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IrisLein
So ich habe mal eine FF für eúch!!
Weiß net wie sie euch gefällt... wer sofort mehr lesen will auf www.fanfiktion.de ist sie auch on!


*Vertrauen? Ist das noch möglich?


Einführung:

Langsam schlendere ich, Lilly ein 17 Jähriges Mädchen, in mein noch karg eingerichtetes Zimmer und lasse mich aufs Bett fallen. Ich war erst vor wenigen Tagen mit meiner Mutter hierher gezogen, in die Großstadt Magdeburg und war auch anfangs davon begeistert aus dem kleinen Dorf wegzukommen aber mittlerweile bereute ich es schon ein wenig meine Freunde und meine Lieben daheim lassen zu müssen, aber ebenso war ich froh meine Gedanken frei zu bekommen:

*Es war genau vor 7 Jahren, wie immer kam ich froh gelaunt von der Schule und wollte gleich zu meiner ach so geliebten Schwester Anne, die 7 Jahre älter ist als ich.
Sie hat studiert ganz bei uns in der Nähe und so wohnte sie auch bei uns.
Ich war froh denn sie half mir immer bei meinen ach so „geliebten“ Hausaufgaben und war immer für ihre kleine Schwester da.
Vorsichtig klopfte ich an ihre Tür da ich ja nicht wusste ob sie schon wieder wach war, da sie über nach arbeiten musste. Doch nachdem ich ein drittes mal geklopft hatte wunderte ich mich, denn sie sagt sonst immer sofort „JA komm rein!“. So öffnete ich vorsichtig die Tür, doch ihr Bett war ordentlich gemacht und auch in der Küche und im Wohnzimmer war sie nicht zu finden.
So bliebt noch das Bad. Natürlich klopfte ich erst, denn es konnte ja sein das sie badet oder so etwas in der Art aber es war auch nichts zu hören.
So öffnete ich langsam die Tür denn ihre Schuhe und alles war da und so musste auch sie zwangsläufig irgendwo sein.
Doch ich trat ein und spürte schon etwas Zähflüssiges an meinen Füßen.
Vorsichtig sah ich runter und in dem selben Moment spürte ich eine enorme Übelkeit in mit aufkommen! Dort am Boden lag meine Schwester Anne in mitten ihres Blutes und hatte die Augen weit aufgerissen. Panisch lief ich damals zum Telefon und versuchte einen Notarzt zu erreichen doch nichts war zu machen. Auch dieser konnte nur ihren Tod feststellen.
Ich war völlig am Boden zerstört und heute... JA selbst heute musste ich immer wieder an diesen Anblick denken.
Sie hatte uns auch einen Brief hinterlassen:
‚Hallo meine Kleine Lilly....
Bitte weine nicht um mich denn mir geht es jetzt besser. Hier wo ich bin habe ich die Erlösung auf die ich immer gehofft hatte und ja ich denke ich habe sie.
Aber glaub mir ich habe dich und Mama total lieb und werde euch nie vergessen und immer bei dir sein!
In Liebe deine Anne.’
Noch heute bewahre ich diesen Brief in meinem Geheimfach auf.
Meine Mutter denkt er sei vernichtet aber ich konnte es mit 10 Jahren nicht und auch heute mit 17 könnte ich diese Erinnerung an sie nicht loslassen!“
Und wie kam es dazu?
Ja wer war eigentlich schuld? Meine Mutter? Ich?
Nein es war klar nur ER war es, der uns das Leben zur Qual gemacht hat und der ihr letztendlich die letzte Lebensqualität nahm. Sie war doch so Jung und einfach so unschuldig.*



Kinder sind TABU! Und mein erstes Treffen!
*Es war wieder soweit, ich lag neben Anne im Bett und habe Angst. Ja denn langsam öffnet sich die Zimmertür und ein Lichtstrahl beleuchtet das kleine aber schön eingerichtete Zimmer meiner Schwester Anne. Er war es wieder, der langsam in unser Bett klettert und sacht zu Anne, die weinend neben mit liegt sagt: „Es ist doch nicht schlimm kleines.“ Und wieder höre ich wie er stöhnt Anne auszieht und sie immer wieder küsst.
Ich liege daneben versuche nicht zu hören tute so als ob ich schlafe und anscheinend half es auch immer wieder.
Morgens sah ich meine Anne immer weinen, aber ich verstand mit 6 Jahren noch nicht was dort geschah, nein im Gegenteil ich dachte es sei in Ordnung denn Papa sagte ja es ist Okay.
Nur ich konnte mir nicht erklären wieso Anne weint und so traute ich mich auch nicht Mama etwas zu sagen, aber ich war ja auch erst 6 Jahre alt.*

