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Tokio Hotel Forum > Tokio Hotel > Tokio-Hotel FanFics
wanduhr
Ok verzeiht mir aber mir kam mal wieder eine Idee und ich musste sie gleich aufschreiben -.-
Ich hoffe echt ich nerve euch nicht jrgendwann mit meinen ganzen FFs -.- also verzeiht ihr mir?


Verzweifelt sitze ich in der Klokabine unserer Schule.
Immer noch dröhnt mir das Lachen meiner Klasse an mein Ohr.
Das Lachen über mich.
Sie dissen mich, sie mobben mich, sie machen mich fertig –ohne Grund.
Ich habe ihnen doch nie etwas getan.
Das schlimmste sind die Moment wo mein Kopf in eine Klobrille gesteckt wird und der Abzug gedrückt wird, wenn ich erpresst, beklaut oder bedroht werde. Wenn man mich ohne Grund zusammen schlägt. Wenn man mich betatscht. All dies tun sie immer wieder ohne Grund. Erträglich ist es noch wenn man über mich lästert oder mich beleidigt oft würd mir auf dem Schulhof „Tokio Bill, Satan“ oder so änliche Sachen zugerufen, aber daraus mache ich mir nichts mehr.
Ich hasse sie dafür und niemand glaubt mir.
Kein Lehrer, nicht mal meine Eltern.
Meine Eltern, die seit ich denken kann nie für mich da waren.
Noch 2 Stunden dann ist Wochenende.
Keine Pause mehr danach.
Die Rasierklinge gleitet über meinen Arm.
Die Schmerzen tun so gut, befreien mich.
Sofort fließt das Blut aus den Wunden die ich mir nur in einer Pause zugefügt habe.
Keiner sieht sie, keiner will sie sehen, keiner will sie sehen.
Es klingelt, die Pause ist zu Ende.
Schnell tupfe ich mir mit einem Stück Klopapier das Blut ab.
Es brint nicht viel sofort läuft neues raus.
Ich schließe die Kabine auf und sofort knalle ich gegen den Boden.
Pralle hart auf die Fließen auf. Mein Bein tut mir unheimlich weh.
Sofort höre ich Miriam lautes Lachen.
„Selbst zum laufen bist du zu blöd Hannah du kannst ja gar nichts“
Ich sage nichts traue mich nicht zu wiedersprechen.
Noch zwei Stunden, dann ist erstmal Wochenende.
Ich mache mich auf den Weg zum Klassenzimmer.
Auf dem Flur fliegen mir dauernt Gegenstände gegen den Kopf.
Flaschen, Schnippsel, Essensreste, einfach alles was sie in der Hand haben.
Selbstmord, frage ich mich täglich.
Es ist egoistisch und feige. Aber so bin ich.
Ich setze mich in die Klasse, halte die zwei Stunden unter Spott und Hohn aus.
Danach sehe ich zu schnell nach Hause zu kommen.
Morgen werde ich 16.
Aber gerne wäre ich nochmal ein Kleinkind, welches nix bedrückt.
Aber das geht nicht.
Zuhause schmeiße ich mich aufs Bett. Ich lasse meinen Tränen freien lauf.
Dabei höre ich Spring nicht von Tokio Hotel.
Ich schaue auf meinen Arm sehe mir mein Kunstwerk von der Pause an.
Auf meinem Arm ergeben die Wunden die Worte
"Dieses Leben ist unerträglich, ein anderes unerreichbar."


Weiter?
Kommis?
Sagt mir bitte wenn ich euch nerve
und verzeiht mir das ich wieder eine ff gemacht hab * sich schämt*
Jülchen
bist du wahnsinniq??
du nervst dochnicht mit deinen FF's!!
ich Liebe sie und Lese sie immer wieder qerne (:

bitte mach weiter!
das mit dem unbeschwerten kLeinkind
denk ich mir auch sehr oft Y__Y

aLso bitte weiter!
fänqt sehr vieLversprechend an ^^
bills chica
diene ffs sin immer wieder giel
wanduhr
uiiiiiiii danke für die Kommis

Ich schreibe Zeilen sie bestehen aus Blut.
Manchmal mit abgebrochen Glas, meisetens mit meiner Rasierklinge.
Das Papier ist meine Haut.
Ich wünsche mich weg, jeden Tag
Alle sind so grausam zu mir.
Ich will es nicht glauben, das mein Leben so abläuft, aber es ist so.
Mit der Rasierklinge in der Hand fahre ich über mein Bein, im moment hat mein Arm genug gelitten.
Ich will es nicht glauben, das es noch eine Chance zu gewinnen gibt.
Mein seelischer Krieg spielt sich im Kopf ab und er will nicht gewinnen.
Ich verstehe es nicht!
Jede Nacht kommen die Fragen hoch, jeden Tag versuche ich zu beten.
Aber es bringt nichts.
Keiner will mir glauben.
Mein Leben liegt in meiner Hand.
Ihr alle lacht über mich, ich verstehe es nicht, ich will es nicht glauben.
Ich schaue den Leuten zu die so unbeschwert leben.
Mein Leben ist ein Lied welches vom Tod handelt!

