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Tokio Hotel Forum > Tokio Hotel > Tokio-Hotel FanFics
IrisLein
So ihr Lieben...
Ich bin voll im Schreibwahn zum Schulstress Ausgleich!
Und HIER ist nun das nächste von meinem FF:


Kapitel 1

Völlig erschöpft kam ich vom schwimm Training wieder.
Wie immer waren meine Eltern unterwegs und Ben, mein großer Bruder hatte seine Freundin zu besuch, wodurch ich auch ihn nicht zu Gesicht bekam.
Oh ich vergaß: ich das ist Jennifer Kahl aber ich werde von all meinen Freunden Jenny genannt!
Ich wohne zur Zeit in der Nähe von Hamburg aber das ändert sich häufig mal da meine Eltern immer unterwegs sind!

Also schlenderte ich in die Küche um mir etwas Salat zu nehmen, da das Training schon ziemlich anstrengend war!
Plötzlich sah ich diesen Zettel auf dem Tisch liegen:
Hey Jenny ich hoffe dein Training war gut. Wir sind wieder für eine Woche auf Geschäftsreise in Spanien. Bitte benimm dich hör auf deinen Bruder und kümmere dich um ihn!
Kuss Mama und Papa

„Wie immer“, dachte ich mir und klopfte vorsichtig bei Ben an der Tür.
„Ben bist du da? Ich wollte kurz mit dir sprechen.“, erst dachte ich er sei nicht da denn es kam keine Antwort aber dann plötzlich hörte ich den Schlüssel wie er zögerlich im Schloss umgedreht wurde und ich sah in sein verärgertes Gesicht und sah wie Danny (<<Seine Freundin<<) im Bett lag und mir zuzwinkerte!
„Was willst du?“, schnauzte er mich an und funkelte mich wütend an.
„Ach ich wollte dir nur sagen das ich ab morgen eine Woche mit meiner Klasse weg bin auf Klassenfahrt nach Hamburg. Wir schauen uns da ein Musical an!“
, ich versuchte völlig ernst zu klingen musste dann aber doch losprusten als ich sein verdattertes Gesicht sah und fügte dann doch noch hinzu:
„Aber keine Panik die Mutter von Danny wird schon für dich Sorgen, das ist alles geklärt.“
, ich grinste und lies ihn völlig verdattert stehen, schließlich hatte ich auch noch einiges zu tun. Ich musste Wäsche vorbereiten und schon mal anfangen die Sachen bei Seite zu legen!
Völlig erschöpft lies ich mich auf mein Bett fallen und atmete tief durch.
Plötzlich klingelte mein Handy. Erschrocken sprang ich auf und starrte auf mein Hand.
Langsam begriff ich das mich gerade jemand anrief und nahm ab.
„Ja Lilly?“
Ich grinste denn ich wusste das sie wütend auf mich war da ich sie habe warten lassen was sie absolut nicht abhaben konnte vor allem wenn es dringend war was es zu sein schien:
„Du glaubst es nicht was ich gerade heraus gefunden habe“
; schrie sie mir beinahe ins Ohr.
„In der Tat, das weiß ich nicht aber ich denke Lilly du wirst es mir gleich stecken.“
, sagte ich leicht genervt von ihrer Geheimtuerei!
„Und wie immer haste Recht Süße....
Ich habe eben einen Beitrag gesehen....
Rate mal über wen....
GENAU die Jungs von Tokio Hotel.
Stell dir vor sie sind zu Zeit auf Pair in Hamburg unterwegs und vielleicht haben wir ja Glück und treffen sie dort!“
Ein langes Schweigen trat ein.
Hatte sie das gerade eben wirklich gesagt? Waren wirklich Tokio Hotel in Hamburg!
Wie super wäre das denn gewesen? Bill meinen absoluten Schwarm zu treffen das wäre ein Wunder.
Plötzlich wurde ich aus meinem kurzen abstieg in einen Tagtraum geweckt.
„Jetzt bist du Platt was.“, hörte ich meine Freundin triumphierend an der anderen Leitung lachen.
„JA und wie! Das wäre mal der absolute Wahnsinn die Jungs zu treffen.
Das wäre ja MEIN Traum schlecht hin!“
„Ja ja nicht nur deiner Jenny...Aber ich muss jetzt los Bye bis morgen auf die Fahrt dann!“
, hörte ich Lilly noch flüchtig sagen und schon legte sie auf und ich hörte nur noch ein nerviges „Düt Düt.“
Ich legte auch auf und packte weiter meine Sachen in den mir viel zu klein vorkommenden Koffer, aber diesmal war es anders denn ich war mit meinen Gedanken nicht bei der Sache sondern immer noch in Hamburg wie es sei würde diese Jungs zu treffen mit ihnen zu reden!
Ich hörte wie immer dabei das Album meiner Idole meines Schwarms einfach der genialsten Band denn je. Nun war ich fertig mir packen aber genauso fertig mit den Nerven denn mein Koffer bekam ich nur mit sehr viel Mühe zu denn dieser war ziemlich vollgestopft mit allen Sachen für alle Eventualitäten und so brauchte ich schon eine Menge Kraft um ihn zu, zu machen!
Nun lies ich mich auf mein Bett und drehte aus Prostest zu der Musik meines Bruders die Anlage weiter auf.
Nun kam Thema Nr. 1 und wie immer sang ich lauthals mit ohne das ich das klingeln an der Tür hörte.
Plötzlich ging meine Zimmertür auf und ich schreckte auf.
„Mensch Jenny mach die Musik mal leiser dann hörst du auch wenn dein Freund zu Besuch komm!“
, warf mir nun Danny vor die in meiner Tür stand und mich ein wenig wütend ansah.
„Mist denn hatte ich ja völlig vergessen“ schoss es mir auf einmal durch den Kopf.
Vorsichtig sah ich auf zu Chris der völlig beleidigt in der Tür stand.
„Hey Schatz. Danke Danny“
Ich stand auf und begrüßte Chris mit einem langen und innigen Kuss!
Es tut mir Leid das ich nicht gekommen bin aber vor lauter Koffer Packerei habe ich den Termin völlig vergessen und dann war da auch noch Lilly die mich angerufen hat und...
Plötzlich unterbrach mich Chris vorwurfsvoll!
„Mensch Jenny so geht das einfach nicht weiter.
Ständig versetzt du mich gehst nie an dein Handy bzw. hast es nicht mal an oder würgst mich ab.“
, er sah mich traurig aber zu gleich auch entschlossen an!
So hatte ich ihn noch nie gesehen und so kam mir auch immer mehr ein Schlechtes Gefühl hoch was ich zu letzt hatte als meine Eltern mir erzählten wir müssen wieder mal umziehen und zwar diesmal ganze drei Bundesländer entfernt aber damals war ich 5 Jahre alt und mittlerweile schon 16!
„Es tut mir Leid Jenny..“
fuhr er fort und ich ahnte schon was jetzt kommen würde,
„Aber es ist aus ich kann das einfach nicht mehr nie hast du Zeit für deinen Freund immer geht Lilly vor oder diese da.“
Er funkelte wütend zu einem meiner geliebten Tokio Hotel Poster rüber und wandte sich ab.
In diesem Moment sah ich ein Glänzen in seinen Augen was wage nach Tränen aussah!
„Bitte Chris gib mir eine Chance! Ich habe auch eine Idee!
Wir können uns ja erst mal eine Auszeit nehmen denn ich fahre ja eh erst mal eine Woche mit meiner Klasse weg nach Hamburg!
Danach reden wir noch mal Okay?“
Doch ohne ein weiteres Wort nickte Chris und verschwand schneller als ich ihm noch was nachrufen konnte!
Irgendwie freute ich mich riesig auf Hamburg aber genauso musste ich immer wieder an meinen Chris denken was ich ihm da nur angetan hatte! Aber nun konnte ich nicht mehr ändern und musste es hinnehmen!
Mein Wecker klingelte! Wir hatten 5 Uhr um 6 musste ich am Schulhof sein und abfahrbereit.
Langsam schlurfte ich ins Bad und machte mich fertig.
Nun kam mir wieder in den Sinn was Lilly mir erzählt hatte und ein lächeln huschte über mein verheultes Gesicht.
Ja richtig verheult denn die ganze Nacht musste ich immer zu an Chris denken unsere wunderbare Zeit daheim und unterwegs es war einfach unbegreiflich für mich das es vielleicht aus war nach meiner kleinen Klassenfahrt nach Hamburg! Aus konnte das wirklich alles sein?
Aber ich verdrängte nun diesen Gedanken und schminkte mich um diese Sachen noch in meine Tasche zu verstauen.
Dann ging ich noch schnell was in der Küche essen ehe ich mich auf den Weg zum Schulhof machte wo mich Lilly schon sehnsüchtig erwartete!
„Hey Süße alles fit? Ich freu mich total und das beste ist das wir in ein super Hotel kommen „Müssen“ da das andere wo wir eigentlich wohnen sollten bankrott ist!
Ich versuchte zu grinsen aber so wirklich gelang mir das doch nicht!
Der Bus kam angefahren und Lilly und ich suchten uns einen Platz nebeneinander ziemlich weit hinten nachdem die Koffer verstaut waren.....
Rike
Cool bisher.
Aber sie werden doch nicht in das gleiche Hotel kommen wie TokioHotel?
:ohmy: :wink: :wink:
Mach weiter so.
IrisLein
ZITAT(Rike @ Aug 17 2006, 10:24 PM) [snapback]6168[/snapback]
Cool bisher.
Aber sie werden doch nicht in das gleiche Hotel kommen wie TokioHotel?
:ohmy: :wink: :wink:
Mach weiter so.

Na wer weiß ^^
Rike
*gg*
vielleicht treffen sie TokioHotel ja auch auf der Straße oder so.
Aber das Hotel kommt mir schon verdechtig vor *fg*.

Schreib einfach weiter dann wissen wirs.
IrisLein
ZITAT(Rike @ Aug 17 2006, 10:34 PM) [snapback]6171[/snapback]
*gg*
vielleicht treffen sie TokioHotel ja auch auf der Straße oder so.
Aber das Hotel kommt mir schon verdechtig vor *fg*.

Schreib einfach weiter dann wissen wirs.

Genau und hier gehts weiter habe heute morgen noch schnell das kapitel abgetippt denn ich hatte wieder echt eine einfallsreiche Nacht!!