`Solche Bilder habe ich noch nie gesehen,
solche Bilder will ich auch nie mehr sehn.
Mitleid und Abscheu
Mir war nur noch schlecht!
Das es so was gibt habe ich wohl gewusst
doch sie verstecken es hinter perverser Lust.
Doch die nackte Gewalt ist das Mittel und der Zweck
Die Jungen Opfer sind zerbrechliche Wesen,
sind hilflos sie haben nichts getan.
Opfer die man leicht beeinflussen kann.
Sie sind völlig schutzlos ausgeliefert,
Angst die sie gefügig macht
Bedroht und eingeschüchtert Nein
Verbrechen ist kein Spaß und Liebe ist kein hass....

Kinder sind Tabu!
Kinder sind Tabu!
Lass die kleinen Menschen in Ruhe
Ihr Leben verstehen
Ohne Angst und Gewalt sich wachsen sehen
Kinder sind TABU!
[Take from: Pur-Kinder sind Tabu]

Immer wieder sehe ich es vor mir musste es durchleben!
Und auch Anne litt sichtlich unter diesen Lustvollen Spielen unsere Vaters und immer wieder verteidigte sie mich vor ihm wofür ich ihr auch dankbar bin, doch ich konnte es ihr nie sagen und jetzt ist es zu spät! Einfach aus ihr Kampgeist war erloschen denn sie konnte nicht mehr
Ich hatte sie so lieb aber auch meine Eltern und einfach Angst etwas zu sagen! Wäre ich älter gewesen okay dann ja aber so traute ich mich einfach nicht denn er war ja der Große Herr im Haus!

Doch nun 11 Jahre später bin ich so weit, das ich wenigstens meinem Opa wieder traue, aber immer wieder schleicht sich das Gefühl bei mir ein sie wollen es auch.
Sachte lasse ich den Brief in die kleine Schatulle gleiten und sinke in meinen Sessel. Doch kurz darauf werde ich aus meinem leichten Dämmerzustand gerissen denn es klingelt.
Langsam trotte ich Richtung Tür und atme noch einmal tief durch ehe ich aufmache.
Vor mir steht ein recht großer Junge mit ungefähr Schulterlangen aber jetzt ziemlich nassen Haaren.
Ich muss zugeben ich musste schmunzeln als ich ihn sah und dennoch fragte ich im selben Moment:
„Hallo hast du dich verklingelt verlaufen oder wieso bist du hier?“
„Oh Entschuldigung das habe ich wohl. Tut mir echt Leid aber ich wollte doch zu Frau Klee!“
Ich musste schmunzeln und sah ihn mir noch mal genau an. Frau Klee, das war doch meine Mutter. Sie war Privatlehrerin für Mathematik und Englisch und nebenbei arbeitete sie auch noch an einer öffentlichen Schule.
Ich schaute auf meine Uhr und kurz darauf wurde es mir klar: „Sie hatte eine Veränderung im Stundenplan und ich glaube sie hat noch eine halbe Stunde Unterricht aber komm doch schon mal rein und mach es dir bequem.“
Ich deutet hinein und musste grinsen wie vergesslich meine Mutter doch war.
Dann ging ich in die Küche und holte unserem Gast erst mal etwas zu trinken und dann ein Handtuch.
„Danke ich bin überings Georg.“ Er streckte mir die Hand entgegen und lächelte.
Ja ich musste zugeben es war ein echt sanftes Lächeln und dennoch stand ich auf und ging in die Küche um ein wenig die Sachen in die Spülmaschine zu räumen.
Kurze Zeit drauf kam meine Mutter und sie war sichtlich peinlich berührt, das ihr Schüler so lange warten musste.
Georg hingegen nahm es gelassen, denn so wie er sagte kamen gleich seine Kumpels auch noch um zu lernen.
Das verwunderte mich doch ein wenig, denn Nachhilfe gab meine Mutter doch gar nicht!

