Jülchen
13. May 2007, 17:40
HaLLo meine Lieben!
hab was neues qeschrieben..
is maL was anderes..
etwas trauriq vL.. naja..
ich hab beim schreiben qheuLt o_O
am schLuss..
naja vieL spaß beim Lesen und wenn ihr schön kommentierts qehts qLeich weiter! {:
Nach dir kommt nichts
„Bitte lass es mich dir doch erklären!“, schrei ich ihm verzweifelt nach.
„Ich hab’ doch alles gesehen, was gibt’s da noch zu erklären?“, fährt er mich an.
Kalter Wind und Regentropfen peitschen in unsere Gesichter.
„Aber..“
„Nichts aber! Ich habe die vertraut Julia!“, das waren seine letzten Worte, bevor er im Regen verschwindet.
Ich sacke zu Boden, zu einem kleinen Häufchen Elend.
Die Regentropfen durchdringen mich, jeder einzelne.
Heiße Tränen fließen in Strömen über meine Wangen. Mir ist kalt, doch im Moment ist es mir egal. Ich spüre nur mein Herz, das schmerzt, sosehr das es zu zerbersten droht.
Mit den Fäusten schlage ich immer wieder auf den kalten, nassen Asphalt.
Wäre das doch alles nicht passiert..
Leises Vogelgezwitscher dringt an mein Ohr, spüre die warmen Sonnenstrahlen, die meine Nase kitzeln.
Mit dem Kopf liege ich auf seiner Brust, höre wie er gleichmäßig und ruhig atmet.
Noch ahne ich nicht dass das, das letzte glückliche Erwachen sein würde.
Zärtlich streiche ich ihm eine Haarsträhne aus seinem wunderschönen Gesicht.
Ich setze mich ein wenig auf und verharre in diesem Zustand. Meine Augen ruhen auf dem friedlich schlafenden Bill.
Mein Blick wandert von seinen vollen Lippen hinauf zu seinen geschlossenen Lidern. Was er jetzt gerade wohl träumen mag?
Leicht zuckt er mit den Wimpern, kommt aber gleich wieder zur Ruhe.
Öffne deine Augen Engel, denke ich mir.
Wie sehr ich es doch liebe wenn er mich mit seinem warmen, treuen Blick streichelt.
Versinken könnte ich dann in der Tiefe seiner braunen Augen.
Leicht seufzend stehe ich auf, lege mein Nachtgewand ab und suche mir ein paar Klamotten aus dem Kleiderschrank.
Leise schleiche ich mich aus unserem Zimmer, hinunter in die Küche, wo Tom am Früh-stückstisch gerade herzhaft in ein Brötchen beißt.
Jülchen
13. May 2007, 17:44
„Guten Morgen“, sage ich zu ihm.
Tom blickt hoch und sieht mich mit den gleichen haselnussbraunen Augen an.
„Morgen“, gibt er wortkarg von sich.
Schweigend setze ich mich zu ihm, nimm ein Brötchen und teile es in zwei Hälften.
„Schläft Bill noch?“
Ich nicke nur.
Irgendetwas hatte sich verändert zwischen uns. Doch ich kann nicht sagen was es ist.
Er will kaum noch bei uns sein, spricht so wenig mit mir und in seinen Augen kann ich etwas erkennen.. War es.. war es Schmerz?
Leicht schüttle ich den Kopf und beiße in mein Frühstück.
Hinter mir höre ich Schritte die Treppe herabsteigen.
Zwei warme Arme umschlingen mich von hinten und Bill küsst mich auf die Wange.
Tom wendet seinen Blick trotzig zu Boden.
„Guten Morgen meine Süße..“, flüstert Bill mir ins Ohr.
Ich lächle ihn liebevoll an.
„Guten Morgen Tommy!“, sagt er zu Tom und wuschelt ihm durchs Haar.
„Hey..“, ein gequältes Lächeln von Tom.
Bill lässt sich zwischen mir und Tom auf einen Sessel fallen und gießt sich etwas Kaffee in eine rote Tasse.
„Ist irgendetwas?“, fragt er uns und guckt verwundert von einem zum andern.
„Nein!“, platzt es aus Tom hervor, bevor ich meine Lippen nur öffnen konnte.
„Okay..“, sagt Bill, lehnt sich zurück und nippt an seinem Kaffee.
Fünf Minuten langes Schweigen.
„Ich gehe spazieren!“, sagt Tom, springt regelrecht auf und verschwindet aus der Haustür.
Bill und ich gucken uns nur ratlos an.
„Weißt du was mit ihm los ist?“
„Nö, mit mir will er nicht darüber reden, was ich merkwürdig finde..“, sagt Bill.
Die Haustür wird aufgerissen und Tom stürzt herein, völlig außer Atem.
„Was’n los?“, fragt ihn Bill und guckt ihn verdattert an.
„Fans! Sehr viel Fans!“, schnauft er.
Bill zieht den Vorhang ein wenig beiseite und guckt aus dem Fenster.
„Ou Backe!“, sagt er entgeistert, „das müssen doch mindestens zwanzig sein!“
„Ja, da war eine verrückte, die wollte unbedingt dass ich ihr meine Unterhose schenke!“
Ich bekomme einen Lachanfall. Sitze am Tisch und lache einfach nur.
„Das is’ gar nicht komisch!“, sagt Tom und seine Miene verfinstert sich.
„Doch finde ich schon!“, pruste ich los.
Ich gucke zu Bill der sich ebenfalls das Lachen verkneifen muss, es aber nicht länger schafft.
„Okay, okay! Ist ja schon gut! Verarschen kann ich mich selber!“, sagt er mürrisch und mar-schiert die Treppe hoch in sein Zimmer.
„Ich red’ mal mit ihm! Das kann’s doch nicht sein!“, sagt Bill und folgt Tom.
„Tom kann ich reinkommen?“, fragt Bill nachdem er an seiner Tür angeklopft hat.
„Ja..“
Bill öffnet die Tür und stellt sich vor Tom hin, der am Bett liegt und ins Nichts starrt.
„Was ist los mit dir? So kenn ich dich gar nicht!“
„Nichts ist mit mir los, wie oft soll ich es dir noch sagen?!“
“Du hast was, das spür ich! Aber gut.. wenn du es mir nicht sagen willst, zwingen kann ich dich nicht!“
„Wie recht du doch hast!“, pampt er ihn an.
„Ist ja schon wieder gut!“
„Noch was?“, fragt Tom und wendet Bill den Rücken zu.
„Nein“, sagt Bill.