Willst du eine traurige Geschichte hörenß
Wenn nicht solltest du jetzt aufhören zu lesen.
Wenn doch, dann erzähle ich dir eine Geschichte meine Geschichte!

Ich frage micht oft ob es eine Person gäbe die mich ernst nimmt und geborgenheit schenken könnte.
Jrgendwann wird sie vielleicht kommen diese eine Person die mir in einsamen momenten eine tröstende Hand reicht...

Weiter?
Kommis?
Jülchen
uuh ja unbedinqt!
wanduhr
dankööö Jülchen für dein kommi

Durch das Pochen meines Kopfes werde ich langsam wach.
Ich schaue auf meine Uhr und merke das es schon 11:00 Uhr morgens ist.
Also ist schon Samstag - Mein Geburtstag.
Ich bin wohl gestern eingenickt.
Freudig renne ich runter.
Doch meine Eltern sind mal wieder nicht da.
Nur ein haufen Geschenke.
Denken die etwa das könnte sie ersetzten.
Tränen schießen mir in die Augen.
Doch dann sehe ich einen Zettel.
Solle mich bis zwei Uhr fertig machen, dann würde ich abgeholt werden.
Sie werden also doch meinen Geburtstag mit mir feiern.
Ich solle mich stylisch anziehen und ein bisschen schminken
Den Satz kapiere ich nicht, aber es ist mir auch wurscht.
Ich mache mich dran meine Geschenke auszupacken.
Haufenweiße, neue Klamotten, Schuhe, Schminke, Parfum, Geld und ein Briefumschlag, wo vorne aber noch deutlich draufstand das ich ihn erst öffnen soll, wenn ich angekommen bin...
Nachdem alles geöffnet nehme ich mir die hübschesten Klamotten und ziehe sie an.
Passen perfekt.
Jetzt versuchen mich ein bisschen zu schminken.
Noch Parfum drauf.
So jetzt kann es 14:00 Uhr werden.
.Als es dann soweit ist, steige ich in ein Taxi
Und als es am Ziel ist staune ich nicht schlecht.
Ich stehe vor dem Hintereingang eines riesen Konzertgebäudes.
Schnell reiße ich den Briefumschlag auf und drinnen sind Back-stage-karten für Tokio Hotel.
Jülchen
*muhahaaaaaa*
dat war kLar!
bitte mach weiter!
qanz schneLL
i hab so is qfühL das jz spannend wird xDDDDD
bills chica
*kreischhhhhhhhhhh en tuuuuuuuuuuuu*
*dir bs karte aus hand reißen tu * *und zu th stolzieren tu *
*umkippen tu*
*du mich schlagen tu*
*im krnanken haus liegen tu*
*bill un tommi mich besuchen kommen tu*
*bill in mich verlanzen tu* *lashflash*
*bill un ich heiaten tu*
*wir gaz viele billis un t0ommis un christinas erschafen tu*
*billis tommis un christina berühmt werden tu*
*neeue tokio hotel ist erschfen getut **lashflash getutet* :DDDDDD

naja des soll eigl nur heißen schirb weida
wanduhr
@ Jülchen danke für dein kommi
@ bills chica danke für dein kommi

Langsam schreite ich auf den riesen Secruity Menschen zu.
Er macht mir angst, riesige Angst.
Ich habe niemals jemand so kräftigen gesehen.
Zittern halte ich ihm meine Karte hin, er lächelt mich nur an und lässt mich passieren.
Erleichtert atme ich auf.
Er erklärt mir noch den Weg zu dem Aufenthaltsraum der Jungs und geht wieder auf seine Stellung.
Schnell mache ich mich auf den Weg zu den Jungs, um schnell von diesem Mann wegzukommen.