Ein wenig irritiert ging ich nun aber in mein Zimmer, denn ich hatte ja eh nichts mehr zu tun. Unten hörte ich immer wieder, wie meine Mutter förmlich am Verzweifeln war. Ja immer wieder hörte ich sie schreien Mensch Jungs so geht das doch nicht streng euch mal mehr an oder soll ich etwas das Tempo noch mehr minimieren? Es war für mich förmlich ein Genuss mitzubekommen wie meine Mutter diese Jungs immer wieder zusammenschiss, da sie sich nur lustig machten und nicht wirklich aufpassten.
Mittlerweile war ich auch neugierig wer diese fremden waren und da mir ein Blick auf die Uhr verriet, dass sie gleich Schluss hatten ging ich runter um zu sehen wer das denn so war.
Dort an unserem Esszimmertisch saßen sie, alle mit rauchenden Köpfen.
Vor Kopf Georg den ich ja bereits kannte Links von ihm ein Junge mit Käppi und so wie es aussah blonden leicht gelockten Haaren.
Er sah ein wenig Pummeliger aus aber recht süß. Neben diesem saßen noch zwei andere Typen.
Einer mit längeren schwarzen Haaren und weißen Strähnchen.
Stopp mal war dieser Typ überhaupt ein Typ?
„Mensch Bill zeig doch mal!“, moserte der letzte der vier nun den Typen in schwarz an! Ja ich war mir sicher er war ein Junge, denn was war Bill schon für ein Mädchenname? Und der letzte war eher ein Hip Hop Typ...
Er hatte blonde Dreads die zu einem Zopf zusammen genommen waren und durch sein Cap hinten hingen. Zudem trug er ca. 3 Nummern zu große Klamotten.
„Mensch ihr beiden, das sich Zwillinge immer so streiten müssen.“
Geschockt sah ich zu Georg. Diese beiden komischen Typen waren Zwillinge?
Das konnte doch nicht wahr sein sie sahen doch so verschieden aus. Doch ich kam nicht weiter dazu darüber nachzudenken, denn hinter mir stand meine Mutter und sah mich an:
„Na Lilly möchtest du nicht mit ein Stück Kuchen essen? Die Jungs würden sich bestimmt freuen.“
Wumms das hatte gesessen. Ich wurde natürlich gleich knallrot und folgte schüchtern meiner Mutter rein in den Tigerkäfig! JA so kam es mir vor....
Steffi1913
KuuhL ! Schreib weiddaa biggrin.gif ..
Hast du die selber geschrieben ???
IrisLein
ZITAT(Steffi1913 @ Nov 18 2006, 03:21 PM) [snapback]15009[/snapback]
KuuhL ! Schreib weiddaa biggrin.gif ..
Hast du die selber geschrieben ???

Ja... Ich habe sie eben bei www.fanfiktion.de gepostet!!
habe schon ca. 10 Pitelchen gepostet...
Und JA sie ist von mir selbst geschrieben!!!

So weiter gehts!!

Wie soll es weitergehen? - Mit Dir?

Ich saß nun da und spürte förmlich die Blicke der Jungs an meiner Haut haften! Immer wieder senkte ich meinen Blick und traute mich kaum aufzusehen! Eine unheimliche seltsame Stille lag über uns bis nun der Junge mit Käppi und leicht gekräuselten blonden Haaren das Wort ergriff:
„Wir sind echt unhöflich haben uns nicht einmal vorgestellt! Also ich bin der Gustav! Und das dort sind Bill, - er deutete auf den Jungen mit schwarzen Haaren und geschminkten Augen, was mir erst jetzt auffiel- und Tom!“
„Hallo.“, erwiderte ich kurz und sah dann zu Georg : „Wir kennen uns ja schon.“ Und er lächelte mir zu.
So saßen wir nun da aßen Kuchen und ließen uns von meiner Mutter, die bereits wieder da war, zutexten. So ging natürlich die Zeit wie im Flug ehe es bei uns klingelte und ein Mann namens David die Jungs abholte.
Ich war schon angetan, denn die Jungs waren echt total freundlich und nachdem das Eis gebrochen war hatten wir uns auch eine ganze Weile unterhalten was echt ein Spaß war, da sich Tom und Bill immer wieder stritten und die andern beiden vergeblich versuchten zu schlichten.
Aber immer wieder fiel mein Blick auf den älteren der Jungs, ja genau auf Georg, den mit den langen braunen Haaren. Aber dabei dachte ich mir nichts, da ich ihn ja erst seit ein paar Stunden kannte und somit mir darüber auch keinen Gedanken machte.