„Schön!“
„Schön!“, sagt Bill laut und verschwindet aus Toms Zimmer mit Türenschlagen.
Wütend stampft er die Treppe runter in die Küche, wo ich noch immer am Tisch sitze.
„Und?“, frage ich ihn.
„So ein Sturkopf! Und dann.. Nein!“, knirscht er zwischen den Zähnen hervor.
„Ach Süßer..“, sage ich zu ihm und setze mich auf seinen Schoß.
„Sind die Fans schon weg?“, fragt er mich.
„Ja die haben’s vorher aufgegeben!“, grinse ich.
„Willst spazieren gehen?“ Ich brauche jetzt etwas Frischluft“, sagt Bill.
„Ja, das wäre jetzt toll!“, sage ich begeistert, stehe auf und nehme Bills Hand, der darauf seuf-zend aufsteht.
Mrs. Listing
13. May 2007, 17:45
wow echt geil geschrieben.....büdde schnell weiter
hdl
Jülchen
13. May 2007, 18:01
Danke ^_^
„Guck mal, heute wird’s noch regnen!“, sage ich zu Bill und deute mit dem Finger auf graue Wolken die aufziehen.
„Ich mag Regen..“, sagt Bill leise.
„Ich auch..“
„Komm lass uns weitergehen!“, sage ich und kicke einen Stein vom Feldweg.
Bill nimmt meine Hand und wir schlendern weiter.
Jegliches Zeitgefühl habe ich verloren, was zählt ist nur seine Nähe..
Ein lautes Donnergrollen reißt mich aus meinen Gedanken.
„Lass uns besser umkehren“, sagt Bill zu mir und guckt besorgt zu den schwarzen Wolken auf.
Schwerfällig drehe ich mich um. Wie schön es doch gerade gewesen war..
Erste Regentropfen treffen auf unsere Haut.
Meinen Kopf lege ich auf seine Schulter.
Ein kühler Wind umspielt uns und es fallen immer mehr Regentropfen vom Himmel.
„Der Himmel weint..“, flüstere ich.
Ich spüre wie ich immer nasser werde.
Noch ein Donner und es beginnt zu schütten.
Unsere Klamotten kleben auf der Haut, wir sind vollkommen durchnässt.
Wir bleiben stehen. Tief schaut mir Bill in die Augen.
Ein Regentropfen rinnt über Bill Nasenspitze, über seine Lippen, über sein Kinn und tropft schließlich zu Boden.
Zärtlich streicht er mir eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht und legt seine Hände um mei-ne Hüften.
Unsere Gesichter nähern sich, ich schließe die Augen und spüre seinen warmen Atem auf meinen Lippen.
Er umschließt sie mit seinen und wir versinken in einem langen, innigen Kuss.
So stehen wir hier, ganz allein, mitten auf einem Feldweg und die Welt droht hinter uns unter zugehen.
Erst ein Blitz kann uns trennen.
Liebevoll lächelt Bill mich an.
„Ist wohl besser wenn wir jetzt gehen“.
Stumm nicke ich und setze meinen durchnässten Körper in Bewegung.
das ist goilo
mach schnell weiter
bitte
Jülchen
13. May 2007, 18:10
"Was ist denn mit euch passiert?“, fragt uns Tom verwundert als wir klatschnass ins Wohnzimmer kommen.
"Wir sind in den Regen gekommen.“
"Ach so..“, sagt er und schenkt seine Aufmerksamkeit wieder dem Fernseher.
"Wir gehen dann mal.. ach egal!“, sagt Bill zu Tom und fällt in einen unfreundlichen Ton.
Tom winkt mit der Hand ab, ohne ihn nur angesehen zu haben.
"Komm Julie..“, sagt Bill und packt mich an der Hand.
"Hol dir mal trocken Sachen, ich lass und inzwischen ein schönes Bad ein!“, sagt er und lächelt mich an.
Da war er wieder, dieser Blick.
"Julie? Ist was?“, fragt er verwundert.
"Hm? Äh nein!“, sage ich und reiße mich aus meiner Trance.
Schnell hole ich meine Klamotten aus dem Kleiderschrank und kehre zurück zu Bill ins Bad.
Die durchnässten Kleider legen wir einfach auf den Boden und steigen in das angenehm warme Wasser.
Langsam lehne ich mich zurück an Bills Oberkörper.
Sanft streicht er mit seinen Fingern über meine Schultern, hinab zu meinen Unterarmen und spielt dann mit meinen Fingern.
Jede Berührung mit ihm durchzuckt mich wie ein Blitz.
Zärtlich küsst er meinen Nacken und ich schließe meine Augen.
echt toolllll
weiter
weiter
weiter
Jülchen
13. May 2007, 19:09
danke ^^
und hier der letzte teíl:
Eng umschlungen liege ich mit ihm im Bett.
Draußen ist es schon dunkel und Bill ist gerade am einschlafen.
Ganz ruhig und regelmäßig spüre ich ihn atmen.
Aber ich bin noch zu wach um zu schlafen. Vorsichtig löse ich mich aus seinen Armen, geh zur Tür, öffne sie leise und werfe noch einen letzten Blick auf meinen Engel.
So leise es mir möglich ist, schleiche ich über die Treppe und sehe die offene Terrassentür.
Langsam gehe ich hinaus und entdecke Tom, der am Geländer steht und gedankenverloren in den dunklen Nachthimmel starrt.
„Hey“, sage ich vorsichtig.
Tom sieht mich nur traurig an.
Ich stelle mich neben ihn hin und starre ebenfalls in das unendliche schwarz über uns.
Leicht beginnt es wieder zu regen.
„Du schwirrst mir schon lange durch den Kopf..“, sagt er nach einer langen Weile.
Verwirrt blicke ich zu ihm. Einerseits liegt es daran dass er gesprochen hat, andererseits ver-wundern mich seine Worte.
„Was denkst du wieso ich mich in letzter Zeit so merkwürdig verhalten habe?“, fragt er mich, „es schmerzte mich einfach euch zwei zusammen zu sehen..“
Ein Blitz durchzuckt den Nachthimmel und es beginnt heftiger zu regen.
„Was meinst du damit?!“, frage ich geschockt.
„Du weißt ganz genau was ich meine..“
Heftiges Donnergrollen.
„Aber ich liebe doch Bill!“, sage ich verzweifelt und meine Augen füllen sich mit Tränen.
Wolkenbruch.
„Seit ich dich das erste Mal gesehen habe, schlägt mein Herz nur mehr für dich!“
„Sag so etwas nicht!“, ich beiße mir auf die Unterlippe und Tränen rinnen an meiner Wange hinunter.