Kurze Zeit später stehe ich auch vor der sogenannten Tür.
Ich klopfe zaghaft, mehr traue ich mich nicht.
Ein herein ertönt und ich mache langsam die Tür auf.
Meine Knie werden weich wie Wackelpudding.
Aufeinmal reißt auf der anderen Seitejemand die Tür auf.
Schweißperlen stehen mir auf der Stirn und mein Herz schlägt immer Höher.
Vor mir steht Tom. Tom Kaulitz.
"Hey komm doch rein"
Ängstlich folge ich ihm in den Raum.
"Keine Angst wir beißen dich schon nicht, setzt dich ruhig jrgendwohin"
Ich nicke nur traue mich nicht etwas zu sagen.
Nach einiger Zeit setzt sich Bill neben mich und fängt ein Gespräch an.
Wir unterhalten uns und langsam taue ich auf.
Bis Bill ausversehen sein Glaß fallen lässt und beim aufheben meinen Arm - zwar nicht absichtlich- aber feste Streift.
Ich zucke zusammen und presse meine Lippen zusammen, damit ich nicht gleich vor Schmerzen schreie.
Alle wir schocken mich und meinen Arm abwechselnd geschockt an.
Ich schaue auch auf meinem Arm und merke, das "etwas" Blut durchgesickert sein muss.
Das heißt das Bill als er meinen Arm berührt hat die Wunden - unabsichtlich- aufgerissen haben muss.
Tränen schießen in meine Augen und ich renne raus aus dem Zimmer und rein in ein Klo.
Jülchen
omq der teiL
is hammer!

bitte mach weiter!
Milka
noch eine ff von dir *freu*
die ist schon voll gut
schreibst du schnell weiter?
wanduhr
uiiiii danke für die kommis

Nach fünf Minuten klopft es zaghaft an der Klokabine.
"Alles ok?" Die Stimme von draußen klingt besorgt.
"Was tust du auf dem Mädchen KLo?" Ich versuche der Frage auszuweichen.
"Wir sind nicht auf dem Mädchen Klo, du bist auf das Jungen Klo gerannt."
Verdammt wie peinlich, auch das noch.
"nun komm schließ schon auf".
Zagahaft dreht meine Hand an der Türklinke. Obwohl ich es gar nicht will.
Die Tür schlägt auf und vor mir stehen Tom und Bill, sie schauen bedrückt rein.
"Alles OK?" fragt nun Bill, ich schüttele nur meinen Kopf.
"Komm wir gehen wieder zu den anderen und erklärst uns was passiert ist", Tom nimmt mich in den Arm.
Wir gehen wieder zu den anderen. Ich fange an zuerzählen und das erste Mal habe ich das Gefühl das mir jemand glaubt, das mich jemand ernst nimmt.
Ich kenne die 4 Leute kaum, aber sie glauben mir mehr als meine eigene Familie.
Ich bin fertig mit erzählen und schaue hoch in 4 geschockte Gesichter.
Das ist das erste Mal wo es um mich geht. Und das ist für mich schwer genung. Die Hauptperson in seinem eingenen Leben zu sein. Das war ich nie. Immer haben andere mein Leben bestimmt.

Ich weiß der Teil ist Mini, aber ich hoffe er gefällt euch
wanduhr
Nachdem ich ihnen meine Geschichte erzählt habe, fühle ich mich viel befreiter. Nun sitzen wir immer noch da und unterhalten uns. Georg reißt ab und zu Witze die echt zum Brüllen sind. Die Jungs bringen mich echt zum Lachen. Doch dann kommt ein Mann rein und meint die Jungs müssten nun auf die Bühne. Alle nehmen sie mich in die Arme, zum schluss Tom und Bill, sie lächeln mich lieb an.
Doch dann passiert etwas ungewohntes. Bill zückt einen Stift und schreibt zwei Nummern drauf, zwei Handynummern!
"Die eine ist von Bill, die andere von mir! Wenn du wieder mal einen zum reden brauchst, rufe einfach einen von uns beiden an."
Das sind die letzten Worte bevor auch die zwei verschwinden.
Während ich das Gebäude verlasse kann ich mein Glück immer noch nicht fassen.
Doch am Montag wurde mir mein Glück wieder genommen.
In der Schule war mal wieder die Hölle für mich los.
Als erstes wurde ich so angerempelt das ich in den Dreck fiel.
Danach wurde mir auf dem zu Chemie ein "kick my ass" Schild auf den Rücken geklebt und ich wurde siebenmal getretten bevor ich das Schild bemerkte. Kurz vor Schulschluss wurde ich mit einem alten Salami Brötchen am Kopf beworfen.
Die Pausen verbrachte ich zur Sicherheit wieder auf der Toilette.
Ich ging grade zu meinen Fahrrad um endlich schnell nach Hause zu fahren. Keine Menschenseele war noch auf der Schule, dachte ich.
Aufeinmal zog mich etwas in das Grundschul Gebäude.
Eher gesagt jemand. Jannick, der beliebteste Junge aus meiner Schule. Er drückte mich unsanft gegen die Mauer. Und dann passierte das wovor ich immer die größte Angst hatte, vovor ich immer gehofft hatte verschont zu bleiben.
Jannick zieht den Reisverschluss meiner Jeans auf.
"Lass" fauche ich ihn an. Doch da zerrt er mir schon meinen Slip vom Leib. Er hält mich wieder fest da ich versuche mich zu wehren.
Jannick drängt sich in mich herein. Ich schreie auf. Ich wehre mich nicht. Ich kann nicht mehr Mir wird schwarz vor Augen.
Nun bin ich wieder ein willenloses Opfer, die alles mit sich machen lassen, in der Hoffnung, dass es bald vorbei ist...
wanduhr
Eine Stunde zu spät komme ich zuhause an.
Meine Eltern sind nicht da wie immer.
Wieder lasse ich die Rasierklinge durch meinen Unterarm gleiten.
Ich verletze mein äußeres, um in Wahrheit mein inneres zu töten.
Meine Arme gleichen einem Kriegsfeld.
Überall Narben oder frische Wunden.
Der erste Schnitt, tief , lang die Schmerzen sind groß
Der zweite schnitt, tiefer, länder und die Schmerzen sind noch größer
Der dritte Schnitt, kurz und tief auch hier fließt das Blut
Der vierte Schnitt, auch nicht lang, aber zu tief, viel zu tief, das Blut läuft in Sekunden über meinen Arm. Platscht auf den Boden.
Nach weiteren 10 Schnitten, lege ich die Rasierklinge zu Seite und krame in meiner Tasche nach einem Taschentuch. Ich finde kein Taschentuch, dennoch ziehe ich etwas hervor - einen Zettel mit zwei Handynummern.
Crystal_Eyez
Eine echt schöne und traurige Geschichte cry.gif
Das Mädchen tut mir total leid...
Ich hab ma ne Frage: Wie bist du auf die ff gekommen?
Bzw über sowas zu schreiben?