Kapitel 2
(Zur gleichen Zeit im Hotel bei den Jungs)
„Mensch immer diese Probleme mit den Zimmern“,
hörte ich meinen Bruder sich aufregen als ich mein Einzelzimmer bezog.
Einzelzimmer war gut es war ein großzügiges Doppelbett aber sie hatten mich alleine darauf gepackt da Tom Gustav und Georg eine Suit für 3 Leute bekommen hatten und ein normales Einzelzimmer für mich einfach nicht mehr frei war!
Also zog ich grinsend meine Sachen mit rein und atmete tief durch als ich meine Sachen ein wenig ausbreiten konnte!
Plötzlich flog meine Tür auf und Georg kam reingestürmt.
„Bill stell dir mal vor Gustav der Idiot hat auch noch so ein Zimmer bekommen!
Jetzt muss ich es mit Tom hier aushalten, das ist doch echt ätzend!“
Doch ich sah in seinem Ärger auch einen Anflug von Erleichterung denn das Zimmer in dem er mit Tom war hatte zwei seperate Schlafräume und so hatte jeder schon seine Ruhezone.
„Ah du Armer da musste jetzt wohl durch und nun raus der „Kleine“ Bill brauch seinen Schönheitsschlaf!
„Schönheitsschlaf?“,
meldete sich eine mir leider alt zu gut bekannte Stimme zu Wort!
„Also Bruderherz du hast den ganzen weg von Magdeburg bis hier her geschlafen ich bitte dich jetzt schon wieder? Wo sind wir denn im Urlaub?“
„Mir egal“, schnauzte ich Tom an und schmiss ihn raus um endlich Ruhe zu haben!
Ich legte mich also hin und schlief sofort ein!
Um punkt 18 Uhr flog meine Tür schallend auf und ich schreckte hoch:
„Mensch was soll denn das? Kann man nicht einmal in Ruhe schlafen?“
Ich rief mir meine Augen und schaute dann zu dem der mich so unsanft geweckt hatte.
Grinsend standen da Gustav und Tom in der Tür und meinte wie aus einem Mund:
„Los Schlafmütze mach dich fertig gleich gibt es Essen!
Und dann geht’s noch in einem Insider Club etwas feiern!“
Ich quälte mich also aus meine übergroßem bequemen Bett und verschwand im Bad.
Nach einer guten Halben Stunde, so kam es mir vor aber ich vergaß im Bad immer die Zeit kam ich wieder raus!
„So Jungs auf geht’s bin fertig.“
Ich musste mir ein Lachen echt verkneifen und ging vor den anderen raus.
Jetzt gibt es was schönes zu futtern was!
Ich ging zum Speisesaal und war froh endlich wieder was zu Essen zu bekommen.
Nun bekamen wir unser Essen und wir waren ALLE froh darüber.
Ein ruhiges Schweigen lag über uns!
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Zur selben Zeit kurz vor Hamburg!
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„Ja endlich wir sind fast da“,
Lilly deutet aufgeregt auf das gelbe Schild mit dem Wort Hamburg drauf.
„Ich bin auch Froh Lilly aber musst du so schreien?“, ich schaute sie gespielt böse an musste aber sofort wieder anfangen zu lachen.
Vorsichtig lehnte ich mich zurück und genoss noch die letzten Meter die vor uns lagen ehe wir an unserem Hotel waren!
Doch dann kam der Schock für uns alle...
Wir standen vor einem völlig alten und modrigem Motel mitten im Ghetto von Hamburg.
Sollte das wirklich unser Hotel sein?
Wir sahen uns an und Lilly schüttelte nur den Kopf!
Hier werden wir sie wohl nie treffen in so einem Viertel!
Ich nickte nur kurz und versuchte diesen Schock erst mal ordentlich zu verdauen was nicht wirklich leichter gemacht wurde als wir hinein gingen und uns die Zimmer anschauten!
Überall war ekeliges Ungeziefer und auch so war es vor Gestank kaum auszuhalten.
Gott sei Dank hatte ich das Glück mit Lilly das einzige Doppelzimmer zu bekommen.
Sonst hätte ich wohlmöglich mit der Zicke, Madeleine, schlechthin in einem Zimmer schlafen müssen und die war auch noch eine Tokio Hotel- Hasserin wodurch wir uns beide nicht riechen konnten!
Ich atmete tief durch und sah Lilly an:
„Na das kann ja mal ein Spaß hier werden Jungs Ade würde ich dann mal sagen.“
Und wir beide sahen bedröppelt drein, als plötzlich unsere Lehrerin Frau Heinrichs hinter uns stand und meinte das wir 4 Stunden Zeit hatten um Hamburg in Gruppen von je 3 Leuten erkunden durften!
Ich war natürlich froh darüber aber wen konnten wir mitnehmen?
Chris etwa?
Na wohl eher nicht denn dann wüsste ich gar nicht mehr wie ich mich verhalten sollte.
Also überredeten wir Frau Heinrichs das es auch zu zweit gehen würde und das sie Lilly und mir vertrauen könne! Und so waren wir eine viertel Stunde nach unserer Diskussion schon unterwegs in Downtown Hamburg.
Natürlich zog es uns als erstes in die riesige Shoppingmeile denn die war einfach unbeschreiblich und ein wahrere Mädelstraum. So schlenderten wir ohne auf die Zeit zu achten von Geschäft zu Geschäft lachten und hatten einfach eine Klasse Zeit, bis ich plötzlich auf die Uhr schaute!
Es war schon halb fünf und um fünf sollten wir zurück am Hotel sein! Also was tun?
Einfach so tun als hätten wir uns verlaufen oder rennen was das Zeug hielt? Wir entschieden uns schließlich für die zweite Variante und rannten los.
Doch was dann geschah werde ich nie vergessen, denn wir hatten uns wirklich verlaufen und wussten einfach nicht mehr weiter, ehe wir vor einem riesigen Hotel standen und nur der Kopf schüttelten.
„Wie kann man in so einem Hotel wohnen?“, schaute mich Lilly irritiert an und meinte dann:
„Komm wir gehen mal rein das wir bestimmt ein Spaß schlecht hin!“ Ich musste mir ein breites grinsen verkneifen und folgte Lilly die bereits drin war.
Jetzt waren wir schon einige Zeit umher geirrt und so waren wir auch ziemlich müde und fertig.
So ging wir an die Rezeption um mal zu fragen wo wir denn seien und wie wir wieder weg kommen!
„Hallo ich befürchte wir haben uns verlaufen und wir finden einfach nicht mehr zurück können sie uns vielleicht helfen?“, ich lächelte und sah mich um.
Es war einfach klasse hier die Hotelhalle riesig und auch so einfach klasse hier.
Ich atmete tief durch und setzte mich nun in die Hotelhalle zu Lilly denn der Hotelier bat uns ein wenig zu warten und er wollte etwas organisieren.
Plötzlich klingelte mein Handy:
„Ja bitte?“, meldete ich mich und starrte Lilly an als sich Chris zu Wort meldete:
„Jenny da bist du ja endlich was ist denn los? Wo seit ihr? Wir machen uns schon sorgen um euch!“
„Ja tut mir Leid Chris aber wir haben uns verlaufen und sind nun hier in einem Hotel und der Hotelier versucht uns zu helfen aber ich denke heute kommen wir nicht mehr nach Hause denn es ist schon sehr spät und der Hotelier wollte uns Zimmer besorgen.“
„ah Okay ich versuche es gleich Frau Heinrichs zu erklären und ich denke sie wird euch morgen dazu noch mal was sagen aber nun gut ich bin nur Froh das euch nicht zugestoßen ist und ihr einfach wohlauf seit. Bye!“ und schon hatte er aufgelegt.
Hatte er wirklich gesagt er sei froh?
Liebte er mich doch noch?
Ich verscheuchte diesen Gedanken sofort denn nun kam auch der zuständige Hotelier wieder:
„Also ihr beiden wir haben leider kein Zimmer wo ihr zusammen drauf könnt aber eine Möglichkeit wäre.....
monstercat
WEITER !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
bitte schreib weiter kommen sie nun ins hotlzimmer von th
schreib bitte weiter :wink:
IrisLein
Danke fürs Commi hier gehts weider!!

Kapitel 3

Das wir euch wenn das für die Leute auf den Zimmern auch Okay ist zu zwei Jungs in eurem Alter stecken! Natürlich ist das schon eine ziemliche ‚Gefahr’.“
er grinste und auch ich musste mir ein lachen verkneifen.
„Das werden wir wohl verkraften.“, sagte ich laut loslachend und sah ihn an!
„Aber danke für ihre Bemühungen und das dies überhaupt so schnell ohne irgend ein Problem geklappt hat!“, meldete sich nun auch mal Lilly wieder zu Wort und gähnte gleich los.
Nun brachte der Herr uns hoch zu unseren Zimmer.
Alles war auf den Wegen ziemlich verziert und schön und ich staunte nicht schlecht als ich diese ganzen Gänge bis zum Zimmer betrachtet hatte!
Dann schließlich kamen wir vor dem ersten Zimmer an!
„Also hier würde ich sie hineinbeten.“,
er deutete auf Lilly gab ihr eine Schlüssel-Karte und ging dann mit mir weiter zur nächsten Tür. Ich folgte ihm langsam und sah neugierig zu dem Hotelier
„So Madame ihr Zimmer! Und das mir keine Klagen kommen!“,
er grinste mich an und meinte dann noch: „Schlafsachen werden wir ihnen denke ich noch besorgen da wird sich was finden lassen.“
„Danke schön“, ich lächelte und ging vorsichtig in das mir zugeteilte Zimmer.
Doch dort war niemand zu sehen nur ein Haufen Klamotten das ich dachte ich sei auf einem Flohmarkt!
Hatte dieser Hotelier nicht gesagt bei zwei Jungs in die Zimmer?
Aber wieso waren hier so viele Klamotten?
Ich konnte das echt nicht verstehen wie ein Jung
E so viel besitzen konnte.
Kopfschüttelnd sah ich mich ein wenig um, um etwas über diesen Unbekannten heraus zu finden.
Aber es war nichts zu machen kein Foto kein Gar nichts über ihn!
Also legte ich mich ein wenig hin denn meine Beine taten von dem ganzen herumirren heute genug weh.
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Zur selben Zeit unten bei den Jungs
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„Das war mal wieder einfach köstlich oder was sagt ihr?“,
meldete sich Gustav zu Wort und sah uns abwechselnd an.
„Ja das stimmt aber ich“,
schon musste ich wieder gähnen und alle lachten los.
„Hey das ist nicht lustig Jungs ich habe heute Nacht noch lange getextet da darf man auch mal müde sein oder nicht?“
Ich grinste und sah ihn das verduzte Gesicht von Tom und Georg.
„Okay also wenn ich das richtig verstehe willst du dann jetzt schlafen gehen Bill und wir sollen alleine feiern gehen?“, er grinste denn die Antwort konnte er sich eigentlich denken denn so wie ich aussah bräuchte es eh erst mal eine Stunde bis ich fertig war und da waren die Jungs schon dreimal feiern und deshalb gab ich eine Antwort mit der wohl jeder zufrieden war:
„Okay ich werde duschen mich fertig machen und dann schau ich mal ob ich nachkomme wenn das so okay ist!?“, ich grinste und alle drei nickten.
Ich stand also auf und ging Richtung Aufzug als ich plötzlich eine Traube Mädels in der Lobby entdeckte wild auf der Jagd nach Autogrammen.
Also entschloss ich mich einen der hinteren Aufzüge zu nehmen und verschwand so hinten herum ohne nur entdeckt zu werden von einen dieser verrückten Weibern.
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Ich atmete gerade tief aus als meine Tür aufflog.
„Oh Sorry ich glaube ich habe mich im Zimmer geirrt.“
War das wirklich wahr? Schaute ich da geradewegs auf Bill Kaulitz?
„Nein nein schon Okay mir sagte man es sei In Ordnung das ich heute hier übernachte!“,
und ich starrte ihn wohl ziemlich ratlos an denn schon fing er an zu lachen.
Na das ist mir auch noch nie passiert kein wildes gekreische losgeheule sondern nur eine ruhige Erklärung wieso weshalb warum.
Er grinste und nun wusste ich das Eis war gebrochen.
„Setzt dich doch dann erklär ich dir das noch einmal alles genau wie das abgelaufen ist das Lilly und ich hier her gekommen sind...“
und so erzählte ich ihm von der Klassenfahrt der Shoppingtour und dann unserem Irrlauf durch Hamburg bis hier her wo wir so freundlich empfangen wurden und auch gleich Hilfe bekamen.
Bill musste grinsen als ich ihm sagte das Lilly auch hier in einem Zimmer mit einem Jungen war und als er mir sagte es sei Gustav musste ich laut loslachen!
Wirklich Gustav der Gustav Schäfer den Lilly so vergötterte na das konnte ja was werden!
Ich sprang auf und sah Bill an. Moment aber ich muss das Lilly gleich mal erzählen das kann ich ja nicht wirklich fassen du Gustav die Jungs einfach Klasse!
Bill grinste und zwinkerte mir zu: „Nein warte noch die Jungs sind feiern lass uns lieber abwarten was Gustav sagt wenn er ein fremdes Mädel in seinem Zimmer liegen sieht!“
Er grinste mir zu und wir unterhielten uns noch eine ganze Zeit lachten und waren einfach auf einer Wellenlänge.
Endlich konnte ich mal alles vergessen meinen Bruder Chris einfach alles und ich war so froh darüber und vertraute Bill sogar meine schlimmsten Sorgen um Chris und meine Zweifel an!
Und ja er verstand mich endlich einer der mich so richtig verstand und dennoch war er offen und ehrlich zu mir und sagte mir genau ob es Sinn macht oder nicht!
„Jenny du solltest ihm nicht nachrennen das bringt es doch nicht!
Statt dessen solltest du dein Jungs Leben genießen rausgehen Spaß haben und dich nicht wegen einem Typen daheim eingraben!
Unternimm was ruf Freunde an triff dich mit ihnen.“
Ich war froh über diese Worte aber im selben Moment fiel mit Lilly ein meine einzige Freundin und die Problem die an dieser Freundschaft oft hafteten.
„Aber Bill mit wem soll ich was unternehmen?
Mit Lilly?
Na die hat ihren Dave mit dem sie meist weggeht und als ich noch eine Freund hatte machte mir das nichts denn dann waren wir zu viert unterwegs und genossen die Zeit aber so ich weiß ja nicht ob ich dann nicht zwischen ihnen störe!“
Er sah mich an und nickte: „Ja das kann ich verstehen aber das wird schon wieder kleines.“
Und er nahm mich tröstend in den Arm wobei ich mich so wohl und wunderbar fühlte!
„Und ansonsten fährst du einfach bei uns mit als Mentale Stütze und feierst mit uns.“
Ich lächelte lehnte mich zurück und schloss die Augen.
Meinet wegen brauchte dieser Abend nie enden gerne konnte es so bleiben.
Doch plötzlich polterte es an die Tür und Tom kam reingerannt:
„Bill du glaubst es nicht! Bei Gustav auf dem Zimmer ist so ein fremdes....“
Er stockte als er mich sah und setzte sich erst mal.
„Was ist denn hier los? Habe ich irgend etwas verpasst? Muss man da was wissen?
Ich lächelte und sagte dann:
„Hallo Tom ich heiße Jenny und das, da bei Gustav im Zimmer ist meine Freundin Lilly....“
Uns so erzählte ich nun auch ihm meine ganze Story!
„Ah jetzt verstehe ich das auch mal.“
Und wir lachten alle los als plötzlich Gustav und Georg samt Lilly in der Tür standen.
„DU mieses kleines etwas! Du wusstest es die ganze Zeit uns hast mich NICHT gewarnt oh warte.“
Und schon war eine große Kissenschlacht mit allen zu Gange.
Ja wir saßen noch lange zusammen tauschten Nummern aus lachten und tranken viel und hatte einfach eine Menge Spaß.
Zuletzt hatte ich gegen 2 Uhr morgens auf die Uhr gesehen ehe jeder in sein Zimmer geschlichen und eingeschlafen war.
Nur ich lag noch eine ganze Zeit still neben Bill und dachte nach ehe mir auf einmal auffiel das auch er nicht am schlafen war.
Langsam drehte ich mich zu ihm um:
„Bill ist etwas? Du schläfst ja gar nicht!“
„Ach ich habe nur nachgedacht!“
Obwohl es so dunkel war sah ich durch die sachten Lichtstrahlen die durch den Vorhang schlichen ein Glitzern in seinen Augen was sehr nach einer Träne aussah.
„Hey wenn du darüber reden möchtest kannst du das gerne tun ich höre dir wirklich gerne zu denn du hattest auch ein offenes Ohr für mich und dafür bin ich dir für immer Dankbar.“
Nun sah er leicht zu mir und ich sah ein leichtes Lächeln über seine Gesicht huschen: „Ach in letzter Zeit frage ich ob wir das alles so verkraften!
Diese Termine der Druck immer da zu sein das ist einfach schlimm und immer diese Öffentlichkeit ist doch nicht mehr auszuhalten!“
Ich strich ihm sanft über den Rücken:
„Ja das verstehe ich aber wie wäre es wenn ihr euch erst mal eine Auszeit nehmt euch ausruht einfach mal chillen! Meinetwegen auch bei mir daheim das ist kein Problem.“
Er nahm mich in den Arm:
„Ja danke ich werde darauf zurückkommen aber nun muss ich erst mal noch da durch.“
Nun schliefen auch wir endlich ein.
.....
......
Um 10 Uhr wurden wir unsanft geweckt.
In der Tür stand Frau Heinrichs und meinte leicht irrtiert:
„Bitte mach dich fertig Jenny Lilly wartet auch schon unten unser Taxi kommt in 30 Minuten wir warten dann auf dich.“
„Okay.“, sagte ich knapp und wandte mich nun an Bill der immer noch im Halbschlaf neben mir lag.
„Hey ich muss leider jetzt los aber du kannst mich anrufen wann immer du willst und auch vorbeikommen. Bye“
Wir umarmten uns noch ehe ich ins Bad ging mich ein wenig frisch machte und dann samt meiner Shoppingsachen nach unten auf den Weg machte.
Dort saßen sie alle völlig gebannt.
Sogar Chris war mitgekommen und kam auf mich zu:
„Jenny ich hatte so eine Angst um euch um dich was war denn bloß los?“
Als er versuchte mich zu umarmen wich ich ihm aus und sagte matt:
„Mir geht’s gut und Lilly auch also ist doch alles okay.“ Und ging zu Lilly die strahlend neben Gustav, der eine große Sonnenbrille trug stand.
Und was ich dann sah war kaum zu fassen, sie küsste tatsächlich Gustav Schäfer! Aber was war mit Dave? War er völlig vergessen.
Nun bemerkte ich das Georg hinter mir stand um mich zu verabschieden.
„Hey Jenny Bye bye und lass den Kopf nicht hängen! Wir sehen uns demnächst bestimmt noch mal!“ Er umarmte mich drückte mir einen Bussi auf die Wange und verschwand wieder Richtung Zimmer um Tom auch noch mich zu verabschieden.
Ich lächelte:
„Bye Tom wir sehen uns bestimmt noch mal.“ Auch er wurde umarmt bekam ein Bussi und da sah ich Chris wie er an einer Säule gelehnt stand und uns versuchte unauffällig zu beobachten.
Ich lächelte Tom an und sagte dann noch:
„Grüß Bill noch mal und sag ihm das diese Nacht einfach wunderbar war.“ Dabei zwinkerte ich ihm aber zu und er verstand sofort.
„Ja klar dann wird er sich freuen und so müde wie er ist muss es ja toll gewesen sein.“, er lachte und deutet dann auf Gustav und Lilly:
„Na die hat es ja auch total erwischt was... Ist Lilly eigentlich solo?“
„Naja sie war vergeben aber bei der wenn ihr wer gefällt ändert sich das schnell mal von daher nicht wunder.“
Ich grinste und nachdem ich auch Gustav noch Tschüss gesagt hatte und Lilly sich trennen konnte gingen wir zum Taxi wo Chris völlig eingekauert in einer Ecke saß und Frau Heinrich uns noch mal eine Standpauke hielt was ich recht unfair fand denn was konnten wir denn dafür?.....
monstercat
Bitte schreib doch weiter die ist voll genial