Meine Tränen vermischen sich mit dem Regen und Tom kommt immer näher.
Ich weiß, ich müsste mich wehren, doch ich bin starr.
Sein Gesicht ist mir so nahe.
Ich sehe jedes noch so kleine Regentröpfchen, das sich in seinen Wimpern verfangen hat.
Seine Lippen berühren meine und verschmelzen zu einem Kuss.
Ein Kuss der mich innerlich so sehr verletzt, dass ich am liebsten geschrien hätte vor Schmerz.
„Nein“.
Verschreckt drehe ich mich um und sehe direkt in Bills Augen.
„Nein!“, schreit er und läuft davon.
„Bill!“, schreie ich verzweifelt und laufe ihm nach.
Er verschwindet durch die Haustür.
„Bitte lass es mich dir doch erklären!“, schreie ich ihm verzweifelt nach.
Tausend Gedanken schwirren durch meinen Kopf. Wie konnte ich nur?
„Ich hab’ doch alles gesehen, was gibt’s da noch zu erklären?“, fährt er mich an. Tränen rol-len über seine Wangen.
Kalter Wind und Regentropfen peitschen in unsere Gesichter.
Seine Haare hängen schlaff über seine Schultern.
„Aber..“
„Nichts aber! Ich habe die vertraut Julia!“, sagt er traurig und dreht sich um. Das waren seine letzten Worte, bevor er im Regen verschwindet.
Ich sacke zu Boden, zu einem kleinen Häufchen Elend.
Die Regentropfen durchdringen mich, jeder einzelne.
Heiße Tränen fließen in Strömen über meine Wangen. Mir ist kalt, doch im Moment ist es mir egal. Ich spüre nur mein Herz, das schmerzt, so sehr das es zu zerbersten droht.
Mit den Fäusten schlage ich immer wieder auf den kalten, nassen Asphalt.
Wäre das doch alles nicht passiert!
Warum habe ich mich nicht gewehrt? Wieso habe ich nur zugelassen, das es zu diesem Kuss kommt?
Tom kommt aus der Haustür.
„Oh mein Gott!“, ruft er als er mich völlig durchnässt und weinend am Boden findet.
Er stürmt zu mir und hebt mich hoch.
Ich wollte was sagen, wollte protestieren, doch wie vorher geht es nicht.
Vorsichtig trägt er mich hinein und legt mich auf die Couch.
Sofort setze ich mich auf.
Ich öffne meinen Mund, will etwas sagen, doch stattdessen beginne ich erneut heftig zu wei-nen.
Mein ganzer Körper bebt.
Ich springe auf und laufe in mein Zimmer.
Mein Zimmer? Unser Zimmer.. Bill.. Alles in diesem Raum erinnert mich an ihn.
Hier kann ich nicht bleiben, ich will nicht ohne ihn sein.
Ich stürme zurück auf den Gang, die Stufen hinunter, vorbei an dem verwirrten Tom und hin-aus bei der Tür.
Ich laufe die Einfahrt hinunter, die Straße entlang und hinein ins Nichts.
Auf alles was ich mich jetzt konzentrieren kann ist das Laufen.
Kann nichts anderes fühlen, will nichts anderes fühlen.
Ich spüre nicht dass ich nicht mehr kann, dass ich von oben bis unten durchnässt bin. Ich laufe einfach dorthin, wohin mich meine Füße tragen.
Weit weg von hier.
Ich komme vor einer tiefen Schlucht zum Halten.
Dieser Ort kommt mir bekannt vor. Hier war ich früher immer mit Bill.
Erinnerungen kommen in mir hoch und mein Blick wird durch Tränen getrübt..
Ohne Bill kann ich nicht mehr leben, ich kann nicht mit dem Schmerz weiterleben ihn so ver-letzt zu haben.
Ich gehe vor bis zur Schlucht, bis meine Zehenspitzen über dem Abgrund stehen.
Eine Träne tropft aus meinem Gesicht in die gähnende Schlucht.
Von hinten höre ich hastige Schritte auf mich zueilen.
„Julia!“, höre ich Bill brüllen.
Erschrocken drehe ich mich um, rutsche aus und falle.
In letzter Sekunde kann Bill meine Hand noch ergreifen.
Ich höre wie er heftig atmet, Tränen stehen in seinen Augen.
„Es tut mir Leid mein Engel, ich kann ohne dich nicht leben.. ich habe dich verletzt.. Ich liebe dich.. für immer..“
Ich lasse seine Hand aus und falle.
Das letzte was ich sehe sind diese zwei braunen Augen die ich immer so geliebt habe und die mir jetzt weit aufgerissen nachschauen.
Und das letzte was ich höre ist ein Schrei, aus den Lippen die ich einst küsste..
Jülchen
13. May 2007, 19:54
Tut keina Lesen?? *snief*
Meli_333
13. May 2007, 20:02
doch ich ich
und ich bin hin und weg...
meine güte diese ff war der hammer... warum ist sie schon zu ende?
HiLf-MiR-fLiEgN-bIlL
14. May 2007, 12:02
das is echt toll geschrieben^^ bin kurz vorm heulen^^ wieso schreibst du nich weiter??
Jülchen
14. May 2007, 15:41
omq danke meine süßen ^_^
naja diese ff is in der ich form qeschrieben und daher dasi mich.. naja qekiLLt hab xD
qehts schwer..
aber das muss ja no qar nix heißen eiq. ^^
vl schreib ich noch weiter
vieLen dank
<33
Nino@TH
14. May 2007, 15:56
ja schreib weiter...vllt aus bills sicht?=)
oki byebye lg nino^^
Jülchen
14. May 2007, 16:03
ja hab ich mir auch schon qedacht
bin zzt e so im schreib fieber ^^
Punk_Kiss7
14. May 2007, 16:17
oh man ... *snief* wie traurig ...... kann sie net gerteet werden?
Jülchen
14. May 2007, 16:19
mussi ma gucken aber ich glaub an und für sich wars das mit mir xDDD
Punk_Kiss7
14. May 2007, 16:39
neeeee ach juli du musst gerettet werden .....