Ansonsten: Immer schnell weiter schreiben wink.gif
Jülchen
omg bitte unbedingt weiter!
die is so gut die story!

<333
Milka
Omq!!!
Mach schnell weiter!
Mehr kann ich nicht saqen.
wanduhr
uiii danke für die lieben kommis *rot werden tut*
@Crystal_Eyez ich hab mich mit einer Freundin lange adrüber unterhalten als wir aufm Flohmarkt sachen verkauft haben, also über Dinge wie ritzen, selbstmord, mobbing und da ist mir die idee gekommen^^

Meine Finger wählen von selber die Tasten auf dem Telefon.
Ich schaue immer wieder auf den Zettel ob es auch ja die richtige Nummer ist.
Es tutet dreimal danach hebt eine ziemlich gehetzte wirkende Stimme ab.
"Hallo?"
Erst sprich er ins Leere.
Ich will etwas sagen, will ihm antworten, aber mein Hals ist einfach zu, als ob sich zwei Hände um meine Luftröhre gelegt hätten. Mein Mund ist trocken und meine Zunge klebt an meinem Kaumen feßt, meine Zähne beißen hart gegeneinander auf. Meine Lippe auf der ich rumgekaut habe, klebt zusätlich leicht blutend auf der anderen drauf.
Ich bekomme einfach keinen Ton raus.
"Hallo?" wieder diese fragende Stimme und da passiert ist, mir laufen wieder Tränenen über mein Gesicht, ich fange an laut loszuschluchzen.
"Hannah bist du es?" Ich nicke, denn mein Mund fühlt sich immer noch nicht instande was zu sagen.
"Hannah?". Ich muss jetzt was sagen sonst legt er auf.
"Ja, ich habe genickt" ich krächze und schluchze ihm die Worte nur so entgegen.
"Was ist los? Willst du reden?" Ich nicke wieder, doch dann fällt mir auch wieder ein, das er das ja nicht sehen kann.
"können wir uns vielleicht treffen?" meine Stimme leise, kaum mehr als ein klägliches wimmern. Meine Finger krallen sich in meinen Unterarm.
"Ja, klar willst du her kommen?". Diesmal nicke ich nicht ich sag so leise ja, das ích es zweimal sagen musste weil er es nicht verstanden hat.
Er erklät mir wo er in Hamburg wohnt, es ist nicht weit weg von mir zuhause, 10 Minuten mit der Bahn und dann noch mal höchstens 7 Minuten zu laufen.
"Bis gleich" so gibt er mir zu verstehen, dass ich jetzt losfahren kann.
Bis gleich, meine Lippen formen diese Worte nach ohne, das er sie hören kann, dann lege ich einfach auf.
Ich hinterlasse einen Zettel falls meine Eltern heute kommen sollten und mich vielleicht vermissen sollten, danach verlasse ich das Haus.
Die Sonne strahlt mir sosehr entgegen, das ich meine Augen zusammenkneifen muss, um überhaupt etwas sehen zu können.
Ich schließe das Haus ab, meine Finger sind völlig gefühllos, eigentlich alles in mir, nur mein Arm brennt. Er brennt wohlig guttuend und zeigt mir das ich noch am Leben bin. Mein Gehirn ist wie ausgeschaltetet, ich denke nicht mehr nach. Ich finde den richtigen Weg zu der Wohnung von den Jungs, obwohl ich beinahe ein- zwei mal von einem Auto angefahren wäre, aber wie gesagt, nur beinahe.
Milka
Uhh es qeht weiter!!! *freu*
Das arme Mädchen tut mir i-wie total Leid.
Schnell weiter!
Jülchen
bitte weiter
total gut geschrieben!
bitte bitte bitte
Crystal_Eyez
Weeeeiteeeeeer!!!!!

