Du bist ja wohl kleiner als ich Tom, tut mir ja leid." grinste ich ihn an. Jedoch konterte er: "Das mag sein, aber ich bin ganze 10 Minuten länger auf dieser Welt und somit bin ich dein großer Bruder!"
Er nahm meine Hand und legte sie direkt neben seine. Stumm betrachteten wir unsere Hände die total gleich waren. In dem Moment brach ein Sturm der Gefühle auf mich ein. Das ganze war zu viel für mich. So viele Neuigkeiten in so wenig Tagen. Die Gefühle zu Tom, meinem Zwillingsbruder, der jetzt genau neben mir saß, und das Glück meine Familie gefunden zu haben.
Mir kamen die Tränen. Ich hasste es vor anderen zu weinen, aber bei Tom war es mir egal. Er legte vorsichtig einen Arm um mich und versuchte mich zu trösten. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und schuchzte. Er streichelte meinen Arm und fragte: "Hey Billy was is denn los?" Unweigerlich musste ich leicht wegen dem Billy lächeln. "Weisst du es ist alles so viel plötzlich. Und mir wird langsam bewusst was mir alles genommen wurde durch diese Adoption. Ich kenn meinen Zwilling kaum. Ich hätte mir so gewünscht meine Kindheit mit dir zu verbringen. Alles von dir zu wissen, verstehst du?"
Ich schloss die Augen und genoss einfach das Gefühl von ihm verstanden zu werden, das sanfte Streicheln seiner Hand, seine Nähe. Er wusste das er jetzt nichts sagen brauchte. Lange saßen wir noch so da bis Tom aufstand und mir seine Hand entgegen streckte um mir aufzuhelfen. Wir gingen wieder ins Haus.
Punk_Kiss7
*liebuck* weiterschreiben bitte bitte bitte bitte *dackelbllick*
Kadditrottel
Mein lieber Scholli, das wird ja immer besser!

Freu mich schon auf's nächste Kapitel!
greentokiopink
wie geil....
ich bin ja sonst nicht so fürs lesen innocent.gif
aber in deine story vertieft man sich voll...
scherib bitte schnell weiter =)
Nika
Äh ich bin echt total begeistert und ich frage mich wie es wird wenn die beiden dann...naja...wird ja wohl Twincest...
Bin echt gespannt. Bisher gefällt mir die Story echt super. Der Stil ist klasse und es macht spaß die Story zu lesen. Freu mich aufs nächste Kapitel und werde das dann auch ordentlich kommentieren
HappyAngel
unhappy.gif Die Story ist soooooo schön x3x3x3x3x3x3
Aber die solln nich schwul sein, keiner von denen!!!!!!!!
Aber is ja deine geschichte, du bist der regisseur ^^
HappyAngel
Ach genau weiter BITTE! ^^
HappyAngel
JUHHUUUUU 4 Sterne ^^
ok musste eben sein ^^
greentokiopink
mach bidöÖÖö weiter smiling.gif
AKeys
Absolut geil, deine Story...
Ganz schnell weiterschreiben. Bitte heute noch online stellen...
__saCriFice
thxaL für die qanzen Lieben kommis +qerührt bin*

meine ff´s werden immer qehaszd ..



nd hier der nächste teiL :