Jülchen
14. May 2007, 16:53
meinst du??? ich kann mich ja in nem ast verfangen so wie in den ganzen cartoons wenns nen abhang abstürzen xDDD
aber eig wollt ichs dabei belassen damit i a mal was traurigs gschriem hab aber mal schuan
dann müssts mi inspirieren ^^
Punk_Kiss7
14. May 2007, 16:57
hm... den fäkkte se halt ins koma und wacht wieder auf ^^
Jülchen
14. May 2007, 17:11
ja oma is a immer gut i werd mal was schreiben
wenns einigermaßen potential hat stellis rein ^^
Punk_Kiss7
16. May 2007, 13:09
au jaaah! *freu*
mrs kaulitz897
16. May 2007, 13:27
also ich würde das so lassen.das ist so schön nd traurig,die situationen,und wie du es geschrieben hast.voll schön.besonders die letzten sätze gefallen mir sehr,sehr gut.das mit den braunen augen und den lippen,weißt du?das konnte man sich alles so bildlich vorstellen!
HiLf-MiR-fLiEgN-bIlL
16. May 2007, 14:42
ich würd mich au freun, wenn du weiter schreibst! die is echt genial. un noch ne frage: darf ich die ff auf meinem th-fan-blog, den ich grad erstell veröffentlichen? ich schreib natürlich dazu, das sie von dia is^^
Jülchen
17. May 2007, 12:36
so ich hab wieter geschrieben ^^
bin seLbst zwar nicht so überzeugt davon aber maL sehn was ihr dazu sagt [:
und ich würd mich seeeehr freuen wenn du die dort veröffentlichen würdest [:
aLso:
Nach dir kommt nichts, Teil 2
>>Bill<<
Davon laufen nützt nichts.. ich muss mit ihr reden!
Keuchend bleibe ich stehen. In meiner Brust sticht es.
Wie konnte sie nur? Ich hätte ihr meine Leben anvertraut und dann küsst sie einfach so Tom.
Tom, mein Bruder.. das war das letzte was ich von ihm erwartet hätte.
Diese Gedanken verletzen mich, Tränen fließen über meine Wangen und ich bin klatschnass.
Ich muss wissen wieso sie das getan hat.
Mein Bauchgefühl weiß wo ich hin muss und so folge ich ihm.
Meine Beine tragen mich schon von selbst, so weit bin ich schon gelaufen.
Nur wenige Autos kommen an mir vorbei, sie blenden mich mit ihrem grellen Scheinwerferlicht und bespritzen mich mit dreckigem Wasser.
Endlich und völlig außer Atem komme ich an der Schlucht an und betrete das Gras bevor es dieser tiefe Abgrund es verschlingt.
Direkt vor dem Abgrund steht jemand, das wird doch wohl nicht..?!
Mein Herz setzt aus und ich renne auf die Gestalt zu.
Ja das ist sie!
Ich laufe so schnell wie mich meine Füße nur tragen können.
„Julia!“, brülle ich aus Leibeskräften.
Verschreckt dreht sie sich um und fällt.
Oh mein Gott!“
In letzter Sekunde kann ich ihre Hand noch ergreifen.
Mein Herz rast, meine Augen sind weit aufgerissen.
Ihr Mund öffnet sich, sie will etwas sagen.
„Es tut mir Leid mein Engel“, ihre Stimme ist ganz zittrig, „ich kann ohne dich nicht leben.. ich habe dich verletzt.. Ich liebe dich.. für immer..“
Ihre Hand entgleitet meinen.
Ich schreie, so laut ich kann.
„NEIN!“
Was war geschehen?!
Verstört hole ich mein Handy raus.
Hilfe holen, oh mein Gott.
Tränenströme fließen über meine Wangen, ich zittere am ganzen Leib.
Die Rettungsleute konnten sie bergen und wiederbeleben.
Weinend sitze ich neben ihr und halte ihre Hand.
Sie ist an ein Beatmungsgerät angeschlossen, hat ein eingegipstes Bein und eine schwere Kopfverletzung.
Die Ärzte sagten mir, dass sie im Koma liege und nicht wüssten wann sie wieder aufwachen würde, falls sie jemals wieder aufwacht.
Meine Tränen tropfen auf ihr bleiches, zerschundenes Gesicht.
Eine Krankenschwester öffnet die Tür.
„Bitte gehen Sie jetzt, sie wird nun untersucht und sie sollten sich ausruhen!“
Schwerfällig stehe ich auf und lasse ihre kalte Hand los.
Todtraurig verlasse ich das weiße, triste Zimmer mit einem letzten Blick auf meinen Engel.
Was wenn ich sie verliere?, fährt es mir durch den Kopf und erneut rinnen mir Tränen über meine Wangen.
Total fertig und ausgelaugt komme ich bei der Tür rein.
Es ist sechs Uhr, Tom wird noch schlafen.
Langsam schleppe ich mich über die Treppe hoch in mein Zimmer.
Ich lasse mich aufs Bett fallen, auf ein Shirt von ihr.
Ich vergrabe darin meinen Kopf und beginne zu schluchzen.
Das ist alles meine Schuld, werfe ich mir vor.
Ich schließe meine weinenden Augen und falle in einen unruhigen Schlaf.
„Komm springen wir gemeinsam!“, sagt Julia zu mir, packt mich an der Hand und springt mit mir ins Ungewisse.
Langsam aber sicher gleiten wir dem Erdboden entgegen.
“Ich wollte immer nur mit dir springen mein Engel…“„Bill!“, jemand packt mich an den Schultern und schüttelt mich.
„Bill!“
„Julia?“, frage ich verschlafen.
Ich öffne meine Augen und blicke in Toms Gesicht, der mich besorgt anguckt.
„Was ist los? Wo ist Julia?“
„Julia..“, alles fällt mir wieder ein und Tränen schießen in meine Augen.
„Ich muss sofort ins Krankenhaus!“, sage ich und springe auf.
„Was ist los, was ist passiert?“, fragt Tom ahnungslos.
Abrupt bleibe ich stehen und blicke in Toms Gesicht.
„Du bist der letzte der sie küsste..“, Tränen rollen über meine Wange.
„W-Was?“
Bebend und schluchzend erzähle ich ihm das grausame Geschehen.
„Nein, das kann nicht sein..“, sagt Tom entgeistert.
„Doch!“, ich vergrabe mein Gesicht in meinen Händen.
„Ich muss jetzt ins Krankenhaus..“, sage ich, rapple mich hoch und verschwinde aus dem Zimmer.
„Warte, ich komme mit!“, ruft Tom mir nach, steht auf und folgt mir.
und es geht noch weiter [;
Jülchen
17. May 2007, 12:55
Ach eqaL ich steLL jz maL alles rein ^_^
in der hoffnunq das ihr schön brav lest und kommentiert xD
heL. ^^ <33
>>Tom<<
Bills Worte treffen mich wie ein Schlag ins Gesicht.