sehen die sich nomal ?

bitte schreib weiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitttttttteeeeeeeerrrrr !!!!!
:w00t: :phone: :wink: :w00t:
IrisLein
Hast Glück Monstercat!!!
Habe eben das Neue Kapitel fertiggestellt und mich extra beeilt!
Hier ist es ^^


Kapitel 4

Die Fahrt ging recht schnell vorbei und so standen wir wenig später vor unserer heruntergekommenen Hütte und warteten was nun geschah.
Als wir ausstiegen standen alle um uns herum und starrten und an als seien wir außerirdisch, aber das interessierte mich kein Stück denn wie gesagt was konnten wir dazu?
Sanft aber bestimmt packte ich Lilly an den Arm und zog sie hoch in unser Zimmer, kaum waren wir angekommen und hatten die Tür geschlossen prustete Lilly los:
„Wenn die wüssten was wir erlebt haben Jenny, dann würden die nicht so behämmert schauen!
Und wenn die erst mal wüssten mir wem ich zusammen bin dann wären sie bestimmt total neidisch auf mich!“
Ich musste grinsen und sagte dann trocken:
„Ja oder sie jagen dich weil du was mit ihm hast! Aber ist ja auch egal die Öffentlichkeit sollte es vielleicht eh nicht so wissen!“
Sie sah mich an und nickte dann aber kurze Zeit später hatte Lilly schon ihr Handy gezückt und schrieb an „Ihren“ Gustav wie sie mir immer vorschwärmte eine SMS.
Ich legte mich also hin und versuchte ein wenig zu entspannen!
Aber immer wieder kam mir dieser Gedanke an Bill dieser Abend der mir so geholfen hatte!!
Plötzlich klopfte es an unsere Tür und da Lilly am telefonieren war machte ich sie auf und bereute es wieder einmal so loyal zu sein denn da vor der Tür stand Chris:
„Ich muss mit dir reden Jenny bitte.“
Und schon fasste er mich an den Arm und zog mich in einen anscheinend nicht bewohnten Flügel dieses gammeligen Hotels.
Ich traute mich nicht ihn anzusehen und so zählte ich die diversen Risse in der Tapete auch wenn das schon fast Sinnlos war denn so viele Risse wie dort waren hätte ich auch meine Haare zählen können!
Und genauso nahm ich kaum wahr was Chris mir versuchte zu erzählen:
„.....Bitte Jenny du musst mir glauben ich Liebe dich wirklich noch und bitte komm zu mir zurück.“
Erstaunt sah ich ihn an denn diesen Satz hatte ich wieder wahrgenommen.
„Nun ja.“, stammelte ich vor mich hin und sah ihn an:
“Tut mir Leid Chris aber bitte gib mir noch ein wenig Zeit die ich brauche so schnell und einfach geht das nicht okay?!“ und ohne noch etwas zu sagen oder auf eine Antwort zu warten ging ich los,
aber nicht aufs Zimmer wo ich jetzt eigentlich hingehörte sondern in den kleinen Park der im Gegensatz zum Hotel sehr gepflegt und schön war.
Vorsichtig setzte ich mich auf eine kleinen Holzbank an einem See und lies mein Blick durch den Park streifen! Es war sehr schön und ich fühlte mich trotz der langsam herbeischleichenden Kälte wohl hier.
Plötzlich klingelte mein Handy und ich schrak hoch
–War das vielleicht wieder mal Chris der ja ‚nur’ reden wollte-
und ich blickte sofort nachdem ich es rausgekramt hatte darauf.
Es war Bill und natürlich flog mir sofort ein Zeichen von Freude über das Gesicht denn genau auf seinen Anruf hatte ich gewartet:
„Ja bitte?“, meldete ich mich wie immer.
„Ähm Jenny? Bill hier! Wie geht’s dir? Habt ihr noch arg Ärger bekommen oder blieb es bei einer Verwarnung? Sorry das ich nicht mehr mit runter gekommen bin aber dazu hatte ich wirklich keinen Nerv mehr.“
„Schon Okay Bill denn Chris war auch da und ich denke das war besser so auch wenn ich mich für dich nicht schäme. Aber schön das du anrufst nur hier fühle ich mich einfach nicht mehr wohl es ist so öde und immer das selbe!“
„Das glaub ich dir zu gerne Kleines aber das wird schon wieder!
Wie lange seit ihr denn noch in Hamburg?
Dann schau ich mal das wir euch besuchen kommen können denn Gustav rennt auch nur noch mit dem Handy am Ohr rum oder ist am jammern das Lilly nicht bei ihm sein kann.
Das würde beide bestimmt freuen!“
„Ja darauf könnten wir unser Leben verwetten! –wir beide mussten loslachen- Schade Bill aber ich muss Schluss machen da meine Lehrerin ruft und ich will nicht wieder Ärger bekommen!
Ich melde mich morgen denke ich bei dir! Bye und schlaf gut.“
„Okay du auch und beeil dich bevor es Ärger gibt das will ich nicht!“
Und obwohl er versuchte glücklich und zufrieden zu klingen merkte ich das es ihn genauso bedrückte wie mich jetzt nicht bei dem jeweils anderen zu sein.
Langsam stand ich auf und lies mein Hand in die Tiefen meiner Hosentasche sinken.
Nun schlenderte ich Richtung Hintereingang wo schon Frau Heinrichs in dem mir grell vorkommenden Licht stand und mich leicht wütend leicht erfreut an sah:
„Da bist du ja wir haben uns schon Sorgen gemacht nachdem Chris mir gemeldet hatte das du nicht auf deinem Zimmer seiest und ihr einen streit hattet.
‚einen Streit’ dachte mir und musste leicht grinsen!
„Nein Frau Heinrichs wir hatten keinen Streit aber das tut ja nichts zur Sache das nächste mal melde ich mich ab aber ich brauchte einfach eine kleine Auszeit und da dachte ich mir der Park wäre dazu genau richtig zudem kann man es dort besser aushalten!“
Und ohne auf eine Regung von Frau Heinrichs zu achten drehte ich mich um und ging Richtung Zimmer davon.
„Wo warst denn du?“,
Empfing mich Lilly sofort und wartete anscheinend auf eine Erklärung denn sie sah mich gespannt an und legte nun auch endlich mal ihr Handy zur Seite!
„Ich brauchte nach dem Gespräch mit Chris einfach eine Auszeit und deshalb bin ich ein wenig in den Park gegangen und da Bill mich angerufen hat habe ich völlig die Zeit vergessen.“
„Ah ja der Bill mal wieder was.
Sag mal läuft da was zwischen euch?“, sie sah mich interessiert an,
aber ich winkte nur ab:
„Ich sag da nichts zu außer das nichts gelaufen ist!“ und verschwand nun im Bad um mich umzuziehen und fertig zu machen.
Nachdem ich alles fertig hatte legte ich mich nach einem kurzen „Gute Nacht“ hin und schlief im Gegensatz zur letzten Nacht sofort ein und war auch sehr froh darüber denn als ich mich hinlegte fing Lilly wieder an zu telefonieren und wie konnte es anders sein natürlich mit Gustav!
Diese Nacht verlief recht ruhig aber wie ich am nächsten Morgen geweckt wurde, das war nicht sehr angenehm.
Unsere Tür schlug plötzlich auf und Frau Heinrichs kam hereingerannt!
„Schnell Mädchen es brennt packt das nötigste ein und kommt schnellst möglich runter die anderen sind schon draußen aber dadurch das ihr hier hinten seit hatten wir völlig vergessen uns hier umzusehen!
Bitte schnell.“
Ich sprang sofort auf und nahm meinen Koffer den ich eh noch nicht ausgepackt hatte und folgte Lilly die bereits da stand mit Frau Heinrichs raus.
Dort standen auch alle anderen und wir sahen wie der Flügel in dem ich vor wenigen Stunden mit Chris gestanden hatte hell aufloderte und nieder brannte.
Sofort musste ich an die Nacht mit Bill denken diese wunderbare Zeit.
Das lies mich ein wenig zusammenzucken und plötzlich merkte ich eine Hand auf meiner Schulter:
„Alles Okay?“,
es war Herr Fries der neben mir stand und mich ansah als hätte ich irgend eine schlimme Krankheit an mir.
„Ja schon Okay Herr Fries uns ist ja nichts passiert.“,
ich drehte mich ab und ging zu Lilly die natürlich gleich ihrem Schatz alles erzählen musste worauf mein Handy wenige Minuten später auch klingelte:
„Hey Bill!“
„Jenny geht’s dir gut? Ich habe von dem Unglück gehört und musste natürlich erst mal den Schock verdauen aber jetzt wo ich deine Stimme höre bin ich froh.“
„Ich bin auch froh! Aber nun stehen wir und werden nachher erst in ein anderes hotel gebracht!
Ich hoffe ein wenig näher bei euch dabei damit ich mal vorbeisehen kann!
Du ich muss auflegen wir haben Besprechung!“
„Okay Bye Süße wir sehen uns dann.“
Hatte er mich wirklich Süße genannt?
So hatte mich noch nicht mal Chris genannt als wir zusammen waren. Bill verstand mich einfach und wie er sich Sorgen machte ich war so froh ihn nun kennen gelernt zu haben!
Langsam ging ich zu den anderen aus der Klasse, die gerade von Frau Heinrichs erklärt bekommen haben was nun passieren wird, aber da mich das eh nicht interessierte hörte ich wieder mal nur mit einem Ohr zu.
Schließlich kam ein Bus angefahren und wir wurden in unsere neue Residenz einem recht guten Hotel gebracht!
Ich war einfach nur froh endlich meine Sachen wieder unterbringen zu können und ein wenig Ruhe zu haben.
Doch da hatte ich falsch gedacht denn es sollte nachher in den Zoo und heute Abend noch in ein Musical gehen!
Das war dann wohl unsere Auszeit und ich musste mir den ganzen Tag mit den Idioten aus der Parallel Klasse und vor allem mit Chris um die Ohren schlagen, was ich schon schlimm genug fand.
Aber das schlimmste sollte ja erst noch kommen........
*********************************************************************
(Zur selben Zeit bei Bill und Co...)
Wie immer seit dem Tag an dem wir die Mädels kennen gelernt hatten saß Gustav auf seinem Zimmer und telefonierte mit Lilly.
Also entschlossen Georg und ich uns shoppen zu gehen und Tom wollte noch ein wenig mit Melly die er kennen gelernt hatte auf seinem Zimmer bleiben!
Ich grinste Georg entgegen und dann gingen wir los.
„Sag mal Bill was läuft da eigentlich mit dieser Jenny?
Hattet ihr was oder so?“
Geschockt sah ich Georg an:
„Was denkst du von mir? Ich bin nicht wie Tom der jede nimmt die bei drei nicht auf den Bäumen ist. Ich bin mit ihr befreundet kann mit ihr über alles reden aber das ich auch alles!
Sonst läuft da eben nichts.“
Und so schlenderten wir Richtung City ohne darüber noch einmal ein Wort zu verlieren........
Tomilove
wiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeee giel !!!!!! wenn das ma in echt passieren würde !
Bidde weiter !
IrisLein
ZITAT(Tomilove @ Aug 20 2006, 12:46 AM) [snapback]6284[/snapback]
wiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeee giel !!!!!! wenn das ma in echt passieren würde !
Bidde weiter !