6. Holzhammer Methode

Ich setzte mich auf die Couch während Tom in der Küche verschwand und von da aus rief: "Willst auch 'n Redbull?" Ich sagte ja und machte mir Gedanken. Was waren das für Gefühle für Tom? War es einfach nur die Freude einen Zwilling zu haben, oder war da doch mehr? Wie bitte? Was sollte da denn bitte noch mehr sein? Ich kannte ihn ja nicht mal richtig. 'Dummer Gedanke Bill, ganz dummer Gedanke!
"Was?" Mist, hatte ich das jetzt laut gesagt? Ok ich versuchte es mal mit verpeilt. "Hä?" gab ich nur als Antwort. "Du hast gerade eben was gesagt!" So jetzt kam es drauf an. Ich setzte den verpeiltsten Blick auf de ich konnte und meintr: "Echt ma? Hab ich gar nicht gemerkt." Er schien das zu glauben und sagte nichts mehr dazu. Schweigend tranken wir unser Redbull bis das Telefon klingelte. Tom stand auf und ging ran. Ich grinste als ich mich erinnerte wie ich hier angerufen hatte. Oder eher gesagt versucht hatte anzurufen. Tom schien die Person am anderen Ende der Leitung zu kennen, denn das Gespärch dauerte ziemlich lange.
Irgendwann schmiss er sich wieder zu mir aufs Sofa und sagte das er zu einer Party eingeladen worden war und fragte ob ich mit wollte. Ein bisschen mulmig war mir bei der Sache allerdings, denn außer Tom kannte ich ja niemanden. Und wenn das alles solche Hopper waren? Das Gefühl besserte sich auch nicht gerade als er sagte: "Komm schon Billy, da sind bestimmt geile Weiber zum aufreißen am Start." Ich wollte nicht als Spielverderber dastehen und beschloss also mit ihm da hin zu gehen. Ging ja nicht anders.
Um 19.00 Uhr beschloss ich dann mal langsam mit meinem Stylingprogramm zu beginnen. Ich schnappte mir mein Duschzeug und frische Klamotten und ging gedankenverloren in richtig Bad. Als ich die Tür öffnete traf mich fast der Schlag. Da stand Tom. Ok, das wäre nicht weiter schlimm gewesen, wenn er nicht gerade dabei gewesen wäre nur mit einem Handtuch um die Hüften seine Dreads nachzudrehen. Wasser perlte über seinen Oberkörper. Er sah so verdammt sexy aus.
"Tut... tut mir leid... echt." stotterte ich nur. 'Toll Bill, echt super, ganze Sätze gehen jetzt wohl auch nicht mehr, was?' Ich musste hier raus.
Doch als ich gerade versuchte meinen Beinen klar zu machen das wir jetzt dieses verdammte Badezummer verlassen würden, grinste Tom mich durch den Spiegel an und meinte: "Macht doch nichts, kannst du mir vielleicht bei den hinteren Dreads helfen?" Ich schluckte. Jetzt sollte ich ihm auch noch näher kommen? Gar keine gute Idee.
Er zeigte mir einmal wie es gemacht wurde und dann war ich dran. Ich stellte mich hinter ihn und starrte erstmal seinen Rücken an. Dann fing ich also an. Vorsichtig nahm ich einer seiner Dreads und drehte sie nach. Sie fühlten sich ganz anders an als sie aussahen. Irgendwie weich. Irgendwann jazze ich es dann hinter mir.
"Dake." sagte er und ging in sein Zimmer. Mist, ich hatte mein Duschgel vergessen. Also nochmal zurück ins Zimmer. Toms Tür stand einen Spalt breit offen. Ich trat etwas näher und verfluchte in dem Moment mal wieder meine Neugierde. Tom stand mit dem Rücken zu mir, trug nun allerdings gar nichts mehr. Ich hatte freie sicht auf seinen -zugegeben süßen- Hintern. Im nächsten Moment verfluchte ich mich schon wieder, allerdings diesmal für das Blut, das so langsam in die Mitte meines Körpers wanderte. Oh nein, da regte sich schon was. Schnell holte ich mein Duschgel und rannte ins Bad. Beim Blick auf die Uhr erschrak ich. Ich musste mich beeilen. Also blieb nur die Holzhammer Methode. Ich drehte das Wasser auf kalt und richtete den Duschstrahl auf meine Mitte. Ich quickte erschrocken auf. Man war das arschkalt, aber mein Problemchen war schon nach wenigen Sekunden in sich zusammen gefallen, und so konnte ich schön warm weiterduschen.
Schnell zog ich mich an, föhnte meine Haare und schminkte mich. Wie Toms Freunde wohl waren? Als wir los wollten kam Siemone noch mal zu uns. "Tom, benimm dich, ja? Keine Drogen, du machst nichts kaputt was ich nachher bezahlen darf und wenn ich morgen aufstehe treffe ich kein halb nacktes Mädchen in meinem Badezimmer, verstanden?" Ich grinste wiedermal in mich hinein. Sie drückte uns beide noch mal und dann verschwanden wir.
"Und keine halb nackten Weiber!" äffte Tom sie im Bus nach. Ich lachte als er noch fragte: "Meinst du es ist ok wenn sie ganz nackt sind?" Und das sollte doch tatsächlich mein Zwilling sein. Irgendwann verließen wir dann den Bus und ich latschte brav hinter Tom her, da ich keinen Plan hatte wo wir überhaupt hin mussten. Wir standen vor einem weißem Haus aus dem schon laute Musik kam. Schonmal kein HipHop. Tom klingelte, und gegen meine Erwatung, dass das eh keiner hören würde öffnete ein blonder Typ die Tür. Tom und er begrüßten sich freundschaftlich und dann sah er mich an. Tom grinste und stellte uns vor: "Also, das ist Gustav, ein guter Kumpel und Schlagzeuger unserer Band, und das is Bill, mein Bruder." "Freut mich." sagte er und gab mir die Hand. Er schien nett zu sein. Aber von welcher Band sprach Tom? Davon hatte er mir ja gar nichts erzählt.
Wir gingen ins Haus wo echt viele Leute waren. "Willst was trinken?" schrie Tom mir entgegen, da die Musik hier echt laut war. Also nickte ich nur und er machte sich also auf den Weg Getränke zu holen. Ich schaute mich erstmal um. Mein Blick blieb jedoch an Tom hängen, der am anderen Ende des Raumes stand und versuchte die zwei Gläser zu mir zu bekommen ohne das sie überschwappten. Irgendwann hatte er es dann doch geschafft und ich nippte an meinem Glas. Vodka-Redbull, er hatte also Geschmack. "Und schon ein süßes Girl gefunden?" sprach er mich plötzlich von der Seite an, Ich konnt ihm ja jetzt schlecht sagen das ich bisher nur auf ihn geachtet hatte, also schaute ich mich schnell um und deutete möglichst unauffällig auf ein Mädchen das gerade mit iherer Freundin redete und an und zu lachte. Tom grinste und und meinte: "Wow, gute Entscheidung. Das ist Isabelle, geht in meine Klasse. und die andere is Laura, mein Favorit für heut Abend." Die beiden kamen auf uns zu und Laura sagte hallo. "Kommst mal kurz mit?" fragte sie Tom. Der wollte mich hier doch jetzt nicht alleine lassen, oder? Doch, wollte er, im nächsten Moment war er nämlich schon verschwunden. Oh nein, jetzt stand ich hier allein mit einem wildfremden Mädchen nd wusste nicht was ich sagen sollte. Ich hasse diese peinliche Stille.
"Woher eknnst du denn Tom?" fragte sie plötzlich. "Er ist mein Bruder." "Wusste ja gar nicht das Tom einen Bruder hat." lächelte sie. "Ich bin Bill" "Isa" antwortete sie.
Wir setzten uns auf eine Couch und redeten. Sie redete viel, passte mir gut, so musste ich nicht so viel von mir erzählen. Ich redete sonst zwar immer total viel, aber im Moment war mir einfach nicht danach.
Ich merkte wie sie immer näher an ich herran rutschte. Wo war Tom? Ich hatte inzwischen auch schon einiges getrunken. Was sollte ich jetzt machen?
Meli_333
ahhh wie süss...