Das ist alles meine Schuld! Wieso habe ich das nur getan?
Was musste ich sie nur küssen..
Ich habe Bill verletzt und Julia.. sie liegt im Koma um Gottes Willen!
Traurig und zu Boden blickend folge ich Bill.
Ich bin verwundert, verwundert darüber das er mit mir spricht..
Im Krankenhaus angekommen, stürzt er sofort auf ihr Zimmer.
Ihr Anblick lässt mich meine Hand auf den Mund schlagen.
Käseweiß, zerkratzt und voller blauer Flecken und Blutergüssen liegt sie reglos im Bett.
Ihr Kopf ist einbandagiert und ihr Fuß eingegipst.
Neben ihr piepst ein Gerät.
Tränen steigen in meine Augen und ich lasse mich in einen Sessel fallen.
„Was habe ich nur getan?“
Das Bild kommt in mir hoch, wie sie mich geschockt angesehen hatte als ich ihr meine Gefühle gestand.
Und dann dieser Kuss, der Kuss der sie in den beinahen Tod getrieben hatte.
Ich schluchze laut auf, Tränen rinnen über mein Gesicht.
Bill sieht mich nur mit seinen vor Tränen verquollenen Augen verzweifelt an.
Bill kniet sich neben ihr Bett und vergräbt sein Gesicht in der weißen Decke, die Julias leblosen Körper bedeckt.
Sein ganzer Körper bebt.
„Ich bin so ein Arschloch..“, flüstere ich wütend.
Viel mehr zu mir selbst als zu sonst irgendjemanden.
„Es ist nicht deine Schuld..“, sagt Bill zittrig, „was geschehen ist, ist geschehen..“
Sein schwarzes Haar hängt schlaff über seine Schultern, das sonst so freudige Glänzen in seinen Augen ist erloschen.
Sein Gesicht ist Tränen verschmiert.
So habe ich ihn noch nie erlebt.
Wie sehr würde ich mir jetzt eine Umarmung von meinem Bruder wünschen..
Doch er war mir noch nie so fern.
Durch diesen einen Kuss habe ich drei Leben zerstört.
Meins, Bills und am allermeisten Julias..
>>Ich<<
Bill, Tom, Regen, ein Kuss, die Schlucht, ein Schrei.
Alles Bilder die genauso schnell verschwinden, wie sie aufgetaucht sind.
Ich schnelle aus meinem Bett hoch und schreie.
Schreie so laut ich kann, schreie so laut das es wehtut.
„Julia!“, höre ich Bill vor der Tür rufen und er stürzt ins Zimmer.
Erschrocken und mit weit aufgerissenen Augen sitze ich im Bett.
Bill fällt mir um den Hals und beginnt heftig zu schluchzen.
Ich verstehe die Welt nicht mehr.
„Warum bin ich noch hier?“, frage ich verstört schluchzend und Tränen rinnen über meine Wangen und tropfen auf Bills Shirt.
Er streichelt mir sanft über mein schwarzes Haar.
„Ich habe dich so sehr verletzt.. und jetzt hältst du mich in den Armen..
Ich wollte dich nie mehr sehen, wollte nie mehr sehen..“, ich weine heftig.
„Bitte sag so etwas nicht!“, verzweifelt blickt er mich mit seinen braunen Augen an.
Er sieht total fertig aus.
„Was.. was ist überhaupt passiert? Wo bin ich?“, schluchze ich.
„Rettungsleute konnten dich wiederbeleben..“
Hätten sie es doch gelassen, denke ich mir.
„Du hattest dir ein Bein gebrochen und eine schwere Kopfverletzung zugezogen.. und lagst drei Monate im Koma.“
„Drei Monate?!“, schreie ich entsetzt.
Das kann es nicht geben! Niemals! Verstört blicke ich um mich. Ich muss im Krankenhaus sein.
„Den wievielten haben wir heute?!“
„Du hast morgen Geburtstag..“
„Nein, nein, nein.. ich muss träumen..“
Perplex falle ich zurück in mein Kissen.
Bill wischt sich eine Träne von der Wange und setzt sich zu mir aufs Bett.
Schweigend starrt er auf die kahle, weiße Wand.
Bedrückende Stille lastet auf meinen Ohren. Ich kann es immer noch nicht glauben, drei Monate..
Warum nur? Warum konnte ich nicht sterben.. Ich habe den wichtigsten Menschen in meinem Leben das Herz gebrochen, ich hasse mich dafür.
Was ist heute nur los mit ihm?
Traurig blickt er nun zu Boden. Irgendetwas beschäftigt ihn.
„Was ist los?“, frage ich vorsichtig.
„Was soll los sein..?“
„Dich bedrückt etwas.. das spüre ich!“, sage ich und blicke ihn besorgt an.
„Deine Freundin war hier..“, beginnt er.
„Jessica?“, frage ich und Bill nickt stumm.
„Jessi war hier?“, frage ich erneut und richte mich auf.
„Wann?“
„Vor ca. einer Woche..“ und beginnt zu schluchzen.
„W-Was ist?“
Er schüttelt den Kopf und vergräbt sein Gesicht in seinen Händen.
Verwirrt schaue ich ihn an und lege meine Hand auf seinen Rücken.
„ich habe.. i-ich habe..“, stottert er verweint.
„Was hast du?“, frage ich verwirrt. Ich habe keine Ahnung wovon er redet.
„Ich habe mit ihr geschlafen..“, sagt er leise, fast so als ob er wünschen würde, dass ich es nicht hören kann.
„Was?“, ich kann, nein, ich will diese Worte nicht verstehen.
„Ich habe mit ihr geschlafen, verdammt noch mal!“, schreit er wütend und steht auf.
Ich spüre wie mein Herz in tausend Stücke zerspringt.
„Nein“, sage ich entsetzt. Tränen trüben meinen Blick.
„Wieso tust du so etwas?“, ich fange zu weinen an. Wie konnte er nur? Und Jessi.. Sie ist meine beste Freundin! Warum.. wieso.. ich verstehe gar nichts mehr.
„Ich will es nicht noch einmal durchkauen..“, schluchzt er.
„Ich will es aber wissen!“, sage ich wütend und Tränen rinnen über meine Wangen.
„Sie war hier.. wir waren todtraurig.. wir trösteten uns und irgendwie sind wir uns dann näher gekommen, ich kann es doch selbst nicht verstehen!“, eine große Träne tropft von seinem Kinn.