Aufem Flohmarkt un sich über Selbstmord unterhalten...
Passt irgendwie net zusammen xDDDD
Aba über sowas muss man ja au ma reden ;]
wanduhr
uiiii danke für die kommis

Meine Hände zittern als sie die Klingel berühren. Mein ganzer Körper zittert!.Von drinnen war ein Rumpeln zu hören, dann ein kleiner Aufschrei und Sekunden später öffnete Bill die Tür, welcher sich mit schmerzendem Gesicht, sein Knie rieb. Am liebsten wäre ich umgedreht und zurück nach Hause in mein dunkles, verlassenes Zimmer gerannt.
Ich musste meine ganze willens Kraft einsetzen um meine Beine zu zwingen mich nach vorne durch den Garten zu tragen. Bill nimmt mich sorgenvoll in den Arm nehmen und über den Rücken streicheln, doch ich wehre ab. Das ist momentan zu viel für mich. Mein Mund klebt immernoch wie vorhin beim Telefonat. Ich nicke ihm nur zu. Daraufhin begeben wir uns in Bills Zimmer. Ich lasse mich auf den Boden plumpsen. Verstecke dabei den Kopf in meinen Händen und fange an wie ein kleines Mädchen zu schluchzen. Als ich nach einer weile die Hände vom Gesicht nehme. Fange ich an zu erzählen. Es kommen immer nur Bruchteile aus mir heraus. Mein Mund kann keinen Satz bilden: “Nach Schule – einer aus meiner Stufe – ich wollte nach Hause – mit Gewalt – ich wollte nur nach Hause – er hat mich- ich wollte es nicht- es war so ekelhaft – er hat mich vergewa“ mitten im Wort verstumme ich. Ich kann nicht weiter reden. Ich schaue zur Seite. Ich schäme mich. Immernoch kullern heiße Tränen über mein Gesicht, sie fallen auf den Boden und verstummen. Aus den Augenwinkel sehe ich das Bill seine Fäuste ballt. Ich verstecke mein Gesicht wieder in meinen Händen.
Ich kann das Gefühl nicht wegwischen ein elender Versager zu sein.
Ich merke wie ich mich langsam an Bill klammer, seine Hände streicheln beschützerich und zugleich beruhigend meinen Rücken. Bevor ich alles realisieren kann , schlafe ich ein.

Ich erwache schweiß gebadet.
Mein Magen schmerzt und ich habe das Gefühl als ob meine Lungen zusammengepresst werden. Ich schaue mich langsam um.
Erst als ich Bill neben mir schlafen sehe, berühigt sich mein Herz wieder. Nur um Sekunden später wieder auf Hochtouren zu arbeiten. Schule! Heute ist Dienstag ich muss zur Schule.
Ich tapse mit meinen Fingern am Nachttisch nach einem Wecker.
11 Uhr – Wie ich das den Lehrern erkläre?
Ich stehe auf, nur um kurze Zeit später wieder auf den Boden zu plumpsen.
Dadurch wurde nun auch Bill wach: „Hey kleine“, „Hey Bill, ich muss schnell zur Schule“
„Warte Tom und ich haben gestern mit der Schulleitung und deinen Eltern telefoniert. Du hast in 2 Wochen ja eh Sommerferien.. Deine Noten sind ja spitze und nach dem was gestern geschehen ist, meinen sie du kannst auch 2 Wochen früher in die Ferien. Deine Eltern haben nichts gegenzustellen. Ich hab auch meine Bandkollegen gefragt du kannst dann mit uns wenn du willst auf Tour, deine Eltern haben da auch gesagt das es ok ist. Also wenn du willst kannst du mitkommen. Sag einfach ja oder nein“
Ich kann also nun entscheiden. Mein Mund schließt und öffnet sich, aber es kommt kein Ton raus.
Jülchen
Aaaaaaaaaaah bitte unbedingt weiter!
das is grenzgenial! <33
Milka
uhhh
Weiter!
Crystal_Eyez
Schnellaaaaaaa mellow.gif
th_girL

uh weiter!
sie wär ja blöd, wenn sie nein sagen würde...
ich mein auf tour gehen mit th *_* ich würd tot
umfallen...
Crystal_Eyez
ZITAT(th_girL @ Jul 21 2007, 09:36 AM) [snapback]75261[/snapback]
uh weiter!
sie wär ja blöd, wenn sie nein sagen würde...
ich mein auf tour gehen mit th *_* ich würd tot
umfallen...