bill ganz scheu... innocent.gif


bitte weiter
__saCriFice
okeh , okeh :



7. Date

Sie legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. "Warum denn so schüchtern Süßer? Du bist echt sexy, weisst du das?" Oh Gott ging die ran. Plötzlich krabbelte sie auf meinen Schoß und strich mir über die Brust. Eigentlich wollte ich das alles gar nicht so richtig, aber es war doch irgendwie eine Gute Ablenkung von Tom. Ich zog sie näher zu mir und kam ihr mit meinen Lippen immer näher. Sie überwand den letzten Abstand der zwischen und war und küsste mich. Sekunden später spührte ich schon ihre Zunge auf meinen Lippen. Ich öffnete meine Lippen einen Spalt breit und und schon spielte sie mit meinem Piercing.
Ich drängte ihre Zunge mit meiner zurück und erkundete nun ihren Mund. Es war nichts besonderes, Der Kuss gab mir kein Gefühl. Sie schob ihre Hand unter mein Shirt und auch ich streichelte ihren Rücken. Doch plötzlich waren ihre Hände an meinem Schritt. Das war mir zu viel. Ich schob sie leicht von mir und gab ihr so zu verstehen das ich das nicht wollte. Sie küsste meinen Hals weiter. Ich wollte es nicht. Ich schob sie ganz von mir runter und nuschelte ein "Sorry". Zu meiner Überraschung lächelte sie und meinte das es ok sei.

Tom kam mit Laura händchenhaltend wieder. Mit der freien Hand strich er sein Shirt grade und zog seine Hose zurecht. Es versetzte mir einen Stich zu wissen das sie es wohl gerade getrieben hatten. Sie setzten sich zu uns. Es wurde ziemlich eng auf der Couch und so saß ich ziemlich dicht an Tom und Isa gedrückt. Wieder roch ich seinen Duft. Isa lehnte sich an mich und ich legte meine Arme um sie.
Auf keinen Fall sollte jemand von meinen komischen Gefühlen zu Tom Wind kriegen. Ich wusste ja selbst das es absolut krank war, aber ich fühlte mich irgendwie zu ihm hingezogen.

Irgendwann verließen wir die Party auch wieder. Wir tauschten noch Handynummern mit den Mädchen. Zum Abschied nahm ich Isa in den Arm und sie gab mir ein Küsschen auf die Wange. "Meld dich mal, ja?" flüsterte sie mir ins Ohr. Ich nickte und sah wie Tom und Laura schon wieder beim knutschen waren und er seine Hände auf ihrem Arsch hatte. Schnell wendete ich meinen Blick von den beiden ab.
Leise schlichen wir uns die Treppe hoch um Siemone niht zu wecken.
Am nächsten Morgen wachte ich mit Kopfschmerzen auf. So viel hatte ich doch gar nicht getrunken? Jedenfalls wusste ich noch alles. Ich stand auf und ging ins Bad. Irgendwo mussten dch Kopfschmerztabletten sein. Ha, gefunden! Ich nahm für Tom gleich eine mit und lößte sie in Wasser auf und ging zu seinem Zimmer.

Leise klopfte ich. Keine Regung. Ich öffnete und steckte meinen Kopf in sein Zimmer. Da lag er. Auf dem Bett und schlief. Ich schlich mich leise rein und setzte mich auf den Boden vor das Bett. Ich sah ihn das erste Mal ohne Cap und mit offenen Haaren. So sahen wir uns gleich ein bisschen ähnlicher. Vorsichtig strich ich ihm eine seiner Dreads aus dem Gesicht. "Tom?" flüsterte ich leise. Keine Reaktion. "Tom!" huch, das war jetzt lauter als geplant. Er drehte sich und und ich musste feststellen das er ohne Shirt schlief, denn die Decke war ein ganzes Stück verrutscht und er präsentierte mir gerade seinen Rücken.
"Hey Tom jetzt wach mal auf." Er zog die Decke über den Kopf und brachte nur ein "Man nicht so laut, mein armer Kopf explodiert" raus.
"Hier, ich hab ne Asperin für dich." Er drehte sich langsam um und meinte: "Meine Rettung, danke!" Er nahm das Glas und prostete mir zu.