Die Tage gingen so ins Land und einmal die Woche kamen die Jungs zu meiner Mutter. Mittlerweile wusste ich, das sie am Anfang einer Karriere standen, aber wie sich das entwickeln würde, wusste im Grunde keiner von uns.
Zusammen mit den Jungs hatte ich eine Menge Spaß, denn endlich konnte ich lachen und mein Leben genießen!
Wir gingen weg machten die Nächte durch und feierten wilde Partys daheim und auch auswärts. Meiner Mutter gefiel es, dass ich endlich wieder lachen konnte und ja auch ich merkte endlich wie gut es war sein Lächeln wiedergefunden zu haben und nicht nur das, sondern auch es wieder einzusetzen um anderen zu zeigen wie froh man ist sie zu haben.
Mittlerweile verbrachte ich kaum einen Tag ohne nicht wenigstens einen der Jungs zu sehen. Ja ich war froh und am glücklichsten war ich in Georgs Armen, dennoch sah ich in diesem „Verhalten“ –Händchen halten kuscheln und küsschen- NUR eine sehr dicke Freundschaft und eigentlich nie mehr.
Auch wenn es die Jungs mir das nie glauben wollten für mich lief da wirklich Nie mehr als ein nettes Gespräch ohne jegliche Hintergedanken.
Ich spürte zwar immer wieder wie Georg meine Nähe suchte mich berühren wollte und mich anlächelte, aber ich distanzierte mich immer wieder von ihm, denn ich wusste wenn ich darauf eingehe mache ich nur alles kaputt und genau das wollte ich zu diesem Zeitpunkt nicht wagen, da ich ja froh wieder so ein Leben und so eine Chance zu haben.
Heute wollte ich mal wieder zu Georg gehen und wir wollten ein wenig DVD gucken!

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Georgs Sicht


Heute war es wieder einmal so weit, einer dieser Tage wo ich hoffte das es geschieht, wo sie mir sagt „ Ja Georg ich Liebe dich!“ Aber ganz tief in mir drin wusste ich ganz genau, dass es soweit nicht kommen würde denn sie sah in mir nur den Kumpel Georg der, der kleinen Lilly zuhörte wenn sie mal nicht weiter weiß!
Ich liebte es ja auch ihr zu helfen wenn sie wirklich mal wieder nicht weiter wusste, aber genauso wusste ich ganz genau das ich sie liebte und sie einfach alles für mich war und ich sie nicht verlieren wollte, egal wie ich würde Kämpfen ob als fester Freund oder als Kumpel!
Ich atmete noch einmal durch, packte das Bettezeug und die Matratzen in unsere „Kinoroom“, wie wir den kleinen gemütlichen Raum auf unserem Dachboden nannten, wo wir immer Partys feierten oder einfach mal einen DVD Schlafabend machten!
Doch heute war es besonders, denn nur SIE kam....Sie meine kleine süße Lilly. Ich schaute mich noch mal um machte kurz die „Betten“, ehe ich runter ging und im Wohnzimmer auf ihr eintreffen wartete.
Plötzlich klingelte es und ich merkte wie ich immer nervöser wurde! Aber wieso eigentlich, ich kannte sie doch jetzt schon so lang und wir waren einfach nur gute Freunde!
EINFACH? Waren wir das wirklich? NUR gute Freunde?
Schnell verabschiedete ich den Gedanken das wir jemals zusammen kommen könnten und machte mich auf den Weg zur Tür.
Vorsichtig öffnete ich sie! Und da stand sie, süß wie immer und am liebsten hätte ich sie gleich geküsst, aber ich beließ es bei einer behutsamen Umarmung und einem „Hey.“
Danach gingen wir rein und machten uns es erst einmal ein wenig bequem.

*****wenig später****

Wir hatten schon zwei Filme gesehen und ich genoss es total Lilly im Arm halten zu können und ich wusste auch, dass ich sie nie vergessen werden könnte, denn sie, die zurückhaltende kleine Lilly war es, die mein leben komplett verändert hatte.
Sanft lächelnd wendete ich mich nach dem Nachspann an sie:
„Hey und nun? Wir könnten noch etwas rausgehen oder noch einen Film gucken.“
Plötzlich fiel mein Blick nach draußen auf die, von einer Laterne schwach belichtete Straße.
Es war am regne.
„Na das hat sich ja erledigt mit dem rausgehen! Nun ja ich hätte noch einen Film!“
Immer wieder musste ich zu ihr rüber sehen, denn sie war einfach wunderbar und ich mochte sie einfach über alles, sie war eine Freundin wie ich sie mir vorstellte!
Immer da, auch wenn ich mal nicht weiter wusste, denn nur sie wusste wie sie mich aufmuntern konnte!!
Und nun viel es mir wieder ein!
Mein Lied... das passte hier her ganz genau!

’Mit dir hab ich die Zeit verbracht.
Mit dir geweint- mich krummgelacht
Mit dir habe ich das Ziel bestimmt
Und welchen weg man dahin nimmt.
Mit dir verbunden, das Gefunden.
Wofür sich alles lohn.
Mit dir entdeckt und ausgegraben,
was uns innewohnt.
Was hätte ich ohne dich getan?