„Ich kann es nicht glauben.. das.. das tut verdammt weh Bill! Zum Teufel noch mal! Wie konntest du nur?!“, verständnislos und mit verheulten Blick schaue ich ihn an.
Erneut frage ich mich, wieso ich nicht einfach sterben habe können.
Kaum fünf Minuten unter den Lebenden und ich weine schon wieder, bin schon wieder lebensbedrohlich verletzt, doch nicht körperlich.
Mein Herz blutet.
Bill.. ich kann es nicht fassen, du, der mir ewige Lieb geschworen hatte..
„Wieso..“, flüstere ich nur traurig.
Bill lässt sich auf einen Stuhl fallen und lässt den Kopf hängen.
Seine Tränen tropfen zu Boden.
Ich spüre das er tiefe Reue empfindet, doch es ist mir gleichgültig. Zu sehr hatte er mich verletzt.
Ich liebe Bill und werde es auch für immer tun, doch im Moment spüre ich nur den Schmerz. Mehr als alles andere auf der Welt.
Meli_333
17. May 2007, 14:10
weiter ja
Jülchen
17. May 2007, 18:29
ja i werd heut noch weiterschreiben ^^
Punk_Kiss7
18. May 2007, 07:25
jaa julie weiter schreiben ...... oh man was macht bill nur !!!
HiLf-MiR-fLiEgN-bIlL
18. May 2007, 10:52
weiter^^ die is echt geil geschrieben!
ich veröffentlich die wenn ich etwas weiter mit meiner page gekommen bin, yaa?
Jülchen
18. May 2007, 13:14
jja *freu*
ja dieser biLL der... von weqen immer schön brav und treu xDD
steckt mehr tom in ihm aLs man denkt *lol*
Punk_Kiss7
19. May 2007, 11:57
hm.. ahst vollkommen recht!
th_girL
19. May 2007, 14:27
ach süße Maus...du kannst das echt gut! und das sag ich nicht nur so!
Du kannst das echt gut beschreiben!
Jülchen
19. May 2007, 16:59
uuh danke ^^ *rot werd*
ein kompLiment von der meisterin {:
*siqi abknutsch* [:
Jülchen
21. May 2007, 06:16
soo..
i think we can start now *lol*
heut gehts weiter xDD
Punk_Kiss7
21. May 2007, 14:36
jaa auf weiter *anfeuer*
th_girL
21. May 2007, 17:57
ZITAT(Jülchen @ May 19 2007, 03:59 PM) [snapback]55961[/snapback]
uuh danke ^^ *rot werd*
ein kompLiment von der meisterin {:
*siqi abknutsch* [:
meisterin -.- sonst noch wünsche? xDDD *lach*
ich komm ma vor wie kaiserin sissy (würde ja vom namen her fast passen xDDD)
Jülchen
21. May 2007, 19:15
ooh ja kaiserin siqi ^^
sooo
the story must qo on
wie versprochen (ach bin ich net brav? xDD)
„Bitte geh jetzt!“, sage ich auffordernd zu ihm.
Jedes Mal wenn ich ihn ansehe, bohrt sein Anblick sich in mein Herz.
Schwer seufzend steht er auf, geht zur Tür und öffnet sie, dreht sich um und sieht mich traurig an.
Ich ignoriere ihn und Bill verschwindet.
Bin ich traurig? Zornig? Enttäuscht?
Ich weiß es nicht.
Ich weiß gar nichts mehr. Ich will weg von hier, das weiß ich.
Rasch ziehe ich mich an und verschwinde so schnell und unauffällig wie es geht aus meinem Zimmer.
Glück gehabt, nirgendwo jemand der mir as zu sagen hätte und so verschwinde ich aus dem Krankenhaus.
Tief atme ich ein. Ich spüre wie sich meine Lunge mit frischer Luft füllt und ich habe das Gefühl, als ob ich erst jetzt wieder richtig lebe.
Ich gehe einfach mit der treibenden Menschenmasse mit.
Ein paar Meter weiter vorn geht jemand, der mir mehr als bekannt vorkommt.
Lange, blonde Dreads, eine Kappe und übergroße Klamotten.
Ein Grinsen ziert nun mein Gesicht und ich sprinte nach vorne.
„Tom!“, rufe ich freudig und springe ihn von hinten an.
„Wuaaah!“, schreit er und fällt beinahe hin.
„Julie?!“, fragt er entgeistert und dreht sich um.
„Jaa!“, sage ich und lächle ihn an.
„Oh mein Gott!“, sagt er und fällt mir um den Hals, „ich bin so froh dass es dir wieder gut geht!“
Sanft streicht er mir über meinen Kopf und meine Gedanken flüchten zu Bill. Mein Lächeln erfriert und am liebsten hätte ich jetzt laut geschrieen, vor Wut getobt und geweint, meinen Gefühlen einfach freien Lauf gelassen.
„Alles in Ordnung?“, fragt mich Tom besorgt und legt seine Hand auf meine Schulter.
„Mhm.. ja geht schon..“, sage ich und versuche zu lächeln, was aber kläglich scheitert.
„Du siehst ja total abgemagert aus!“, sagt Tom, legt seine Stirn in Falten und mustert mich von oben bis unten.
„Hey, guck mich nicht so an!“, lache ich, „ist ja kein Wunder, ich hatte seit 3 Monaten nichts mehr zwischen den Zähnen!“
Die Gedanken an Bill habe ich beiseite geschoben und grinse Tom an.
„Willst du was essen gehen?“, fragt er.
„Au jaah! Das wäre toll!“, sage ich begeistert und hake mich bei ihm unter.
„Pizza bitte!“, sage ich und grinse ihn frech an.
„Okay, dafür musst du aber auch einen Salat essen!“, ernsthaft guckt er mich an, fast so, als ob er Angst hätte, dass ich wieder ins Koma falle, wenn ich nichts Gesundes esse.
„Ja Papa!“, ich verdrehe die Augen und ziehe ihn zu meinem Lieblingsrestaurant.
Jülchen
21. May 2007, 19:43
Still schweigend spazieren Tom und ich durch ein nahe gelegenes Wäldchen.
Wir bleiben vor einem Bachufer stehen.
Tom sieht mir tief in die Augen.
„Es tut mir Leid Julia..“
Ich blicke von dem erdigen Boden hoch in sein Gesicht.
„Ich weiß es ist meine Schuld dass du.. dass du dir das angetan hast. Ich werde mir das niemals verzeihen! Du bist wegen diesem.. diesem Kuss 3 Monate im Koma gelegen! Hast 3 Monate von deinem Leben verloren und ich bin Schuld daran!“
Schuldig sieht er mich an und eine Träne rinnt über seine Wange.