Da fall ich mit tot um wenn die mich fragen würden laughing.gif laughing.gif
th_girL
ZITAT(Crystal_Eyez @ Jul 21 2007, 03:18 PM) [snapback]75469[/snapback]
Da fall ich mit tot um wenn die mich fragen würden laughing.gif laughing.gif


ja? geil...bin ich nicht die einzige *wir beide tot umfallen* xD
Crystal_Eyez
Du kannst aba nich tot umfallen
Du musst doch weiter deine geilen Ff schreiben ^^
Sonst sterben hier wohl einige an Entzugserscheinungen laughing.gif
wanduhr
fettes sorry das ich so lange nicht gepostet habe, aber dafür kommt nun ein pitelschen

Da mein Mund nichts sagen will, nicke ich einfach nur. Bill versteht.
"Na, dann morgen gehts los, willst du deine Sachen holen und heute hier noch mal übernachten?". Wieder nicke ich einfach nur mein Mund scheint leer zu sein. Es gibt keine passenden Wörter die ich sagen kann.
Ich verlasse das Haus um meine Sachen zu holen. Ich setze einen Schritt vor den anderen und bin schon gut auf der hälfte des Weges angekommen. Bis aufeinmal hinter mir so laut gelacht wird, sodass ich instinktiv weiß, dass nur ich gemeint sein kann. Ich kann nicht anders. Ich muss mich einfach umdrehen und was ich sehe bereitet mir einen Schock. Da steht Jannick mit seinen Freunden, er zeigt mit dem Finger auf mich und lacht dreckig. Den Rest des Weges bin ich heim gerannt in ein leeres Haus. Ich ging hinauf in mein Zimmer. Ich schloss die Zimmertür ab. AUs Angst? Normalerweise schließe ich mein Zimmer nicht ab.
Dann setze ich mich auf mein Bett und lege meinen Kopf in meine Hände und schreie, ich schreie so laut ich kann, damit etwas von dem brüllenden Tier in mir raus kann. Wenn du stark bist dann stört es dich nicht ob jemand eine blöde Bemerkung über dich macht. Aber ich bin nicht stark ich bin schwach. Ein Opfer, welches sich versteckt. Ich war immer eine außgestossene! Das ich jetzt so ein Glück hatte kam mir selbst total unwirklich vor! Ich packe die Sachen und mache mich schnellst möglichst zurück zu den Jungs - ich will nicht mehr nur noch allein sein, nein ich möchte nun auch endlich mal anfangen zu leben.

Der Rückweg verlief ohne jrgendwelche besondere Ereignisse. Ich begegnete niemanden, den ich kannte.
Wenn ich mir die Jungs so anschaue, merke ich das sie einfach total viel selbstvertrauen ausstrahlen. Ich hingegen war immer eine Art Mauerblümchen. Bloß keinem auf die Füße tretten. Die Sorte die sich immer unterordnet. Das brave Mädchen. Brav, langweilig und gehasst.
Die Tür schwinkt auf und vor mir steht Tom, er begrüßt mich mit den Worten: "Bill hat mir schon alles erzählt, warte ich nehm dir was ab" und schon war mein großer Koffer von meiner Hand in seine Hand gewechselt. Kann mir nur Recht sein, dann muss ich den wenigstens nicht die Treppen hochschleppen. Als wir obenankommen, begrüßt mich Tom Richtig und nimmt mich in den Arm. "Ach ja Bill ist übrigens kurz weg. Komm ich zeig dir das Haus und sag den anderen bescheid das du da bist, die übernachten heute auch hier."
Wir klappern ein Zimmer nach dem anderen ab und ich begrüße einen nach dem anderen. Zum Schluss kommen wir bei Toms an, auch er nimmt mich gleich in den Arm und es hat den Anschein, als ob er mich gar nicht mehr loslassen will.
Als eine Stunde später Bill wiederkommt sitze ich grade bei Tom im Zimmer. Wir quatschen zusammen. Eigentlich eher ich. Ich weiß nicht wo die Worte aufeinmal herkamen, denn die letzten zwei Tage habe ich kaum eines rausbekommen. Nun fallen sie einach so heraus. Bill setzt sich zwischen uns. Ich kuschle mich leicht an ihn, seine Nähe ist einfach beruhingend. Ich weißt nicht warum. Leider entgeht mir der Blick den Tom Bill zuwirft nicht. Was hat der denn aufeinmal.
Bestimmt wenn ich früher mehr mit Leuten zu tun gehabt hätte, hätte ich diesen Blick deuten können. Aber ich muss erst mal wieder damit umgehen können unter Menschen zu sein. DIe mich nicht wie Dreck behandeln. An die Zeit nach den Sommerferien will ich gar nicht denken.
wanduhr
"Jungs ich würde gerne schlafen", meine kratzige dünne Stimme durchbohrt die Stille die momentan herrscht.
"Ja warte du kannst das Gästezimmer nehmen." Tom zeigt auf eine verschlossene Tür.
"Kann ich nicht noch mal bei dir schlafen Bill.?"
"Ja klar", sanft streichelt er mir übers Haar. Meine Eltern haben das auch mal getan, aber bei ihnen wirkt es eher gespielt, bei Bill kommt es jrgenwie anders rüber.