Bin fleißig dabei!
Ich sprudel gerade so vor ideen und setzte sie um!!!
Nur einen moment noch!
Naja paar Minuten!
Tomilove
Juchuuuuuuu!
IrisLein
ZITAT(Tomilove @ Aug 20 2006, 12:58 AM) [snapback]6286[/snapback]
Juchuuuuuuu!

Ihr seid so lieb danke für die Kommis hier gehts weiter....
Gerade fertiggestellt! Mehr gibt es morgen!

Kapitel 5
(Mit der Klasse unterwegs)
Es war so öde sich die Stadtgeschichte anzusehen und noch dazu war es total anstrengend.
Überall waren diese öden immer gleich aussehenden Häuser und immer das gleiche was Herr Fries uns dazu erzählte.
Anscheinend bemerkte auch Frau Heinrichs das so gut wie nimmt, außer die Streber, mehr zuhörte.
Und so entschied sie sich dazu das wir in Gruppen von 3-4 Leuten ein wenig ins große Shoppingcenter gehen durften!
Da Lilly eh die ganze Zeit telefonierte und ich keine Lust auf die Streber hatte wollte ich gerade unsere „Schicki Micki“ Mädels fragen ob sie mitgehen als Frau Heinrichs zu uns kam und meinte Chris hätte noch keine Gruppe und könne ja mit uns gehen!
Ich verdrehte kaum sichtbar die Augen und nahm es so hin denn es war besser als die zweite Möglichkeit, mit Frau Heinrichs und Herrn Fries weiter zu gehen.
So machten wir drei uns auf den Weg ins Shoppingcenter, was recht amüsant war da Lilly ständig Probleme hatte hinterher zu kommen und Chris mich die ganze Zeit nur ansah ohne auch nur auf Passanten oder den Verkehr zu achten!
Endlich waren wir im Center angekommen uns so konnten wir uns ein wenig aufteilen.
So gingen Lilly und Chris in einen Musikladen während es mich in ein Modeladen zog.
Als erste sah ich mich ein wenig nach Shirts um und schlenderte durch die Regale und Ständer.
Es war wirklich toll in diesem relativ kleinen aber doch coolen Laden!
Ich hatte bereits ein paar Shirts gefunden und so suchte ich auch noch nach Hosen und Röcken.
Doch so wirklich fand ich nichts bis auf eine Hose mit der ich gleich zur Anprobe schlenderte und sie anzog.
Dann ging ich hinaus und betrachtete mich im Spiegel als ich plötzlich ein Pfeifen hört:
„Wow echt Sexy Kleines.“
Erschrocken und wütend drehte ich mich um und sah in ein von Sonnebrille und Käppi verdecktes Gesicht! Und ja ich war mir ganz sicher das war Bill, mein süßer und Lieber Bill!
„Hey was machst du denn hier?
Ist das nicht zu anstrengend?!“
Ich sah nun auch Georg mit ein paar Klamotten neben ihm auftauchen und grinsen.
„Hey Jenny. Ich gehe mal noch ein wenig Klamotten Suchen okay....“
Ich musste grinsen und sagte mit Bill wie aus einem Mund: „Okay!“
Dann sahen wir uns an und gingen erst mal in ein kleines Eiscafe ein Eis essen.
Immer wieder musste ich lächeln und genoss diese Zeit bis auf einmal Lilly mit Chris hinter mir standen.
„Hi Bill“, sagte Lilly kurz ehe sie sich wieder an ihr Handy wandte und weiter telefonierte.
Und Chris stand nur da und musterte Bill von oben bis unten als sei er irgend ein daher gelaufener Straßenköter der ihm seine Hündin wegnehmen wollte!
Leicht strafend sah ich zu ihm auf und deutete den beiden sie sollen sich setzen.
Dieser Nachmittag ging leider wieder viel zu schnell zu Ende und so waren wir auch schon wieder auf dem Weg zum abgemachten Treffpunkt!
*********************************************************************

(Zur selben Zeit bei Bill und Co...im Hotel)
„Mist jetzt ist auch noch mein Akku leer!“,
hörte ich Gustav fluchen der in meinem Zimmer saß und auf sein Handy starrte.
„Hier dann nimm meinen aber bitte geh wieder in dein Zimmer!“,
ich warf ihm noch kurz einen leicht wütenden Blick zu das er einfach in mein Zimmer gekommen war und machte mich dann daran meine Sachen ein wenig aufzuräumen ehe ich zum Essen runter ging.
Doch das war diesmal sparsam denn Tom war immer noch mit Melly auf dem Zimmer.
Georg war essen gegangen mit einem Kumpel den er noch von damals kannte und Gustav lies sich das Essen hochbringen, da er ja immer noch am telefonieren war!
Ehe ich dann also runter ging gab ich Gustav noch mein Ladekabel das er nicht auf einmal wieder ohne da stand und ging dann runter.
Es war nicht viel los an diesem Abend und so genoss ich einfach in Ruhe etwas essen zu können.
Dennoch waren meine Gedanken nie wirklich bei mir sondern immer bei Jenny, ihrem hinreißenden Lächeln einfach ihre Art und Weise für einen da zu sein immer einen Rat zu haben!
Ich war einfach nur froh darüber sie kennen gelernt zu haben.
Aber war da vielleicht mehr als Freundschaft?
Aber wenn es so war konnte das dann ach gut gehen?
Ich wusste einfach nicht ob ich meinen Gefühlen vertrauen konnte und noch weniger wusste ich wie es bei Jenny war!
Dennoch war ich mir sicher uns verbindet was, nur was das musste ich noch herausfinden. Und wenn es soweit war könnte das gut gehen? Ich meine wie ist das erst beste Freundin und dann....zusammen?
Weder bei Gustav noch Tom und erst recht Georg ´s Beziehungen haben diesen Tour Stress und alles nicht ausgehalten!
Und so wusste ich echt nicht was ich tun soll.
Plötzlich stand jemand neben mir und ich Blickte auf.
„Mein Herr sie müssten jetzt den Speisesaal verlassen wir möchten bitte aufräumen!“
Erschrocken sah ich die Frau, die nun neben mir stand an und nickte.
„Okay ich werde gleich gehen einen Moment.“
Ich hielt kurz inne ehe ich aufstand.
War ich so in Gedanken gewesen das ich nichts mitbekommen habe?
Ja das wahr wohl so aber nun ja ist ja auch egal denn nun wollte ich einfach raus an die frische Luft einfach nur ein wenig entspannen und keine dummen Kommentare hören.
Doch plötzlich fiel mir ein das wir morgen einen Gig hatten und so blieb mir nichts anderes übrig als langsam hoch zu gehen um noch ein wenig zu schlafen!
Oben angekommen legte ich mich auch sofort hin denn erst jetzt merkte ich den Stress der letzten Tage.
Ich schlief auch sofort ein aber was ich da träumte das wünschte ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind!
Jenny bitte hör mir zu du darfst nicht sterben bleib einfach bei mir das darf nicht passieren! -vorsichtig halte ich ihren leblosen Körper in den Händen. Meine Tränen mischen sich mit ihrem Blut welches ihr aus dem Mund quillt! Sollte das wirklich wahr sein? Wirklich hatte ein Fan meine Freundin angeschossen aus Eifersucht! Ja aus reinem Hass?
Erschrocken wachte ich auf schweißgebadet! Langsam beruhigte sich mein Puls und ich konnte wieder einen klaren Gedanken fassen.
Müde sah ich auf die Uhr, wir hatten erst halb vier.
Also versuchte ich noch ein wenig zu schlafen aber das war wirklich kaum möglich denn immer wieder kam mir der Gedanken an dieses Blut den leblosen Körper den ich hielt und meine Tränen.
Langsam schloss ich die Augen und versuchte an schöne Dinge zu denken ehe ich nach einiger Zeit doch erschöpft einschlief.
*********************************************************************

(Bei den Mädels!)
„Ich kann nicht mehr!“,
erschöpft lies ich mich aufs Bett fallen und atmete tief durch.
Ohne auf das zu hören was mir Lilly tolles von Gustav erzählte schlief ich so wie ich aufs Bett gefallen war ein. Ja ich war total fertig nach diesem Tag aber auch super glücklich Bill endlich wiedergetroffen zu haben und mit ihm reden zu können.

Vorsichtig öffnete ich die Augen. Es war schon recht hell im Zimmer und so schrak ich hoch als ich auf meinem Wecker, den ich extra mitgenommen hatte die Ziffern 10.30 las.
Schon so spät und keiner hatte mich geweckt das konnte doch nicht wahr sein.
Ich stand auf und dehnte mich erst mal richtig.
Ja das tat gut!
Wie immer seit den letzten tagen war Lilly schon wieder am Telefon und so konnte ich in Ruhe ohne dumm angemacht zu werden ins Bad schlendern und ein wenig mich frisch machen.
In der Tat ich sah schlimm aus!
Dicke Augenringe und völlig müde und so versuchte ich die Spuren dieser letzten Tage ein wenig weg zu bekommen. Auch wenn es nicht so schien das es allzu gut klappen würde!
Als ich nun dachte ich könnte so rausgehen zog ich noch eins meiner neuen Tops an und meine neue Jeans ehe ich dann nach unten zum Frühstück, welches nur noch für 10 Minuten angesetzt war, ging.
Kurz begrüßte ich alle ehe ich dann mir ein Brötchen aß und zu Frau Heinrichs ging um zu fragen was wir denn so machen würden:
„Wir werden nachher fahren Jenny denn wir bekommen das Hotel nicht weiter bezahlt und ich denke nicht das eure Eltern dann noch mal etwas bezahlen! In der Schule werden wir dann noch mal zelten oder so etwas in der Art damit ihr noch eine Entschädigung habt.“
Ich sah sie geschockt an sagte dazu aber nichts denn dazu viel mir gerade in diesem Moment einfach nichts ein außer „Scheiße“.
Nun ging ich wieder hoch leicht gefrustet und schrieb Bill eine SMS in der ihm erklärte das ich wieder fahren würde und mich bei ihm melden würde.
Danach machte ich mich daran meinen und auch den Koffer von Lilly zu packen, denn die bekam es mit dem Telefon am Ohr nicht wirklich gebacken und das konnte ich mir absolut nicht mit ansehen.
Schließlich war alles verstaut und wir stiegen in den Bus ein, wobei sie dort ihr Handy abgeben musste da es verboten war zu telefonieren.
Das fand sie natürlich total ätzend und so musste ich die ganze Zeit ihr genöhle mit anhören auf der Fahrt.......
Tomilove
GEIiiil
Weiter bidde !!!!!!1
IrisLein
ZITAT(Tomilove @ Aug 20 2006, 08:41 PM) [snapback]6318[/snapback]
GEIiiil
Weiter bidde !!!!!!1

Danke fürs Commi....Hier gehts weiter....Boa hab heute schon wieder 1 1/2 kapitel fertig gestellt!!

Kapitel 6

„Wir sind da“, weckte mich auf einmal eine sehr sanfte Stimme aus meinem Dämmerschlaf!
Es war Danny mit meinem Bruder die mich vom Bus abholten.
„Hey ihr zwei alles klar?“, ich lächelte und stand dann auf um ihnen zu folgen.
Sie fuhren mich nach Hause und erklärten mir das Mum und Dad schon wieder mal auf einer Geschäftsreise waren und deshalb musste ich es mal wieder alleine daheim aushalten denn Danny und Ben wohnten zur Zeit eher bei ihren Eltern als bei uns!

Die Zeit kam mir unendlich vor denn nun kamen auch noch die Herbstferien und ich dachte ich komme um vor langweile bis auf einmal mein Handy ging und ich erleichtert durchatmete als ich sah das es Bills Nummer war.
Vorsichtig nahm ich ab:
„Ja, bitte!“
„Jenny endlich erreiche ich dich.
Du ich habe jetzt erst mal eine Halbe Woche frei und würde mich freuen wenn wir uns sehen könnten.“
Ich war ein wenig geschockt über diesen kleinen ‚überfall’ aber genauso war ich froh das er sich meldete und mich das fragte denn die letzten zwei Wochen waren einfach so hart nichts von ihm zu hören da er immer unterwegs war und erst hier merkte ich wie sehr ich doch an ihm hang.
„Ja super.
Klar können wir uns treffen ich weiß nur nicht wie ich kommen soll denn meine Eltern sind nicht da und Ben, mein Bruder, würde mir den Vogel zeigen wenn ich ihm sagen würde das er mich „mal eben“ fahren soll.“
„Hey Süße das ist kein Problem ich komme zu dir, brauche nur ein Zimmer wo ich schlafen könnte, wenn das mit deinen Eltern klar geht, denn Gustav will zu Lilly fahren und dann könnten wir zusammen fahren!!“
„Ja klar geht das meine Eltern sind eh nicht da und ein Platz habe ich immer frei in meinem Zimmer.
Aber ich muss jetzt auflegen da ich noch einiges erledigen muss! Bye wir sehen uns dann spätestens morgen.“
Und schon legte ich vor lauter Freude auf und konnte kaum fassen das er wirklich hier her kam!
Mein geliebter Bill kam mich Besuchen hier im kleinsten Kaff der Welt, wie es mir manchmal vorkam! Und dennoch war ich froh einfach nur Happy das ich durchs ganze Haus sprang und sich der Haushalt den ich noch machen musste wie von selbst erledigte.
Dennoch war ich ziemlich K.O. als ich fertig war und so lies ich mich auf mein Bett fallen und versuchte mich ein wenig auszuruhen, denn ich wollte Bill in den nächsten Tagen einiges zeigen und dann wollte ich nicht ganz fertig aussehen geschweige denn in der Ecke hocken und total schläfrig sein.