Nach dem gemeinsamen Frühstück, zu dem Tom sich zum Glück ein Shirt übergezogen hatte, saßen wir in seinem Zimmer zusammen auf seinem großen Bett. Ich sah zu seiner Gitarre und fragte: "In was für einer band spielst du eigentlich?" "Ach, das ist nichts großes, wir haben ja nichtmal wen der singt. Als Gustav kennst du ja schon, und Georg spielt Bass und ich Gitarre." "Spielst du mir mal was vor?" fragte ich schon fast etwas schüchtern.
Er griff zur Gitarre und begann zu spielen. Es klang wunderschön. Ich schloss meine Augen und hörte einfach nur auf die Musik. Irgendwann jedoch hörte er auf, "Das war toll!" durchbrach ich die Stille und merkte das er einwenig verlegen war.

Er legte das Instrument wieder beiseite und legte sich aufs Bett. "Wie liefs eigentlich mit Isa gestern?" "Naja ganz gut, sie ist ganz süß" 'Aber nur nicht süß wie du' fügte ich in Gedanken noch dazu. Ich musste das Gefühl für Tom irgendwie loswerden. Ich hätte eh keine Chance bei ihm. Es war krank. Er war mein Bruder und das war verboten. Außerdem würde er mich sicher abstoßend finden wenn er das rauskriegen würde. Er würde dann nichts mehr mit mir zu tun haben wollen, und das wo wir uns doch gerade erst kannten.Nein, das wollte ich nicht aufs Spiel setzen.
Bestimmt waren das nur die Hormone. Eine kleine Schwärmerei. Das ging sicher schnell wieder vorbei. Ich war schließlich mitten in der Pubertät, da war es doch normal das man sich oft verknallt, das aber selten was ernstes war.

Einweig beruhigt über meine Erkenntnis das die Pubertät schuld war grinste ich vor mich hin und schnappte mir mein Handy um Isa eine SMS zu schreiben. Also fing ich eifrig an zu tippen: HEY ISA, HAST DU LUST AUF EIN TREFFEN? VIELLEICHT WAS TRINKEN GEHEN? WÜRD MICH FREUEN! BILL
So, das musste reichen. Ich wollte sie ja nicht gleich heiraten. Sie war eher eine kleine Ablenkung. Ich fand mich in dem Moment selbst fies irgendwie, aber irgendwas musste ich ja unternehmen wegen meinen Gefühlen, und wenn sie sich schon so an mich ranschmiss war das ja wohl die beste Gelegenheit.
Ich war einwenig erschrocken von mir selbst, da ich noch nie jemanden für meine eigenen Zwecke benutzt hatte, aber was wollte Isa eigentlich von mir? Nur Sex? Immerhin hatte sie sich doch ziemlich an mich rangemacht ohne mich wirklich zu kennen. Und mehr als Sex konnte man doch nur wollen wenn man sich gut kennt, oder lag ich da falsch?
Ich beschloss der Sache mal auf den Grund zu gehen, da mich das umso länger ich drüber nachdachte, umso mehr interessierte.

Also saß ich zwei Stunden später gestylt und gut gelaunt im Alex in Magdeburg. Den Weg hatte Tom mir mindestens tausend mal erklärt, was abernicht sehr verständlich gewesen war. Deshalb wunderte ich mich auch irgendwie das ich sogar noch zehn Minuten zu früh dran war.
Dann kam Isa endlich und begrüßte mich mit zwei Küsschen auf die Wangen. Wir tranken unseren Milchkaffee und verstanden und wirklich gut. Sie war nett, witzig, sah gut aus, aber irgendwas fehlte.
Ich zahlte und wir gingen noch einwenig an der Elbe entlang. Das machte ich in Hamburg auch oft. Ich liebte es wenn die Sonne auf das Wasser schien und es dadurch so schön glitzerte. Ich legte einen Arm um Isa und ihr schien es zu gefallen.
"Weisst du auf der Party, da bist du mir sofort aufgefallen. Nicht nur weil Laura die ganze Zeit mit Tom genervt hat, Du hast einfach eine tolle Ausstrahlung." Ich lächelte. Mit machte sonst nie jemand Komplimente, dadurch wurde ich leicht rot. Ich gab ihr ein Küsschen auf die Wange was so viel wie Danke bedeutete.
Ich brachte sie noch nach Hause. Vor der Tür fragte sie ob ich noch mit rein wolle, aber ich verneinte. Sie war etwas traurig, das merkte ich. Ich wollte ihr nicht das Gefühl geben das mir das Date nicht gefallen hatte und gab ihr einen sanften Kuss auf die Lippen. "Danke für den schönen tag." flüsterte ich ihr noch ins Ohr und verschwand dann schnell nach Hause.