Ja ich wünsch mir das es weiter geht
Das wir beiden zusammen bleiben.
Das egal woher der Wind auch weht
Wir unsere eigene Geschichte weiter schreiben.....

[Take from Pur – Mit Dir! Aus dem Album Es ist wie es ist!]

Diesen Moment wollte ich nie mehr missen und ich schwor mir in diesem Augenblick meine Kleine, egal was passiert zu schützen wie es auch nur geht
Denn das was sie mal erlebt hat, egal was es war sollte sie nie wieder durchmachen.
Doch ich tappte völlig im Dunkeln wusste nicht das es war und verzweifelte allmählich daran was ich schon schlimm fand.
Doch ich wollte ihr Zeit lassen und wusste bald wird es weiter gehen ganz bestimmt und ich wüsste ich bald was passiert war.
Sicher war ich mir da und wie.....
Nun saßen wir wieder hier und schauten uns den zweiten Film an als ich plötzlich ihre Hand an meiner spürt.
Ja es war Wirklichkeit! Lilly ging ein wenig auf mich zu und fasste meine Hand! Ein unwirkliches Grinsen zauberte sie dadurch auf mein Gesicht was ihr keines Falls entging, worauf auch sie anfing mich fröhlich anzulächeln.
Sollte es vielleicht doch noch passieren? Noch an diesem Abend?
Ich war mir darüber echt nicht sicher aber ich wollte es auf mich zukommen lassen, als ich plötzlich ihre Hand an meiner Wange spürt...........
Steffi1913
Jauutsch ! xP
du wirs ma schriftstellerin , das spür ich :DDD xP#du kanns das ewig gut !!!!!!!!!
+schonaufnächstenteilfroii+
IrisLein
ZITAT(Steffi1913 @ Nov 18 2006, 07:37 PM) [snapback]15111[/snapback]
Jauutsch ! xP
du wirs ma schriftstellerin , das spür ich :DDD xP#du kanns das ewig gut !!!!!!!!!
+schonaufnächstenteilfroii+


Danke danke!
das liest man doch gern...
Dann mal weiter....^^
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Kann ich es schon sagen?

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Lillys Sicht

Ich weiß einfach nicht was plötzlich in mich gefahren ist... Aber ich musste daran denken wie viel Mut und Kraft Georg mir in der letzten Zeit gab.
Und ich musste ihn jetzt und hier einfach berühren, auch wenn ich Angst davor hatte ihn dadurch zu verlieren, ich musste es einfach jetzt und hier wagen.
So kam es, dass wir uns in beiderseits Einverständnis auf einander zu gingen.
Kurz bevor ich seine Lippen berührte schloss ich mit einem Gemisch aus Angst und Verlangen nach ihm meine Augen und wir versanken in einem zärtlich lieben Kuss.
Ich genoss es und fühlte mich richtig wohl.
Ok ich war 17 und ungeküsst, aber ich hatte eben nur Angst und so war ich erstaunt wie toll es war jemanden den man liebt- ja Liebe das trifft es genau ich habe mich in meinen besten Kumpel Georg verliebt- zu küssen.
Doch plötzlich kam es wieder über mich, diese Gedanken an meine Schwester meinen Vater und meine Mutter wie sie mittlerweile richtig darunter litt das mein Vater zu so etwas in der Lage war. Erschrocken löste ich mich von Georg und traute mich kaum ihn anzusehen.
„Habe ich etwas falsch gemacht?“, kam es prompt von Georg der mich erschrocken ansah.
„Nein, nein ist schon gut es tut mir Leid, ich kann es jetzt nur noch nicht, bitte akzeptier das!“
Nach diesen Worten nahm ich meine Jacke und rannte raus.
Mir war egal ob es regnet oder nicht ich musste jetzt einfach weg hier... Letztendlich bahnten sich bitterliche Tränen ihren Weg über meine glühenden Wangen und es war für mich schrecklich zu wissen, dass ich Georg, den ich liebte, in diesem Moment verletzt zu haben.
Nachdem ich eine Weile gerannt war kam ich in den kleinen Park und lies mich auf eine Bank nieder, aber meine Tränen versiegten trotzdem nicht.
Plötzlich fiel es mir ein.
Dieses eine Lied welches die Situation meiner Mutter schilderte.
Nach außen sah man es ihr nicht an aber ich wusste wie schlimm es ihr erging das meine Schwester sich wegen IHM, ihrer großen Liebe umgebracht hatte!