Wie ein kleines Kind wickel ich mich in seine Decke um gleich ins Land der Träume zu gleiten.

"Lass mich doch endlich in Ruhe." Leise wimmernd lase ich mich an der Toilettenwand runtergleiten. Ich fische mir die Papierschnipsel aus meinem Haar, welche meine Klasse kurze Zeit vorher dahin plaziert hatten. Leicht schüttle ich mich und versuche mich zu beruhigen. Karolin und Yannick hatten mich mal wieder vor der Klasse vorgeführt. Und Mike
hatt mich fest in den Bauch getretten.. Kurz vor dem Klo bin ich dann noch Tina begnet, die mir auch noch eins reindrücken musste. Nun hocke ich hier. Hilflos.
Ich hole aus meinen Geldbeutel meinen Freund die Rasierklinge und fahre mit ihr über meinen vernarbten Arm und das solange bis die Pause zu Ende ist. Ein Meer aus Blut ist Seelenfutter...
Ich hatte mich ja wieder aufs Klo geflüchtet und warte bis die Luft rein ist. Ich warte noch 5 Minuten länger als Pausenende. Bis ich nach einer Weile durch den Türspalt spähe, wie eine schwerverbrecherin, nein wie eine Ausgestoßene!
Dann gehe ich langsam durch den kalten Flur auf dem Weg zu meiner Klasse.
"In der Tat du scheinst nichts zu kapieren muss man es dir immer erst zeigen? Hannah du kannst dich verstecken vor uns so viel wie du willst, wir werden dich immer finden...."


Ich reiße meine Augen auf. Puh nur ein Traum. Ich blinzel leicht.
Neben mir liegt Bill eingerollt in der Decke. Es ist drei Uhr morgens.
Und jrgenwie bekomme ich ein Verlangen. Ein Verlangen nach meiner Rasierklinge.
Vorsichtig, tapse ich zu meinem Geldbeutel und dann raus aus dem Zimmer zum Bad, ich versuche so leise wie möglich zu sein. Will ja niemanden wecken. Ich will ja nur ein bisschen an mir rumsäbeln.
Ich setze mich auf den klaten Badewannenrand und schließe meine Augen. Die Klinge fängt schon an, ihren Zweck zu erfüllen. Ich bin so konzentriert, das ich nicht merke das die Badtür, sich langsam öffnet...
wanduhr

bei diesem Kapitel hat mich dieses Lied inspiriert

http://www.youtube.com/watch?v=TKKSmr_Ssgs (den Clip mag ich nicht, aber das Lied, vor allem den Text, finde ich Hammer!)

„Hannah?“ geschockt reißt Bill die Tür auf und starrt mich ungläubig an.
Ich zucke zusammen und die Rasierklinge schneidet durch diese Bewegung viel zu tief, als sie eigentlich sollte.
„Fuck Hannah!“ Er schreit mich so sehr an, dass ich nicht anders kann, als wieder anzufangen zu weinen. Momentan macht er mir Angst.
„Das verstehtst du nicht“. Mir ist es egal ob ich die anderen wecke. Nun ist es mir egal.
Ich verletze mein äußeres doch nur um mein inneres zu töten.
„Solange es schmerzt , weiß ich das ich am Leben bin, wenn ich nichts mehr fühlen kann, dann bin ich .. ....frei?!“
„Soetwas darfst du nicht sagen und auch nicht denken. Selbstmord Hannah er lößt deine Probleme nicht im geringsten.“ Bill versucht mich aufmunternt in den Arm zu nehmen doch ich stumpe ihn weg.
„Nein er lößt sie nicht, aber er beendet sie. Zeit heilt ja auch keine Wunden, man gewöhnt sich einfach nur an den Schmerz....“ Langsam rutsche ich auf den Boden runter, meine Beine können mich nicht mehr halten. Ich fange bitterlich an zu weinen. Das warme Blut, was meinen Arm entlang läuft, zeigt mit zu deutlich das das alles kein Traum ist.
Bill hockt sich neben mich. Er zieht meinen Linken Arm zu sich heran und versucht ihn zu behandeln.
Wirklich geschickt stellt er sich nicht an, aber die Tatsache das er es versucht, ist eines der besten Geschenke die ich je bekommen hab. Wenn nicht sogar das beste.
„Hannah vertraust du mir? Wenn du mir vertraust, dann gib mir jetzt die Rasierklinge.“ Zögerlich greife ich nach dieser. Ich umrande mit meiner Fingerkuppe noch einmal die Rasierklinge doch dann halte ich sie Bill hin.
„Ich schmeiße sie weg und danach lass uns weiter schlafen gehen.“
Bill wirft sie weg, wohin genau weiß ich nicht. Wieder im Bett kuschele ich mich ganz dich wieder an Bill.
„Danke“ sage ich noch, danach verstummen wir beide.