Trotz aller Zweifel die ich mir machte was geschehen würde überwiegte nun meine Vorfreude und ich saß auf meinem Bett und starrt immer wieder auf meine Uhr doch die Sekunden verstrichen nur sehr, sehr mühsam.!
Doch dann war es endlich soweit und ich hörte unsere Klingel, die ich schon verfluchte weil ich dachte sie wären kaputt oder wollte mich einfach nur ärgern.
Nun stand ich auf und mit einem flüchtigen Blick in den Spiegel ehe ich die Tür öffnete.
Doch was war das? Da stand nicht Bill Nein im Gegenteil es war Chris der mir dort entgegenlächelte und schließlich meinte:
„Hey ich wollte fragen ob du mit auf eine Coke ins ’Eck’, das war eine kleine Bar in unsere Nähe, kommst!
Dann musterte er mich von oben bis unten und meinte schließlich:
„Erwartest du auf jemanden? Oder hast du dich nur so schick gemacht?“
Ich stutzte natürlich erst mal über diesen Auftritt fasst mich dann aber schnell wieder:
„Du das geht jetzt wirklich nicht glaub mir du musst jetzt leider gehen Chris, sei nicht böse aber das passt gerade echt überhaupt nicht!“
Und so versuchte ich ihn noch bevor Bill kam rauszuschmeißen aber als ich unsere Klingel erneut wahrnahm wusste ich genau das es jetzt zu spät war ihn hinaus zu schmeißen und so versuchte ich möglichst gelassen und locker zur Tür zu gehen und sie aufzumachen.
Und dort stand auch, wie nicht anders erwartet Bill der mich mit einer sanften Umarmung begrüßte und gleich von mir wich als es Chris hinter sah.
„Was will der denn hier.“, mischte sich eben dieser auch gleich ein als er Bill sah und betrachtete ihn angewidert von oben bis unten ehe er mit einer Abschätzenden Art und Weise hinzufügte:
„Also das du sich auf so einen Kerl herablässt Jenny hätte ich nie gedacht aber Okay dann viel Spaß euch beiden ich störe dann wohl eh nur hier wenn ihr euren ’Spaß’ haben wollt.“
Doch ehe er gehen konnte hatte ich ihm schon eine geknallt. Denn ich konnte dies einfach nicht mit anhören wie er über einen Freund der mir sehr ans Herz gewachsen war lästerte und das auch noch so abfällig als sei er Gott und der andere nichts.
Bill sah mich mit einem grinsen an und blickte dann böse zu Chris:
„Ja ich denke es ist besser bevor noch etwas passiert das du hier verschwindest und zwar so schnell wie möglich!“
Und ohne das noch einer was von uns sagen musste verschwand Chris um die Ecke.
„Hey, Sorry ich hatte versucht ihn loszuwerden aber da war nichts zu machen und dann warst du ja schon da.“ Ich lächelte und umarmte Bill noch mal!
„Ich bin so froh das er dir nichts getan hat!“, sagte er schließlich und deutete auf seinen Koffer: „Wo sollen meine Sachen hin?“
Ich deutete auf mein Zimmer und brachte ihn hin. Denn dort konnte jetzt erst mal alles hinein.
Nun erklärte ich ihm was ich alles so geplant hatte und verschwand dann in der Küche um uns ein wenig was zu Essen zu machen!
Dann aßen wir in Ruhe ehe wir uns auf den Weg ins Eck machten wo wir heute uns mit Gustav und Lilly treffen wollten.
Die zwei waren natürlich da und wie war es anders zu erwarten saßen sie hinten in der Lounge Ecke und waren am küssen.
Ich lächelte Bill zu und deutete ihm den Weg zu den anderen. Dann stellte ich ihm noch die anderen vor die dabei waren ehe wir uns hinsetzten und ein wenig redeten.
Die Zeit mit Bill war einfach wunderbar wir lachten erzählten uns eine Menge und tanzten hin und wieder.
Zwischen durch blickten wir mal wieder zu Gustav und Lilly aber die beiden konnten sich kein Stück voneinander trennen und so entschlossen Bill und ich mich noch ein wenig spazieren zu gehen.
Natürlich dachten wir das eh niemand wusste das Bill hier war.
Und so genossen wir die Zeit und gingen Arm in Arm durch unseren kleinen feinen Stadtpark und ließen uns auf einer Bank nieder die neben dem kleinen See stand.
„Es war heute echt schön mit dir und ich freue mich noch auf die nächsten Tage, denn diese Auszeit tut mir ganz gut denn der Stress ist im Moment kaum auszuhalten alle wollen sie Autogramme Interviews oder sonstige Dinge und das zerfrisst einen total. Mensch Jenny danke.“
Ich war völlig gerührt von dieser kleinen Rede und wusste nicht was ich darauf antworten sollte und so nahm ich ihn einfach in den Arm und genoss diese Ruhe bei ihm an der Schulter zu liegen und atmete tief durch. Schließlich blickte ich auf und lächelte....
*********************************************************************

(Bills Sicht.)

Wie sie hier so in meinen Armen lag das war einfach wunderbar.
Ich wollte diesen Moment einfach nicht missen und ich mochte sie auch nicht loslassen!
Und so saßen wir noch eine ganze Zeit da und genossen die Stille.
Doch auf einmal merkte ich wie Jenny anfing zu frieren und so legte ich ihr meine Jacke über, aber da mir selber kalt wurde entschlossen wir uns nach Hause zu gehen und dort noch ein wenig auszuspannen und die Ruhe zu genießen.
Um ehrlich zu sein wahr ich froh endlich im warmen Haus zu sein und noch mehr war ich froh endlich die Band die Manager und diesen ganzen Stress der letzten Zeit ausschalten zu können.
Wir klappten das große Sofa von Jenny aus legten uns zusammen drauf und sahen noch ein wenig DVD ehe ich ein wenig erschöpft von dem Tag einschlief.
Am nächsten Morgen wurde ich von einem sanften Kitzeln auf meiner Nase geweckt.
Es waren Jennys Haare die mir auf der Nase lagen. Sanft streichte ich sie zur Seite und sah in ihre wunderbar blau strahlenden Augen.
„Guten Morgen Bill hast du gut geschlafen?“ Sie sah mich so lieb an und lächelte das ich Mühe hatte an mich zu halten und sie nicht zu küssen denn ich wusste ein Kuss wäre jetzt sehr fatal gewesen denn ich wusste ja nicht mal wie sie zu mir stand geschweige denn ob sie mich nicht dann für immer hassen würde wenn ich sie so überfalle.
Also beließ ich es bei einem sanften Kuss auf ihre Stirn ehe ich mich aufsetzte und ein wenig Streckte.
„Und was steht heute so an? Chillen weggehen? Oder einfach hier bleiben?“
Ich sah das sie mich irritiert ansah und darauf sagte ich nur:
„Okay also ich bin für hier bleiben und noch die letzte Zeit genießen.“
Denn erst jetzt wurde mir richtig bewusst das ich morgen wieder fahren musst das der Stress wieder kam das touren und meine Freunde nicht sehen. Schon allein an diesen Gedanken vermisste ich Jenny einfach total!
Ich sah sie an und wusste unsere Freundschaft konnte eigentlich nichts mehr stoppen außer vielleicht ein schlimmer Unfall, aber daran mochte ich nicht denken.
„Okay dann bleiben wir hier und ruhen und ein bisschen aus das finde ich eh besser.“, meldete sich nun Jenny zu Wort und sah mich an.
„Bill, du warst ja schon immer sehr blass aber jetzt sieht es noch schlimmer aus!
Ich würde mich freuen wenn du vielleicht noch ein wenig Urlaub nimmst denn du siehst echt fertig aus.“ Und mit diesen Worten lies sie mich alleine zurück und verschwand in der Küche um uns ein wenig Frühstück zu machen.
Ich war erstaunt darüber, aber ja sie hatte recht selbst ich erkannte mich kaum noch im Spiegel und musste immer wieder schlucke wenn ich mich sah denn ich war nur noch ein Schatten meiner selbst und nichts anderes! Eine Marionette meiner Manager und Produzenten kein eigener Mensch mehr und dennoch war es einfach mein Traum gewesen und ich wollte ihn jetzt wo wir so weit gekommen waren nicht mehr aufgeben sondern einfach nur noch weiter leben!
Ich lehnte mich nun zurück und wartete ab doch da die Zeit schon nicht mehr schnell rumging entschloss ich mich mal zu schauen was mit Jenny los war denn ich hörte nichts mehr von ihr!
So ging ich in die Küche, doch der Anblick, der sich dort mir bat war kaum zu begreifen.
Dort saß Jenny auf dem Boden zusammengekauert über einem Stück Zeitung und sie weinte stumme Tränen.
Ich sah sie an und überlegte was ich tun sollte und so setzte ich mich neben sie und nahm sie in den Arm:
„Hey Süße was ist denn passiert? Du siehst aus als hättest du einen Geist gesehen.“
Doch kaum hatte ich das ausgesprochen fing sie bitterlich an zu weinen und sah mich schockiert an.
Ich begriff sofort das etwas fürchterliches geschehen sein musste doch was das wusste ich nicht und so versuchte ich ein Blick auf die Zeitung zu werfen.
Dort sah ich nur ein Bild von einem Flugzeug welches am brennen war und den Titel ’Flugzeug Absturz über der Wüste Saharas’ Und schon begriff ich was los war.
Mit diesem Flugzeug wollten doch ihre Eltern wieder nach Deutschland kommen von ihrer Geschäftsreise.......
Tomilove
O!M!G! WEITEEEEER!!!!
IrisLein
ZITAT(Tomilove @ Aug 20 2006, 09:23 PM) [snapback]6327[/snapback]
O!M!G! WEITEEEEER!!!!

JA es geht weiter....
Boa heute schon wieder über 3.000 Wörter getippt ^^

Kapitel 7

Aus ihrer Sicht
Für mich brach in diesem Moment eine Welt zusammen.
Waren meine Eltern wirklich da drin?
In diesem abgebrannten Flugzeug welches mir immer wieder in den Kopf kam obwohl Bill die Zeitung schon weggenommen hatte! Ich wolle und konnte es einfach nicht glauben denn meine Eltern, sie hatten niemanden etwas getan waren so friedlich und hatten es nicht verdient jetzt schon tot zu sein und überhaupt was sollte aus Ben und mir werden?
Mussten wir nun in so ein ätzendes Heim in irgendeiner Gottverdammten Stadt, die wir beide nicht kannten?
Plötzlich spürte ich Bills Hand auf meiner Schulter und hörte wie er mir leise ins Ohr flüsterte:
„Komm Jenny du musst dich ein wenig hinlegen. Dies war einfach viel für dich!“
Und schon half er mir hoch und brachte mich in mein Zimmer aufs Sofa damit ich mich hinlegen konnte.
Doch ich konnte es immer noch nicht fassen, das es schon alles vorüber sein sollte die tollen, zwar seltenen aber tollen Tage mit meinem Eltern wie ich sie genossen hatte!
Verweint sah ich Bill an und nahm ihn in den Arm.
Und mir kam nur ein leises „Danke“ über die Lippe denn ich bebte immer noch und konnte es nicht glauben. Nein der Gedanke meine Eltern seien tot war mir so fern wie es sonst nur der Gedanke war Bill je mal zu sehen bevor ich ihn gekannt hatte.
Vorsichtig schloss ich die Augen um ein wenig zu entspannen aber immer wieder tauchte das glückliche lächeln meiner Eltern vor meinen Augen auf!
„Ich gehe mal eben telefonieren Kleines! Bitte mach nichts unüberlegtes!“
Ich atmete tief durch und lehnte mich zurück und sah Bill nach der gerade hinter meiner weißen, mir so weit weg erscheinenden Tür verschwand.
Plötzlich hörte ich ein „Okay Mum“ aus Bills Richtung ehe er wenige Minuten später mit einem Tee in meiner Tür stand und lächelte.
Zu diesem Moment dachte ich nur wie konnte er nur so lächeln?
Wo doch so etwas schlimmes geschehen war und er lächelte mir hier entgegen.
Einfach unbegreiflich.
Doch wenige Minuten später sollte ich schon erfahren weshalb er so lächelte! Er setzte sich zu mir aufs Sofa und nahm mich in den Arm:
„Also Süße ich habe mit meiner Mum gesprochen, da ich nicht wusste wie ich dir anders helfen kann. Und dann habe ich mit ihr abgemacht das du erst mal zu uns ziehen darfst, denn wir haben noch ein Zimmer frei und dort kannst du mit all deinen Sachen erst mal einziehen!“
Er sah mich so lieb an und ich war einfach nur total froh ihn zu kennen und war ihm so dankbar.
Sanft umarmte ich ihn und flüsterte:
„Danke Bill ich bin so froh jemanden wie dich zu kennen.“
Plötzlich hörte ich einen Schlüssel in unserer Haustür.
Hatte ich das vielleicht doch geträumt und standen da nun meine Mum und mein Dad und sagten Hallo unsere Süße da sind wir wieder.
Aber dieser Gedanke wurde mir sofort vernichtet als Ben und Danny in der Tür standen. Beide sahen mich bedröppelt an und ich sah genau das Ben geweint hatten den seine Augen waren rot angelaufen und auch Danny schien sehr fertig zu sein.
„Ich habe es schon gelesen ihr könnt euch Ansprachen sonst wo hinstecken! Und ich werde nicht mir euch gehen sondern erst mal mit zu Bill ziehen, denn dort habe ich meine Ruhe und kann versuchen abzuschalten.“
Alle drei sahen mich erstaunt an doch dann wusste Bill genau das ich nun nur meine Ruhe brauchte und so nahm er die anderen beiden mit und brachte sie in die Küche um ihnen zu erzählen wie das genau ablaufen würde und das seine Mutter mich zur Not auch adoptieren würde nur damit ich bei ihnen sein konnte.
Natürlich bekam mein Bruder sofort die Krise sah aber auch ein das es jetzt vielleicht besser für mich wäre diese Zeit bei den Kaulitz zu bekommen.
Und so nickte er nur und meinte schließlich das er das Haus eh verkaufen würde und das Geld für uns anlegen wurde denn für uns wäre so ein Haus viel zu teuer.
Schließlich kamen sie wieder zu mir und erklärten mir was sie vorhatten, denn Danny und er wollten nun zusammen in eine Wohnung ziehen und ich konnte ja nun erst mal wieder zu mir finden worüber ich echt froh war.
Morgen sollte es losgehen, die Fahrt zu den Kaulitz stand an!
Bill bekam extra noch zwei Tage frei damit er mir alles zeigen konnte in meinem neuen Zuhause und sich ein wenig um mich kümmern konnte.
Ja und ich war froh das er mir nicht mehr so von der Seite wich und mich immer fragte wie es mir ging denn ohne seinen Beistand wäre ich sicherlich nach wenigen Tagen unter meiner decke aus Frust Trauer Zweifel und vor allem Mitleid versunken!
Aber auch Tom stand mir bei was ich sehr nett fand und Lilly meldete sich immer wieder bei mir und machte sich große Sorgen um mich.
Aber immer wieder konnte ich ihnen versichern das es mir gut ging und sie sich keine Sorgen machen brauchen