[Take from Pur – Immer wieder]

’Mein Gott, wie lang ist das jetzt her?
Wie lang schon vorbei?
Die Tage fließen dahin,
Das leere Leben fällt ihr schwer!
Wenn Erinnerung nicht reicht
Und im Glas nichts mehr drin...
Da war der Urlaub in der Toskana,
Er war aufmerksam und lieb
Und der Verlobungsring
Die Szene mit dem Kuss
Als er vor ihr in die Knie ging
Und sein Blick
Ist alles, was ihr blieb.


Immer wieder
Sieht sie sich die Videos von früher an.
Immer wieder,
weil es nie mehr so schwerelos einfach
Wie´s damals war, werden kann.....

Wenn das Gefühl die Leiden schafft,
So spürt man den Schmerz
Doch wenn er nachlässt, was bleibt dann?
Ne Menge nichts, keine Kraft!
Das schwarze Loch war mal ein Herz.
Das Glas ist leer und starrt sie an....
Kindergeburtstag
Torte und Kerzen
Und sie strahlt mittendrin
Und ihre Jüngste bläst
Alles auf einmal aus
Alles Klatscht, alles macht Sinn
Aber wo ging das ALLES hin?


Immer wieder
Sieht sie sich die Videos von früher an.
Immer wieder,
weil es nie mehr so schwerelos einfach
Wie´s damals war, werden kann.....

Morgens fällt der für´s Aufstehen schwer.
Diese Leere füllt ihr Glas.
Und macht es immer wieder leer

[Take from Pur – Immer wieder]

Ja meine Mutter trank seit einiger Zeit, aber sie versteckte es immer wieder geschickt hinter der Fassade einer glücklichen Mutter und Lehrerin, aber nein diese Angst und Ungewissheit und diese Selbstschuld- ja sie machte sich die Vorwürfe- machten sie zu einer Alkoholikerin!
Und nun saß ich hier weinend und verzweifelt einfach nur am Ende meiner Kräfte, denn ich wusste eins: Ich musste es Georg jetzt erzählen sonst würde ich ihn für immer verlieren.
Nur was sagt er?
Würde er es verstehen?
Ich war verunsichert doch nun packte mich mehr meine Entschlossenheit als alles andere und so ging ich schweren Herzens immer noch mit brennenden Tränen in den Augen Richtung Georgs Zuhause.
Immer wieder hielt ich inne stoppte und atmete tief durch. Wieso musste die Wahrheit immer so schwer sein und vor allem weg tun?
Nun stand ich hier völlig durchnässt und zitternd vor der weißen Haustür, hinter der alles so gemütlich und friedlich war.
Plötzlich höre ich ein Geräusch, doch ehe ich mich noch verstecken kann steht schon Georg vor mir und man sieht deutlich die Tränen in seinen Augen glitzern.
„Wo warst du denn?“
Und schon fällt er mir um den Hals, was mich aber eher überrascht als alles andere denn mit dieser Reaktion hatte ich nicht gerechnet.

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Georgs Sicht


Ich hörte draußen vor der Tür ein Geräusch. Ich wusste meine Eltern konnten es nicht sein und genauso wusste ich das Bill Tom und Gustav es auch nicht wahren.
Also entschied ich mich einfach nachzusehen und als ich wirklich begriff wer da vor mir stand konnte ich einfach nicht anders als ihr um denn Hals zu fallen, denn ich habe mir noch nie so viele Sorgen um jemanden gemacht wie um sie und das war einfach nur heftig und ich zu froh das sie doch wieder gekommen war.
„Wo warst du denn?“, war das einzige, was ich in diesem Moment heraus brachte und sie sah mich auch ziemlich irritiert darüber an, aber in diesem Moment war mir das nur egal.
„Komm mit Kleines!“
Sanft aber bestimmt zog ich sie rein denn sie war schon ziemlich durchnässt und ich wollte ja nicht das sie krank wird.
So gab ich ihr erst mal ein Handtuch und trockene Klamotten von meiner Mutter, die ihr eigentlich ziemlich passten.
Nach einiger Zeit kam sie aus dem Bad wieder und lächelte nun wieder, was mir sehr gefiel und ebenso ein Lächeln auf die Lippen zauberte.
Langsam ging ich auf sie zu und umarmte sie wieder einmal, allerdings ohne mir dabei etwas zu denken.
Sanft aber bestimmt stieß sie mich zurück und sah mich an!
„Georg bitte setzt dich!“, kam es prompt darauf und ich war wirklich gespannt was nun kam.
„Ich muss dir erzählen was geschehen ist, dass ist dir gegenüber nur fair. Also bitte lass mich in Ruhe ausreden und hör zu.“
Ich nickte nur und so hörte ich ihr zu was sie zu erzählen hatte.....
Tomilove
cool weitaaa
IrisLein
ZITAT(Tomilove @ Nov 18 2006, 11:28 PM) [snapback]15232[/snapback]
cool weitaaa

Tomilove Juhu noch eine Leserin ^^ Danke das es dir gefällt!!
Hier gehts weiter!