Auf dem Rückweg beeilte ich mich nicht. Wozu auch? Das Wetter war toll. Ich hatte während des Dates nicht einmal an Tom gedacht. Ich hatte ihr viel von meinem Leben in Hamburg erzählt. Ja, langsam taute ich auf., was so viel hieß wie das die Labertasche Bill zum vorschein kam.
Als ich die Tür aufschloss kam Siemone gleich in den Flur und quetschte mich aus wie es gelaufen war. Ich fragte sie nach Tom, doch sie meinte er sei bei der Bandprobe. Schade, ich wäre gern mitgegangen.
Ich verzog mich nach oben und legte mich aufs Bett. Ich dachte lange nach bis ich mein kleines Büchlein rausholte und anfing zu schreiben.

Die Welt ist umgekippt,
jeder Stein wurde verrückt
Angst haben wir nicht
noch nicht
Was kommt ist unbekannt
wir sind die letzten Meter gerannt
Es fehlt nur noch'n Stück
und noch'n Stück.

Der Blick zurück ist schwarz
und vor uns liegt die Nacht
es gibt kein Zurück
Zum Glück, zum Glück,
kein zurück, kein zurück.

Wo sind alle hin,
die sonst mit uns sind?
Haben sie uns schon längst
verlor'n?
Es ist dunkel hier im Licht
es gibt alles
und nichts
und dafür wurden wir
gebor'n.

Der Blick zurück ist schwarz
und vor uns liegt die Nacht,
es gibt kein Zurück,
zum Glück, zum Glück,
kein zurück, kein zurück...kein zurück...

Lasst uns die letzten Schritte renn´
und dann die Spuren zusamm' verbrenn
Lasst uns die letzten Schritte renn´
und dann die Spur'n zusamm' verbrenn
Komm mit, komm mit

Als ich das Buch wieder unters Kopfkissen gestopft hatte setzte ich mich in den Garten und Genoss die letzten Warmen Strahlen an diesem Tag
Nino@TH
Jaaaaa super...echt gut weiter bitte...
Aber was Bill üfr Tom fühlt ist echt komich i-wie...
Naa mach bitte weiter ja??=)
lg nino^^
Meli_333
ahhhh das ist eins meiner 3 lieblingslieder...

mach bitte schnell weiter smiling.gif
Kadditrottel
Ich find's toll bis jetzt!

Geht aber ja noch weiter x)
HappyAngel
hehe tooolli...weiter bitte^^
Die story ist voll schön, bis jetzt *stirnrunzel*Ich
steh nämlich eigentlich garnicht auf Twincest!!!
Punk_Kiss7
also en bissle perversi is dat ja schon abba ich mag die story!
HappyAngel
Nicht nur ein bisschen ^^
xD ein bisschen zu viel :/
Nya wenn jemand mein so eine story
schreiben zu müssn soll sie's tun, aber
sobald die story für mich zu abstoßend wird
les ich auch nicht weiter!
Ich find das einfach unnatürlich, und nicht schön
wenn geschwister..bah ne *pfui*
__saCriFice
ich kanns Leida nichd ändern .. aBa trotzdem danke



8. Gefühlschaos

Ich sah wie es langsam dunkel wurde. Ich mochte die Nacht. Sie hatte etwas geheimnisvolles. Sie umgab ein ganz besonderes Gefühl, welches man kaum beschreiben konnte. Scotty ksm zu mir und legte seinen Kopf auf meine Knie. Ich kraulte ihn hinter den Ohren. Irgendwann kam Tom wieder. Ich hörte wie er die Auffahrt lang ging und Scotty rannte natürlich sofort zu ihm um ihn zu begrüßen.
Ich fragte mich wie das alles weitergehen sollte. Irgendwann musste ich zurück nach Hamburg. Klar vermisste ich meine Eltern auch, aber ich fühlte ich mich so wohl. Hier gehörte ich hin. Es gab so viel nachzuholen.
Tom setzte sich schweigend neben mich. Und schon war das Gefühl wieder da. Das leichte Kribbeln im Bauch wenn er in meiner Nähe war.
"Worüber denkst du nach?" fragte er flüsternd. Er wollte den Moment nicht kaputt machen indem er zu laut sprach. Ich sah ihn von der Seite an und meinte: "Ich frag mich was ist wenn ich wieder nach Hamburg muss." Er lächelte leicht und meinte: "Billy, mach dir doch darüber noch keine Gedanken, du bist doch gerade erst ein paar Tage hier." Ich nickte und schaute weiter in den Himmel.

"Wie war dein Date?" "War gut, ich denk wir sehen uns wieder." Er freute sich für mich. Das zeigte mir wieder wie absurd der gedanke war das Tom die selben Gefühle haben konnte wie ich. Ich war irgendwie traurig.

In der Nacht wachte ich auf. Ich hatte schlecht geträumt und schlich in die Küche um etwas zu trinken. Ich schlief oft schlecht. Ich wachte oft mitten in der Nacht auf und war schweißgebadet und zitterte. Nach einem Glas Wasser ging es mir besser und ich schlich wieder die Treppe nach oben. An weiterschlafen war allerdings nicht zu denken, mein Weg führte mich wiedermal in Toms Zimmer.
Ich setzte mich auf die Bettkante und sah ihm beim schlafen zu. Wie schön er doch war. Seine Lippen sahen so weich aus. Wie gern würde ich sie mal auf meinen spühren. Er war bestimmt ein guter Küsser. Ich strich ihm eine seiner Dreads aus dem Gesicht und fuhr danach mit meinem Finger über seine Wange. Seine Haut fühlte sich so gut an. Er wachte davon nicht auf, also strich ich mit meinem Finger über seine vollen und warmen Lippen.
In mir kribbelte es so wahnsinnig. Ich wollte mehr von ihm fühlen. Alles! Aber ich musste mich zusammenreißen wenn ich ihn jetzt nicht wecken wollte. Also stand ich auf und hauchte ihm noch ein "Ich liebe dich" entgegen.