Ich weiß nicht was ich sagen soll und verweile stumm.
„W-was ist eigentlich mit dir und.. mit dir und Bill? Ich nehme an er hat es dir gesagt..“
Tränen schießen in meine Augen.
„Nein! Bitte sprich nicht von ihm!“, schreie ich und beginne heftig zu schluchzen.
Sanft wischt mir Tom die Tränen aus dem Gesicht und nimmt mich in den Arm.
Ich fühle mich geborgen in seinen starken, warmen Armen, viel mehr als ich es jemals in Bills Armen getan habe.
Ich beginne zu weinen und vergrabe mein Gesicht in Toms Shirt.
„Schhh..“, liebevoll streicht er mir über mein Haar, „nicht doch..“
Er nimmt meinen Kopf in seine Hände.
Seine Lippen streichen über meine und er küsst mich, ganz zärtlich und behutsam.
Diesmal schmerzt es mich nicht, ganz im Gegenteil. Ich fühle mich in diesem Moment so befreit.
Sanft streicht er über meinen Rücken und lässt seine Hände tiefer gleiten.
„Nein Tom, lass das“, sage ich und löse meine Lippen von seinen.
Schnell lässt er seine Hände verschwinden.
Ich schmiege mich an ihn und küsse ihn noch mal.
„Mir ist kalt“, sage ich nach einer Weile und eine Gänsehaut steigt mir empor.
„Lass uns nach Hause gehen“, sagt Tom und lächelt mich an.
„Ja..“, mit einem mulmigen Gefühl im Magen, bei dem Gedanken an Bill, setze ich meinen Körper in Bewegung.
Jülchen
21. May 2007, 20:08
Etwas zaghaft betrete ich das Haus. Ich habe Angst, Angst davor Bill in die Augen sehen zu müssen.
„Hey Tom!“, höre ich Bill aus der Küche rufen.
Oh nein!, denke ich mir.
„Tom, ich hole mal mein Zeugs, ja?“, sage ich und flüchte die Treppe hoch in Bills Zimmer.
„Wen hast du denn da im Schlepptau?“, fragt Bill Tom nachdem er die Schritte gehört hat.
„Ahm.. Julie..“, murmelt er.
„Was?!“ Wieso?! Ist sie schon entlassen?!“
„Ehrlich gesagt: Keine Ahnung!“
„Sie ist sicher abgehauen! Das ist doch gefährlich! Ich muss sofort zu ihr!“, sagt er aufgebracht und will aus der Küche verschwinden, doch Tom hält ihn fest.
„Was ist?“, fragt er und wird sauer.
„Sie hat gesagt, sie will dich nicht sehen..“
„Bill lässt locker und sinkt auf einem Stuhl zusammen.
Tom sieht seinen Bruder nur traurig an und verlässt den Raum.
Mit allen meinen Sachen bepackt verlasse ich das Zimmer und flüchte auf den Gang.
Tom kommt gerade bei der Treppe herauf.
„Komm gib her!“, sagt er, lächelt mich an und nimmt mir meinen Koffer aus der Hand.
„Uff, was hast’n du da drinnen?“, fragt er und schleppt den Koffer unter Geächze in sein Zimmer.
Geschafft lässt er sich in sein Bett fallen.
„Na, du hast aber auch keine Kondition!“, lache ich und lasse mich auf ihn drauf plumpsen..
„Puh und du bist schwer!“, sagt er und grinst frech.
„Ach ja?“
Gespielt gucke ich ihn böse an.
Ich rolle von ihm runter und werfe ihm ein Kissen ins Gesicht.
„Na warte duuu!“
Blitzschnell packt er mich an den Handgelenken und hält mich fest.
„Lass mich los du Ei!“, lache ich und versuche mich zu befreien.
„Nie mehr!“, sagt er triumphierend und küsst mich sanft.
„Tom hast du wo mein…“, Bill kommt bei der Tür herein und stockt.
Tom lässt mich los und sieht seinem geschockten Bruder ins Gesicht.
Der schüttelt nur verständnislos seinen Kopf.
„Na dann noch viel Spaß!“, sagt er laut. Seine Stimme klingt als ob er gleich weinen würde.
Ich wende nur verlegen meinen Blick von ihm ab und Bill verschwindet.
„Geht es dir gut?“, fragt Tom besorgt und lässt sich wieder neben mir nieder.
„Ja..“, schwindle ich und versuche meine Tränen zurück zu halten.
„Wirklich?“
Ich nicke und presse meine Lippen zusammen.
so und macht euch gefasst auf das was morgen kommt xDD
es wird blutiq.. *gg*
Meli_333
21. May 2007, 20:54
mann ist das geil... bitte weiter ja
Nino@TH
21. May 2007, 21:06
Hey ja weiter.......will sofort noch mehr =)
bitte ich werd sonst heute cniht schlafen können
Jülchen
22. May 2007, 06:14
uuh ich danke euch für die kommis
tut mir Leid ich hoffe du hast schlafen können
Nino@TH
22. May 2007, 14:15
Naja nä

Ich will wissen wie es weiter geht

Bitte mach ganz schnell weiter...
hey^^ neue leserin^!!
büdde weider die ff ist geil!
Jülchen
22. May 2007, 17:18
uuuh ja da freu ich mich aber ^^
es geht schon weiter
Mitten in der Nacht schrecke ich aus meinem ohnehin schon unruhigen Schlaf hoch.
Das ist falsch was ich hier mache, sage ich zu mir selbst und blicke auf den friedlich schlafenden Tom, der seine Hand um mich gelegt hat.
Vorsichtig löse ich mich von ihm und will ins Bad gehen, da knalle ich prompt mit jemandem zusammen.
„’tschuldigung..“, murmelt Bill.
Ich stürze ins Bad, schließe die Tür ab und beginne schamlos zu weinen.
Tränen rinnen in Strömen über meine Wangen.
Wieso mache ich so was nur? Ich bin nicht mit Tom zusammen und nicht von Bill getrennt. Trotzdem liebe ich irgendwie beide.. Ich bin so verzweifelt, weiß nicht was ich machen soll. Ich ertrage diesen Zwiespalt nicht mehr.
Ich rapple mich hoch und durchwühle das Schränkchen über dem Waschbecken.
Ich finde eine Rasierklinge.
Heiße Tränen tropfen auf das kalte, scharfe Ding aus Metall, das ich in meinen Händen halte.