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OMG- Das kann nicht wahr sein!

Was sie da erzählte war für mich der reinste Horror! Immer wieder standen mir die Tränen nah, wenn sie mir schilderte was ihre Vater mit ihr getan hatte und ich wusste ich musste ihr genau jetzt mehr mit Taten als mit wirren Worten beistehen. So legte ich nur beruhigend einen Arm um sie und hörte ihr genau zu, was ihr zu diesen Zeitpunkt die beste Stütze war.
Als sie also letztendlich aufhörte sah ich sie nur fassungslos an, war aber im gleichen Moment auch glücklich das es nicht an mir lag!
Okay es war egoistisch von mir jetzt genau so zu denken aber ich hatte echt Angst sie würde mich gar nicht mögen.
Nun sah sie mich so verweint an und ich musste sie einfach fest drücken. Zuerst war sie sehr zurückhaltend aber letztendlich lies sie sich fallen und man sah einen hauch von Geborgenheit in ihrem Gesicht.
So saßen wir nun da Arm in Arm und versuchten das erlebte zu verarbeiten! Nach einer Weile des Schweigens unterbrach ich es und lächelte:
„Hey Kleines es ist schon spät wenn du willst kannst du bei uns im Gästezimmer übernachten!“
Zu meiner Überraschung nahm sie es dankend an und wollte aber patu in meinem Zimmer schlafen, was ich total süß von ihr fand.
Und so ging auch dieser Turbulente Tag zuende!
Da fiel mir nur eins ein „Oh mein Gott....“ Was sie durchmachen musste war nicht fair und ich wollte sie nun so gut es neben der Band und allem ging unterstützen.

Nun lagen wir hier in meinem großen Bett und ich lauschte ihrem ruhigen Atem der gleichmäßig zu hören war.
Ich konnte einfach nicht schlafen, denn die Angst das Lilly etwas passiert, oder das sie abhauen wird, war für mich einfach zu groß das ich kein Auge zubekam.
Eher unbewusst rutschte ich aus Angst um sie näher an sie ran und legte sanft meine Hand auf ihren Rücken! Immer wieder hob und senkte sich ihr Oberkörper beim Atmen und ich schlief nach einer Zeit und vielem Grübeln doch noch ein!



Als ich aufwachte traute ich meinen Augen kaum, denn Lilly lag nicht neben mir. Erschrocken schreckte ich hoch und rannte eilig runter, bis ich erleichtert feststellen musste, dass Musik aus unserer kleinen Küche drang.
Langsam, aus Angst es könnten doch NUR meine Eltern sein ging ich runter und blieb völlig verzaubert stehen!
Lilly war bereits aufgestanden und machte uns beiden ein ausgiebiges Frühstück. Ein leiser Lachen entfuhr mir als ich sah wie sie gerade zu SOS von Rihanna ihre Hüften schwang und mit sang.
Langsam ging ich auf sie zu und hielt ihr von hinten die Augen zu. Sie schrie leise auf und drehte sich schnell um.
Ihr leicht böser und geschockter Ausdruck wich einem breitem grinsen.
„Na Großer auch schon wach? Du hast so Süß ausgesehen das ich dich noch nicht wecken wollte und so bin ich auf die Idee gekommen dir ein schönes ausgiebiges Frühstück zu machen.“ , sie nahm noch die letzten Eier aus der Pfanne, ehe sie fortfuhr: „ Also dann Süßer –sie wird leicht rot- ab hoch mit dir ins Bett, das sollte doch eine Überraschung für dich werden.“
Sie grinste noch ein wenig breiter und schob mich zur Tür hinaus Richtung Treppe.
„Schon Okay Lilly ich bin doch schon weg.“ Mit einem Grinsen im Gesicht ging ich hoch und legte mich wieder in mein lauwarmes Bett.