Ja, ich liebte ihn nicht wi ein Bruder, sondern mehr. Diese Erkenntnis machte mir Angst. Aber sie war auch wunderschön. Ich hatte noch nie solche Gefühle.
Als ich am nächsten Morgen in die Küche kam saß Tom schon gut gelaunt am Tisch und grinste mich an. Unsicher lächelte ich zurück uns setzte mich an den Tisch. Siemone musste arbeiten, also waren wir allein. Beim Essen starrte ich die ganze Zeit auf meinen Teller. Hoffentlich hatte er heute Nacht nichts mitbekommen. Wie konnte ich auch so unvorsichtig sein?
"Alles klar Bill?" Ok, er hatte anscheinend nichts bemerkt. Ich war erleichtert und nickte grinsend. "Georg und Gustav haben schon angerufen, heute ist es echt mal heiß draußen und die wollen zu sonem See hier in der Nähe, vielleicht kommen du und deine neue Eroberung ja auch mit?" Schwimmen gehen? Warum eigentlich nicht? "Kannst du mir denn ne Badeshorts leihen? Hab keine dabei, konnte ja nicht wissen was mich hier erwartet. Und glaub mir, ich hab mit vielem gerechnet, aber nicht mit der derzeitigen Situation."

Wir gingen in sein Zimmer und er gab mir eine Badeshorts. Zum Glück eine weite und auch noch in schwarz. Perfekt. Ich rief also schnell Isa an und sie freute sich sogar richtig. Ich zog die Badeshorts unter und wartete auf Tom , der noch eben ein paar sachen zusammen suchte.
Im Bus schaute ich mir mal wieder die Landschaft an. Wir fuhren noch weiter raus in die Natur und weg von Magdeburg. Als wir endlich beim See ankamen sahen wir Gustav und Georg schon auf der Wiese liegen. Georg war auch echt nett. Tom zog sich das Shirt über den Kopf und auch Schuhe und Hosse lagen schnell auf dem Boden.
Ich versuchte nicht zu auffällig zu starren und zog mich auch aus. Das war aber auch heiß hier plötzlich. Ich legte mich schnell neben Tom auf den Bauch.

"Billy?" fragte Tom plötzlich total scheinheilig. Er wollte irgendwas. "Mhm?" gab ich nur von mir. Die Sonne war so schön. Ich hätte auf der Stelle einschlafen können. "Cremst du mir den Rücken ein? Bitte!" Oh nein, auch das noch. Und schon drückte er mir die Sonnenmilch in die Hand und legte sich auf den Bauch. Ich kniete neben ihm und verteilte langsam die Creme auf seinem Rücken.
Seine Haut war wieder so weich. Oh nein, hoffentlich kam er jetzt nicht auf die Idee das bei mir auch zu machen, dann könnte ich nämlich für nichts mehr garantieren. Als ich es endlich geschafft hatte war ich schon echt glücklich.
Aufeinmal umarmte mich jemand von hinten. "Hey Süßer, wie gehts?" Isa gab mir ein Küsschen und setzte sich zu mir. Laura war auch dabei. Isa zog sich bis auf den Bikini aus und stand so vor mir.
"Kommst du mit ins Wasser?" Ich nickte und nahm ihre Hand. "Du siehst toll aus!" flüsterte ich ihr ins Ohr, und es stimmte. Ihr schwarzer knapper Bikini sah richtig sexy aus. Wir schwammen zu einem kleinen Steg der in der Mitte des Sees war.

Meine Kondition ließ zu wünschen übrig und als ich ankam schnaufte ich schon ganz schön. Wir saßen in der Sonne und sahen uns einfach nur an. Plötzlich kam Laura zu uns geschwommen und sie sah nicht gerade glücklich aus.
Sie erzählte das Tom total abweisend war, dabei hatte sie doch mit ihm geschlafen. Wie naiv war die denn? Wir schwammen also wieder zurück und irgendwie war ich echt froh den beiden jetzt nicht beim rummachen zusehen zu müssen.
Ich schloss die Augen und träumte vor mich hin. Neben mir lag ein echt süßes Mädchen, und sie mochte mich. Und auf der anderen Seite lag Tom.
Ich wurde durch ein streicheln am Bauch aus meinen Gedanken gerissen. ich ließ die Augen allerdings und stellte mir vor das Tom mich so streicheln würde. Jedoch wurde mir diese Illusion schnell genommen als Isa mir zusätzlich ins Ohr flüsterte: "Du siehst süß aus wenn du träumst!" Ich lächelte sie an und schaute mich dann um. Tom hörte Musik und Georg und Gustav waren im Wasser. "Wo ist denn Laura?" "Die wollte schon gehen, weisst schon warum."
Tom hielt uns plötzlich eine Keksdose hin, ich lächelte und griff zu. Irgendwann wurde es uns aber zu kalt und wir beschlossen aufzubrechen. Isa griff nach meiner Hand und wir schlenderten händchenhaltend zum Bus.
Tom, Gusti und Georg gingen vor uns und Tom erzählte gerade von irgendeiner seiner vielen Eroberungen.
Kadditrottel
Oh man Bill tut mir in seiner Situation irgendwie leid...