Zeitsprung von 5 Monaten


Es waren bereits fünf Monate nach dem Tod meiner Eltern vergangen und so langsam hatte ich mich hier bei den Kaulitz eingelebt und begleitete die Jungs immer wieder zu Auftritten und anderen Terminen.
Ja wir waren zu einer Klassen Clique zusammen gewachsen und hatten einfach eine Menge Spaß was mich aus meinem Loch des Selbstmitleids auch hervor holte!
Wir gingen immer wieder aus und auch Lilly besuchte uns häufig, wobei sie dann aber eher bei Gustav als bei mir war aber allein schon die Geste zu zeigen das sie mir beistand war wunderbar.
Insgesamt hatte ich meinen Lebensmut wiedergefunden, war glücklich wie früher und sah in Bill Tom... und Co.. meine Familie!
Halt Stopp Familie?
Aber was war mit Bill?
War er wirklich nur wie ein Bruder für mich?
Seit den letzten Monaten hatte ich mir diese Frage nicht mehr gestellt und so haftete diese nun wie eine Heftzwecke an einer Pinnwand an mir!.....

*********************************************************************

(Bills Sicht.)
Nie wieder hatte ich dieses Lachen auf ihrem Gesicht gesehen bis zu diesem heutigen Tag!
Heute war die große Party für Georg die bei uns stattfinden sollte.
Jenny lachte sprang herum und war einfach wie ausgewechselt.
Es hatte uns alle sehr belastet das sie so heruntergerissen wurde ja förmlich aus ihrem Traumleben heraus gesogen, nur noch eine Hülle ihrer selbst.
Aber nun schien er wieder da zu sein dieser unbeschreibliche Drang das Leben zu genießen und einfach nur Spaß zu haben mit Freunden und allen anderen in ihrem Leben.
Zusammen bereiteten wir alles vor schmückten den Raum und auch so hatte wir einiges zu tun! Ja dieser Tag war wie früher als wir uns kennen lernten, so wie eine Freundschaft sein sollte....
Freundschaft? Ja es war eine Freundschaft das schon aber könnte nicht mehr da sein?
Denn in meiner tiefsten Ebene meines Herzens wusste ich das da mehr für sie ist. Aber in den letzten Monaten sah sie mich auch immer mehr als ihren Bruder an und so war ich irrtiert was ich tun soll.
Ich umarmte sie noch mal ehe ich mich daran machte die Chips noch ein wenig zu verteilen!
„Jenny ich freue mich schon du dich auch? Das wird ein total toller Abend da bin ich mir sicher!“
Sie lächelte zufrieden betrachtete noch mal ihr Kunstwerk von Luftballons und Luftschlangen ehe sie auch mich zu kam und mir eine Schmatzer auf den Mund drückte.
Erschrocken wich ich zurück aber insgeheim hatte ich mir so etwas schon immer gewünscht ja sogar ersehnt.
Dennoch wollte ich unsere Freundschaft nicht für eine unüberlegte Sache auf das Glück herausfordern und so machte ich mich vor mich hinsummend daran noch ein wenig zu fegen und die Getränke kühl zu stellen!
Plötzlich klingelte und Jenny und ich rannten wie auf Kommando hoch.
Es waren wie nicht anders erwartet die ersten Freunde von Georg sowie Gustav und Lilly die breit grinsend vor der Tür standen und uns musterten.
Schließlich als ich zu Jenny sah wusste ich auch wieso sie so grinsten.
Es war weil Jenny den Arm um mich gelegt hatte und sich unauffällig nah an mich drückte.
Ich dachte mir aber nichts dabei und zeigte den Gästen den Weg in unseren Partykeller.
Nach und nach kamen auch alle anderen so langsam an und unsere Party füllte sich.
Georg war auch total begeistert und so feierten wir bis in die Nacht hinein.
Georg hatte sich in eine Ecke mit unserer Couch verzogen und knutschte mit einem Mädel namens Mary.
Tom war schon längst verschwunden und ebenso Lara ein Mädchen das sich schon die ganze Zeit hinter Tom hinterher geschlichen hatte.
Lilly und Gustav saßen ebenfalls auf einem Sessel und küssten sich wie es auch nicht anders zu erwarten war.
Und so tanzen Jenny und ich ein wenig.......
Tomilove
Uhiiiii..
noch hab ich 3 stunden internetzeit ..das heist du kannst noch schön tippen ^^

Weiter !!!!!!!!!!!!!
IrisLein
ZITAT(Tomilove @ Aug 20 2006, 10:06 PM) [snapback]6337[/snapback]
Uhiiiii..
noch hab ich 3 stunden internetzeit ..das heist du kannst noch schön tippen ^^

Weiter !!!!!!!!!!!!!

Mein Arm tut mir leider schon weh...Aber tue mein bestes......
So mal ein paar Daten

Anzahl Din-A4 Seiten: 19
Anzahl Wörter: 9.929
Zeichen (ohne Leerzeichen): 51.807
Zeichen (mit Leerzeichen) : 62.366
Absätze: 411
Zeilen: 931


Jaja so fleißig war ich und bin zur Zeit bei Kapitel 8 also mal sehnw as noch daraus wird!
Tomilove
Na dann lass ich dich mal in Ruhe tippen und langweile mich in der zwischenzeit ....
IrisLein
ZITAT(Tomilove @ Aug 20 2006, 10:18 PM) [snapback]6344[/snapback]
Na dann lass ich dich mal in Ruhe tippen und langweile mich in der zwischenzeit ....

Hab schon wida was...^^
net mehr lang versprochen!
Tomilove
Guuuuuuuuuuuuuuuuuuuut.....
IrisLein
ZITAT(Tomilove @ Aug 20 2006, 10:37 PM) [snapback]6347[/snapback]
Guuuuuuuuuuuuuuuuuuuut.....

Soo..D ahat das IrisLein wieder mal was getippt....:
Das Kapitel ist nur etwas langezogen und öde find ich aber naja lest es slebst!


Kapitel 8

Aus ihrer Sicht
Dieser Abend war wieder der absolute Lichtblick!
Ich genoss es mit den anderen lachen und tanzen zu können.
Nun spielten sie One last Dance von Sarah Conner und ich schnappte mir Bill um mit ihm zu tanzen.
Ich schloss die Augen und genoss es ruhig mit ihm zu tanzen, ja in der Tat es war so wunderbar und ich könnte mich endlich wieder mal richtig entspannen.
Ich legte meinen Arm um seine Schulter und lehnte meinen Kopf an seinen!
So sollte es für immer sein.
Ja ich war mir sogar sicher Bill gehört zu mir!
Nur wie sah er das?
Langsam ging das Lied zu Ende und doch traute ich mich nicht aufzusehen.
Nein im Gegenteil am liebsten wäre ich nur so hier stehen geblieben hätte die Ruhe genossen und seinem ruhigen und gleichmäßigen Atem gelauscht.
Doch plötzlich spürte ich eine Hand an meiner Schulter, so dass ich erschrocken herumfuhr und in die breit grinsenden Gesichter von Gustav und Lilly sah.
„Du ich habe mal eine Frage süße dürfen wir in dein Zimmer? Denn sonst wissen wir nicht wie wir zu Gustav kommen sollen und auf der Straße pennen ist ja auch nicht gerade angenehm!“
Ich nickte nur und schon waren die beiden Turteltäubchen die Treppe hinauf verschwunden.
Plötzlich spürte ich Bills Hand in meiner.
Ich drehte mich um und sah in seine wundervoll leuchtenden Augen.
Mit einer Handbewegung deutet er mir den Weg nach draußen.
Zusammen gingen wir raus in den Garten.
Es war recht ruhig denn aus dem Keller hörte man nur dumpf die Musik dröhnen aber es war recht angenehm. Sanft kuschelte ich mich eher unbewusst an Bill und genoss diese Stille mit ihm einfach nur.
Plötzlich sah Bill mich an mit einem leicht ängstlichen Blick und ich war irritiert darüber, denn wieso hatte er Angst? Dazu gab es doch gerade in diesem Augenblick keinen Grund.
„Jenny, ich weiß nicht ob das vielleicht alles zerstören wird aber in mir drin brodelt es wie ein Vulkan und ich muss einfach daraus mit denn sonst explodiere ich irgendwann noch mal.....Jenny ich befürchte das ich nicht nur Freundschaft für dich empfinde sondern....“
Er stockte und ich wusste dennoch genau was nun kommen würde.
Aber nun waren auch meine Nerven kurz vorm zerspringen und so konnte ich nicht anders als ihn jetzt zu küssen.
Ja genau in diesem Moment küsste ich Bill das erste mal richtig bewusst wie es eine verliebte tat!
„Bitte sag nichts Bill bitte....Ich weiß nur eins ja ich fühle genauso!“
Und nun saßen wir still da aneinander gekuschelt und küssten uns hin und wieder mal.
Ja genau davon hatte ich seit unserem ersten Treffen geträumt und es hatte so lange gedauert aber nun war es wahr und ich lag in den Armen meines absolut bewunderten Bill den ich nie mehr missen wollte!

Die folgenden Tage waren die schönsten überhaupt.
Obwohl Bill immer wieder weh war und ich ihn auch arg vermisst war ich immer wieder auf unsere neuen Treffen gespannt und genoss die Stunden die wir zusammen verbringen konnten.
Doch leider wurde die, da die Jungs noch einige Festivals zu spielen hatten immer weniger da.

Aus seiner Sicht
„Hey Süße es tut mir So Leid ich werde heute nicht kommen können da wir noch ein Interview und ein Shooting aufgebrummt bekommen haben!“
Mir tat es weh Jenny so etwas zu sagen und dennoch freute ich mich auf unser nächstes Treffen die nächsten Stunden die wir zusammen verbrachten!
Nur Leider war das noch nicht in Sicht denn der Sommer war noch lang ehe wir ein wenig in Urlaub gehen konnten!
„Schon okay ich freu mich auf dich“, hörte ich ihre leise sehr kläglich klingende Stimme sagen.
Wieso musste Star sein so hart sein?
Ich dachte immer mehr darüber nach das Handtuch zu werfen aber das konnte ich meinen Jungs nicht an tun! Das würden sie mir nie verzeihen und sie hatten ja auch recht wir hatten so viel erreicht wieso sollte ich genau das jetzt aufgeben?
Langsam lies ich mich in den Sessel im Hotel fallen und atmete tief durch.
Es war bereits dunkel draußen und dennoch war unser Tag nicht vorbei denn genau in 2 Minuten standen die Reporter vor der Tür und verlangten nach einem Interview...
Noch nahm ich das recht leicht, aber jetzt wusste ich ja auch noch nicht das dieser Streß einen bald auffressen würde.
So lies ich auch dieses Interview und die Foto Session über mich ergehen.
Ja ich genoss es sogar immer wieder mich nach vorne zu spielen einfach mal den Mackker raushängen lassen aber tief in mir drinnen war ich immer noch der kleine Bill, den man sehr schnell verletzten konnte und der im Grunde seinen Herzens einfach nur sein Leben wie ein Teenager genießen wollte ohne Pflichten ohne Zwang.
Einer der seine Freundin öffentlich zeigen konnte ohne Angst zu haben das sie von anderen Fans überrempelt oder sogar ihr was angetan wird.
Nun musste ich damit leben.
Ein Star sein war eben kein Eisschlecken sondern ein harter Job und dies wurde mir immer mehr bewusst.
Nur das Jenny so darunter litt das war fast unerträglich denn sie konnte am wenigsten was für meinen Traum!
Immer wieder versuchte ich mir einzureden das es gut für uns beide sei immer wieder mal auf abstand zu sein aber mittlerweile sah ich sie wenn überhaupt einmal in zwei Monaten was uns schon sehr belastete auch wenn es keiner zugeben wollte!
Doch heute war wieder ein Tag an dem ich daran dachte wie toll es war auch mal Abstand zu haben und seine Freundin dann wieder zu sehen! Ja heute stand eines der tollen Wochenenden mit meiner süßen Jenny an.
Ich stand sehr hibbelig vor der Tür und wartete das sie mir aufmachte.
Und als ich sie dann sah ihre klaren blauen Augen und dieses Lächeln da wusste ich für sie lohnte es sich weiter zu kämpfen!.......
Tomilove
*tränenindenAugennahs* geil...Weiter !!!!!!!!!!!!!
IrisLein
ZITAT(Tomilove @ Aug 20 2006, 11:06 PM) [snapback]6354[/snapback]
*tränenindenAugennahs* geil...Weiter !!!!!!!!!!!!!

Ja aber erst morgen...Heute kann ich echt nicht mehr ^^
Tue dann morgen mein bestests viel weiter zu schreiben!!
Tomilove
Okay...
IrisLein
Ja ihr lieben es geht weiter!