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Lillys Sicht


Ich verteilte noch mal alles auf dem Tablett und stellte zwei Gläser dazu und ein kleines Schokoherz.
Vorsichtig trug ich das Tablett die Treppe hinauf Richtung Georgs Zimmer.
Der lag bereits wieder auf seiner Bettseite und hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht als er mich mit dem Frühstück auf dem Tablett sah:
„Das ist aber mal eine schöne Art geweckt zu werden Lilly.“
Ich wurde ein wenig rot, da es mich doch ein wenig peinlich war das er so was zu mir gesagt hatte aber ich fand es dennoch schmeichelnd und total nett von ihm.
Nach einem Moment des Schweigens setzt ich mich also zu ihm und atmete tief durch.
„So dann lass es dir mal schmecken und das hier –Ich hielt ihm das Herzchen unter die Nase- ist dafür, dass du mir so zugehört hast und immer für mich da warst.....!“
„Das ist aber Süß von dir!“
Er küsst sanft meine Stirn was mir einen leichten Seufzer entlockte.

So fingen wir an zu Frühstücken und hatten echt super viel Spaß. Wir erzählten uns Witze lachten und auch so war es einer der schönsten Tage, die ich je erlebt hatte!
Alles was ich ihm erzählt hatte, war nun von meiner Seele verschwunden und ich war einfach nur froh es endlich gewagt zu haben.
Okay ich musste zugeben ich weiß nicht wie Georg es verkraftet hatte, aber selbst wenn es ihm so nah ging, dann versteckte er es sehr gut vor mir und versuchte mir nur zu helfen und beizustehen.
Bei diesem Gedanken musste ich Lächeln, was Georg natürlich gesehen hatte!

******Einige Wochen Später*********


Georg und ich hatten in der letzten Zeit viel unternommen und es war immer wieder einfach nur schön gewesen. Mal waren wir schwimmen, mal waren wir einfach nur reden und im Park spazieren! Ich genoss jede Berührung von ihm jede noch so sachte Umarmung und auch wenn er mich einfach nur ansah und mir zulächelte genoss ich es!
Heute wollte ich mich wieder mit ihm treffen, denn meine Mutter ging mir wie schon längere Zeit auf die Nerven, was ich einfach nicht ertragen wollte und konnte und so wollte ich mich mit Georg fürs Wochenende zum zelten verabreden.
Ich packte noch meine letzten Sachen zusammen, nahm mein kleines Sparschwein und entleerte das ehe ich ein Klingen und ein schreien meiner Mutter vernahm.
Natürlich gefiel es ihr nicht, dass ihre Tochter den Weg ins Leben zurück gefunden hatte und noch weniger gefiel es ihr, dass ich so viel mit Georg unternahm, aber ihr Gezeter versuchte ich zu ignorieren und so ging ich samt meiner großen Reisetasche meines Trekkingsrucksacks und meinem Geld auf dem Weg runter.
Unterwegs kam mir meine Mutter und schaute mich irritiert und genauso wütend an:
„Wo willst du denn schon wieder hin? Zu diesem kleinen Jungen Georg? Der nutzt dich doch eh nur aus! Einer von diesen –Ich bin ein Star und kann alle Haben- ist er doch!
Also bitte du musste es ja selbst wissen!“
Hörte ich da aus der Stimme meiner Mutter tatsächlich einen Unterton von Eifersucht?
War sie wirklich Eifersüchtig auf Georg und mich?
Nein das konnte ich jetzt nicht wirklich fassen und so ging ich ohne ihr darauf, was sie mir an der Kopf geschmissen hatte Richtung Tür, an der wieder mal geklingelt wurde.
Schließlich hatte ich es geschafft und öffnete erleichtert die Tür.
Georg sah mich irritiert aber auch sehr erleichtert an:
„ Hey Süße ich dachte du kneifst und willst nicht mit.“ Er zwinkerte mir zu und nahm mir die große Reisetasche ab.
Dann ging es in Richtung seines Autos.
Ein Wunderbares Wochenende konnte auf uns warten und darauf war ich ja so gespannt.....


Die Fahrt dauert ca. 2 stunden. Unterwegs hörten wir Musik lachten und hatten einfach eine Menge Spaß.
Lachen und singen das war eigentlich das, was wir die meiste Zeit machten und was mir endlich ein Gefühl von Geborgenheit und geliebt zu werden gab! Okay hin und wieder hatten wir auch mal wieder ein etwas ernsteres Thema, was ich aber echt gut überstand, wobei ich mir das vor wenigen Tagen nicht vorstellen konnte!
Plötzlich stoppte Georg und meinte prompt:
„Du Lilly ich........



So das wars fürs erste mal wieder
mrs kaulitz897
schreibst du noch weiter???ich würde gerne noch mehr lesen!!! :w00t:
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