Ich setze es zaghaft an meinem Unterarm an und drücke die Klinge in mein Fleisch. Blut quillt aus der tiefen Wunde und dieser Schmerz lässt mich über meinen seelischen hinweg blicken.
Ich wiederhole diese Tortur 5 Mal.
Blut rinnt durch meine Finger und tropft in das weiße Waschbecken.
Keuchend blicke ich in den Spiegel. Ein Mädchen, dessen Haut so weiß ist, wie ihr Haar schwarz, blickt mich mit ihren tränenverschmierten, grünen Augen an.
Nein, das kann nicht ich sein.
Verzweifelt starre ich auf mein Spiegelbild und erneut fließen Tränen über mein Gesicht.
Mir wird ganz schwummrig vor Augen.
Die klaffenden Wunden auf meinem Unterarm bluten stark.
Jemand pocht an die Tür. Erschrocken drehe ich mich um und wickle schnell ein Handtuch um meinen Arm.
Heftiges klopfen an der Tür.
„Julia, mach die Tür auf!“, höre ich Bill rufen.
Ich stehe nur verstört vor der Badezimmertür und weiß nicht was ich machen soll.
„Julia!“, schreit er.
Oh mein Gott mir ist so schwindlig.
Entsetzt blicke ich auf das Handtuch, das Blut hat den Stoff schon vollkommen durchdrungen.
„Verdammt, mach auf!!“, er springt gegen die Tür, sie geht auf und Bill stürzt herein.
„Was zum..“, entsetzt starrt er in mein bleiches Gesicht. Sein Blick fällt auf das ganze Blut und ich verliere das Gleichgewicht.
Ich falle zu Boden. Panisch stürzt er zu mir und legt meinen Kopf in seinen Schoß.
„Julia!“, entfernt höre ich ihn verzweifelt schreien.
„Bitte.. Bitte nicht schon wieder!“
Ich spüre wie eine warme Träne von ihm in mein Gesicht tropft. Sie rinnt langsam über meine Lippen.
Ich öffne ein wenig meine Augen.
„Mein Engel..“, flüstere ich leise. Er streicht mir zärtlich über mein Gesicht.
„Schhh..“, sagt er und hebt mich hoch. Er trägt mich in sein Zimmer und legt mich vorsichtig auf sein Bett.
Ganz fest bindet er mir das Handtuch um die blutigen Wunden und ich komme langsam wieder zur Besinnung. Schwer atmend schaue ich ihn an. Ich kann nicht sprechen.
„Was machst du nur immer?“, fragt er und ein leichtes Lächeln ziert nun sein wunderschönes, tränenverschmiertes Gesicht.
„Weine nicht ständig um mich.. nicht wenn ich es nicht verdient habe..“
Er schüttelt seinen Kopf und Tränen tropfen aus seinen Augen.
„Ich vermisse dich so sehr.. ich ertrage diesen Schmerz nicht länger.. ohne dich geht nichts! Bitte.. bitte verzeih mir.. Ich weiß ich habe dich verletzt und es tut mir Leid. Ich hasse mich dafür“, fleht Bill verzweifelt.
Ich setze mich auf und beiße mir auf die Unterlippe.
„Ich weiß dass es dir Lied tut.. und ich vermisse und liebe dich auch furchtbar viel.. es schmerzt in meinem Herzen dich nicht in meinen Armen spüren zu können.. Doch du hast mich so sehr verletzt, wie es noch keiner getan hat und du warst der Letzte von dem ich das erwartet habe..“, ich beginne zu schluchzen und verstecke mein Gesicht hinter meinen blutverschmierten Händen.
„Aber,“, beginne ich.
„Was aber?“, fragt Bill und sieht mich hoffnungsvoll an.
„Aber ich kann ohne dich nicht sein.. also..“
„Was soll das bedeuten?“, fragt er zaghaft.
„Das ich dich liebe und dich wieder an meiner Seite haben möchte.. ich ertrag’s echt nicht mehr länger..“
Er lächelt und sein Gesicht kommt meinem näher. Ich spüre seine tränenfeuchten Lippen auf meinen.
Gott, wie sehr ich das vermisst habe!
Der Kuss wird immer heftiger und zum ersten Mal wieder richtig glücklich, schließe ich meine Augen und versinke mit Bill im Bett..
Ein leise „Happy Birthday!“, dringt an mein Ohr.
Müde öffne ich meine Augen.
„Hmm..?“, murmle ich verschlafen und gähne.
„Alles Gute zu deinem 16. Geburtstag mein Engel!“
Im ersten Moment kenne ich mich nicht aus, wieso Bill? Geburtstag?!
Doch dann kommt mir wieder alles in den Sinn. Halleluja, was war gestern doch nur für ein Tag gewesen.
Ich setze mich auf und reibe meine verschlafenen Augen und strecke mich.
„Und heute Abend,“, sagt Bill und legt sich zu mir ins Bett, „bist du mit mir verabredet!“
Ich lächle ihn an und nicke.
Was ist nur los mit ihm? Denkt er wirklich alles ist schon wieder vergessen? Bill ist zurzeit so Tom und Tom zurzeit so Bill..
Mit Tom sollte ich heute besser auch noch reden..
Im Moment kann ich mich kein bisschen darüber freuen dass ich endlich 16 bin.
„Uh ja, warte dein Frühstück!“
Blitzschnell springt er vom Bett hoch und flitzt aus dem Zimmer.
Zurück kommt er mit einem Tablett, voll bepackt mit meinen Lieblingsessen. Auch ein kleines Törtchen mit Kerze ist dabei.
„Ach Bill..“, seufze ich und küsse ihn.
wie geil^^ büdde weider
okay, was heißt geil^^
das die sich auch alle imer ritzen müssen nee?:-D
schrecklich
Jülchen
22. May 2007, 18:15
jajaa ^^
ich sterb gern xDDD
danke fürs kommi i werd heut weiterschreibn und dann wirds sehr wahrscheinLi morgen hier in neuen teiL zum lesen gebn ^^
Punk_Kiss7
23. May 2007, 13:25
jaa schreib ma weiter ...... *dackelblick* ... hm..... und was ist ejtzt mit tom ....
Jülchen
23. May 2007, 15:07
hihi ja machi
i hoff dasi heut no dazu komm o_O
naja mit tom mussi jz no redn.. MaL schaun was dann is ^^
th_girL
23. May 2007, 15:09
ja schreib mal weiter!
iwann wirst du noch besser als ich -.- ich spürs....
ich werd in deutsch immer schlechter und du immer besser...jaja jetzt brauch i da gar keine tips mehr geben xD