Kapitel 9

Die folgenden Tage war ich froh denn endlich konnte ich mal wieder abschalten.
Ja es war sehr angenehm und wir hatten eine wunderbare Zeit miteinander.
Dennoch war irgendwas anders...
Wir waren uns nicht mehr so nah wie sonst, nein im Gegenteil es herrschte eine Art Distanz zwischen uns die wie auf Eis lag.
Und dennoch konnte ich nicht anders als an sie denken an meine Kleine Jenny mit der ich doch so viel erlebt hatte.
„Jenny ich bin froh wieder ein wenig Zeit für dich zu haben!“, lächelnd lag ich neben ihr und atmete tief durch.
„Ja Bill ich bin auch froh das es dich gibt und das wir nun zusammen sind.“
Und schon küsste sie mich sanft.
Plötzlich klingelte mein Handy und ich schrak auf, denn mir wurde klar das es mein ’Geschäftshandy’ war. Natürlich bedeutete das, dass sich irgendetwas ändert und wahrscheinlich hieß es auch das ich nun wieder meine kleine Prinzessin verlassen musste, aber das ist wohl das Los eines Stars, das ich hinnehmen muss!
Plötzlich riss mich ein weiteres klingeln meines Handys aus den Gedanken.
„Willst du nicht dran gehen Bill? Es ist bestimmt wichtig.“
Jenny wedelte mir mit dem Handy vor dem Gesicht herum und war am grinsen.
Schon schnappte ich mir das Handy und ging hinaus auf den Flur.
„Ja bitte?“
„Bill`? David hier.. pass auf ihr müsst morgen schon wieder kommen ich habe noch einen Pressetermin wegen der letzten Single und dann noch ein Shooting.“
„Aber David ich dachte wir hätten mal ein Wochenende Auszeit und jetzt kommst du an mit Terminen was soll den das?“
„Ja es tut mir auch Leid aber diese Termine sind wichtig und ich kann sie nicht verschieben also bitte seit pünktlich fertig ein Fahrer wird euch dann abholen Bye!“
Und schon hatte er mich ohne eine einzige Wiederrede stehen lassen und einfach aufgelegt.
Konnte das wahr sein?
Wurde mir nun auch noch meine letzte Zeit mit meinem Schatz genommen?
Ich war völlig schockiert darüber und saß fassungslos da bist plötzlich Jenny neben mir auftauchte.
Ich wollte hart sein für sie meine Tränen verbergen aber nun konnte ich sie nicht mehr halten. All meine Sorgen, mein Leid und meine Ängste wurden gerade von mir abgespült.
Ja ich hätte schon viel eher mal eine Emotion zulassen müssen, aber jetzt war ich nicht mehr ich sondern nur noch der verlängerte Arm meiner Manager und Produzenten.
Ich musste parieren oder es war ganz einfach vorbei! Ja Vorbei mein Traum den ich immer geträumt hatte sollte vorbei sein.....Doch das durfte ich nicht zulassen und so versuchte ich zu kämpfen auch wenn das kaum möglich war, denn mein ausgelaugter Körper konnte nicht mehr war am Ende nur noch eine Hülle ohne Freude ohne Hoffnung ohne Mut!
„Hey was ist den los?“
Jenny saß immer noch neben mir und sah mich an.
„Ich muss schon wieder weg.
Wir haben noch Termine dabei bekommen.
Aber ich will mich nicht beschweren denn jetzt vor der Pause brauchen wir diese Termine noch einmal damit wir in Ruhe eine Auszeit für das neue Album nehmen können!“
Ich konnte es kaum ertragen als ich die Tränen in ihren Augen glänzen sah und so drehte ich mich von ihr ab und versuchte davon nichts mitzubekommen wir traurig sie war, obwohl das egoistisch von mir war!
Sanft küsste ich sie ein letztes mal eh ich mich wieder auf den Weg machen musste.
Georg Gustav und Tom standen schon ungeduldig vor mir und wollten das ich mitkomme aber ich wollte sie einfach nicht allein lassen!
Nein ich wollte hier bleiben einfach in ihrer Nähe und ihr zeigen wie viel sie mir bedeutete und dennoch hatte ich ’Meiner Band’ gegenüber Verpflichtungen!
Und so sah ich ein letztes mal zurück ehe mich meinen Koffer nahm und hinter den Jungs im schwarzen Van einstieg.

Aus seiner Sicht
Nun war er so schnell er kommen war auch wieder weg.
Ja ich war mir sicher halten könnte ich ihn nie aber das er mich mitnahm das wollte ich einfach noch nicht einsehen. Nein im Gegenteil ich war naiv und jung und sah nicht das es uns innerlich zerfraß, dass wir so nicht weiter machen konnten.
In den folgenden Tagen wurde ich sehr krank.
Ich bekam Fieber und wusste einfach nicht mehr was ich tun kann.
Es war einfach nur so unbeschreiblich schwer ihn gehen zu lassen!
In den letzten Tagen war Lilly oft zu besuch, denn sie versuchte mich immer wieder zu trösten mich ein wenig aufzumuntern aber es war einfach schwer!
In den letzten Tagen telefonierte ich höchstens zwei Minuten am Tag mit meinem geliebten Bill und auch diese Gespräche waren immer nur von diesem einem Thema erfüllt
„Erfolg!!“ Doch war erfolg das einzige für ihn? Zählten Familie Freunde und vor allem die feste Freundin zu diesem Zeitpunkt nichts mehr außer eine Sache neben bei denen man mal hier, mal da erzählte wie es sich anfühlte ein Star zu sein?!
Aber ich versuchte stark zu sein ihn zu begleiten zu zeigen das ich da bin.


„Jenny komm lass uns ausgehen das tut mir gut, dir gut also los.“ Sie zerrte an meinem Pullover und sprang auf.
„Ja ich komme doch schon.“
So raffte ich mich also müde auf und folgte meiner Freundin hinaus in den frischen Herbstwind der auffrischte.
Zusammen gingen wir ein wenig shoppen genossen mal wieder die Zeit und vergaßen sie dann aber auch gleich wieder.
Es war einfach wieder ein Tag der viel zu schnell rum war und so verabschiedete ich wenig später Lilly, die ja noch mit dem Zug nach Hause fahren musste.
Doch Zuhause was sollte ich jetzt da? Dort würde mir die Decke eh nur auf den Kopf fallen und so entschloss ich mich noch ein wenig raus zu gehen!
So rief ich kurz bei Gordon an und erklärte ihm, dass ich noch ein wenig ausgehen würde, ehe ich mich auf in die kleine Kneipe machte, wo sich die Jugendlichen immer wieder trafen!
Und so auch heute Corinna eine bereits gute Freundin von mir so viel Basti und Luke waren da und staunten das ich alleine unterwegs war.
„Hey Jenny allein unterwegs ohne Bill und co...“, begrüßte mich Luke auch gleich, denn er war für sein freches Mundwerk berühmt, was ich auch recht süß an ihm fand.
„Hey“, begrüßten mich nun auch die anderen beiden und so wie es aussah hatten sie endlich zueinander gefunden was ich echt klasse fand.
„Na ihr drei! Ja Bill musste wieder einmal weh und deshalb habe ich mir gedacht ich nehme mir mal eine kleine Auszeit!“
So setzte ich mich hinzu und genoss die Zeit für mich!
Wir lachten hatten einfach richtig Spaß und genossen die Zeit. Hin und wieder tanzten wir erzählten uns Storys aus unsere Kindheit und hatten eine Menge zum austauschen.
Es war mittlerweile schon spät geworden und so erschrak ich richtig als ich auf meine Uhr sah und feststellen musste das wir schon 24.30 Uhr hatten.
Also verabschiedeten sich nun auch Basti und Corinna und ich sah Luke ratlos an.
„Was nun?“....
Tomilove
Toll..

Naja , sorry aber jetzt muss ich einfach mal kritik sagen ...

du lässt dich viel zu viel von den ganzen anderen storys beeinflussen ...

du schreibst zuviel ab .. vom thema her und so ...

lass dich am besten nicht von den anderen beeinflussen...

machs nich so das deine genau wie die eine daa von lenny oder die andere da von mir oder so aussieht ..

mach die zu was besonderem , was einzigartigem ^^


weiter bidde !!!!!!!!!!!
IrisLein
Im moment steh ich etwas unter druck mit der story, aber ich tu mein bestes!

Kapitel 10

„Also ich wollte nach Hause gehen! Aber leider weiß ich nicht“, ich stockte da mir erst jetzt bewusst wurde wer mir da gegenüber saß.
Es war Luke, von dem das halbe Dorf wusste das er mir schon länger hinterher rennt und so wusste ich jetzt nicht wie ich reagieren sollte, denn einerseits wünschte ich mir das jemand mich nach Hause begleitete und ich nicht allein gehen muss aber andererseits er? Ob dies so eine gute Idee war musste ich wohl oder übel herausfordern.
Und so tat ich das, was ich vor wenigen Monaten noch für unmöglich hielt. Ich fragte einen „fremden“ Jungen ob er mich nach Hause begleitet denn so dunkel wie es wahr traute ich mich nicht alleine zu gehen.
„Du Luke würdest du mich nach Hause bringen, denn es ist schon so spät und um ehrlich zu sein traue ich mich alleine nicht zu gehen.“
„Klar doch jemanden wie dich begleitet man doch gerne.“
Ich musste lächeln als ich das hörte, denn so eine Nettigkeit hatte ich von Bill schon lange nicht mehr gehört.
So machten wir uns auf den Weg und genossen die kühlend frische Luft in dieser lauen Herbstnacht. Luke erzählte mir eine Menge von seinen Eltern, seinen Geschwistern und was es sonst noch alles auf einem weg von 15 Minuten zu erzählen gab.
Endlich waren wir angekommen denn mittlerweile zitterte ich, durch die recht langsam kriechende Kälte, die nun meine Haut erreicht hatte.
Mit einer Freundlichen Umarmung verabschiedete ich mich von Luke und verabredete mich aber auch gleich für den nächsten Tag auf ein Eis mit ihm.
Heute war wieder so eine Nacht wo ich mir einfach wünschte Bill wäre bei mir, aber das war er nicht und so musste ich mit meinem alten Teddy, den meine Eltern mir zu meinem 2 Geburtstag geschenkt hatten, kuscheln! Denn ich wusste auch nicht wann ich meine große Liebe Bill wiedersehen, geschweige denn mal hören würde.
Ja es konnte noch Wochen sogar Monate dauern bis ich ihn mal wieder sah! So blieb mir nichts anderes übrig als mit den Gedanken an ihm einzuschlafen denn Star sein kann hart sein, dass wusste ich und genauso wusste ich das man sie dabei trotz aller Zweifel und Probleme unterstützten musste denn einer Band die Musik zu nehmen ist ähnlich wie einem Alkoholiker von heute auf morgen den Alkohol weg zu nehmen und so spielte ich diese Spiel mit nicht ganz fairen Regeln ohne zu murren mit!

Unsanft riss mich an diesem Morgen mein Wecker aus dem Tiefschlaf.
Und dennoch war ich froh endlich wach zu sein, denn heute war wieder einer dieser Tage, auf die man sich freuen konnte denn es gab kleine Lichtblicke.
Plötzlich klingelte es an der Tür und mir wurde auf einmal klar das ich doch noch gar nicht mich umgezogen geschweige denn fertig gemacht hatte und so risse es mich wieder einmal aus meinen Tagträumen und ich musste mich beeilen.
Unten an der Tür hörte ich Lukes Stimme und so beeilte ich mich noch ein wenig mehr.
Freu nach meinem Motto weniger ist mehr machte ich ein wenig Puder auf mein Gesicht tuschte meine Wimpern zog noch meine frische Jeans an und ging nach unten.
In der Küche wartete bereits Luke mit Simone und Gordon am Tisch und lächelten mir entgegen.
„Entschuldigung aber ich hatte wieder mal verpennt und so musste ich mich ein wenig beeilen.“
„Ist doch kein Problem.“, entgegnete mir Luke probt und sah mich ein wenig irritiert an.
„Ach ja das sind Bills Eltern Luke, die beiden haben mich damals nach dem schweren Schicksalsschlag bei sich aufgenommen!“
Und so verabschiedeten wir uns noch von den beiden ehe wir hoch in mein Zimmer verschwanden.
Mittlerweile hatte ich es mir mit meinem Sofa einem breiten Bett meinem Schreibtisch und diversen anderen Dingen eingerichtet, nur mein Schrank war bei Bill im Zimmer was mich anfangs ein wenig genervt hatte, denn immer musste ich förmlich darum bitten an meine Sachen zu können! Aber das war meine Vergangenheit und jetzt war jetzt und das war auch gut so!