Aber ist ja nur ne Geschichte...

Ne echt tolle muss man dazu sagen - schnell weiter!
**NurWir**


tanja schatzü schreib schnö weidda is sau geiloo dei ff!!
hdgd|
Meli_333
iwie macht mir das mit bill und seinem gefühlschaos ganz schön angst...


mach mal weiter ja? laughing.gif innocent.gif
Nika
Also ich mag diese Story sehr. Und es ist bloß eine Geschichte. Wenn man mal auf andere FF Seiten geht und sich da die TH Storys anschaut sind die meisten Twincest Storys. Und es ist ja bloß eine Geschichte.
Bill ist ja ziemlich hin und her gerissen. Denn Isa mag er ja auch irgendwie. Und immerhin hält er sich ja vor Augen das das was er empfindet verboten ist.
Ich freu mich auf den nächsten Teil und bin gespannt wie es weiter geht.
HappyAngel
weiter bitte grin.gif
HappyAngel
weiter bitte grin.gif
__saCriFice
thxaL für die Lieben kommis +qerührd bin*


9. Die Hütte

Als wir alle bei Siemone ankamen bot sie uns allen an Pizza zu machen. "Eure Mutter ist echt cool." sagte Isa. Ich lächelte etwas gequält. Ja, sie war meine Mutter, aber würde ich jemals Mum zu ihr sagen können? Sie gab sich echt Mühe, aber großgezogen hatte mich jemand anders. Hey Süßer, du hörst mir ja gar nicht zu!" meinte Isa. "Ich geh mich eben umziehen und duschen, ja? Lauf nicht weg." Mit den Worten ging ich nach oben.
Als ich aus der Dusche kam und mit eine Boxer angezogen hatte ging ich zurück ins Zimmer. Isa saß auf meinem Bett.Ich trocknete mir mit dem Handtuch die Haare und sah sie fragend an. Sie trat auf mich zu und strich mir mit dem Finger über die Brust. Einen Finger legte sie unter mein Kinn und küsste mich. Es war schön, also zog ich sie näher an mich.
Meine Hände streichelten ihren Rücken hinab und legten sich dann auf ihren Po.

In dem Moment wurde die Tür aufgerissen und Siemone stand etwas sprachlos in der Tür. Aber sie lächelte und meinte dann: "Ich wollte nur sagen das die Pizza fertig ist. Wir warten auf euch." Dann ging sie wieder. Es war mir peinlich, aber irgendwie war ich auch froh das sie gestört hatte, denn ich wollte nicht mit Isa spielen. Schnell zog ich mir ein Shirt und eine Hose an und schon griff Isa nach meiner Hand.
Als wir Hand in Hand ins esszimmer kamen grinsten uns alle an. "Das ging aber echt schnell!" bemerkte Tom trocken. "Tom!" sagte Siemone in scharfem Ton und sah ihn tadelnd an. "Ist doch wahr! Können wir jetzt endlich essen?" Oh man war der gereizt. Hilfe. Wir setzten uns an den Tisch und fingen an zu essen. Ich musterte Tom und als er aufsah warf ich ihm einen fragenden Blick zu. Wieso war er plötzlich so kalt?
Wollte er vielleicht Isa und war deswegen sauer? Aber er hätte dann doch etwas gesagt? Georg und Gusti sahen auch ziemlich ratlos aus.

Als das Essen beendet war ging Tom sofort nach oben und telefonierte. Dann verschwand er schnell mit den Worten "ich muss noch mal weg" Na super. jetzt saß ich hier mit seinen Freunden und Isa war auch noch da. Ich ging zu Siemone in die Küche. Was sollte ich jetzt machen? Ich kannte sie ja kaum. Da gabs nur eine Möglichkeit. Ich fragte Siemone nach DVDs und sie meinte die wären im schrank neben dem Fernseher. Sie gab mir Knabberzeug unf ich ging damit beladen zurück ins Wohnzimmer. Wir suchten einen Film aus und als der endlich startete war die peinliche Stille endlich vorbei.
Isa kuschelte sich an mich. Was Tom wohl hatte? Und wohin war er so schnell verschwunden? Ich konnte mich einfach nicht auf den Film konzentrieren. Irgendwann schlief ich auf der Couch ein.