Die Narben auf meiner Haut zeigen mir, dass die Vergangenheit Realität war...

hoffe mal wieder auf ein kommi oder ist die ff so schlecht?
Mrs. Listing
Neue leserin grin.gif
*Omg*
*AllesNachgelesenHab*
das is ja voll heftig
aba total gut geschrieben
büdde schreib schnell weiter!!!!!
Emma94
Wow echt geil!!
Schnell weiter bevor ich noch einegliefert werden muss!!
*höhö* tschüssii
Mrs. Listing
wow der song passt da echt voll zu
aba iwie is der auch so maga traurig
aba auch voll schon...iwie
büdde schreib gaaaaaanz schnell weiter süße
wanduhr
danke ihr zwei für die kommis

Als ich aufwache drückt sich mein Bauch zusammen und die Tränen fließen einfach so aus mir heraus.
Sofort nehme ich den Geruch von Essen war. Vorsichtig steige ich aus dem Bett um Bill nicht zu wecken und folge dem Geruch in die Küche. Tom steht in der Küche, das erklärt wohl auch warum es so wunderbar nach leckerem Essen riecht.
„Hey, Morgen kleines, gehst du die anderen wecken? Wir müssen bald los!“ Er drückt mich sanft aus dem Zimmer und zeigt mir die Räume wo die anderen noch gemütlich pennen.
Sanft klopfe ich an die erste Zimmertür. Keine Reaktion, also muss ich wohl reingehen.
Kein Wunder das keine Reaktion kommt, in dem Zimmer liegt Gustav, welcher ziemlich laut schnarcht. Vorsichtig stumpe ich ihn an. Keine Reaktion – Na toll. Nun rüttel ich kräftig an seiner Schulter und tatsächlich verpennt dreht er sich um. „Hey aufstehen wir müssen gleich los.“ „Nur noch 5 Minuten.“ „Nein jetzt“ und mit diesem Worten reiße ich ihm die Decke weg. „Ist ja gut.“ Danach kam das gleiche noch mal und Georg war auch wach. Nun stehe ich vor Bills Zimmer. Kurzerhand versuche ich mutig reinzugehen.
Bill schläft seelenruhig da. Wie bei den anderen versuche ich ihn vorsichtig wach zu stumpen und danach zu rütteln, aber nix passiert. Hmm? Vielleicht ist er ja kitzilig. Doch bevor ich was machen kann murmelt Bill etwas unverständliches, zieht mich in seine Arme und lässt mich einfach nicht los. Nach unzähligem anstumpen und Rüttelversuchen öffnet Bill leicht verschlafen seine Augen...


Wie er da liegt total verpennt einfach süß. Mit meiner rechten Hand suche ich vorsichtig nach einem Kissen und nachdem ich eines gefunden habe. Schleudere ich es Bill direkt ins Gesicht, dieser war er im ersten moment noch müde, schein nun hellwach zu sein. Mit unschuldsmine blicke ich Bill an, doch es hilft nichts. Sekunden später donnert mir ein Kissen ins Gesicht. Daraufhin folgt eine wilde Kissenschlacht. Nach 7 Minuten und unzähligen Kissen die mich getroffen habe, japse ich laut auf und lasse mich zurückfallen.
Bill grinst siegesicher beugt sich über mich und kommt mit seinem Gesicht meinem immer näher. Ich spüre seinen Atem ziemlich deutlich. Mir wird heiß und kalt gleichzeitig. In meinem Bauch tobt aufeinmal alles, doch dann schleudert Bill mir plötlich ein Kissen ins Gesicht.
Na toll, denke ich mir nur.
"Ich gehe runter essen" und schon versuche ich fröhlich die Treppen runter zu springen, doch so wirklich gelingen will es mir nicht,
Weiter?
Emma94
Da gibt es nur eins zu sagen..WEITER!!!
Sexy_Fangirl_07
weidaa weidaaaa *neueleserinbinzZz*
sonja7
och warum machst du den nicht weiter ?!

ist so toll geschrieben die geschiechte

schnel weiter ja
Billy1977
Ja bitte ganz schnell weiter schreiben das ist die beste Geschichte seit langem SUPER!!!!!!!!!!
The dark angel of Bill
weiter
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weiter laugh.gif
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