Aus seiner Sicht
Wie immer saßen wir in unserem schwarzen Van und waren auf irgendwelchen Straßen Deutschlands unterwegs! Nein diesmal war es anders denn es war nicht irgendeine, sondern meine Straße ins Glück.
Denn heute sollte es endlich nach zwei Monaten, nur unterwegs sein, mal wieder nach Hause gehen und ich freute mich so dermaßen, dass ich Jenny nicht anrufen sondern sie einfach überraschen wollte!
Was diese in diesem Moment tat war mir egal, denn ich wollte nur noch Heim zu ihr in ihren Armen liegen die Nähe die Liebe einfach alles von ihr genießen.
Doch noch hatten wir eine Menge Zeit vor uns und so fuhren wir einfach so dahin, auf der uns endlos vorkommenden Asphaltstraße das triste Grau was kein ende nahm!
Doch nun sah ich es das erlösende Schild schwarze Lettern auf einem gelben Schild! Ja Loitsch kam uns immer näher und bald darauf sah ich unser kleines Haus.
Die gewohnte Umgebung war einfach das schönste was es gab und so ging ich nachdem ich meine Eltern im Vorgarten begrüßt hatte hoch Richtung Jennys Zimmer ging.
Kurz bevor ich rein ging stoppte ich noch mal, denn ich wusste nicht wie sie nun auf mich reagieren würde, denn ich war ja sehr lange weg hatte mich verändert meine Haare waren länger, okay ich hatte ihr davon bei unseren zahlreichen Telefonaten erzählt aber dennoch wusste ich nicht wie sie auf mich reagieren würde.
Deshalb entschloss ich mich auch anzuklopfen.
Doch ohne ein ‚ Herein’ abzuwarten öffnete die Tür und stand stumm da:
„Hallo Jenny, da bin ich wieder“
Schockiert und auch ein wenig Eifersüchtig sah ich zu Luke den ich ja schon kannte, da er damals mit mir in einer Klasse war und ich wusste genauso wie sehr er auf Jenny abflog!
Doch eigentlich konnte ich ihr doch vertrauen, denn wir hatten uns wahre Liebe geschworen, oder war genau diese schon längst an meinem Ruhm zerbrochen, wie ein Glas auf einem steinernen Boden, oder hatte es genauso gehalten wie ein Fels in einer stürmigen Brandung?
Genau das musste ich, so hart wie es war jetzt herausfinden.
„Bill bitte lass mich erklären, Luke ist nur hier, da wir gleich Eis essen wollen.“
In ihrer Stimme merkte ich eine Unsicherheit, aber war diese vielleicht nur weil sie merkte wie unsicher auch ich war?
Nun meldete sich auch Luke zu Wort und verabschiedete sich von uns. Ich sah ihm mit einem Gefühl aus Angst, Wut und Unsicherheit an, ehe ich schließlich ein Stück auf Jenny zu ging.
„Hey Süße, ich glaube dir ja das hier nichts passiert ist und ich war auch nicht ganz fair mich nicht zu melden, dass ich kommen aber nun bin ich hier.“ Und mit einem sanften Kuss beendete ich meine kleine ‚Ansprache’.
Dennoch blieb mir im Hinterkopf immer noch der Gedanke daran, dass sie vielleicht doch etwas mit diesem, von mir so gehassten, Luke hatte.
Aber nun wollte ich diesen Gedanken nicht weiter ausarten lassen uns so nahm ich Jenny in den Arm und genoss einen Moment die Ruhe, bis Tom plötzlich hinter mir auftauchte.
„Kommt wir wollen alle ausgehen und die Jungs warten unten schon.“
So blieb uns nichts anderes übrig als unsere so innig Umarmung zu lösen und Tom hinunter zu den anderen zu folgen. Diesen Abend verbrachten wir mit feiern und lachen, denn eine Auszeit musste ja auch mal von dem Stress der Jungs sein! Nur ich konnte nicht wirklich abschalten, war immer wieder mit meinen Gedanken bei meinen Songs den Sorgen wegen der Schule und vor allem die Sorgen Jenny zu verlieren, was mir zu diesem Zeitpunkt bestimmt das Kreuz gebrochen und mein Herz in Trümmern liegen lassen hätte.
So versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen tanzte mit Jenny nahm sie normal in den Arm und versuchte der alte lockere Bill zu sein. Ja ich wollte nicht jetzt auf der Spitze unseres Ruhmes zusammen brechen und aufgeben, denn so war ich doch nicht nein nicht der Kämpfer Bill, den alle für seinen eigenen Style und sein eigenes freches Ich bewunderten.
Dieses Spiel musste ich einfach weiter spielen und durchziehen auch wenn es schon lang nicht mehr nach meinen, besser gesagt nach unseren Regeln lief.
Plötzlich riss mich Jenny aus meinen Träumen:
„Hey Bill, Ich muss nachher mal mit dir reden denn ich mache mir Sorgen um dich! Du bist so ausgemergelt siehst richtig krank aus und solltest einfach nur eine Auszeit, eine Richtige Auszeit nehmen.“ Ernst sah sie mich an und ja sie hatte recht mittlerweile war ich nur noch ein Schatten meiner selbst und vor allem so mager das ich Angst hatte durchzubrechen. Ich musste eindeutig wieder ein geregeltes Leben führen!.....
IrisLein
So hier ist das nächste!!
Kapitel 11

Aus ihrer Sicht

Wieso machte er das alles noch mit?
Im Grunde brachte es keinem was weder ihm noch seiner Familie geschweige denn mir!
Aber wie konnte ich hier an mich denken es ging um uns.
Ja das Uns musste gerettet werden, doch wie war das nach der Sache mit Luke heute möglich?
Ein wenig wütend auf mich selber machte ich dennoch gute Mine zu bösem Spiel, denn ich wusste genau wenn ich jetzt nicht beistehe, dann war es vorbei! Vorbei mit Tokio Hotel vorbei mit Bill und mir einfach mit allem.
Und hätte ich mit dieser Schuld leben können? Wohl kaum....
So versuchte ich die Zeit mit ihm einfach zu genießen viel Zeit mit ihm zu verbringen aber ebenso auch mit der Clique den anderen Jungs.
Einige Zeit verging in denen wir weder über Luke noch über jemand anderes sprachen.
Nein wir genossen nur unsere traute Zweisamkeit und darüber war ich sehr froh.

Doch heute kam der zweite große Bruch in meinem Leben.
Mittlerweile hatte ich eine sehr gute Freundin namens Hannah mit der ich bald mehr unternahm als Lilly, dennoch hatte ich auch zu dieser immer noch Kontakt allein schon durch Gustav, denn die beiden waren immer noch sehr glücklich zusammen.
Mein Handy klingelte und ich sah, dass es die Nummer von Bill war.
Doch völlig überrascht musste ich feststellen, dass nicht seine gewohnt sanfte Stimme dran war sondern eine Stimme die verweint klang und dennoch sich zusammenreißen wollte.
Ich erkannte es sofort, dass es Gustav war.
„Gustav ist etwas mit Bill passiert? Wieso rufst du mich an?“
„Ich weiß nicht wie ich es dir erklären soll Jenny....Am besten du setzt dich erst mal hin.“
Und so fuhr er fort und erklärte mir, was mit Lilly passiert war.
Ja wie jeden Sonntag wollte Lilly auch heute mit ihrem Wallach Stormy ausreiten, dich diesmal war ihre Freundin nicht dabei und so ritt sie alleine aus, was ja auch eigentlich kein Problem war, aber Stormy war ihr neues Pferd und noch sehr jung, was ich aus Erzählungen von ihr wusste.
Dennoch wagte sie sich raus und laut Gustavs Erklärung musste es auf dem Weg durch den kleinen Wald geschehen sein. Ja ich konnte es mir richtig vorstellen wie sie da völlig regungslos lag, ohne jegliche Bewegung und ja ich wusste auch das dieser Weg nur selten genutzt wurde und das sie wohlmöglich lang dort liegen musste eh sie der Förster fand.

Nachdem Gustav mir alles geschildert hatte wollte ich nur noch eins, ab ins Krankenhaus zu ihr, ihr jetzt beistehen eine wahre Freundin sein und sie begleiten auf dem schweren Weg zurück ins Leben.
Gustav erzählte mir sie liege derzeit im Koma hätte mehrer Brüche unter anderem auch ihre beiden Beine und einen Halswirbel.
Hieß das sie kann vielleicht nie wieder laugen?
Wäre immer an einen Rollstuhl gefesselt.
Die ach so lebenslustige Lilly wie sie immer lachte herumsprang und mit mir um die Wette sang.
Nein dieser Gedanke war grausam und noch grausamer fand ich den Gedanken daran sie sogar komplett zu verlieren, nie wieder ihr Lachen ihre frohe Stimme zu hören und Gustav erst mal, was bedeutete das für ihn? Konnten die Jungs so die Tour noch zu ende bringen?
Sollten sie vielleicht doch erst mal alles absagen?

Völlig in Gedanken merkte ich nicht wie auf einmal Bill am anderen Ende der Leitung war.
„Jenny? Bitte mach dir keine Sorgen wir werden dich heute Mittag abholen und mit dir zu Lilly fahren, aber es ist nicht gesagt das wir rein dürfen deshalb mach dir deshalb nicht so große Hoffnungen bis nachher und wenn etwas ist dann ruf mich bitte an Süße.“
Süße, so hatte er mich schon länger nicht mehr genannt, aber darüber konnte und wollte ich jetzt nicht nachdenken.
Punkt fünf Uhr standen die Jungs auf der Matte. Natürlich wollte ich keine Zeit verlieren und so bat ich sie jetzt schon mal zu fahren, denn das würde ja noch ein wenig dauern bis wir da sind!
Stumm saß ich zwischen Bill und Gustav und traute mich nicht ein Wort zu sagen!
Die Stimmung war zum zerreißen gespannt und ich merkte deutlich wie es alle bedrückte, aber besonders Gustav sah man an das er innerlich bitterlich weinte aber es äußerlich nicht zeigen konnte und wollte. Ja er war richtig stark was mich sehr berührte, wunderte und ebenso beeindruckte.
Doch wie lang konnte er diesem inneren Druck noch stand halten? Konnte er das überhaupt oder war er schon zerbrochen.
Mittlerweile war eine Stunde vergangen und wir waren kurz vor Hansühn, dem kleinen Ort wo wir bei Lillys Eltern unterkommen konnten und besser zu ihr kamen!
Dort angekommen stockte mir das erste mal der Atem als ich Frau Mendel sah die ein völlig ausgemergeltes Gesicht hatte und auch Herr Mendel sah sehr fertig aus.
Ebenso Lillys großer Bruder Jo, er saß nur stumm da, sah kurz auf begrüßte mich kurz und senkte dann wieder seinen Blick gen Boden. Ja was ich hier sah war eine Familie die am Ende war und einfach nicht mehr konnte und erst jetzt merkte ich wirklich wie fürchterlich nah mir das ging!
Die ganze Zeit dachte ich, ich sei hart würde das aushalten aber nein so war das nicht, denn ich konnte es absolut nicht aushalten im Gegenteil ich war am Ende. Doch nun wollte ich für die Mendels für Jo für Gustav und auch für die Band da sein!


Noch einmal atmete ich tief durch, ehe wir das steril und sehr abweisend wirkende Krankenhaus betraten! Gustav zitterte, denn das spürte ich als er neben mit her ging.
Bill und Tom versuchten ganz cool zu wirken aber selbst bei dem sonst so Machohaften Tom spürte ich einen Anflug von Nervosität. Bill hingegen zeigte mir wie fertig er war denn immer wieder sah er mich an und nahm meine Hand, die er sanft streichelte.
Vorsichtig nahm ich Gustavs Hand nickte ihm kurz zu und versicherte ihm, dass alles gut werde solang wir daran denken.
Doch auch diesmal musste ich einsehen dass, das Schicksal häufig ein komisches Spiel mit uns spielten.
Wir standen kurz vor ihrem Zimmer, doch plötzlich war etwas anders, denn die Ärzte wurden hektisch Schwestern und Pfleger liefen an uns vorbei in die Richtung von Lillys Zimmer!
Nein ich konnte nicht glauben das ihr etwas passiert und nie hätte ich gedacht das man der so lebensfrohen Lilly ihr Lachen nehmen konnte.
Nun sollten wir Gewissheit bekommen!
Lillys Mutter ging auf einen recht klein geratenen Arzt zu, der ihr den Weg in sein Zimmer deutete und ebenso bat er ihren Vater hinzu.
Ich wusste das es nicht all zu gut aus sah aber war es so schlimm das der Arzt es nicht in Anwesenheit von uns sagen konnte?
Besorgt sah mich Gustav an und ich nickte ihm nur leicht zu.
Ich nahm ihn leicht in den Arm und hielt gleichzeitig Bills Hand.
Nur jetzt musste ich auch für Gustav da sein und ihm beistehen denn es ging hier um sein Schatz und im selben Moment kam mit der Gedanke an Bill, wie es sei wenn er da lag und mir drohte ihn zu verlieren. Doch schnell lies ich diesen Gedanken aus meinem Kopf verschwinden denn ich merkte wie er mir die Tränen in die Augen trieb.
Meine Beine zitterten nun ich musste mich setzten!
So suchte ich meinen Weg in Richtung Sitzgruppe und lies mich fallen, da ich einfach nur ein wenig Ruhe wollte.
Immer wieder starrte ich auf diese Weiße Scheibe mit schwarzen Ziffern und diesem immer zu ohne Pause tickenden Zeigern.
Es machte mich fertig dieses stupide „tick, tick, tick“
Ich spürt einen Arm von links um meine Schultern, es war Bill der mir nun einfach stumm beistand und ich denke wenn er das nicht getan hätte, hätte ich so losschreien können, aber Gustav zu liebe hielt ich meine Schreie für mich.
Die Zeit wollte einfach nicht umgehen und Herr und Frau Mendel kamen und kamen nicht raus.
Mittlerweile saß auch Gustav zu meiner Rechten und atmete tief durch.
Tom hingegen war bereits mit Georg gefahren, denn den beiden konnte man ansehen, dass sie die Spannung kaum noch aushielten und so war für sie eine Flucht vor alledem wohl besser gewesen. Ich hingegen kämpfte gegen meine Trauer, aber genauso gegen diese Stille und diesem Ticken!
Ja ich wusste nicht was ich tun soll und so lehnte ich nur meinen Kopf an Bills Schulter an und versuchte mich ein wenig zu entspannen, was mir aber anscheinend nicht gelang, denn ich sah genau das Bill merkte wie ich verkrampfte und so...
mrs kaulitz897
die deschichte ist echt spannend..schreib bitteeeeee.....weiter
KizzMeBill
Bitte bitte schreib weiter. Du kannst doch jetzt nicht so einfach aufhören zu schreiben. Mach bitte so schnell wie möglich weiter. Lg Leslie wub.gif
Steffi1913
ZITAT(Tomilove @ Aug 20 2006, 08:18 PM) [snapback]6344[/snapback]
Na dann lass ich dich mal in Ruhe tippen und langweile mich in der zwischenzeit ....



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