Als ich aufwachte war ich zugedeckt und es schien schon sehr spät zu sein. Es war total still und dunkel im Haus. Ob Tom wohl wieder da war? Mühsam stand ich auf und ging die Treppe hoch. Seine Zimmertür war nur angelehnt, und als ich eintrat war der Raum leer. Ich ging also wieder rüber, hielt aber auf halbem Weg wieder an und kehrte um. Ich ging auf Toms Bett zu und schlug vorsichtig die Decke beiseite. Und tatsächlich war es da. Eines seiner Schlafshirts.
Ich nahm es in die hand und richtete das Bett wieder so wie es war. In meinem Bett angekommen kuschelte ich mich an das Shirt. Es roch so verdammt gut. Bevor ich jedoch einschlief versteckte ich es noch unter einigen von meinen Klamotten.

Beim Frühstück erzählte Siemone mir das sie Isa ganz toll fand und wir ein süßes Pärchen wären. "Wir sind aber gar nicht zusammen." Sie lächelte und meinte: "Ihr scheint viel an dir zu liegen. Wie sie dich gestern zugedeckt hat, und gehen wollte sie auch gar nicht mehr." Irgendwie hatte ich jetzt schon wieder ein schlechtes Gewissen. Obwohl, warum eigentlich? Ich hatte ihr weder gesagt das zwischen uns mehr war, noch das ich sie lieben würde.
Plötzlich hörten wir das Schloss knacken und kurz darauf stand Tom in der Küche. "Hi, bin wieder da, wollte ich nur sagen. Ich war bei Andi, der hatte bisschen Stress mit seiner Freundin."Wer war Andi? Tom verschwand nach oben und ließ mich ratlos zurück.
Nach den Frühstück ging ich auch nach oben, zog mich an und stylte mich. Danach klopfte ich bei Tom und fragte ob wir heute was zusammen machen wollten. Er schreckte hoch, da er mich wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen hatte und klopfte neben sich aufs Bett. "Bill, setzt du dich kurz zu mir?" Ich nickte und setzte mich. "Ich wollt mich entschuldigen wegen gestern. Es tut mir leid das ich einfach so abgehauen bin ohne was zu sagen, aber ich musste einfach mal raus hier." "ist schon ok, ich habs ja überlebt."

Darüber hatte ich mir nie Gedanken gemacht, und schon kam mein schlechtes Gewissen wieder. Wahrscheinlich war das alles für ihn auch nicht so einfach das ich plötzlich so schnell hier aufgetaucht war. Ich hatte immer nur an meine eigenen Gefühle gedacht. Eine Träne bahnte sich den Weg meine Wange hinunter. "Tom... ich... es...es tut mir leid wenn ich hier euer Leben so durcheinander bringe." Er sah mich perplex an und schüttelte den Kopf. "Nein Bill, das tust du nicht. Mum gehts so gut seit du wieder da bist, und ich bin auch froh dich hier zu haben, also denk sowas nicht, ja?"
Er strich mir die tränen von den Wangen und nahm mich in den Arm. Ich fühlte mich so wohl und geborgen bei ihm. "Wo warst du heute Nacht wirklich Tom?" Ich wusste nicht wieso, aber er hatte gelogen. Das spührte ich.
Er griff nach einer Cap, setzte sie auf und zog mich dann vom Bett. "Ich zeigs dir, komm mit." Wir zogen unsere Schuhe an und Tom rief nach Scotty, der auch sofort angetrottet kam. Als Tom nach der Leine griff freute er sich und tänzelte die ganze Zeit um ihn herum. Wir gingen den Feldweg entlang den ich auch schon mit Scotty gegangen war. Irgendwann bogen wir ab und ich hatte komplett die Orientierung verloren.
Nach einiger Zeit erreichten wir eine winzige Hütte. Tom zog einen Schlüssel aus der überdimensionalen Hosentasche und schloss das provisorische Vorhängeschloss auf. Zum Glück war es noch hell, denn elektrisches Licht schien es hier nicht zu geben. Ein Sofa stand in dem Raum und ein kleiner Tisch. Überall lagen gemalte Grafitis rum, und als ich genauer hinsah stand auf vielen mein Name.
Ich nahm eins hoch und strich vorsichtig die Konturen meines Namens nach. "Eisst du ich wusste schon sehr lange von dir. Mum hat mir auch als Kind schon immer gesagt das ich einen Bruder habe, der mich bestimmt irgendwann mal besuchen kommt. Hier bin ich immer her gekommen wenn ich über dich nachgedacht habe."

Ich hatte schon wieder Tränen in den Augen, aber diesmal vor Rührung. In diesem Moment gab er so viel von sich preis. Der Moment war magisch. Er vertraute mir und ich hatte plötzlich das gefühl zu merken was er fühlte. Er war etwas unsicher.
Wir seitzten uns auf das Sofa und sprachen nicht. Das mussten wir auch nicht. Es war eine schöne Stille. Ich hätte ewig so so sitzen bleiben können, aber Toms Handy klingelte und Siemone bat uns zum Essen zu kommen.
Scotty lief die ganze Zeit hinter Tom her und versuchte seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich durchbrach die Stille und fragte wie lang sie den Hund schon hatten. Tom grinste und meinte: "Mum hat ihn mir zu Weihnachten geschenkt als ich ungefär zehn war."

Nach dem Essen ging Tom in sein Zimmer. Ich fragte mich was er wohl machte.
Punk_Kiss7
aaah schnell wiedaaaa!!!!
Meli_333
jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa



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